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GRIN Darstellung und Beurteilung von Real Estate Investment Trusts (REITs) in Deutschland A1006659334
GRIN Darstellung und Beurteilung von Real Estate Investment Trusts (REITs) in Deutschland A1006659334
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Finanzierung und Investition, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl der deutsche Immobilienmarkt der größte Europas ist, wird im Vergleich zu anderen Ländern nur ein geringer Teil der Immobilien von internationalen institutionellen Anlegern gehalten. So lag der Eigenbesitzanteil von betrieblich genutzten Immobilien in Deutschland im Jahr 2006 bei ungefähr 73%, in den USA hingegen bei nur 25%. Ein Grund dafür war das Fehlen einer geeigneten Möglichkeit der indirekten Immobilienanlage, die auch für ausländische Investoren attraktiv ist. Daher begann schon im Jahr 2003 die Diskussion um die Einführung des international etablierten REIT, der zu dieser Zeit auch in anderen Ländern eingeführt worden ist. Die Einführung wurde in Deutschland wegen der Furcht vor negativen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt und wegen der Furcht vor hohen Steuerausfällen aufgrund der Ausnutzung bestimmter internationaler Steuerregelungen durch ausländische Anleger lange kontrovers diskutiert. Erst im Jahr 2006, als Kompromisse für die diskutierten Punkte gefunden wurden, beschloss die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung deutscher REITs. Das Gesetz, das rückwirkend zum 1.1.2007 in Kraft trat, wurde dann schließlich im März 2007 durch Bundestag und Bundesrat verabschiedet. In der Folgezeit wurde die Ausgestaltung des REIT-Gesetzes in der Öffentlichkeit kritisiert, da die Hoffnungen vieler Fachleute nicht erfüllt wurden. Trotzdem haben inzwischen einige Gesellschaften die Gelegenheit genutzt, den REIT-Status zu beantragen, wobei die Anzahl geringer ist als erwartet wurde. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen dieser Seminararbeit der deutsche REIT dargestellt und anschließend kritisch beurteilt werden. Dazu erfolgt in Kapitel 2 zunächst eine generelle Betrachtung von REITs und deren Abgrenzung von anderen Anlagemöglichkeiten. Im Folgenden werden in Kapitel 3 die Ausgestaltung des Gesetzes sowie insbesondere die von den Gesellschaften zu erfüllenden Anforderungen dargestellt, bevor in Kapitel 4 auf die steuerlichen Folgen eingegangen wird. In Kapitel 5 wird der G-REIT dann schließlich kritisch gewürdigt. Kapitel 6 fasst abschließend die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen und gibt gegebenenfalls Verbesserungsempfehlungen.
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GRIN Hart, aber smart" statt "dreckig, kahl und hundsgemein A1004965588
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Sobald der Begriff `Skinheads` in der Öffentlichkeit ¿ in den Medien, in Diskursen, in politischen Debatten oder Berichten ist er am häufigsten anzutreffen ¿ auftaucht, weckt er mehr oder weniger ¿richtige¿ Assoziationen. Der eine denkt an kahlköpfige Schlägertypen mit schweren Stiefeln, der andere an schwarz-weiß-rote Fahnen schwingende NPD-Demonstranten, und wiederum jemandem fallen (vermeintliche) Attribute wie ¿rechtsradikal¿, ¿Bomberjacke¿, ¿Böhse Onkelz¿ oder ¿Nassrasur¿ ein. ¿Szenekundige¿ haben Bilder von deutsch und englisch singenden Jugendlichen mit kurzen Haaren, Boots mit roten oder weißen Schnürsenkeln oder trinkfesten, zu Ska- und Punkmusik tanzenden Männern im Kopf. Zuletzt gibt es Menschen, die beim Wort Skinheads an Arbeitermilieu, jamaikanische Reggae-Musik oder ¿Skin-Konzerte gegen Rechts¿ denken. Diese Assoziationenvielfalt ließe sich fortführen und zeigt, wie unterschiedlich und zum Teil gegensätzlich Bilder von Skinheads in der Gesellschaft existieren ¿ und stimmen! Über die negativen Auswüchse der Skinhead-Bewegung ist ausführlich in den Medien und der fachwissenschaftlichen, insbesondere der politikwissenschaftlichen Welt gesprochen worden. Wie genau oder ungenau die Deskriptionen und Deutungen in Bezug auf diese spezielle subkulturelle Szene dabei ausfielen, soll hier nicht diskutiert werden, denn sie repräsentieren größtenteils nur eine Seite der Medaille. Hier soll vielmehr die andere Seite der subkulturellen Skinhead-Bewegung, die auch zunehmend in wissenschaftlichen Kreisen an Interesse gewinnt, in den Blick genommen werden. Publikationen, allesamt jüngeren Datums, lassen Skinheads nicht nur im Sumpf rechtsradikaler Ideologien versinken, sondern schenken auch den ¿unpolitischen¿ Stellvertretern ihre Aufmerksamkeit. Dabei soll nicht die Skinhead-Bewegung in ein glanzvolles Licht gerückt und ihre Schattenseite(n) verklärt werden ¿ sie besitzt nämlich nach wie vor typische Negativmerkmale einer Subkultur ¿ doch lässt sich erkennen, dass die Szene mehr ist als ein Sammelbecken für abgestumpfte Haudrauf-Nazis. Verständlich, dass für Zeitungs- und Bücherverlage eine reißerische Berichterstattung ertragreicher ist, als sich ¿objektiv¿ mit der Szene auseinanderzusetzen. Hier soll nun gezeigt werden, wie, beziehungsweise woraus der Skinhead-Kult entstanden ist. Dafür muss der Blick auf Großbritannien gelenkt werden, dem Mutterland der heute global existierenden Skinhead-Szene.
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GRIN Das Bulgarienbild im Spiegel der deutschen Presse der Jahre 1912 - 1918
GRIN Das Bulgarienbild im Spiegel der deutschen Presse der Jahre 1912 - 1918
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Entsetzen beschrieb ein deutscher Journalist in der Frankfurter Zeitung vom 7. August 1913 seine im 2. Balkankrieg gewonnenen Erfahrungen: "Alle Minarets bis Adrianopel sind niedergelegt oder halb abgebrannt, alle Moscheen verwüstet und meist als Ställe benutzt worden." Als Urheber dieser "Schandtaten" gegenüber der wehrlosen, türkischen Zivilbevölkerung benannte er die "bulgarische Soldateska und ihre viehischen Offiziere", deren Verhalten er nur als das "bulgarischer Hunnen" charakterisieren könne.1 Lediglich zwei Jahre später schien das Bild der bulgarischen Soldaten in der deutschen Presse ein ganz anderes zu sein, wie ein Journalist im Dresdner Anzeiger vom 23. September 1915 feststellte. Er schrieb, "[...] daß der Bulgare ein außerordentlich guter Soldat ist. Er ist tapfer, bedürfnislos, zäh und ordnet sich leicht der militärischen Disziplin unter. Infolgedessen ist der Geist und die Disziplin sowohl der Offiziere wie der Truppe außerordentlich gut."2 Aber auch dieses positive Zeugnis war nur von kurzer Dauer. Bereits weitere drei Jahre danach schrieb der Journalist Karl Stein in der Rheinisch-Westfälischen Zeitung vom 8. Oktober 1918 über die bulgarische Armee in einem ähnlichen Tenor wie das eingangs erwähnte Zitat: "Diedemoralisierte bulgarische Soldateska brach in Makedonien und Altbulgarien ein, verbreitete hier eine starke Panik und verübte schwere Ausschreitungen."3Diese drei Zitate verdeutlichen schlaglichtartig die gravierenden Umschläge in der deutschen Berichterstattung über Bulgarien, seine Bewohner und sein Militär innerhalb von nur fünf Jahren - von den "bulgarischen Hunnen" im August 1913 über die "außerordentlich guten Soldaten" im September 1915 wieder zurück zur "bulgarischen Soldateska" im Oktober1918. Nichtsdestotrotz stellt die Untersuchung dieses äußerst interessanten Wandels in der deutschen Bulgarienperzeption im Vorfeld und während des Ersten Weltkrieges bisher ein weitgehendes Forschungsdesiderat dar. Eine Tatsache, die schon insofern verwundert, als dass die deutsch-bulgarischen Beziehungen in dieser Zeit nicht nur massiven Veränderungen unterlagen, sondern auch, da im Laufe der Jahre 1915 - 1918 erstmals hunderttausende deutsche Soldaten in engeren Kontakt mit dieser Region und ihren Bewohnern kamen.
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GRIN Der Umgang mit städtebaulichem Erbe in der DDR
GRIN Der Umgang mit städtebaulichem Erbe in der DDR
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Universität zu Köln (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit gibt es in vielen Städten bedeutende historische Gebäude, welche als Wahrzeichen der jeweiligen Städte gelten, einen hohen Bekanntheitsgrad aufweisen, Touristen in die Städte locken und eine Identifikation der Bürger mit »ihrer Stadt« schaffen. Neben diesen Wahrzeichen sind aber auch beispielsweise die verwinkelten Gassen einer Altstadt, alte Marktplätze, Rat- und Bürgerhäuser Zeugnisse vergangener Zeiten und gehören zum städtebaulichen Erbe einer Stadt. Anhand von diesem kann man häufig viele Facetten der geschichtlichen Entwicklung von Städten und damit auch der jeweiligen Gesellschaft und des gesamten Staates nachvollziehen. Denn der Kulturraum Stadt ist einem ständigen Wandel unterzogen und wird im Laufe der Zeit von unterschiedlichen Akteuren gestaltet und verändert. In Deutschland wurden vor allem seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Städte in ihrem inneren Aufbau und ihrem äußeren Erscheinungsbild starken Veränderungen unterzogen. So hält ZEHNER fest, dass ¿[i]n keiner anderen Epoche [..] Städte derart fundamental umgestaltet, überprägt und erweitert¿ (ZEHNER 2001: 13) worden sind, wie seit der Mitte des 20. Jahrhunderts. Dabei sah diese Umgestaltung, Überprägung und Erweiterung in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) infolge der verschiedenen ideologischen Systeme und politischen Situationen jeweils anders aus, da das Raumgefüge Stadt von beiden deutschen Staaten unterschiedlich bewertet und behandelt wurde. In dieser Arbeit soll es nun darum gehen herauszustellen, wie speziell in der ehemaligen DDR Städte gestaltet und verändert wurden und wie dort mit städtebaulichem Erbe umgegangen wurde. Dabei sind auch die Jahre der sowjetischen Besatzungszeit in die Betrachtung mit eingeschlossen, so dass im Gesamten der Zeitraum zwischen 1945 und 1990 untersucht wird. Der Umgang mit städtebaulichem Erbe in der DDR wird anhand von drei Fallstudienstädten untersucht, so dass die Gefahr der Einseitigkeit, die eine Betrachtung von nur einer Stadt vermutlich mit sich gebracht hätte, ausgeschlossen wird. Untersucht werden die Städte Greifswald, Rostock und Stralsund. Die Betrachtung einer größeren Anzahl von Städten ist im Rahmen dieser Arbeit leider nicht möglich.
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GRIN Preisaufsicht und Missbrauchsaufsicht in der deutschen Elektrizitätswirtschaft
GRIN Preisaufsicht und Missbrauchsaufsicht in der deutschen Elektrizitätswirtschaft
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die Energiepreise sind auf ein volkswirtschaftlich bedenkliches Niveau gestiegen, das mit der Entwicklung der Primärenergiekosten nicht mehr begründbar erscheint und industrielle Abnehmer sowie Endverbraucher über Gebühr belastet.¿ Mit diesen Worten rechtfertigt Bundeswirtschaftsminister Glos in der Begründung für den Gesetzentwurf eine geplante Verschärfung der Missbrauchsaufsicht für Energie-versorger. In der Zeit von 2000 bis 2005 ist laut Statistischem Bundesamt der Durchschnittserlös für Strom um ein Drittel gestiegen. Nach der Financial Times Deutschland haben die vier auf dem Elektrizitätsmarkt dominierenden und größten Energieversorger ihre Gewinne innerhalb von drei Jahren sogar von 4,6 Mrd. Euro auf 13,5 Mrd. Euro pro Jahr erhöht. Diese Erlössteigerungen sind zum größten Teil auf Strompreiserhöhungen zurückzuführen. Bis heute sind die Strompreise durch die Energieversorgungsunternehmen stetig erhöht worden, was den Bund der Energieverbraucher und viele Politiker zu heftigen Kritiken veranlasst. Die Kritik richtet sich hauptsächlich gegen die vier großen Energieversorger EON, RWE, Vattenfall Europe und EnBW, die trotz großer Gewinne die Strompreise stetig erhöhen. Jene bestreiten wiederum die Absicht, ausschließlich ihre Gewinne erhöhen zu wollen und rechtfertigen die Preisanstiege überwiegend mit... Die Großkonzerne blicken mit Sorge auf die Vorhaben der Politiker. Bundeswirtschaftsminister Glos (CSU) möchte eine Verschärfung der Missbrauchsaufsicht, die europäische Kommission und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) fordern die eigentumsrechtliche Trennung der Kraftwerke von den Stromnetzen und... Der hier deutlich werdende Zielkonflikt zwischen den großen Energieversorgungsunternehmen und der Politik führt seit der Öffnung der Elektrizitätsmärkte 1998 immer wieder zu Diskussionen. Während die Unternehmen als oberstes Ziel die Gewinnmaximierung anstreben, lauten die energiepolitischen Ziele des Staates: Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit... Vor diesem Hintergrund muss man sich die Frage stellen, ob im Elektrizitätsmarkt ein freier Wettbewerb überhaupt möglich ist. Des Weiteren erscheint das Erreichen der vom BMWI selbst vorgegebenen energiepolitischen Ziele, sowohl Wettbewerbsfähigkeit zu garantieren, als auch Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit zu gewährleisten, problematisch... Die staatliche Aufsicht gilt insbesondere für diskriminierende Preisstellungen. Man unterscheidet...
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GRIN Die 'War Powers Resolution'
GRIN Die 'War Powers Resolution'
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Grundzüge des amerikanischen Regierungssystems , Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese resolution sollte nach der Meinung der Mehrheit im Kongress die alte, oder besser: die verfassungsrechtliche Balance zwischen der Exekutiv- und der Legislativgewalt ¿ also dem Präsidenten und dem Kongress ¿ in Bezug auf die Befugnisse, das Land bzw. dessen Truppen in einen Krieg zu führen, wiederherstellen. Dass es einer Wiederherstellung einer solchen Balance überhaupt bedurfte, zeigten die präsidentiellen Kriege der Johnson- und Nixon-Administrationen in Südostasien in den 1960ern und -70ern deutlich. Anders sah dies Nixon selbst, der sein Veto gegen die resolution einbrachte, aber an der 2/3-Mehrheit im Kongress scheiterte. Nixon sowie seine sechs Nachfolger lehnten bzw. lehnen die WPR ab und ignorierten bzw. ignorieren sie teilweise. Die WPR, so ihre Argumentation, beschneide das höchste Exekutivorgan des Landes in seiner wichtigsten Rolle als Comman-der-in-Chief und nehme ihm eines seiner wichtigsten Instrumentarien weg. In dieser Arbeit werden die Hintergründe der WPR erläutert und abschließend eine Bewertung vorgenommen, inwiefern die WPR funktioniert hat und inwiefern sie verbesserungswürdig ist. Zunächst wird der verfassungsrechtliche Rahmen, in den die WPR eingebunden ist, dargelegt. Hier wird darauf eingegangen, wie die Befugnisse des Kongresses und des Präsidenten staatsrechtlich definiert worden sind. Und ferner, welchen Intentionen die Founding Fathers bei der Formulierung der US-Verfassung folgten. Im Anschluss wird im zweiten Teil auf die resolution selbst eingegangen: Warum musste der Kongress dieses Gesetz erlassen? Wie konnte eine parlamentarische Mehrheit erkämpft werden, um die resolution durchzusetzen? Und wie ist diese genau gegliedert? Schließlich widmet sich der nächste Teil der Arbeit der eigentlichen Fragestellung, inwiefern die WPR sinnvoll ist bzw. inwiefern diese funktioniert hat? In diesem Teil werden auch die Fragen erläutert, welche strukturellen Probleme sich aus der Formulierung des Gesetzestexts ergeben und welche Probleme aus der WPR resultieren. Den Abschluss der Arbeit bilden eine Bewertung der WPR mit einem Aufzeigen möglicher Alternativen sowie ein Resümee inklusive einer Zusammenfassung der Kernaussagen dieser Arbeit.
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GRIN Die Subprime-Krise. Entstehung, Ausbreitung und Ableitung von Handlungsempfehlungen aus institutionenökonomischer Sicht
GRIN Die Subprime-Krise. Entstehung, Ausbreitung und Ableitung von Handlungsempfehlungen aus institutionenökonomischer Sicht
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit mehr als einem Jahr sieht sich die Weltwirtschaft mit einem Ereignis konfrontiert, das im Frühjahr 2007 als ¿Subprime-Krise¿ begann und sich mittlerweile zu einer internationalen Finanzkrise entwickelt hat. Meldungen über die beunruhigende Lage großer Banken und Unternehmen, verunsicherte Investoren und die Bemühungen der Staaten, auf den Märkten wieder für Stabilität zu sorgen, dominieren die tägliche Berichterstattung in den Medien. Ausgangspunkt dieser Geschehnisse war eine spekulative Blase im US-amerikanischen Hypothekenmarkt: Die dort jahrelang anhaltenden makroökonomischen Bedingungen, speziell die Niedrigzinspolitik, hatten eine Euphorie in der Immobilienwirtschaft erzeugt. Hypothekendarlehen wurden nahezu an jeden Kreditwilligen vergeben, ungeachtet dessen, ob Kreditwürdigkeit vorlag oder nicht. Bedingt durch steigende Zinsen und einen Wertverfall bei Wohnimmobilien konnten zunehmend Kreditnehmer ihren Schuldendienst nicht mehr leisten und es folgte eine Welle von Zwangsversteigerungen. Die Verluste, die sich daraus ergaben, blieben nicht lokal begrenzt, sondern waren mithilfe komplexer Produkte an den Kapitalmarkt weitergereicht worden. Wie sich zeigte, investierten insbesondere europäische Banken in Anbetracht der überdurchschnittlichen Verzinsung hypothekarisch besicherter Titel in großem Umfang. Obwohl innovative Finanzprodukte zur Vervollständigung des Marktes beitragen und grundsätzlich zu begrüßen sind, da sie viele Vorteile mit sich bringen, liegt die Gefahr in ihrer zunehmenden Komplexität. Dem Großteil der Marktteilnehmer ist es mittlerweile unmöglich, die tatsächlichen Risiken abzuschätzen, die mit den Wertpapieren verbunden sind und so wurde die Beurteilung darüber externen Dritten, den Ratingagenturen, überlassen. Wie sich nach und nach herausstellte, waren auch diese nicht in der Lage, die Bonität der Titel richtig einzuschätzen. Es kam zum Vertrauensverlust, nicht nur im Hypothekenmarkt, sondern auch in anderen Finanzmarktsegmenten mit ähnlich komplexen Produkten. An Märkten, die sich zuvor überaus liquide zeigten, setzte der Handel aus. Letztendlich vertrauten sich Banken untereinander nicht mehr und gegenseitige Ausleihungen unterblieben, denn selbst aus den Bilanzen war aufgrund extern geführter Vehikel nicht abzulesen, wie stark Banken in die US-amerikanischen Titel investiert hatten.
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BoD – Books on Demand Bittersüße Pom(m)eranzen A1001043997
BoD – Books on Demand Bittersüße Pom(m)eranzen A1001043997
In 16 Geschichten schildert die Autorin ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Empfindungen als Kind und junges Mädchen in der Kriegs- und Nachkriegszeit. An diesem Schicksal einer Zeitzeugin wird noch einmal die schwierige Zeit deutscher Geschichte von den 30er bis zu den 60er Jahren des 20.Jahrhunderts lebendig: die glückliche Kindheit in der heilen Welt einer bürgerlich-christlichen Familie, die Kriegszeit mit Ausbombung, Kinderlandverschickung, mit Flucht vor den Russen, den Vergewaltigungen und dem Schicksal des Vaters in der russischen Zivilinternierung; die Nachkriegszeit mit ihrer Not, aber auch der wieder gewonnenen Lebensfreude. Auch die verschiedenen Liebesgeschichten des jungen Mädchens spiegeln neben dem allgemein Gültigen viel von dem damaligen Zeitgeist wider. Schließlich schildert die Autorin ihre Flucht 1960 aus der DDR in die Bundesrepublik und ihre Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung in den Westen, wie sie nach der Wende ähnlich von vielen Ostdeutschen erfahren wurden. Das Buch erschien 2004 bei "Mein Buch", Hamburg. Da der Verlag wegen Insolvenz seinen Betrieb eingestellt hat, ist jetzt (2007) von Books on Demand eine Neuauflage herausgegeben worden. Einzelne Geschichten des Buches wurden u.a. veröffentlicht "Der rote Rock" in "Unvergessene Schulzeit 1945-1962", Band 2, Zeitgut Verlag 2005, "Die Weihnachtsgans" in "Unvergessene Weihnachten", Band 2, Zeitgut Verlag 2005, "Die Frau auf der Kanzel" in "Pommersche Heimatkirche" II 2005, Beilage zur Pommerschen Zeitung, "Aufklärung im Krieg" in "Erzähl mir für morgen", MBK-Verlag 2007. Beurteilungen "Nach Durchsicht der Unterlagen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass aus dem vorliegenden Material ein reizvolles Buch in der Bibliothek der Zeitzeugen entstehen könnte. Ihre Arbeit spiegelt eindrucksvoll die Zeit, ihre Umstände und das Leben damals wider." Dr. Christian Jerger, Zeitgut Verlag, 14.1.2004. "Ihrem Buch entspringt soviel Liebe und gleichzeitig macht es Mut." -"Nicht nur inhaltlich, auch formal hat mich begeistert, dass Sie sehr klar auf den Punkt bringen, was Ihnen als Mitteilung wichtig ist." Simone Tenbusch, Verlag "Mein Buch", 3.3.2005. "Ich schätze sehr den Stil, in dem alle diese folgenschweren Erlebnisse aus der Nachkriegs- und DDR-Zeit ohne Hass und Ressentiments gelassen überschauend und beinahe ironisch-heiter geschildert sind." Yuji Nakagawa, Germanistikprofessor an der Otaru University, Japan, 30.1.2005 "So bittersüß, wie die Zitrusfrüchte schmecken, sind auch die - wie das eingeschmuggelte "m" im Titel vermuten lässt - Geschichten aus Pommern. Freud und Leid, Glück und Schmerz beschreibt die Autorin so lebensecht, dass man das Büchlein gar nicht aus der Hand legen möchte." Bonner Rundschau 14.7.2005. "Das Buch zeigt nur ein bewegendes Einzelschicksal, aber es wird deutlich, dass bis heute die Vergangenheit immer noch ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft ist." Meckl. & Pomm. Kirchenzeitung 18.9.2005 "Der Inhalt dieses kleinen Buches hat mich sehr bewegt. Es ist erstaunlich, wie die Autorin in so kurzen Erzählungen ein so facettenreiches Bild der Kriegs- und Nachkriegszeit zu geben vermag." Amazon Kundenrezension, Kundenbewertung 5 Sterne. "Das Buch ist mit Herz geschrieben und geht zu Herzen." Zeitschrift für den Heimatkreis Belgard, Weihn.2005/Neujahr 2006
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GRIN Bodennutzung und Klima in der kleinen Eiszeit
GRIN Bodennutzung und Klima in der kleinen Eiszeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Meteorologie, Aeronomie, Klimatologie, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Geschichte ), Veranstaltung: Umwelt- und Klimageschichte Mitteldeutschlands in Mittelalter und Früher Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Kern dieser Arbeit ist ein Naturdeterminismus/ Naturdeterministischer Ansatz. Die Arbeit versucht eine Brücke zwischen dem Phänomen der ¿kleinen Eiszeit¿ von und der Entwicklung der Bodennutzung zu schlagen. Die spezielle Abhängigkeit dieser beiden Parameter lässt sich nur schwer einzeln herauskristallisieren, wie sich noch zeigen wird. Gerade die viel besagte Theorie der Malthusianischen Krise spricht eine andere Sprache. Insofern soll es gelingen, dem Faktor Klima seinen Stellenwert in dem von vielen Variablen bestimmten Gefüge der Bevölkerungsentwicklung bzw. der Bodennutzung beizumessen. Christian Pfister hat auf diesem Gebiet hervorragende disziplinübergreifende Forschungsarbeit geleistet, so dass die Schweiz vorerst das am besten untersuchte Gebiet ist. In vielen Fällen betrachtet diese Arbeit Stückwerk von verschiedenen Autoren und versucht daraus eine Vogelperspektive entstehen zu lassen, die allgemeine Aussagen zulassen, den Einzelfall jedoch unberücksichtigt lassen. Zunächst wird die theoretische Herangehensweise vorgestellt. Nach einer Begründung des ausgewählten Zeitraumes und der Begriffsklärung ¿günstiger¿ und ¿ungünstiger¿ Jahre nähert sich der Text dem Kernproblem: der Menschlichen Reaktion auf die Kapriolen des Klimas. Denn besonders während der ¿kleinen Eiszeit¿ kann man von Kapriolen sprechen, die für bestimmte Jahre verheerenden Charakter angenommen hatten. Es sind in der jüngeren Wissenschaft verschiedene Verhaltensmodelle des Menschen in Bezug auf seine Umwelt erarbeitet worden. Besonders das possibilistische Modell nach Paul Vidal de la Blache (1845 ¿ 1918), der unterschiedlichen Lebensformgruppen von Menschen ¿ z.B. Landwirte -, die ¿genres de vie¿ auf ihre aktiven raumwirksamen Handlungen hin untersuchte. Der Focus der Betrachtung lag dabei auf der Wahlfreiheit des menschlichen Willens , welcher jedoch durch von der Natur gesetzten festen Rahmenbedingungen, den physischen Möglichkeiten und Grenzen des Raumes, in seinen Entscheidungen beeinflusst wird. So werden regionale landwirtschaftliche Strukturen, auf die ich weiter unten zu sprechen komme, als ¿Ergebnis einer aktiven, freien, also possibilistischen Anpassung an die Naturräume¿ interpretiert. Die Formulierung schließt eine Veränderung der natürlichen Rahmenbedingungen grundsätzlich nicht aus. auch enthalten: Wüstungsproblematik
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GRIN Die Rolle der Untertageverlagerung in der deutschen Rüstungsproduktion 1943-1945
GRIN Die Rolle der Untertageverlagerung in der deutschen Rüstungsproduktion 1943-1945
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist kaum auszudenken, dass vor mehr als 60 Jahren Höhlen, Bergwerke und Straßentunnel eine große Hoffnung der deutschen Rüstungswirtschaft symbolisierten: Bombensichere Produktion. Bereits 1936 wurden im Rahmen der deutschen Kriegsvorbereitungen Überlegungen zum baulichen Luftschutz der Bevölkerung und Industrie angestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten derartige Überlegungen nur in militärischen Kreisen Berücksichtigung gefunden, etwa beim Bau der Maginot-Linie. Man erkannte jedoch, dass die Beschränkung auf Verbunkerung der Frontlinien im nächsten zwischenstaatlichen Konflikt nicht ausreichen würde. Die Luftfahrzeugtechnik hatte sich seit 1919 erheblich weiterentwickelt und insbesondere die Vergrößerung der Einsatzreichweite ermöglichte es nun, Industriegebiete und Städte des Gegners mit schnellen und intensiven Luftangriffen erheblich zu schädigen. Die Gesamtmenge der Bombenlast, die zwischen 1941 und 1945 durch britische und amerikanische Flugzeuge auf das vom Deutschen Reich besetzte Europa abgeworfen wurde, betrug mehr als 2,6 Millionen Tonnen. Beachtung verdient die Tatsache, dass sich die Produktion vieler deutscher Rüstungszweige trotz der umfangreichen alliierten Luftoffensiven bis zum September 1944 immer wieder erholen und sogar steigern konnte. Zahlreiche Faktoren bewirkten diese Entwicklung, aber mitunter waren dafür auch Industrieverlagerungen verantwortlich. Fraglich bleibt die Rolle der unterirdischen Verlagerung... Eine Aufstellung verschiedener deutscher Ämter vom November 1944 sah eine Gesamtfläche von mehr als 7,8 Millionen Quadratmetern unterirdischen Raumes für die Rüstungswirtschaft vor. Die Flugzeugindustrie hatte mit ca. drei Millionen geplanten Quadratmetern den größten Anteil an dieser Fläche, nutzte Untertageverlagerungen also in besonders hohem Maße. Wie erfolgreich die Vorhaben in diesem Rüstungssektor verliefen, an welche Bedingungen ihr Erfolg oder Misserfolg geknüpft war und welche Bedeutung sie letztendlich für die Flugzeugproduktion hatten, ist bisher nicht näher untersucht worden. Die Klärung dieses Sachverhalts ist der erste Teil der Fragestellung. Außerdem werden die Ergebnisse der Analyse zu denen zweier anderer Rüstungszweige, der Kugellager- und Mineralölindustrie, in Bezug gesetzt, um auch eine branchenübergreifende Aussage dazu treffen zu können, inwieweit unterirdische Rüstungsproduktion bedeutsam war.
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GRIN Welche Rolle spielt das Motiv der "buoze" in Hartmanns von Aue "Gregorius"?
GRIN Welche Rolle spielt das Motiv der "buoze" in Hartmanns von Aue "Gregorius"?
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Legendenhafte Erzählungen Hartmanns von Aue, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Forschung zu Hartmanns von Aue ¿Gregorius¿ ist die Frage nach der Schuld ein häufig diskutiertes Thema. Es existieren viele unterschiedliche Ansichten über die Schuldfrage, welche in zahlreichen Aufsätzen und Monographien erörtert worden sind. In meiner Proseminararbeit soll jedoch eine andere Thematik behandelt werden, da es genauso wichtig ist zu erfahren, aus welchem Grund der Protagonist Gregorius von der Sünde, die er - wenn auch unwissentlich, begangen hat - freigesprochen und am Ende sogar von Gott zum Papst bestimmt wird. In der Erzählung kommt an keiner Stelle die Schuldthematik auf, weil Gregorius die Sünde wie selbstverständlich auf sich nimmt und bereit ist, für die begangenen Taten zu büßen. Das Bußemotiv scheint bei der Erlösung Gregorius¿ demzufolge eine bedeutende Funktion zu besitzen, weshalb die Rolle der buoze in Hartmanns ¿Gregorius¿ im Folgenden genauer analysiert wird. Dafür muss zunächst die Etymologie und Wortbedeutung des Begriffs geklärt werden. Um sich der Thematik anzunähern, soll außerdem kurz dargelegt werden, welche Bedeutung die Buße zur Zeit Hartmanns in der mittelalterlichen Gesellschaft einnahm. Im Hauptteil seien daraufhin inhaltsanalytische Fragen geklärt, welche die Rolle der Buße verdeutlichen. Es soll erörtert werden, wann die Buße des Gregorius beginnt und welchen Verlauf sie nimmt. Zudem sollen Sünde und Buße des Fischers und Gregorius¿ Mutter näher betrachtet werden, um eventuelle Unterschiede bei der Art zu büßen auszumachen. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der Buße des Protagonisten, aus diesem Grund soll seine Erlösung durch die Wunder Gottes ebenfalls genauer analysiert werden. Da der Erzähler sowohl im Prolog als auch im Epilog einiges über die Buße sagt, werden diese ebenso zur Kenntnis genommen. Abschließend sollen alle Ergebnisse zusammengefasst dargestellt, die Rolle der Buße ausführlich beantwortet und eventuell auftretende Fragestellungen dargelegt werden.
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GRIN Einflussfaktoren auf den Erlös von Internetauktionen
GRIN Einflussfaktoren auf den Erlös von Internetauktionen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Auktionen haben eine lange Historie. So wurden schon im Jahre 500 vor Christus im alten Babylon junge Frauen auf Heiratsmärkten versteigert, und wenig später verkauften römische Soldaten ihre Kriegsbeute an den Meistbietenden. Insgesamt konnten Auktionen vor dem Internetzeitalter aber nur bei bestimmten Produkten eingesetzt werden. Dies liegt vor allem daran, dass bei klassischen Versteigerungen sich alle Auktionsteilnehmer immer zur selben Zeit und am gleichen Ort treffen müssen, was mit hohen Transaktionskosten verbunden ist. Mit Hilfe des Internets konnten diese Kosten beinahe auf Null gesenkt werden, was schließlich dazu führte, dass heute praktisch sämtliche Güter über Auktionen abgesetzt werden können. Der rasante Aufstieg von Internetauktionen in den vergangenen Jahren macht diese auch für die Wissenschaft zunehmends interessanter. In dieser Arbeit soll es um einen zentralen Forschungsaspekt auf diesem Gebiet gehen, nämlich um die Determinanten, die den Erlös von Onlineauktionen beeinflussen. Der Ausgangspunkt dieser Thematik ist die Beobachtung, dass für identische Produkte oftmals unterschiedliche Preise erzielt werden. Es gibt eine ganze Reihe von möglichen Faktoren, welche für diese Preisvolatilität verantwortlich sein können. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse von zahlreichen Studien, die in den vergangenen Jahren auf diesem Gebiet durchgeführt worden sind, soll der Einfluss der verschiedenen Faktoren untersucht werden. Dadurch sollen schließlich für den Verkäufer Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, wie er den erwarteten Auktionserlös maximieren kann. Durch das Internet hat sich in den letzten Jahren auch eine völlig neue Auktionsform entwickelt, die Versteigerung von Dienstleistungen. Bei diesen Auktionen konkurrieren verschiedene Anbieter um einen bestimmten Auftrag. Die Besonderheit dabei ist es, dass nicht notwendigerweise der Bieter den Zuschlag erhält, der das niedrigste Gebot abgibt. Der Käufer kann nämlich unter sämtlichen Angeboten auswählen, von wem er die Leistung erbracht haben will. Da bei Dienstleistungen grundsätzlich auch die Qualität der Arbeit eine wichtige Rolle spielt, kann man annehmen, dass die Reputation der Anbieter einen wichtigen Einfluss auf das Auktionsergebnis haben müsste. Mittels einer selbst durchgeführten Untersuchung soll dieser Zusammenhang überprüft werden.
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GRIN Vertrauen in der digitalen Ökonomie
GRIN Vertrauen in der digitalen Ökonomie
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Wirtschaftsinformatik und Operations Research), Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Vertrauen oder Vertrauen zu schenken sind Vorgänge, die zumeist eher unbewusst ablaufen. Man macht sich kaum aktiv Gedanken darüber, aus welchen Gründen jemand vertrauenswürdig erscheint oder nicht. Die Gründe für Vertrauen bleiben ebenso wie die Voraussetzungen für Vertrauensbildung im alltäglichen Leben weitestgehend unreflektiert. Im Fokus der Entstehung und Verbreitung neuer Technologien rücken solche Fragen jedoch mehr und mehr in den Mittelpunkt, schließlich kann hier nicht auf routinemäßige Vertrauensmuster wie bei lang erprobten und bewährten Verfahren zurückgegriffen werden. Das Internet bzw. die damit verbundene Frage nach Vertrauen in der digitalen Ökonomie bietet hier ein besonders ergiebiges und weites Untersuchungsfeld. Aufgrund der enormen Möglichkeit der Partizipation, einer riesigen Anzahl von Akteuren und des hohen Grades an Anonymität sind hier einschränkende Gesetze und Regeln nur schwer durchsetzbar. Ein solcher, nahezu gesetzloser Raum, macht die Bildung von Vertrauen zu einer Notwendigkeit, jedoch zugleich zur Unmöglichkeit. Das Internet unterliegt zwar einem stetigen Wachstum, allerdings werden noch lange nicht all seine Potenziale ausgeschöpft, was stark mit der Angst vieler Teilnehmer vor emotionalem und materiellem Schaden zusammenhängt. So werden kaum Verträge über das Internet vollständig abgeschlossen oder größere Summen in reine Online-Geschäfte investiert. Der reale Kontakt scheint für viele Menschen noch immer stark von Nöten zu sein. Auch die in den letzten Jahren durchgeführten rechtlichen und technischen Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit, konnten das Vertrauen der Anwender in digitale Transaktionen kaum steigern. So sind auf der Ebene der Europäischen Union seit 1997 einige gesetzgeberische Aktivitäten in Bezug auf digitale Transaktionen durchgeführt worden, was auch nationale Normen und eine zunehmende Anzahl einschlägiger Publikationen und Gerichtsentscheidungen nach sich zog. Es wurden in Deutschland allein im Zeitraum von April bis Dezember 2001 295 Aufsätze in Fachzeitschriften und Büchern sowie Dissertationen im Bereich des Internet- und Multimediarechts veröffentlicht. Im selben Zeitraum kam es auch zu 138 einschlägigen Gerichtsentscheidungen.
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GRIN Strategieentwicklung in integrierten Versorgungssystemen unter Nutzung von GKV-Routinedaten am Beispiel der Herzinsuffizienz
GRIN Strategieentwicklung in integrierten Versorgungssystemen unter Nutzung von GKV-Routinedaten am Beispiel der Herzinsuffizienz
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule Burgenland (Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung von Strategien am Beispiel der "Herzinsuffizienz" für das Integrierte Versorgungssystem (IVS) Gesundes Kinzigtal. Dabei sollen primär drei Fragen beantwortet werden: 1. Welche Besonderheiten und Einschränkungen sind bei der Übertragung von klassischen Konzepten des strategischen Managements auf den Gesundheitssektor in Deutschland, insbesondere im Kontext des IVS Gesundes Kinzigtal zu berücksichtigen und welche Adaptationen sind nötig? 2. Welche Nutzungsmöglichkeiten bieten GKV-Routinedaten bei der Strategieentwicklung und welche Einschränkungen sind zu beachten? 3. Welche Strategien lassen sich für den Versorgungsbereich "Herzinsuffizienz" entwickeln und welche Begrenzungen sind hierbei zu berücksichtigen? Background: Das Thema Strategie hat im deutschen Gesundheitssektor lange Zeit eine untergeordnete Rolle gespielt. Erst in den letzten Jahren hat es aufgrund veränderter Rahmenbedingungen, die zu einer Verschärfung des Wettbewerbs geführt haben, an Wichtigkeit gewonnen. Neben diesen Entwicklungen hat sich die Datenbasis der GKV in den letzten Jahren zunehmend verbessert. Die Nutzungsmöglichkeiten dieser Daten für die Strategieentwicklung sind bis jetzt nur marginal untersucht worden. Methode: Als theoretisches Rahmenkonstrukt zur Entwicklung der Strategien kommt ein analytisches Modell des strategischen Managements zum Einsatz. In einer Situationsanalyse werden externe und interne Einflussfaktoren auf das IVS Gesundes Kinzigtal und speziell das Geschäftsfeld "Herzinsuffizienz" untersucht. Im Anschluss verdichtet unter Nutzung einer Portfolioanalyse und mittels einer SWOT-Analyse strategische Stoßrichtungen generiert. Als Erkenntnisquelle werden neben vielfältigen primären und sekundären Daten insbesondere die GKV-Routinedaten der AOK Baden-Württemberg herangezogen. Ergebnisse: Es kann gezeigt werden, dass "klassische" Strategietechniken im Prozess der Strategieentwicklung der "Gesundes Kinzigtal" prinzipiell sinnvoll eingesetzt werden können. Abhängig von eingesetztem Instrument und Fragestellung sind allerdings Adaptationen auf den Kontext der "Gesundes Kinzigtal" in unterschiedlichem Ausmaße nötig. Die GKV-Routinedaten können in diesem Prozess der Strategieentwicklung primär zur Bestimmung der gesundheitlichen und ökonomischen Krankheitslast und einer darauf aufbauenden Prioritätensetzung verwendet werden. Zusätzlich ergeben sich Nutzungsmöglichkeiten für vergleichender Untersuchungen (Benchmarking).
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GRIN Mythos Jan Hus: "Gönnt einem jeden die Wahrheit"
GRIN Mythos Jan Hus: "Gönnt einem jeden die Wahrheit"
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2, Freie Universität Berlin (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die zeitgenössische Rezeption der Wiedergeburtsepoche wurde durchdrungen von stereotypisierten Bedeutungskürzeln wie Niederlage am Weißen Berg, Zwangsrekatholisierung auf der einen und Hussitismus auf der anderen Seite. Ganz in dieser historischen Ambiance bewegte sich auch die Glorifizierung von Personen der tschechischen Geschichte, deren Märtyrertum zum Mythos geworden war, wie Jeronym oder Jan Hus. Gerade an dem Beispiel des tschechischen Mythos von Meister Jan Hus und Hussitismus soll in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden, ob die Mythen zerstört, entmythologisiert, re-aktualisiert oder ob ihnen positive Gegenentwürfe entgegengestellt werden. Der Schwerpunkt der Arbeit soll im ersten Teil auf der Darstellung des Jan Hus¿ und Hussitismus in der tschechischen Literatur des 19. und 20. Jhs. liegen. Da die vorliegende Arbeit wegen der Vielzahl der literarischen Werke mit hussitischen Themen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, nimmt die Konzeption von Franti¿ek Palacký in der Arbeit einen besonderen Platz ein. Im zweiten Teil wird berücksichtigt, welche Rolle und Bedeutung Jan Hus von seinem Wirken bis in die jüngste Zeit auf die Bildung der tschechischen nationalen Identität spielt und inwieweit Hus heute noch aktuell ist. Außerdem wird zu folgender, diese Arbeit leitende These Stellung genommen. Sie lautet: "Die alten Wahrnehmungs- und Bewußtseinsformen von Jan Hus sind nicht zusammen mit dem politischen System des Kommunismus überwunden worden". Da es trotz umfangreichen Studien die Definition dessen, was eigentlich der Mythos ist, unklar, mehrdeutig und metaphorisch bleibt, ist es sinnvoll, zunächst den Begriff genauer zu bestimmen. Im zweiten Abschnitt wird daher auf die Frage, was ist und wie wirkt ein Mythos, eingegangen. Um die Zusammenhänge besser zu verstehen, gehe ich dann im nachfolgenden dritten Abschnitt kurz auf den Lebensablauf des Jan Hus¿ und in dem vierten Abschnitt auf die historischen Hintergründe der tschechischen Wiedergeburt im 19. Jh. ein. In den darauf folgenden Abschnitten konzentriere ich mich auf die oben genannten Themen. Abschließend werde ich meine Ergebnisse zusammenfassen.
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GRIN Weihnachtsunruhen 1918
GRIN Weihnachtsunruhen 1918
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar I), Veranstaltung: Einführungsseminar: Weimar - misslungene Demokratie?, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand meiner Hausarbeit ist die deutsche Revolution von 1918/19 sein, mit dem Fokus auf die Ereignisse der Weihnachtstage 1918 in Berlin. Die Forschung hat sich vor allem seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgiebig mit der Revolution von 1918/19 beschäftigt. Dabei findet man vielfach den Ansatz, das Scheitern der Weimarer Republik schon mit ihrem Ursprung, der Revolution, zu erklären. Zahlreiche Konfliktlinien der Weimarer Zeit resultieren aus der Revolutionszeit. Dazu zählt insbesondere die Spaltung der Linken, die bis in den Krieg zurückgeht, jedoch im Zuge der Revolution entscheidend manifestiert worden ist. Ein entscheidender Aspekt, der auch unter den Wissenschaftler der frühen Bundesrepublik zu einigen Diskussionen führte, ist in diesem Kontext das Bündnis der SPD-Führung um Friedrich Ebert mit dem kaiserlichen Offizierskorps. Diesbezüglich wirft zum Beispiel der bekannte Journalist Sebastian Haffner der SPD-Führung den ¿Verrat¿ an der überwiegend von mehrheitssozialdemokratisch orientierten Arbeitern getragenen Revolution vor. Folgenden Fragen werden in der Arbeit berücksichtigt: - Welche Motive, Ziele und Denkweisen liegen dem Verhaltend der sozialdemokratischen Regierungsmitgliedern zugrunde? - Inwiefern wird der Volksmarineaufstand als bolschewistische Gefahr wahrgenommen? Als Quelle sollen die Ausgaben des Vorwärts, der Vossischen Zeitung und der Neuen Preußischen Zeitung im Zeitraum vom 24.12. ¿ 30.12. dienen. Die Zeitung ist das dominierende Massenmedium der Zeit mit Morgens- und Abendsausgaben fast aller bedeutenden Zeitungen. Somit eignet sie sich für die schnelllebige und hektische Revolutionszeit besonders als Medium. In einem weiteren Punkt möchte ich die Rolle des Vorwärts, das sozialdemokratische Sprachrohr, während der Weihnachtsunruhen näher beleuchten. Schon in der Abend-Ausgabe des 24.12.1918 befindet sich ein Leitartikel des Chefredakteurs Friedrich Stampfer mit dem Titel ¿Volksherrschaft oder Verbrecherherrschaft?¿. Die aufständischen Matrosen und Arbeiter bezeichneten die Position des Vorwärts als Hetze und besetzten daraufhin am 25.12. die Redaktion. Daher dürfte es interessant sein als dritten Punkt, die Beurteilung der Ereignisse im Vorwärts, sowie eine möglicherweise gezielte Propaganda zugunsten der SPD-Führung näher zu betrachten.
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Information Age Publishing Walking Away A1073059756
Information Age Publishing Walking Away A1073059756
Walking away is both refusal and production (Tuck & Yang, 2014), a seeming paradox taken up in work on fugitivity and marronage (Diouf, 2021; Grant, Woodson, & Dumas, 2021; Harney & Moten, 2013; Hartman, 2007), survivance (Powell, 2002; Sabzalian, 2019; Vizenor, 2008), testimonios (Calderon-Berumen, 2021; Delgado Bernal, Burciaga, & Flores Carmona, 2012; Latina Feminist Group, 2001), and other forms of critical pedagogy and curriculum. In other words, walking away presumes both the rejection of a form of status quo (walking away from something) and a new direction taken (a walking toward something else). In the context of education, many teachers and researchers have reached that breaking point where/when no more curricular/pedagogic violence can be survived, and it is in that moment that those researchers and teachers actively remove themselves from those systems and assert new courses with new possibilities. This edited volume is a collection of works chronicling acts of refusal that manifest as walking away. In some cases what is walked away from is the erasure of experience in curriculum while in others it is a fundamentalist religious experience. In still other cases what is walked away from is the carceral nature of school discipline policies. In each case walking away is resistance, refusal, and re/co-producing new possibilities and agencies. What is walked toward is a new curriculum/pedagogy of resistance sometimes within and sometimes without that place.
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GRIN Ausgangsbedingungen der Jesuitenmission in China von Mitte des 16. bis Anfang des 17. Jahrhunderts und die Entwicklung d A1007866530
GRIN Ausgangsbedingungen der Jesuitenmission in China von Mitte des 16. bis Anfang des 17. Jahrhunderts und die Entwicklung d A1007866530
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 3.0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Christentum in China hat eine lange Geschichte.1 Erste Versuche, das Land im Fernen Osten für den christlichen Glauben zu gewinnen wurden schon im siebten Jahrhundert unternommen. Die ersten Christen, die in China Fuß fassten waren Nestorianer.2 Sie hatten die christliche Religion über die Handelstrassen von Mesopotamien nach Ostasien gebracht. Neben anderen christlichen Orden war es aber vor allem die Jesuitenmission, die sich der Herausforderung des fernen Ostens und insbesondere Chinas gestellt haben. Das Thema der jesuitischen Mission in China ist aus mindestens drei Gründen von besonderer Bedeutung und ist in der geschichtswissenschaftlichen Forschung vielfach und intensiv bearbeitet worden. Es wirft einerseits ein Licht auf die Geschicke und Probleme der ansetzenden großen interkulturellen Begegnung zwischen dem asiatischen und dem europäischen Raum in der frühen Neuzeit. Andererseits können an der Entwicklung der jesuitischen Mission, markante Zeichen der Entwicklung des frühmodernen Katholizismus mit seinen prägenden Auswirkungen auf die gesellschaftliche Ordnung in Europa festgehalten werden. Daneben kann die Geschichte der Mission natürlich auch als Erzählung von Individualschicksalen gelesen werden, bzw. mikrologisch besondere Aspekte der missionarischen Tätigkeit einzelner Personen herausgearbeitet werden. Der Punkt an dem sich diese Fragestellungen fokussieren lassen ist die Entwicklung und der Streit um die Methode der Missionierung. Sie reflektiert die innerkirchliche Entwicklung, die Auseinandersetzung mit der fremdem Kultur und die Arbeit der einzelnen Missionare. In dieser Arbeit soll der Schwerpunkt deshalb auf den Entwicklungen zu Beginn der jesuitischen Mission liegen um die Prinzipien und Probleme in der Ausarbeitung der so genannten Akkommodationsmethode klar darzustellen. Der Zeitraum, der hier also im Wesentlichen betrachtet wird, ist beschränkt auf die Jahre von Mitte des 16. bis Anfang des 17. Jahrhunderts (ca.1541-1630). Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Wirken des Jesuitenmissionars Matteo Ricci. Damit werden nur die Vorbedingungen der Konfrontation untersucht, die unter dem Namen "Ritenstreit" in der Geschichtswissenschaft gehandelt wird und häufig im Mittelpunkt der Debatte steht. In den Quellenstudien ist die vorliegende Arbeit auf Grund der verwendeten Sprachen hauptsächlich auf Sekundärliteratur angewiesen gewesen. en werden.
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GRIN Die Bad Bank. Ein Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise? A1011524969
GRIN Die Bad Bank. Ein Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise? A1011524969
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die weltweite Finanz-, Banken- und Wirtschaftskrise wurde im Jahr 2007 durch die Subprime-Krise in den USA ausgelöst. Die Folgen für die Realwirtschaft sind bis heute in vielfältiger Weise spürbar: Preisverfall an den Märkten, Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, Zunahme der Insolvenzen und Rezession. Aufgrund der zunehmenden Unsicherheit an den Finanzmärkten verschoben sogar einige Unternehmen bereits von langer Hand geplante Börsengänge, wie z.B. die Deutsche Bahn AG. Einen vorläufigen Höhepunkt erreichte die Krise im September 2008 mit der Insolvenz von Lehmann Brothers. Kurze Zeit später folgten Insolvenzen von General Motors, Chrysler und weiteren Banken in Amerika. Infolge der Insolvenzen und durch die globale Vernetzung von Banken, Versicherungen, Unternehmen und anderen Finanzinstitutionen erreichte die Krise Europa und es drohte ein weltweiter Kollaps und Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Die Regierungen und Notenbanken der betroffenen Länder griffen zu Beginn der Krise nur fallweise ein, mussten aber im Verlauf der Krise erkennen, dass nur ein ganzheitliches Konzept zur Bekämpfung der Krise den gewünschten Erfolg bringen wird. Dabei orientierten sie sich an Maßnahmen, die schon in der Vergangenheit bei Finanzkrisen in anderen Staaten, z.B. in Japan 1989 oder in Schweden 1992 , angewandt worden sind. Zu den Elementen der Rettungspakete gehören neben weitreichenden Garantieübernahmen durch den Staat, Lockerungen bilanzieller Vorschriften, direkten Beteiligungen des Staates an Unternehmen und Banken auch die Einführung sog. Bad Banks. Die Einführung der Bad Banks führte hierzulande zu einer langen und breiten Diskussion in der Öffentlichkeit und der Politik. Letzten Endes entschied man sich aber durch die Verabschiedung des Gesetzes zur Fortentwicklung der Finanzmarkstabilisierung im Juli 2009 für die Möglichkeit der Gründung und Einrichtung von Bad Banks für Banken und Unternehmen. In der vorliegenden Arbeit soll das Modell, die gesetzlichen Grundlagen und die verschiedenen Ausprägungen der Bad Bank dargestellt werden. Schwerpunkte liegen hier besonders auf den Gründen und der Notwendigkeit für die Einrichtung, den Zielen und den Alternativen zur Bad Bank. Im Verlauf der Arbeit soll kritisch das Für und Wider der Bad Bank erörtert werden. Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es zu zeigen, ob die Bad Bank als Teil der Maßnahmen zur Bekämpfung der weltweiten Krise beitragen kann oder nicht.
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GRIN Finanzinnovationen in der globalen Finanzkrise 2007 - 2009. Risiken der Kreditverbriefung im Fall Lehman Brothers A1047987968
GRIN Finanzinnovationen in der globalen Finanzkrise 2007 - 2009. Risiken der Kreditverbriefung im Fall Lehman Brothers A1047987968
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Hypothese überprüft werden, ob die Verwendung der Kreditverbriefung als Instrument des Kreditrisikotransfers bei Banken zu einer dezimierten Resistenz gegenüber finanzwirtschaftlichen Risiken führt. Die kritische Untersuchung der Hypothese erfolgt mithilfe einer empirischen Analyse der US¿amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers, anhand derer die Einflüsse der Nutzung von Kreditverbriefungen auf Finanzrisiken analysiert werden sollen. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase in den Jahren 2000 und 2001 wurde bei Banken die Verbriefung von Krediten immer beliebter. Das ursprüngliche Ziel dieser Finanzinnovation war die Risikodiversifikation durch die Bündelung und den Verkauf der Kredite an den Finanzmärkten. Zusätzlich sollte dadurch die Finanzmarktstabilität gestärkt werden. Zunächst wurden in den 1980er und 1990er Jahren nur Unternehmensanleihen verbrieft. Nachdem jedoch die Leitzinsen gesenkt wurden, um die Wirtschaft nach der Internetblase wieder zu stabilisieren, fingen Banken an, auch Hypothekenkredite zu verbriefen. Das Underlying dieser Kreditverbriefungen war jedoch nur schwer auf Qualität und Ausfallwahrscheinlichkeiten zu überprüfen. In den Folgejahren wurden immer mehr Forderungspools verbrieft, obwohl die Kreditvergabestandards deutlich gesunken sind. Trotz der geringen Transparenz der Papiere verbreiteten sich Kreditverbriefungen, ungeachtet der niedrigen Kreditvergabestandards, weltweit und wurden sowohl an Kleininvestoren, als auch an institutionelle Anleger verkauft. Als schließlich im Jahr 2007 der US-amerikanische Immobilienmarkt kollabierte und die Summe der Ausfälle bei Hypothekenkrediten immer größer wurden, mussten viele Banken hohe Abschreibungen auf Kreditverbriefungen vornehmen. Schließlich kam der Markt für Kreditverbriefungen komplett zum Erliegen. Infolge der hohen Abschreibungen gerieten viele US-amerikanische Banken in Liquiditätskrisen und mussten mit Hilfe des Staates saniert werden. Es lässt sich daher konstatieren, dass die ursprünglichen Ziele der Kreditverbriefung, nämlich eine bessere Risikodiversifikation und eine erhöhte Finanzmarktstabilität, verfehlt wurden. Daraus lässt sich die folgende Problemstellung ableiten. Demnach müssen die Risiken der Kreditverbriefungen von den Finanzinstitutionen falsch eingeschätzt worden sein, sodass die US-amerikanische Immobilienkrise zu einer globalen Finanzkrise wurde.
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