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GRIN Aufbau eines Berichtes über eine Pflichtprüfung gemäß § 321 HGB A1005216114
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Veranstaltung: Prüfungswesen/Steuern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prüfungsbericht ist die detaillierte schriftliche Berichterstattung des (Konzern-)Abschlussprüfers über Prüfungsverlauf und -ergebnis. Maßgebend für die Erstellung eines Prüfungsberichtes sind 321 HGB "Prüfungsbericht" und der IDW PS 450 "Grundsätze ordnungsgemäßer Berichterstattung bei Abschlussprüfungen" sowie z.T. die ehemalige Rechtslage des gleichnamigen IDW FG 2/1988. Für den Aufbau des Prüfungsberichtes gem. 321 HGB bestehen generell keine konkreten gesetzlichen Bestimmungen. Die Gliederung muss jedoch den Mindestanforderungen der "Pflichtbestandteile" gem. Wortlaut des 321 HGB genügen sowie sich grundsätzlich an der vorgegebenen Gliederung in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berichterstattung (IDW PS 450) halten. Die Entscheidung über die adäquate Strukturierung der Berichterstattung ist letztendlich vom Jahresabschlussprüfer pflichtgemäß nach Würdigung seiner Berufspflichten sowie des Informationsanspruchs der Berichtsadressaten zu treffen. Dabei sind die Gliederung sowie Form der Berichterstattung im Prüfungsbericht und dessen Anlagen, soweit nicht sachliche Gründe ein Abweichen gebieten, im Zeitverlauf beizubehalten. Mustergliederung (gemäß IDW PS 450 und WP-Handbuch) eines Einzelabschluss-Prüfungsberichtes (gemäß 321 HGB): A. Prüfungsauftrag B. Grundsätzliche Feststellungen 1. Lage des Unternehmens 1.1. Stellungnahme zur Lagebeurteilung der gesetzlichen Vertreter 1.2. Entwicklungsbeeinträchtigungen oder bestandsgefährdende Tatsachen 2. Unregelmäßigkeiten 2.1. Unregelmäßigkeiten in der Rechnungslegung 2.2. Sonstige Unregelmäßigkeiten C. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung D. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung 1.Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 2. Jahresabschluss 2.1. Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses 2.2. Aufgliederung und Erläuterung der Posten des Jahresabschlusses 2.3. Gesamtaussage des Jahresabschlusses 3. Lagebericht E. Feststellungen zum Risikofrüherkennungssystem F. Feststellungen aus Erweiterungen des Prüfungsauftrages G. Bestätigungsvermerk H. Anlagen zum Prüfungsbericht
Deutscher Universitätsverlag Fast Close-Abschlüsse und Schadenrückstellungen nach HGB, IAS/IFRS und US-GAAP
In die Schätzung der Schadenrückstellungen sind nach HGB und US-GAAP auch wertaufhellende Ereignisse einzubeziehen, die zwischen dem Bilanzstichtag und der Aufstellung des Abschlusses von Versicherungsunternehmen bekannt werden. Jedoch geht die zeitnahe Veröffentlichung von Fast-Close-Abschlüssen zur Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen zwangsläufig mit einer Verkürzung des Aufhellungszeitraums einher, so dass wertaufhellende Ereignisse nur in geringerem Umfang als in traditionellen Abschlüssen berücksichtigt werden können. Oliver Schulte erörtert, ob die Genauigkeit der Schätzungen unter einer Verkürzung des Aufhellungszeitraums leidet und die Zuverlässigkeit der Abschlussinformationen eingeschränkt wird. Er diskutiert die Bilanzierung der Schadenrückstellung im internationalen Vergleich und zeigt die mit der Anwendung des Chain-Ladder-Verfahrens, des Cape-Code-Verfahrens oder des Bornhuetter-Ferguson-Verfahrens in Fast-Close-Abschlüssen verbundenen Chancen und Grenzen für die Informationsvermittlung auf.
GRIN Bilanzierung von Cloud-Softwareverträgen nach HGB und IFRS. Lösungsvorschläge für verschiedene Problembereiche
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,6, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird die bilanzielle Behandlung von Cloud-Softwareverträgen auf Basis der IFRS- und HGB-Rechnungslegung analysiert und mögliche Lösungen für die Problembereiche vorgeschlagen. Durch die Wissenschaft und die stetige Weiterentwicklung der Technologie ist die Welt ein globales Dorf geworden. Mit der Globalisierung und Entwicklung vieler Schlüsselindustrien sind kreative und aufstrebende wirtschaftliche Wege zu den Hauptbedürfnissen der Zeit geworden. Die Informationstechnologie wird benötigt, um viele der heutigen Geschäftsanforderungen zu lösen, die die Rentabilität eines Marktes steigern. Unternehmen sind mit Tools ausgestattet, die unter anderem eine höhere Produktivität und effektive Nutzung und/oder Verwaltung der Zeit ermöglichen. Heutzutage verwenden viele Unternehmen und Marktführer kritische Systeme, mit denen sie verschiedene Aspekte von Ressourcen kommunizieren, verbinden und gemeinsam nutzen können, indem sie Cloud-Softwareverträge in Bezug auf die IT-Serviceabrechnung einsetzen. Der Oberbegriff Cloud Computing erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Cloud Computing hat sich in letzter Zeit zu einem modischen Begriff entwickelt, einem der Schlagworte, die in jedem modernen Technologieaustausch auftauchen müssen. Laut einer repräsentativen Umfrage von Bitcoin Research nutzten im Jahr 2017 bereits 2/3 aller Unternehmen Rechenleistungen aus der Cloud.
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GRIN Kritische Würdigung der Bilanzierung bei langfristigen Auftragsfertigungen nach HGB und IAS
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In den letzten Jahrzehnten hat sich, aufgrund des technologischen Fortschritts und der Wachstumsdynamik der Märkte, die Struktur der industriellen Fertigung dahingehend weiterentwickelt, daß an die Stelle einfacher Fertigungsprozesse eine komplexe und technologisch anspruchsvolle Fertigung getreten ist. Besonders in der Bauindustrie, im Schiffbau, sowie im Maschinen- und Anlagenbau trifft man sehr häufig auf Großprojekte, die sich über mehrere Bilanzstichtage erstrecken. Gleichzeitig ist das Interesse deutscher Unternehmen am internationalen Kapitalmarkt und an der Notierung an ausländischen Börsen gewachsen. Nach der Einführung des 292a HGB, wonach auch Konzernabschlüsse nach international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften für deutsche Konzerne erlaubt sind, und keine Pflicht zur Aufstellung eines Abschlusses nach deutschem Recht besteht, nehmen auch für rein deutsche Konzerne die internationalen Rechnungslegungsvorschriften an Bedeutung zu. Es stellt sich somit für deutsche Unternehmen immer häufiger die Frage, ob ein Jahresabschluß nach internationalen Rechnungslegungs-vorschriften für sie in Frage kommt. Diese Diplomarbeit soll die Problematik anhand der Bilanzierung von langfristigen Auftragsfertigungen nach deutscher Rechnungslegung und nach den International Accounting Standards, kurz IAS, aufzeigen.
GRIN Bilanzierung nach IFRS. Unterschiede zur bisherigen Rechnungslegung nach HGB
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Wirtschaft ging im Laufe der vergangenen Jahre oder auch Jahrzehnte immer mehr in Richtung Globalisierung. So haben viele Unternehmen Teile ihrer Produktion aus Kostengründen ins Ausland verlagert. Gerade vor der EU - Osterweiterung zum 1. Mai 2004 ist diese Problematik wieder sehr aktuell geworden. Und sie wird in Zukunft auch immer an Aktualität gewinnen. Oftmals gründen Unternehmen, die in Deutschland produzieren, aus verkaufstaktischen Gründen sowie steuerlichen und rechtlichen Aspekten Tochterunternehmen im Ausland, die allein für den Vertrieb zuständig sind. So kann es sein, dass ein deutsches Unternehmen in Ungarn und Polen produzieren lässt und in drei seiner Hauptabnehmerländer Tochtergesellschaften zum Vertrieb aufbaut. So ist ein deutscher Konzern mit fünf Tochtergesellschaften entstanden. Jede der fünf Niederlassungen berichtet nun nach ihren nationalen Rechnungslegungsstandards an die Muttergesellschaft in Deutschland, die selber nach dem deutschen Recht bilanziert. Somit wird das Konzernreporting schnell unübersichtlich, ineffizient und teuer. Darüber hinaus benötigt das Unternehmen mehr Zeit, um auf eventuelle Fehlentwicklungen reagieren zu können. Mit dieser Entwicklung der Globalisierung hat sich auch die internationale Rechnungslegung entwickelt. In den letzten Jahren ist dieser Prozess als regelrecht rasant zu bezeichnen. Den bisherigen Höhepunkt erlebten die International Financial Reporting Standards (IFRS) mit der EG Verordnung im Jahre 2002, in der festgelegt wurde, dass kapitalmarktorientierte Unternehmen in der EU ab 2005 Konzernabschlüsse nur noch nach IFRS aufstellen müssen. Die folgende Arbeit stellt die Bilanzierung nach IFRS der bisherigen deutschen Bilanzierung entsprechend dem deutschen Rechnungslegungsstandard nach dem HGB gegenüber.
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GRIN Goodwillbilanzierung nach US-GAAP, IAS und HGB und ihr Beitrag zu einer kapitalmarktorientierten Rechnungslegung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule der Wirtschaft Paderborn (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgehend von der Bilanzierung eines Unternehmenszusammenschlusses untersuche ich in meiner Diplomarbeit zunächst die Erstbilanzierung des Goodwill und dessen Folgebilanzierung in den betrachteten Rechnungslegungskreisen. Anschließend beschreibe ich die Anforderungen des Kapitalmarktes an die Rechnungslegung und diskutiere die Eignung der verschiedenen Rechnungslegungsgrundsätze für eine kapitalmarktorientierte Rechnungslegung. Schließlich unterbreite ich Vorschläge für eine kapitalmarktorientierte Rechnungslegung, wobei ich auch auf die Fresh-Start-Methode eingehe. Zusätzlich zu den theoretischen Ausführungen werden die Bilanzierungsvorschriften und ihre Unterschiede an ausführlichen Beispielen verdeutlicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsübersichtI InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Begriffsabgrenzungen4 2.1Goodwill4 2.2Kapitalmarktorientierte Rechnungslegung6 3.Zielsetzungen der betrachteten Rechnungslegungssysteme7 3.1US-GAAP7 3.2IAS7 3.3HGB8 4.Goodwillbilanzierung nach US-GAAP9 4.1Ausgangspunkt für SFAS 141/1429 4.2Erstbilanzierung11 4.2.1Identifikation des Erwerbers11 4.2.2Ermittlung und Abgrenzung des Goodwill12 4.3Folgebilanzierung14 4.3.1Reporting Units als Ebene der Goodwillbilanzierung15 4.3.1.1Aufteilung des erworbenen Unternehmens in Reporting Units15 4.3.1.2Zuordnung von Vermögenswerten und Schulden zu Reporting Units16 4.3.1.3Verteilung des Goodwill auf die Reporting Units17 4.3.2Durchführung des Impairmenttests18 4.3.2.1Ermittlung des Wertberichtigungsbedarfs18 4.3.2.1.1Schritt 1: Prüfung auf Ebene der Reporting Unit19 4.3.2.1.2Schritt 2: Prüfung auf Ebene des Goodwill22 4.3.2.2Zeitpunkt des Impairmenttests24 4.3.3Übergang auf SFAS 14225 4.3.3.1Erstmalige Anwendung25 4.3.3.2Zugangsbilanzierung vor dem 30.06.200125 4.3.3.3Zugangsbilanzierung nach dem 30.06.200127 4.4Offenlegungspflichten27 5.Goodwillbilanzierung nach IAS28 5.1Erstbilanzierung28 5.1.1Erwerbsmethode28 5.1.1.1Anwendungsvoraussetzungen28 5.1.1.2Ermittlung der Anschaffungskosten30 5.1.1.3Bilanzierung identifizierbarer Vermögenswerte und Schulden30 5.1.1.4Bilanzierung des Unterschiedsbetrags32 5.1.1.4.1Goodwill32 5.1.1.4.2Negativer Goodwill33 5.1.2Interessenzusammenführungsmethode34 5.1.2.1Anwendungsvoraussetzungen34 5.1.2.2Bilanzierungsvorschriften für Vermögenswerte und Schulden35 5.2Folgebilanzierung36 5.2.1Planmäßige Abschreibung36 5.2.2Außerplanmäßige Abschreibung38 5.2.2.1Identifizierung eines potenziellen Wertminderung38 5.2.2.2Ermittlung des Wertberichtigungsbedarfs40 5.2.2.2.1Abgrenzung der Cash-generating Unit40 5.2.2.2.2Bestimmung des Buchwertes der Cash-generating Unit41 5.2.2.2.3Ermittlung des erzielbaren Betrags der Cash-generating Unit42 5.2.2.2.4Der Goodwill-Impairmenttest nach dem Bottom-up- und Topdown-Verfahren45 5.3Offenlegungsvorschriften47 5.4Neuste Entwicklungen durch das Business Combinations -Projekt47 6.Goodwillbilanzierung nach HGB48 6.1Erstbilanzierung49 6.1.1Erwerbsmethode49 6.1.1.1Anwendungsvoraussetzungen49 6.1.1.2Ermittlung der Anschaffungskosten51 6.1.1.3Bilanzierung identifizierbarer Vermögenswerte und Schulden51 6.1.1.4Bilanzierung des Unterschiedsbetrags54 6.1.1.4.1Goodwill54 6.1.1.4.2Ne...
GRIN Die Bilanzierung von Anlageimmobilien im Vergleich zwischen HGB und den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Jahre 1957 wurde durch den Treaty of Rome die Europäische Wirtschaftgemeinschaft, bestehend aus 6 Mitgliedsländern, gegründet. Unter den Mitgliedsländern war auch Deutschland vertreten. Das ursprüngliche Ziel war die Errichtung eines gemeinsamen Marktes für Kohle und Stahl. Im Laufe der Zeit wurde versucht, aufgrund des freien Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs, einen fairen Wettbewerb zwischen den Unternehmen sowie den Schutz der Verbraucherinteressen zu gewährleisten. Die Forderung nach einer internationalen, vergleichbaren Rechnungslegung wurde verstärkt durch den Druck der Kapitalmärkte und der Wirtschaft. So erließ die Europäische Union 2002 eine Verordnung, die alle kapitalmarktorientierten europäischen Unternehmen ab 2005 bzw. durch Ausnahmetatbestand spätestens ab 2007 verpflichtet, einen Abschluss nach den International Reporting Financial Standards (IFRS) zu erstellen. Dadurch gewann die internationale Rechnungslegung an Bedeutung. Die Philosophie des Handelsgesetzbuches wird hinsichtlich der vorsichtigen Bewertung durch die internationalen Standards teilweise durchbrochen. Zielsetzung der IFRS ist es, die Adressaten des Jahres- und Quartalsabschlusses mit entscheidungsrelevanten Informationen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu versorgen. Dabei sind die Grundstücke und Gebäude der Unternehmen eine nicht zu unterschätzende Größe im Jahresabschluss. So verfügten am 31.12.2004 die DAX 30 Unternehmen über Grundstücke und Gebäude mit einem Buchwert von über 170 Mrd. . Dabei ist festzustellen, dass dies bei mehr als der Hälfte der Gesellschaften einen Anteil von 10 43 % der Bilanzsumme darstellt, was die essentielle Bedeutung der Immobilienanlagen bei den Unternehmen zeigt. Grundstücke und/oder Gebäude werden, im Gegensatz zum HGB, nicht einheitlich bilanziert, sondern nach bestimmten Kriterien klassifiziert. Dabei kommt es bei der Bilanzierung zur Anwendung und Abgrenzung von verschiedenen IAS/IFRS. Primär werde ich den IAS 40 Als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien fokussieren. Zu den als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien gehören Land und/oder Gebäude, die gehalten werden, um Mieteinnahmen und/oder Wertsteigerungen zu erzielen . Anschließend werde ich die Bilanzierung von Grundstücken und Gebäuden nach handelsrechtlichen Bestimmungen beschreiben, um anschließend eine synoptische Gegenüberstellung vornehmen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII LiteraturverzeichnisX 1.Einleitung1 2.Internationalisierung der Rechnungslegung in Deutschland3 2.1Reformen im AktG und das Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG)3 2.2Der Börsengang der Daimler Benz AG im Jahre 19934 2.3Implementierung des Neuen Marktes sowie des Prime Standard5 2.4KapAEG (1998), KonTraG (1998) sowie TransPuG (2002) treten in Kraft5 2.5Gründung des Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee7 2.6Die EU-Verordnung Nr. 1606/20028 2.7Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG)9 2.8Zusammenfassung10 3.Überblick über IFRS11 3.1Aufbau, Aufgaben und Zusammenhang der Organisationen des IASCF11 3.1.1Entwicklung vom IASC zum IASB12 3.1.2Organisationsstruktur der International Accounting Standards Committee Foundation14 3.1.3Organisation, Aufgaben und Zielsetzungen des International Accounting Standard Board (IASB)15 3.1.4Aufgaben der Trustees16 3.1.5Aufgaben des International Financial Reporting Interpretations Committee16 3.1.6Aufgaben des Standards Advisory Council17 3.1.7Unterstützung von ...
GRIN Die Auswirkungen unterschiedlicher Wahlrechtsausübungen im handelsrechtlichen Einzelabschluss auf den Konzernabschluss nach HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Auswirkungen Wahlrechtausübungen im handelsrechtlichen Einzelabschluss auf den Konzernabschluss nach HGB haben, soll Thema dieser wissenschaftlichen Arbeit sein. Zu Beginn wird aufgezeigt, welche Wahlrechte beispielhaft im Einzelabschluss und Konzernabschluss ausgenutzt werden können und wie diese praktisch umgesetzt werden, sollten diese voneinander abweichen. Welche Folgen dies auf den Informationszweck hat und welche Probleme diesbezüglich auftreten können, soll die Seminararbeit abschließen. Aufgrund des begrenzten Umfangs wird diese Arbeit nicht näher auf die Ausnahmen vom Grundsatz der Einheitlichkeit und eventuelle Veränderungen von latenten Steuern eingehen. Die ausgelassenen Themen sind mitunter entscheidend und wichtig, jedoch sollen sie nicht Kernthema der folgenden Ausführungen werden.
GRIN Bilanzielle Behandlung von Forschungs- und Entwicklungskosten nach HGB, IAS und US-GAAP
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Idee zu dieser Arbeit entstand aus dem Bestreben, mein Studium in Anbetracht der wachsenden Globalisierung international zu orientieren. Die große Bedeutung der US-amerikanischen Rechnungslegung und das aufstrebende System der International Accounting Standards boten mir hier eine geeignete Plattform. Für die Entstehung der Arbeit war die Tatsache sehr hilfreich, dass sowohl die Original-Vorschriften der US-GAAP als auch die der IAS in der Bibliothek der Fachhochschule Kempten vorhanden waren. Ich möchte mich schon an dieser Stelle bei den Personen bedanken, die es ermöglichten, diese Schriftwerke in den Bestand der Bibliothek aufzunehmen. Um es dem Leser, der diese bedeutende Originalliteratur nicht zur Verfügung hat, zu ermöglichen, die internationalen Rechnungslegungsvorschriften im Original nachzulesen, wurden im Anhang die wichtigsten der zitierten US-GAAP Vorschriften (englische Sprache) und IAS-Standards (deutsche Sprache) abgedruckt. Ich möchte mich bei Herrn Prof. Dr. Hubert Zettl für die Betreuung und die Unterstützung während der Entstehung der Diplomarbeit bedanken. Mein Dank gilt ebenfalls den Herrn Robert Speigel und Dave Ufheil von der KMPG sowie Herrn Hans-Jörg Harth von der Universität des Saarlandes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 Abkürzungsverzeichnis5 1.Einführung7 2.Forschungs- und Entwicklungskosten nach HGB10 2.1Definitionen10 2.1.1Forschung11 2.1.1.1Grundlagenforschung11 2.1.1.2Angewandte Forschung12 2.1.2Entwicklung12 2.1.2.1Neuentwicklung13 2.1.2.2Weiterentwicklung13 2.2Bilanzielle Behandlung nach HGB14 2.2.1Aktivierung des FuE-Aufwands als immaterieller Vermögensgegenstand14 2.2.1.1Abstrakte Aktivierungsfähigkeit eines Vermögensgegenstandes nach HGB14 2.2.1.2Konkrete Bilanzierungsfähigkeit eines Vermögensgegenstandes nach HGB15 2.2.2Einbeziehen des FuE-Aufwands in die Herstellungskosten16 2.2.3Entwicklung von Prototypen18 2.3Berichtspflichten nach HGB19 3.Forschungs- und Entwicklungskosten nach IAS21 3.1Definitionen21 3.1.1Forschung22 3.1.2Entwicklung22 3.2Bilanzielle Behandlung nach IAS23 3.2.1Aktivierung des FuE-Aufwands als immaterieller Vermögensgegenstand23 3.2.1.1Abstrakte Aktivierungsfähigkeit eines Vermögensgegenstandes nach IAS23 3.2.1.2Konkrete Bilanzierungsfähigkeit eines Vermögensgegenstandes nach IAS24 3.2.1.3Bilanzierungsfähigkeit eines immateriellen Vermögensgegenstandes24 3.2.1.3.1Forschungsphase26 3.2.1.3.2Entwicklungsphase26 3.2.1.4Herstellungskosten eines selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstandes28 3.2.2Einbeziehen des FuE-Aufwands in die Herstellungskosten29 3.2.3Entwicklung von Prototypen30 3.3Berichtspflichten nach IAS31 4.Forschungs- und Entwicklungskosten nach US-GAAP33 4.1Definitionen33 4.1.1Forschung34 4.1.2Entwicklung34 4.2Bilanzielle Behandlung nach US-GAAP35 4.2.1Aktivierung des FuE-Aufwands als immaterieller Vermögensgegenstand35 4.2.1.1Abstrakte Aktivierungsfähigkeit eines Vermögensgegenstandes nach US-GAAP35 4.2.1.2Konkrete Bilanzierungsfähigkeit eines Vermögensgegenstandes nach US-GAAP36 4.2.1.3Verbuchung der FuE-Kosten als Aufwand37 4.2.2Einbeziehen des FuE-Aufwands in die Herstellungskosten39 4.2.3Entwicklung von Prototypen41 4.3Berichtspflichten nach US-GAAP42 5.Wesentliche Unterschiede43 6.Anhang47 Literaturverzeichnis64 Ehrenwörtliche Erklärung67
GRIN Bilanzierung von Finanzinstrumenten. Wesentliche Unterschiede bei Ansatz und Bewertung nach HGB und IFRS
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: "If you think you understand the standard, you havent't read it properly - it's incomprehensible." war die Aussage des ehemaligen IASB-Vorsitzenden Tweedie zum IAS 39. Tweedie wollte damit deutlich machen, dass die Bilanzierung von Finanzinstrumenten unzweifelhaft zu den dynamischsten und kompliziertesten Themenbereichen der internationalen, aber auch handelsrechtlichen Rechnungslegung zählt. Im wesentlichen ist die Materie "Finanzinstrumente" an der Komplexität der Regelungen beteiligt und führt zu grundlegenden Unterschieden beider Regelwerke. Gerade im Rahmen der internationalen Rechnungslegung ist in den letzten zwei Jahrzehnten zu beobachten, dass bspw. der fair value als umfassender Wertmaßstab zunehmend Anwendung findet, auch im Bezug auf Finanzinstrumente. Im HGB hingegen stehen die fundamentalen Bewertungsgrundsätze weiterhin an erster Stelle. Allerdings hat sich der Gesetzgeber durch das BilMoG zu einer Annäherung an die IFRS entschlossen und dabei einige der HGB Bewertungsprinzipien durchbrochen. Trotz alledem wird oftmals auf die mangelnde Vereinbarkeit des Gläubigerschutz ausgerichteten HGB mit den an den Investoreninteressen ausgerichteten IFRS hingewiesen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht, die wesentlichen Unterschiede der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach HGB und IFRS aufzuzeigen und diese kritisch zu würdigen. Dem Leser soll die Möglichkeit geboten werden Stärken und Schwachstellen der Regelwerke bezüglich der Bilanzierung von Finanzinstrumenten zu erkennen. Zu Beginn dieser Arbeit werden die Grundlagen zu Finanzinstrumenten erörtert. Dabei soll der Begriff "Finanzinstrumente" mit Hinblick auf die verschiedenen Arten definiert werden. Über die zentralen Wertmaßstäbe der Regelwerke soll eine Brücke zur jeweiligen Bilanzierung von Finanzinstrumenten geschlagen werden. Die Gliederungspunkte 3. und 4. befassen sich intensiv mit dem Ansatz und der Bewertung von Finanzinstrumenten nach HGB und IFRS. Aus den gewonnen Erkenntnissen der vorherigen Punkte werden im Gliederungspunkt 5. die wesentlichen Unterschiede einer kritischen Beurteilung unterzogen. Abschließend werden die Ergebnisse im Punkt 6. zusammengefasst.
GRIN Berichterstattung nichtfinanzieller Informationen. Eine Analyse der Umsetzung der CSR-Richtlinie in das HGB
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 3,0, , Veranstaltung: Internationale Unternehmensrechnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung der von der EU veröffentlichten CSR-Richtlinie 2014/95/EU in das deutsche HGB und analysiert den Regierungsentwurf "CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz" des Gesetzgebers. Für eine kritische Beurteilung einer Umsetzung wurden Stellungnahmen verschiedener Institutionen diesbezüglich herangezogen. Ferner soll anhand von aktuellen Beispielen aufgezeigt werden, wie eine mögliche Anwendung in der Berichterstattung aussehen könnte.
BoD – Books on Demand Emissionsberechtigungen in der Rechnungslegung nach HGB und IFRS
Das Buch befasst sich mit den Auswirkungen des Emissionshandels auf das externe Rechnungswesen. Hierbei wird die bilanzielle Behandlung der Emissionsberechtigungen und der Abgabeverpflichtung dieser eingehend untersucht. Emissionsberechtigungen besitzen aufgrund ihrer Eigenschaft, dass sie handelbar sind, einen Börsen- bzw. Marktpreis und haben daher Bedeutung für das Rechnungswesen. Diese Tatsache hat automatisch eine Schnittstelle zwischen dem Produktionsbereich, der die Berechtigungen verwaltet, und dem Rechnungswesen zur Folge. Dem Rechnungswesen sind regelmäßig die vorhandenen und die in Anspruch genommen Emissionsberechtigungen zu melden, damit diese korrekt bilanziert werden können. In diesem Zusammenhang gilt es insbesondere für die kostenlos zugeteilten Emissionsberechtigungen sowie für die Abgabeverpflichtung von Berechtigungen sachgerechte Ansatz-, Ausweis- und Bewertungslösungen unter Beachtung der ökonomischen Zwecksetzung des Emissionshandels zu finden. Zudem sind die diesbezüglichen Berichtspflichten im Anhang zu beachten. Da der Einzelabschluss von deutschen Unternehmen nach HGB entsprechend dem Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) auch zukünftig für Zwecke der Bemessung der Gewinnausschüttung und Besteuerung und der Konzernabschluss zumindest von kapitalmarktorientierten Unternehmen nach IFRS aufzustellen ist, wird die bilanzielle Erfassung der Emissionsberechtigungen und der Abgabeverpflichtung für beide Rechtsvorschriften analysiert. Dabei ist die bilanzielle Behandlung der Emissionsberechtigungen sowie der Abgabeverpflichtung sowohl nach HGB als auch nach IFRS nach wie vor unter Experten umstritten und wird in der Fachliteratur kontrovers diskutiert.
Erich Schmidt Verlag Joint Ventures in der Konzernrechnungslegung nach IFRS und HGB
Unter steigendem Wettbewerbsdruck erweisen sich Joint Ventures oft als probates Mittel, um auf erhöhte Marktkomplexität mit verbesserter Effizienz und Innovationsfähigkeit zu reagieren. Doch bergen die spezifischen und gerade in den letzten Jahren von hoher Dynamik geprägten Rechnungslegungsvorschriften für diese besondere Kooperationsform enorme Herausforderungen. Die einschlägigen Regelungen zur bilanzrechtlichen Abgrenzung von Joint Ventures – insbesondere nach dem BilMoG und nach Verabschiedung des IFRS 11 – werden in diesem hochaktuellen Buch von Christoph Seel jetzt grundlegend behandelt: - Abgrenzung der gemeinschaftlichen Beherrschung bzw. Führung von anderen Einflussintensitäten – maßgeblicher Einfluss sowie (einzelne) Beherrschung; - Beurteilung von Konflikt- oder Beendigungsmechanismen im Kontext einer gemeinschaftlichen Beherrschung bzw. Führung; - Bilanzierung gemeinschaftlicher Tätigkeiten nach IFRS 11, die über eine rechtliche Einheit strukturiert sind, insbesondere bei unterschiedlichen Quoten. Joint Ventures in der Praxis – alle wesentlichen Anwendungs- und Bilanzierungsfragen nach HGB und IFRS!
GRIN Sicherungsbeziehungen nach HGB, IAS 39 und IFRS 9. Ein kritischer Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Umfeld von Unternehmen ist durch immer höhere Komplexität bestimmt. So steigen mit zunehmender Globalisierung und Unternehmensgrößen die Kapitalverflechtungen und somit die Risiken von Unternehmen, womit das Risikomanagement zunehmen im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns rückt. Unternehmen sind indes stets bemüht, Risiken zu vermindern. Dabei können risikobehaftete Posten mithilfe gegenläufiger Positionen (sog. Sicherungskontrakte oder auch Sicherungsgeschäfte) abgesichert werden. Aufgrund dieser hohen Bedeutung und des Inkrafttretens des IFRS 9-Standards zum 01.01.2018, der unter anderem die Bilanzierung von sog. Sicherungsbeziehungen abdeckt, empfiehlt sich ein Vergleich, inwieweit solche Sicherungsbeziehungen in der nationalen (HGB) und internationalen (IAS 39 und IFRS 9) Rechnungslegung Anwendung finden. Dabei geraten mit der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen verschiedene Problemstellungen in den Fokus. Dem Bilanzierenden stellt sich insb. die Frage, welcher Umfang von risikobehafteten Positionen bzw. welche Sicherungsgeschäfte für eine solche bilanzielle Abbildung zulässig sind. Weiterhin hat der Bilanzierende die Effektivität zwischen den gegenläufigen Positionen nachzuweisen, womit weitere Problemstellungen behaftet sind. Zur Ausarbeitung der Problemstellungen wird in dieser Arbeit anhand der in der Literatur diskutierten Lösungsansätze und den Gesetzesnormen ein kritischer Vergleich gezogen. Dabei wird in Kapitel zwei ein Überblick über grundlegende Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen gegeben. Anschließend werden in Kapitel drei bis vier die bilanzielle Abbildung und deren Voraussetzungen (einschließlich der Dokumentation) vorgestellt. In Kapitel fünf erfolgt der kritische Vergleich. In Kapitel sechs wird zum Abschluss der Arbeit ein Fazit gezogen.
GRIN Konzernabschluß nach HGB und US-GAAP unter besonderer Berücksichtigung von Konsolidierungsvorgängen
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Spätestens seit dem Gang der Daimler-Benz AG an die New Yorker Börse (NYSE) im Jahre 1993 erstellen eine wachsende Zahl europäischer und vor allem auch deutscher Konzerne ihre Abschlüsse nach den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften, den sog. US-GAAP. Das entscheidende Motiv dieser Unternehmen, Bestimmungen aus einer von der kontinentaleuropäischen Rechnungslegungstradition völlig verschiedenen Bilanzierungswelt anzuwenden, ist die Globalisierung der Märkte, allen voran der Kapitalmärkte. Aus Sicht der weltweiten Kapitalmarktteilnehmer gelten Konzernabschlüsse nur dann als aussagefähig, wenn sie international verständlich und vergleichbar sind. Die US-GAAP erfüllen diese Voraussetzungen. Sie sind gegenwärtig als einzige internationale Standards tatsächlich weltweit anerkannt. Obwohl daneben auch die sog. International Accounting Standards (IAS) bestehen, ist deren breite Anwendbarkeit insofern eingeschränkt, als die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC von allen in- und ausländischen Unternehmen, die den amerikanischen Kapitalmarkt in Anspruch nehmen wollen, Abschlüsse nach US-GAAP verlangt. Mit einer Anerkennung der IAS durch die SEC ist nicht vor dem Jahr 2002 zu rechnen. Demgegenüber gelten nach HGB aufgestellte Konzernabschlüsse aufgrund der Betonung des Gläubigerschutzgedankens (Vorsichtsprinzip) international weitgehend als ungeeignet, die Informationsbedürfnisse der Kapitalmarktteilnehmer zu erfüllen. Der deutsche Gesetzgeber hat darauf im April 1998 reagiert und mit dem Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz (KapAEG) offiziell den Weg für die Anwendung internationaler Rechnungslegungsgrundsätze (US-GAAP/IAS) durch börsennotierte Unternehmen geebnet. Dieser Prozeß der sog. Harmonisierung der Rechnungslegung ist einer der bedeutendsten Diskussionsschwerpunkte in der gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, durch die ausführliche Gegenüberstellung der Konzernrechnungslegungsvorschriften nach HGB und US-GAAP vorhandene Gemeinsamkeiten und Unterschiede so herauszuarbeiten, daß der jeweilige Anpassungsbedarf des deutschen Konzernabschlußrechts an internationale Standards deutlich wird. Im Grundlagenteil werden vor allem Zielsetzungen, Grundsätze und Theorien beider Rechnungslegungssysteme dargestellt. Thematische Schwerpunkte im Hauptteil sind der Konsolidierungskreis und die Konsolidierungsmethoden, insbesondere die Kapitalkonsolidierung. Daneben werden ebenso Besonderheiten wie Währungsumrechnung und latente Steuern berücksichtigt. In einem vierteiligen Anhang folgen ergänzende Abbildungen, Fallbeispiele zu Konsolidierungsmethoden, Ausführungen zu Ansatz- und Bewertungsunterschieden sowie Betrachtungen zu einer speziellen Fallstudie. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ZUSAMMENFASSUNGI ABBILDUNGSVERZEICHNISV TABELLENVERZEICHNISVI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN DER KONZERNRECHNUNGSLEGUNG NACH HGB UND US-GAAP2 2.1Normsetzende Institutionen2 2.2Anzuwendende Rechtsvorschriften4 2.3Zielsetzungen der Konzernrechnungslegung6 2.4Basisgrundsätze und Theorien der Konzernrechnungslegung7 2.5Konzernbegriffe und Bestandteile des Konzernabschlusses13 3.KONSOLIDIERUNG NACH HGB16 3.1Konzernrechnungslegungspflicht und Abgrenzung des Konsolidierungskreises16 3.1.1Aufstellung des Konzernabschlusses16 3.1.1.1Konzept der einheitlichen Leitung ( 290 I HGB)16 3.1.1.2Control-Konzept ( 290 II HGB)18 3.1.1.3Aufstellung des Konzernabschlusses nach 11 PublG20 3.1.2Befreiung von der Aufstellung des Konzernabschlusses21 3.1....
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