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RIVAROSSI HR2891ACS H0 Dampflok Baureihe 56.20 Digital mit Sound Wechselstrom, DRG, Ep. II RIVAROSSI00000000000HR2891ACS
HR2891ACS DRG, Dampflokomotive Baureihe 56.20, dreidomiger Kessel, in schwarz/roter Lackierung, Ep. II, AC-Digital mit Sound Im Zusammenhang mit der Entwicklung der fünffach gekuppelten Güterzuglokomotive der Gattung G 12 kam der Wunsch nach einer vierfach gekuppelten Maschine für den mittelschweren Dienst auf. So leitete man aus der 1‘Eh3 Lok der Gattung G 12 die 1’Dh3 Lokomotiven der Gattung G 8.3 ab. Allerdings blieben diese Lokomotiven hinsichtlich Leistung und Verbrauch deutlich hinter den Erwartungen zurück, so das nach 85 gebauten Exemplaren der einfacheren Zweizylinder-Bauart G 8.2 (1’Dh2) der Vorzug gegeben wurde. Insgesamt verließen 846 Lokomotiven diese Typs bis 1928 die Werkhallen mehrerer deutscher Lokomotivwerke. Haupteinsatzgebiete waren Mittel- und Westdeutschland in den Direktionen Köln, Essen, Hannover, Münster, Altona, Magdeburg und Halle (Saale). Dort bewältigten sie zum größten Teil den hochwertigen Güterverkehr, kamen aber auch vor Reisezügen zum Einsatz. Nach dem zweiten Weltkrieg verblieben mehr als 500 Maschinen der Baureihe 56.20-29 in der Bundesrepublik Deutschland, sie wurden bis 1963 durch andere Lokomotivbauarten verdrängt und ausgemustert. Bei der DR in der Deutschen Demokratischen Republik konnten sie bis 1970 im Einsatz beobachtet werden, einige davon als Rangierlokomotiven mit speziellen Tritten an der rechten Lokfront.
HR2891S DRG, Dampflokomotive Baureihe 56.20, dreidomiger Kessel, in schwarz/roter Lackierung, Ep. II, mit DCC-Sounddecoder Im Zusammenhang mit der Entwicklung der fünffach gekuppelten Güterzuglokomotive der Gattung G 12 kam der Wunsch nach einer vierfach gekuppelten Maschine für den mittelschweren Dienst auf. So leitete man aus der 1‘Eh3 Lok der Gattung G 12 die 1’Dh3 Lokomotiven der Gattung G 8.3 ab. Allerdings blieben diese Lokomotiven hinsichtlich Leistung und Verbrauch deutlich hinter den Erwartungen zurück, so das nach 85 gebauten Exemplaren der einfacheren Zweizylinder-Bauart G 8.2 (1’Dh2) der Vorzug gegeben wurde. Insgesamt verließen 846 Lokomotiven diese Typs bis 1928 die Werkhallen mehrerer deutscher Lokomotivwerke. Haupteinsatzgebiete waren Mittel- und Westdeutschland in den Direktionen Köln, Essen, Hannover, Münster, Altona, Magdeburg und Halle (Saale). Dort bewältigten sie zum größten Teil den hochwertigen Güterverkehr, kamen aber auch vor Reisezügen zum Einsatz. Nach dem zweiten Weltkrieg verblieben mehr als 500 Maschinen der Baureihe 56.20-29 in der Bundesrepublik Deutschland, sie wurden bis 1963 durch andere Lokomotivbauarten verdrängt und ausgemustert. Bei der DR in der Deutschen Demokratischen Republik konnten sie bis 1970 im Einsatz beobachtet werden, einige davon als Rangierlokomotiven mit speziellen Tritten an der rechten Lokfront.
RIVAROSSI HR6592 H0 2-tlg. Set 2-achs. Silowagen Ucs „VTG", DR, Ep. IV RIVAROSSI00000000000000HR6592
HR6592 DR-Miet, 2-tlg. Set 2-achs. Silowagen Ucs in grauer und blauer Lackierung, „VTG", Ep. IV Länge über Puffer 210 mm. Kurzkupplungsmechanik eingebaut.
RIVAROSSI HR4306 H0 3teiliger TEE Helvetia aus WRmh und 2 x Avmz 111, DB, Ep. IV RIVAROSSI00000000000000HR4306
HR4306 DB, 3-tlg. Set Reisezugwagen „TEE Helvetia” Hamburg-Zurich, in „TEE”-Lackierung, bestehend aus 1 x WRmh, 1 x Apümh und 1 x Avümh, Ep. IV Der „Helvetia“ gehörte zu den ersten Zügen, die in das 1957 eingerichtete TEE-Netz integriert wurden. Nach dem großen Erfolg der Fernzüge „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ wurde ab 1965 der „Helvetia“ ebenfalls auf einen Wagenzug mit Lokbespannung umgestellt. Dafür kamen brandneue Wagen der Rheingold-Bauart mit kleineren Modifizierungen wie dem Steildach zum Einsatz. Typisch für diesen Zug waren einstöckige Neubau-Speisewagen der Bauart WRümh-64 (später WRmz132) und Barwagen der Bauart ARDümh-64 (später 105).Als Zuglok kamen auf dem DB-Abschnitt neue E-Loks der Baureihe E 10 zum Einsatz, ab 1968 auch die TEE-Lok E 10.12 (die spätere BR 112).Ab 1967 gab es Kurswagen Zürich – Amsterdam, die in Mannheim auf den TEE Rembrandt (München – Amsterdam) übergingen, ab 1971 wurde der TEE „Helvetia“ auf dem Abschnitt Zürich – Basel mit dem aus Paris kommenden TEE „L’Arbalète“ gekuppelt, wodurch sich eine abwechslungsreiche Zugzusammenstellung von DB-Wagen in der klassischen rot-beigen TEE-Lackierung und den metallisch glänzenden SNCF-Wagen des Typs „Mistral ‚69“ ergab. Die Wagen des TEE „L’Arbalète“ sind als Jouef-Modelle unter den Artikelnummen HJ4143 und HJ4144 erhältlich.
RIVAROSSI HR2943HM H0 Straßenbahn Typ DUEWAG GT8 Version Graz Sound DCC, Ep. IV-V RIVAROSSI000000000000HR2943HM
HR2943HM Straßenbahn, Typ DUEWAG GT8, Version Graz in in grün/beiger Lackierung, Ep. IV-V, mit DCC-Decoder In grün/beiger Lackierung, Ep. IV-V. Länge über Puffer 306 mm. 21-Decoder-Schnittstelle MTC. Motor mit Schwungmasse. Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Rivarossi H0 (1:87) HR6673 - FS, 2-tlg. Set Schiebewandwagen der Bauart Habils, in silber/brauner Farbgebung mit geneigtem und abgerundetem FS-Logo, Ep. V