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GRIN Das BilMoG - Internationalisierung des HGB A1013607768
Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bachelorprojekt zum Thema BilMoG. Änderungen vom HGB zum Referentenentwurf und Regierungsentwurf. Mögliche Auswirkungen der Änderungen auf kleine und mittelständische Unternehmen und die möglichen Vor- oder Nachteile dieser.
GRIN Bilanzierung von Emissionszertifikaten nach HGB und IFRS A1006966786
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs"1 lautet die Definition der ehemaligen norwegischen Vorsitzenden der World Commission on Environment and Development der Vereinten Nationen Gro Harlem Brundtland. Demnach ist die heutige Generation unter Berücksichtigung der Erfüllung ihrer eigenen Bedürfnisse dazu verpflichtet, die ökologische Existenzfähigkeit der Erde zu gewährleisten, sodass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen können.
Der Handgewindebohrer SW-Stahl 04150HGB4-3 ist ein präzises Werkzeug, das speziell für die Bearbeitung von M4-Gewinden mit einer Steigung von 0,7 Millimetern entwickelt wurde. Dieser Gewindebohrer gehört zur Kategorie der Gewindeschneider und ist für die linke Drehrichtung ausgelegt, was ihn ideal für spezielle Anwendungen macht, bei denen ein linksgängiges Gewinde erforderlich ist. Hergestellt in Deutschland, steht er für hohe Qualität und Langlebigkeit. Der Handgewindebohrer wird als Einzelstück geliefert und eignet sich sowohl für den professionellen Einsatz in der Industrie als auch für den Heimwerker, der Wert auf präzise Ergebnisse legt. Mit diesem Werkzeug können Gewinde in verschiedenen Materialien effizient und zuverlässig geschnitten werden, was es zu einer wertvollen Ergänzung für jede Werkstatt macht.
GRIN Latente Steuern nach HGB (mit BilMoG) im Vergleich mit IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Finanzierung), Veranstaltung: Externe Unternehmensrechnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Steueraufwendungen stellen aus Sicht der Kapitalgeber ¿ ähnlich wie Personalkosten, Materialverbrauch und andere Aufwandsarten ¿ einen Gegenstand der Jahresabschlussanalyse dar. Von Bedeutung ist daher das Verhältnis von Steueraufwand zum Jahresüberschuss vor Steuern (Steueraufwandquote, Konzernsteuerquote). Um die Steuerquote und den Jahresüberschuss nach Steuern aussagekräftiger zu machen, kann man sich der Bilanzierung latenter Steuern bedienen. Das Ziel der Bildung latenter Steuerabgrenzungsposten ist es eine Kongruenz zwischen dem tatsächlichen, effektiven Ertragssteueraufwand eines Unternehmens, der nach einer steuerlichen Erfolgsgröße bemessen wird und einem dem handelrechtlichen Erfolg entsprechenden fiktiven Steueraufwand herzustellen, um einen möglichst genauen Einblick in die Steuerbelastung des Unternehmens oder des Konzerns zu ermöglichen. Bisher kam den latenten Steuern in Deutschland vor allem aufgrund der bislang in 5 Abs. 1 Satz 2 EStG und 274 Abs. 3, 254 und 273 HGB verankerten umgekehrten Maßgeblichkeit nur ein ¿Schattendasein¿ zu. Mit dem BilMoG und der damit verbundenen Abschaffung der Umkehrmaßgeblichkeit verstärken sich die Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Durch diese Abschaffung und die Neukonzeption der Bilanzierung latenter Steuerpositionen im Rahmen des BilMoG erfahren latente Steuern auch national eine deutliche Aufwertung. Fraglich ist hierbei neben der Ausgestaltung der Bilanzierung latenter Steuern nach dem neuen HGB auch die Abgrenzung und Unterschiede zur Bilanzierung latenter Steuerpositionen nach IFRS. Zudem erscheint es zweifelhaft, ob die Ziele des BilMoG durch die vorgeschlagenen Änderungen im Bereich der latenten Steuern erreicht werden können. Wie die geplanten Neuregelungen zu werten sind und inwiefern sie sich der IFRS-Konzeption annähern bzw. diese übernehmen wird in dieser Seminarbeit untersucht. Dabei sollen auch aktuelle Entwicklungen im Rechnungswesen beleuchtet und Probleme eines dynamischen Verweises auf die IFRS aufgezeigt werden.
GRIN Kritische Analyse der Sicherungsbilanzierung nach § 254 HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren." Sah der holländische Maler und Grafiker Vincent van Gogh das Risiko noch als eine Tugend an, werden gegenwärtig immer neue Instrumente zur Verlagerung von Unternehmerrisiken entwickelt. Ein elementarer Bestandteil in der handelsrechtlichen Rechnungslegung ist dabei die Sicherungsbilanzierung nach 254 HGB. In der vorliegenden Ausarbeitung wird das gesetzliche Regelungswerk i. Z. den Kommentierungen aus der Bilanzierungspraxis kritisch beurteilt. Dabei stehen insbesondere die Fragestellungen im Fokus, die vom Gesetzgeber noch nicht eindeutig kodifiziert sind und damit Interpretationsspielraum für die bilanzierenden Unternehmen bieten. Eine Betrachtung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsprinzipien soll darüber hinaus Aufschluss geben, inwiefern sich diese mit dem Streben nach einer wirtschaftlich korrekten Darstellung von Sicherungsbeziehungen in Einklang bringen lassen. In der daran anschließenden deskriptiven Analyse anhand der Unternehmen im Deutschen Aktienindex (DAX) 30 wird die praktische Umsetzung der zuvor theoretisch fundierten Inhalte untersucht.
GRIN Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS. Darstellung und kritischer Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule Wedel , Sprache: Deutsch, Abstract: Unterschiede in der bilanziellen Behandlung des Goodwill lassen sich durch die verschiedenen Zielsetzungen und Grundsätze der jeweiligen Rechnungslegungsstandards erklären. Während die IFRS die Vermittlung von entscheidungsrelevanten Informationen für Investoren und ähnliche Gruppen als zentrales Ziel verfolgt, hat im Handelsgesetzbuch (HGB) der Schutz der Gläubiger den höchsten Stellenwert. Vor diesem Hintergrund ist die Zielsetzung dieser Arbeit, die Bilanzierung des Goodwill nach nationalen (HGB) und internationalen (IFRS) Normen darzulegen und einem kritischen Vergleich zu unterziehen. Um einen Zugang zu der Thematik zu schaffen, erfordert es zunächst einer Abgrenzung des originären Goodwill vom derivativen Goodwill. Auf Grundlage dieses Basiswissens folgen danach die Definition und die Unterscheidung der Begriffe des Asset- beziehungsweise Share Deals und anschließend die Vorstellung der Ermittlung des derivativen Goodwill. Die Bilanzierung des Goodwill nach dem HGB ist das nächste Thema. Es gilt, den Ansatz des derivativen Goodwill und seine Zugangs- sowie Folgebewertung darzulegen. Um die Erläuterung der bilanziellen Behandlung des Goodwill nach nationalen Normen zu vollenden, schließt sich die Darstellung der Ausweisvorschriften des Goodwill an. Korrespondierend dazu wird nachfolgend die Bilanzierung des Goodwill nach den IFRS thematisiert. Eingangs wird der Ansatz des derivativen Goodwill erläutert, anschließend folgt die Bewertung, wobei hauptsächlich auf Besonderheiten wie die Kaufpreisallokation (KPO) bei der Zugangsbewertung und auf den Werthaltigkeitstest im Rahmen der Folgebewertung des Goodwill eingegangen wird. Abschließend erfolgt eine Erläuterung des Ausweises des derivativen Goodwill nach den IFRS. Ein kritischer Vergleich der Rechnungslegungsmethoden in Bezug auf die Bilanzierung des derivativen Goodwill nach dem HGB und den IFRS stellt den Abschluss dieser Arbeit dar. Die synoptische Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse und eine Schlussbetrachtung bilden das Fazit.
VDM Schöllhammer Christoph: Pensionsrückstellungen nach HGB, IAS
Pensionsrückstellungen sind in Deutschland in jüngster Zeit verstärkt in die Diskussion gekommen. Ausgelöst wurden die kontroversen Diskussion durch die Rating Agentur Standard & Poor, die u.a. die Deutsche Post, Linde AG und ThyssenKrupp AG in ihrem Rating herabgestuft hat. Solche Herabstufungen haben kritische Auswirkungen auf die einzelnen Unternehmen besonders im Hinblick auf die neue Kapitalvergabeordnung Basel II. Um diesem Problem entgegenzuwirken, denken immer mehr Firmen über eine Auslagerung ihrer Pensionsverpflichtungen nach oder unterlegen ihre Pensionsrückstellungen mit Kapital. Die Quote der Dax-30-Unternehmen, die ihre Pensionsverpflichtungen vollständig über Rückstellung innenfinanzieren, ist in den letzten Jahren erheblich gesunken. Dieses Buch befasst sich mit der Bewertung von Pensionsrückstellungen nach HGB, IAS und US-GAAP und die sich darus ergebenden Unterschiede. Das Ergebnis soll analysieren, ob die internationalen Rechnungslegungsstandards einen erheblich höheren Wahrheitsfaktor/Informationsgrad aufweisen, als ihnen unterstellt wird.
Deutscher Universitätsverlag Bilanzielle Verbindlichkeiten nach HGB und US-GAAP
Auf den globalen Kapitalmärkten ist die deutsche Rechnungslegung vor allem der Konkurrenz durch die Vorschriften der US-GAAP ausgesetzt, denen in höherem Maße die Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen zugeschrieben wird. Die Bilanzierung von Verbindlichkeiten ist, aufgrund der ihr zugrunde liegenden Prognose künftiger Auszahlungen, ein wesentliches Element in der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen. Bernd Roese beurteilt die Unterschiede in der Verbindlichkeitsbilanzierung nach HGB und US-GAAP durch einen Vergleich anhand von Einzelsachverhalten. Er zeigt, dass hinsichtlich der Ansatz- und Bewertungsvorschriften nicht die Schlussfolgerung gezogen werden kann, die Passivierung nach US-GAAP vermittle entscheidungsrelevantere Informationen als die nach HGB. Hingegen wird aus der Analyse der Ausweis- und Erläuterungsvorschriften deutlich, dass die US-GAAP wesentlich ambitionierter Informationen über die tatsächliche Zahlungswirkung liefern. Diese Ergebnisse bestätigt der Autor durch Vergleiche der Passivierung von Altsanierungsverpflichtungen sowie von Rückbau- und Entsorgungsverpflichtungen.
AV Akademikerverlag Bilanzierung von Spielerwerten nach dem HGB
Die rasant anwachsenden, unkontrollierten und keine Grenzen kennenden Ablösezahlungen für Fußballspieler im aktuellen Profigeschäft werfen unter anderem im Bereich der Rechnungslegung der Fußballvereine altbekannte Fragen auf. Wie zum Beispiel die getätigten Aufhebungszahlungen für Profispieler in der Bilanz angesetzt und bewertet werden. Im vorliegenden Buch werden diese zentralen Aspekte aufgegriffen und untersucht. Außerdem wird auf die Rechnungslegungspraxis der nationalen Lizenzvereine eingegangen. Der letzte Teil umfasst eine kritische Analyse der im Hauptteil dargelegten Anwendung der Bilanzierung von Spielerwerten.
Dürckheim Verlag DürckheimRegister® HGB im dtv OHNE Stichworte
45 Registeretiketten (sog. Griffregister) für das Handelsgesetzbuch HGB • Mit den wichtigsten Gesetzen und EINZELNEN Paragrafen (15, 105, 171, 257) • Die laufend aktualisierten DürckheimRegister® sind seit 1993 Standard in der Strukturierung von Gesetzessammlungen vom C.H. Beck Verlag, dtv, BOORBERG • In jedem Fall auf der richtigen Seite® Seit 1993 bewährte Auswahl bedruckter Griffregister zur dauerhaften Befestigung an Trennblättern oder Buchseiten. Es kennzeichnet die häufigsten der für Studium und Praxis relevanten Gesetze. Über das DürckheimRegister® werden die wichtigsten Gesetze in den großen Gesetzessammlungen markiert und zielsicher aufgeschlagen. Mit den sich bereits über tausendfach bewährten DürckheimRegister® erhalten Sie nicht nur in den Klausuren einen brauchbaren Überblick über ausgewählte Paragrafen des HGB.
Dürckheim Verlag DürckheimRegister® STEUERFACHWIRT/IN - AktG-BGB-HGB-GmbHG mit Stichworten
ca. 126 Registeretiketten (sog. Griffregister) für STEUERFACHWIRTE mit STICHWORTEN • Für BGB, HGB,GmbHG • Mit den wichtigsten Gesetzen und Paragrafen und Stichworten aus der amtlichen Überschrift • Von Rechtsanwälten, Dozenten und Prüfern ausgewogen zusammengestellt • Kontinuierlich aktualisiert für Fachwirte • Die laufend aktualisierten DürckheimRegister® sind seit 1993 Standard in der Strukturierung von Gesetzessammlungen vom C.H. Beck Verlag, dtv, BOORBERG und den nwb-Textsammlungen • In jedem Fall auf der richtigen Seite® Bewährte Auswahl der wichtigsten Paragrafen. Überaus praktisches Arbeitsmittel der steuerberatenden Berufe zur Begleitung und Vorbereitung auf die Prüfung zum Steuerfachwirt. Über das DürckheimRegister® werden die gesuchten Gesetzestexte rasch in den großen Gesetzessammlungen (Beck Verlag, dtv, nwb) gefunden und zielsicher aufgeschlagen. Es enthält die häufigsten der für Studium und Praxis relevanten Gesetze und Paragrafen des Bilanzsteuerrechts. Einzelne Gesetze wurden im Hinblick auf steuerrechtlichen Bezug in meist gesuchte Paragrafen (z.B. 105 HGB, 19 GmbHG etc.) untergliedert. Mit dem bewährten DürckheimRegister® erhalten Sie in den Klausuren und allgemein einen Überblick über die wichtigsten Definitionen, Verfahrensformen und Anspruchsgrundlagen.
GRIN Die Bildung von Pensionsrückstellungen nach IAS 19 und HGB
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 19. Juni 2003 den IFRS 1 First-time Adoption of International Financial Reporting Standards verabschiedet. Dieser Standard regelt die Erstanwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) und ist spätestens für Geschäftsjahre anzuwenden, die mit bzw. nach dem 1. Januar 2004 beginnen. Der Standard löst die Interpretation SIC 8 First-Time Application of IASs as the Primary of Accounting ab, in der die Grundsätze der erstmaligen Anwendung bisher geregelt sind. Die Verabschiedung der EU-Verordnung durch den Ministerrat am 7. Juni 2002 beinhaltet, dass alle kapitalmarktorientierten Unternehmen innerhalb der EU i. S. v. Artikel 4 der Verordnung ab dem 1. Januar 2005 verpflichtet sind, ihren Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen. Somit entfällt die Öffnungsklausel zur Aufstellung eines befreienden Konzernabschlusses nach 292 a HGB. Des weiteren besitzen die Mitgliedsstaaten nach Art. 5 der EU-Verordnung ein Wahlrecht, wonach eine verpflichtende oder fakultative Anwendung der IFRS auch für die Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie für die Einzelabschlüsse kapitalmarktorientierter und/oder nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen vorgesehen werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es empfehlenswert, dass sowohl börsennotierte Unternehmen, die zurzeit ihren Konzernabschluss nach HGB oder US-GAAP aufstellen, als auch deren Prüfer und Berater, sich explizit mit den Bilanzierungsregeln der IFRS sowie mit den Unterschieden gegenüber dem bislang angewandten Normensystem auseinandersetzen. Die Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS stellt deutsche Unternehmen u.a. bei der Bildung von Pensionsrückstellungen vor grundsätzliche Neuerungen. Im Gegensatz zu den allgemein gehaltenen Anweisungen zur Bildung von Pensionsrückstellungen nach deutschem Handelsrecht ist die Bildung nach IAS 19 Employee Benefits komplexer geregelt. Darüber hinaus unterscheidet sich die Ermittlung der auszuweisenden Pensionsrückstellung sowie des Pensionsaufwands nach HGB wesentlich von der Ermittlung nach IFRS, da nach IAS 19 der Ausweis bestimmter Verpflichtungsbestandteile in Nebenbüchern außerhalb von Bilanz und GuV möglich ist, und durch die grundlegende Überarbeitung von IAS 19 in den Jahren 2000 und 2002 weitere Anpassungen erfolgten. Da Pensionsverpflichtungen dem Grunde nach langfristiger Natur sind und i. d. R. aufgrund ihrer Höhe einen wesentlichen Anteil am Vermögens- und Erfolgsausweis eines Unternehmens haben, erscheint eine frühzeitige Planung der bei der Umstellung vorhandenen Bilanzierungsalternativen und deren Auswirkungen sinnvoll. Demnach wird zunächst die Bildung von Pensionsrückstellungen nach deutschen Rechnungslegungsnormen und IFRS kritisch dargestellt und erläutert. Insbesondere werden dabei bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und Bilanzauswirkungen beim Übergang auf IFRS aufgezeigt. Im Anschluss erfolgt ein kritischer Vergleich der Bilanzierung und Bewertung von Pensionsrückstellungen nach den deutschen und internationalen Rechnungslegungsnormen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung1 2.Bildung von Pensionsrückstellungen nach HGB2 2.1Grundlagen und Zielsetzung der deutschen Rechnungslegung2 2.2Bilanzierung von Pensionsrückstellungen3 2.2.1Begriff der Pensionsverpflichtung3 2.2.2Charakterisierung als ungewisse Verbindlichkeiten5 2.2.3Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung7 2.2.3.1Überblick7 2.2.3.2Unmittelbare Pensionsverpflichtungen9 2.2.3.3Mittelbare Pen...
Springer Bewertungseinheiten nach HGB, Fachbücher von Astrid Schüler
Astrid Schüler analysiert die Auswirkungen des im Rahmen des BilMoG neuformulierten § 254 HGB auf die Zwecke der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Dabei zeigt die Autorin, dass das Ziel des Gesetzgebers, eine wirtschaftlich sachgerechtere Darstellung von Sicherungsbeziehungen bei gleichzeitiger Erhöhung des Informationsniveaus, mit der kodifizierten Regelung nur bedingt erreicht werden kann. Die traditionell prinzipienorientierte Ausgestaltung des § 254 HGB macht die neue Regelung auslegungsbedürftig, ermöglicht bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und führt, gerade aufgrund der Komplexität dieses Themenfeldes, zu einer Vielzahl von Fragen zur Anwendung und Auslegung der neuen Rechtsnorm.
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