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✔: reduziert nächtliches Schwitzen durch temperaturregulierende Materialien und sorgt für ein angenehm kühles Liegegefühl ✔: durch den umlaufenden Spannrand ist das Unterbett ist leicht zu handhaben und waschbar ✔: Trocknen mit reduzierter thermischer Beanspruchung ✔: Temperaturausgleichend ✔: Schneller Feuchtigkeitstransport
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Ruhige Übersetzung sorgt für einen ruhigen Lauf und fördert gleichmäßige Schnurverlegung bei wiederholten Würfen und langen Sessions Die fein dosierbare Bremse hilft, Fluchten kontrolliert abzufangen und den Druck im Drill sicher zu halten Robuste Komponenten verbessern die Zuverlässigkeit beim aktiven Fischen und reduzieren störende Vibrationen im Einsatz Ergonomisches Handling macht schnelle Köderwechsel, präzise Würfe und konzentriertes Angeln über viele Stunden angenehmer Shimano steht für bewährte Rollenmechanik, die Leistungsreserven, Kontrolle und Komfort im Angelalltag kombiniert
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Steppdecke, ideal für kalte Jahreszeiten, 100 % Polyester, Größe 250 x 265 cm, Bett 150 cm Aus Jacquard, Füllung aus silikonisierter Acrylwatte mit hoher Dichte, 250 g/m² Isolierend und atmungsaktiv, fühlt sich weich und angenehm an Waschbar bei max. 40 °C, normaler Waschgang, Bügeln bei niedriger Temperatur Die Kissen sind nicht im Lieferumfang enthalten
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Die zweiteilige Schutzhülle aus einer hochwertigen, kratzfesten Polycarbonatschale und einer stoßdämpfenden TPU-Auskleidung schützt vor Stürzen Einfache Installation
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GRIN Vergleich der Goodwill Bilanzierung nach HGB, IFRS und US GAAP A1056689376
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2.0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Goodwill-Bilanzierung, insbesondere die Folgebilanzierung, nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB), nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) und nach den United States Generally Accepted Accounting Principles (US GAAP). Zunächst wird für das grundlegende Verständnis der Begriff Goodwill und dessen Entstehung erläutert. Darauf folgt eine detaillierte Beschreibung der Erstbilanzierung eines originären, derivativen und negativen Goodwills. Im Anschluss findet eine ausführliche Untersuchung der Folgebilanzierung nach den drei Rechnungslegungsstandards statt, indem die jeweiligen Bewertungsverfahren, Bewertungsobjekte und Wertmaßstäbe erläutert werden. Das anschließende Kapitel fasst die Unterschiede zwischen den Verfahren sowie Vor- und Nachteile zusammen und würdigt diese kritisch. Schlussendlich werden die wesentlichen Erkenntnisse in einer thesenförmigen Zusammenfassung dargestellt. Durch die anhaltende Globalisierung steigt die Anzahl der Unternehmenszusammenschlüsse und Akquisitionen national und insbesondere international rapide an. Oft werden dabei hohe Preise gezahlt, die weit über dem Wert des erworbenen Reinvermögens liegen. Die daraus resultierende Differenz wird als Goodwill (Geschäfts- oder Firmenwert) bezeichnet und spiegelt in gewisser Sicht das Zukunftspotenzial des erworbenen Unternehmens wider.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Bilanzierung von Zuschüssen nach HGB und IFRS A1007710031
In vielen Bereichen des Wirtschaftslebens übernehmen Zuschüsse eine betriebswirtschaftliche Anreiz- und Finanzierungsfunktion. Sandra Wolf überträgt die handelsrechtlichen GoB auf die Bilanzierung von Zuschüssen und entwickelt systemgerechte Rechnungslegungsgrundsätze für sämtliche Zuschusstypen. Innerhalb der IFRS zeigt die Autorin, dass die einschlägigen Regelungen zahlreiche Unzulänglichkeiten aufweisen. Sie überträgt die zeitwertstatischen Reformbestrebungen der internationalen Standardsetter auf den Problemkreis der Zuschussbilanzierung und unterbreitet Vorschläge zur Weiterentwicklung der Bilanzierungsnormen.
Erich Schmidt Verlag Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB - Klausurtraining A1074690176
Übung macht den Meister! Nach diesem Motto unterstützt Sie das praktische Klausurtraining bei Ihren Prüfungsvorbereitungen zur doppelten Buchführung und zur Jahresabschlusserstellung an Universitäten, Fachhochschulen und anderen öffentlichen oder privaten Bildungseinrichtungen. Perfekte Prüfungssimulation in aktualisierter 7. Auflage: Elf typische Musterklausuren mit detaillierten Lösungsvorschlägen vermitteln Ihnen mehr Sicherheit und ein gutes Gespür dafür, was in Prüfungen auf Sie zukommen kann und wie Sie Ihre Zeit und Kräfte erfolgsorientiert einteilen. Die ideale Ergänzung: „Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB – Lehrbuch“; das speziell auf das Klausurtraining abgestimmte Lehr- und Grundlagenwerk von Torsten Mindermann und Gerrit Brösel. „Obwohl das Buch bereits viele Beispiele und Aufgaben enthält, gibt es noch ein ergänzendes Klausurtraining. Nach seinem Durchackern sind Prüfungen kein Problem mehr.“
Franz Vahlen Bilanzierung nach HGB in Schaubildern, Fachbücher von Reinhard Heyd
Der Einstieg in die Grundlagen von Jahresabschlüssen Die Jahresabschlusserstellung sowie die Abschlussprüfung erfordern den sicheren Umgang mit den gesetzlichen Bilanzierungsregeln, die das Handelsgesetzbuch (HGB) Anwendern und Abschlussprüfern gleichermassen auferlegt. Ziel dieses Buches ist es, Ihnen eine strukturierte Durchdringung der doch sehr komplexen gesetzlichen Regelungen der einzelnen Bilanzposten des Einzelabschlusses zu ermöglichen. Dabei soll nicht jedes Detail umfassend erklärt, sondern vielmehr ein Grundverständnis für die Erstellung von Jahresabschlüssen nach HGB geschaffen werden. Die "Übersetzung" der einzelnen Bilanzierungsnormen in fast 200 Schaubilder ermöglicht Ihnen einen schnellen Überblick sowohl über den spezifischen Regelungsgehalt einer Bilanzierungsnorm als auch über den Gesamtkontext der nationalen Rechnungslegung. Aus dem Inhalt: Grundlagen der Buchführung und Abschlussvorbereitung, Grundlagen der Bilanzierung, Bilanzinhalte, Ansatz- und Bewertungs- und Gliederungsvorschriften, Bilanzposten im Einzelnen, Gewinn- und Verlustrechnung, spezielle Bilanzsachverhalte, Anhang, Lagebericht. Die Autoren: Prof. Dr. Reinhard Heyd ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Bilanzierung, an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen sowie Honorarprofessor an der Universität Ulm. Dr. Michael Beyer ist Referent für renommierte Akademien, Dozent an der Frankfurt School of Finance and Management sowie Autor diverser Fachbeiträge und -bücher. Prof. Dr. Daniel Zorn, LL.M. ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Controlling, an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und Gastprofessor an der Babes-Bolyai-Universität Cluj.
GRIN Eigenkapitalausweis bei Banken in Abhängigkeit von der Rechtsform (HGB vs. IFRS)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Lehrstuhl für Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: SBWL Seminar: Aktuelle Entwicklungen des Aufsichts-, Bilanz - und Steuerrechts bei Banken und Finanzdienstleistern, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Geschäftsbankensystem ist in Deutschland in Universalbanken und Spezialbanken unterteilt. Unter den Universalbanken gibt es private - und öffentlich ¿ rechtliche Geschäftsbanken, die alle wichtigen Bankleistungen anbieten. Die Universalbanken werden in verschiedenen Rechtsformen geführt, wobei die Formen der AG, der eG, der Sparkasse und der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) vorherrschend sind. Je nach der Rechtsform müssen verschiedene Vorschriften für den Jahresabschluss einer Bank angewendet werden. Die Bilanzierung des Eigenkapitals ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Bilanz, um die Kennzahlen der Eigenkapitalquote und der Eigenkapitalrentabilität berechnen zu können und somit die Wettbewerbsposition der Banken untereinander darzustellen. Der unterschiedliche Ausweis dieses Bilanzpostens hängt von der rechtlichen Ausgestaltung der Bank ab und ob die Rechnungslegungsvorschriften des HGB oder der IAS / IFRS angewendet werden. Das Eigenkapital der Sparkasse besteht oft nur aus einer Sicherheitsrücklage. Im Gegensatz dazu ist im IFRS Abschluss einer Bank als AG eine hoch komplexe Eigenkapitalgliederung zu finden. Zunächst geht es in Kapital 2.1 um die Definition, Aufgaben und Funktion des Eigenkapitals bei Banken. Die beiden folgenden Kapiteln 2.2 und 2.3 erläutern die Funktion des Eigenkapitals als haftendes Eigenkapital, indem die Angemessenheit der Eigenkapitalausstattung unter Basel I und die neuen Vorschriften nach Basel II 2 beschrieben werden. Die Größe des bilanziellen Eigenkapitals nach dem HGB und den IAS / IFRS wird in den Abschnitten 2.4 und 2.5 dargelegt. Auf die Rechnungslegung nach den US ¿ GAAP wird nicht eingegangen, bislang bilanziert nur die Deutsche Bank nach diesen Vorschriften. Im dritten Kapital werden die einzelnen, wichtigsten Rechtsformen von Banken vorgestellt und der entsprechende Eigenkapitalausweis wird theoretisch und praktisch dargestellt. Im Kapitel 4 wird ein kurzer Vergleich und ein Fazit gezogen.
GRIN Immaterielle, selbst geschaffene Vermögensgegenstände im Jahresabschluss nach HGB und BilMoG
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit verfolgt mehrere Ziele. Zum einen soll sie als Leitfaden zur Bilanzierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach dem neuen HGB dienen. Dabei werden die neuen Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften und die entsprechenden Gesetzesbegründungen sowie deren Auslegung in der Literatur kritisch dargestellt. Zum anderen wird untersucht, ob der Gesetzgeber die mit dem BilMoG verfolgten Ziele (Schaffung einer Alternative zu den IFRS, Anhebung des Informationsniveaus und Aufrechterhaltung eines hinreichenden Gläubigerschutzes) erreicht hat und das Gesetzesvorhaben dahingehend zweckmäßig umgesetzt wurde. Daneben werden offene Fragen und Ungereimtheiten aufgegriffen und unter Umständen Lösungs- bzw. Verbesserungsvorschläge angeboten.
GRIN Vergleichende Analyse zur Bewertung von Marken nach HGB und IAS / IFRS
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Gutenberg Universität Mainz), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der wachsenden Bedeutung immaterieller Werte wird immer weniger Vermögen in der Bilanz abgebildet. Auch unter Berücksichtigung der vorher angeführten Entwicklungstendenzen und Erweiterungen im Rahmen der klassischen Bilanzierung wäre die Bilanz allerdings nicht in der Lage zahlreiche immaterielle Werttreiber des Unternehmens adäquat abzubilden. Vor dem Hintergrund der vermehrten Forderung nach einer transparenten und wertschöpfungsorientierten Unternehmensführung ist die monetäre Markenbewertung ein wichtiges Instrument, um einen der wertvollsten Vermögensbestandteile eines Unternehmens besser zu verstehen und zu managen. Dies bedarf einer Neuorientierung und -positionierung des Rechnungswesens in seiner Funktion als Managementunterstützungsinstrument. Wird das Wertschöpfungspotenzial von Marken richtig verstanden und erfasst, können Marken als Assets für die Stärkung der Bilanz, die Kapitalbeschaffung, die Steueroptimierung sowie in Mergers & Acquisitions und weiteren finanziellen Transaktionen zunehmend eine ihrer Bedeutung entsprechende Rolle einnehmen.
GRIN Möglichkeiten und Grenzen der Off-Balance-Behandlung von Leasingverträgen gemäß IFRS im Vergleich zu HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Unternehmens- und Finanzanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Leasing gewann in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. So ist der Anteil des Leasings an den gesamtwirtschaftlichen Investitionen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. In Deutschland werden ca. 25% aller mobilen Investitionsgüter mithilfe von Leasing finanziert; in den USA liegt diese Quote sogar noch höher. Bereits im Jahr 2006 wurden dabei mehr Investitionen über Leasing finanziert als über traditionelle Bankkredite. Der Begriff ¿Leasing¿ geht weiter als die traditionelle Miete. Er umfasst neben reinen Miet- und Pachtverträgen auch Rechtsgeschäfte, die nach ihrem wirtschaftlichen Gesamtbild einen Kaufvertrag mit Ratenzahlung darstellen, sowie alle denkbaren Zwischenformen. Durch den Leasingvertrag wird einem Vertragspartner das Nutzungsrecht an einem Leasinggegenstand eingeräumt, wofür anstelle des vollen Kaufpreises die vereinbarten Leasingraten zu entrichten sind. Aus Sicht der Rechnungslegung stellt sich nun die Frage, wie eine solche Nutzungsüberlassung in den Bilanzen des Leasinggebers und des Leasingnehmers zu erfassen ist. Eine pauschale Antwort hierauf ist nicht möglich, hängt die bilanzielle Erfassung doch entscheidend von der vertraglichen Ausgestaltung der Leasingvereinbarung sowie vom anzuwendenden Rechnungslegungssystem ab. Der Leasingnehmer wird i.d.R. versuchen, den Vertrag so auszugestalten, dass er das Leasingverhältnis und die damit einhergehende Verbindlichkeit zur Zahlung der Lea-singraten nicht in seiner Bilanz abbilden muss, es also off-balance ¿ außerhalb der Bilanz ¿ zu behandeln. Dies verhindert negative Auswirkungen auf die Bonitätsbeur-teilung, z.B. durch Ratingagenturen, da der Verschuldungsgrad unberührt bleibt. Im Rahmen dieser Arbeit soll dargestellt werden, unter welchen Voraussetzungen Leasinggegenstände nach HGB und IFRS beim Leasingnehmer off-balance behandelt werden können. Anschließend sollen beide Rechnungslegungssysteme im Hinblick auf ihre Voraussetzungen für eine Off-Balance Behandlung verglichen und ein Ausblick über die zukünftige Entwicklung der IFRS zu diesem Thema gegeben werden.
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