Die Diesellokomotiven Effishunter 1000 sind derzeit das Flaggschiffprodukt von CZ Loko für Maschinen für den schweren Rangierdienst in Bahnhöfen oder Anschlußbahnen sowie im Streckendienst. Sie sind mit einem modernen Energie- und Traktionsmanagementsystem ausgestattet, das eine hohe Maschineneffizienz und einen geringen Verbrauch ermöglicht, sowie dem europäischen Signalisierungssystem ETCS, das zusammen mit allen anderen technischen Merkmalen das STI-Zertifikat für die Interoperabilität auf den wichtigsten europäischen Netzen garantiert. Viele dieser Maschinen sind derzeit im Einsatz oder werden von zahlreichen staatlichen und privaten Eisenbahnunternehmen in Italien, Tschechien, Slowenien und Norwegen bestellt, weitere Versionen werden sichherlich in der Zukunft folgen.
RIVAROSSI HR6606 H0 2-tlg. Set 2-achs. Kühlwagen Hgb „Cinzano", FS, Ep. III RIVAROSSI00000000000000HR6606
Länge über Puffer 211 mm. Kurzkupplungsmechanik eingebaut. FS, 2-tlg. Set 2-achs. Kühlwagen Hgb, Ausführung mit Blechwänden, in weißer Lackierung, „Cinzano", Ep. III
Die Diesellokomotiven Effishunter 1000 sind derzeit das Flaggschiffprodukt von CZ Loko für Maschinen für den schweren Rangierdienst in Bahnhöfen oder Anschlußbahnen sowie im Streckendienst. Sie sind mit einem modernen Energie- und Traktionsmanagementsystem ausgestattet, das eine hohe Maschineneffizienz und einen geringen Verbrauch ermöglicht, sowie dem europäischen Signalisierungssystem ETCS, das zusammen mit allen anderen technischen Merkmalen das STI-Zertifikat für die Interoperabilität auf den wichtigsten europäischen Netzen garantiert. Viele dieser Maschinen sind derzeit im Einsatz oder werden von zahlreichen staatlichen und privaten Eisenbahnunternehmen in Italien, Tschechien, Slowenien und Norwegen bestellt, weitere Versionen werden sichherlich in der Zukunft folgen.
HR2890S DR, Dampflokomotive Baureihe 56.20, dreidomiger Kessel, in schwarz/roter Lackierung, Ep. III, mit DCC-Sounddecoder Im Zusammenhang mit der Entwicklung der fünffach gekuppelten Güterzuglokomotive der Gattung G 12 kam der Wunsch nach einer vierfach gekuppelten Maschine für den mittelschweren Dienst auf. So leitete man aus der 1‘Eh3 Lok der Gattung G 12 die 1’Dh3 Lokomotiven der Gattung G 8.3 ab. Allerdings blieben diese Lokomotiven hinsichtlich Leistung und Verbrauch deutlich hinter den Erwartungen zurück, so das nach 85 gebauten Exemplaren der einfacheren Zweizylinder-Bauart G 8.2 (1’Dh2) der Vorzug gegeben wurde. Insgesamt verließen 846 Lokomotiven diese Typs bis 1928 die Werkhallen mehrerer deutscher Lokomotivwerke. Haupteinsatzgebiete waren Mittel- und Westdeutschland in den Direktionen Köln, Essen, Hannover, Münster, Altona, Magdeburg und Halle (Saale). Dort bewältigten sie zum größten Teil den hochwertigen Güterverkehr, kamen aber auch vor Reisezügen zum Einsatz. Nach dem zweiten Weltkrieg verblieben mehr als 500 Maschinen der Baureihe 56.20-29 in der Bundesrepublik Deutschland, sie wurden bis 1963 durch andere Lokomotivbauarten verdrängt und ausgemustert. Bei der DR in der Deutschen demokratischen Republik konnten sie bis 1970 im Einsatz beobachtet werden, einige davon als Rangierlokomotiven mit speziellen Tritten an der rechten Lokfront.