Aufgepasst: Notebooks aus drei verschiedenen Preiskategorien
17.05.2022
Durch das kompakte und leichte Design sind Notebooks treue Begleiter im Alltag – ob auf Reisen, in der Bahn oder für das Homeoffice. Auch hier stellt sich die Frage nach dem Preis. Wir haben verschiedene Notebooks aus drei Preiskategorien mal genauer unter die Lupe genommen.
Das Günstige
Das
Fujitsu Lifebook A3510 (FPC04902BP) kommt in einem schlanken und leichten Design und mit einem 15,6 Zoll Bildschirm. Das HD- und FHD-Anti-Glare-Display sorgt für einen angenehmen Betrachtungskomfort. Das Modell ist ENERGY STAR zertifiziert. Das bedeutet, dass die zertifizierten Geräte bestimmte Standards hinsichtlich des Energieverbrauchs erfüllen. Einen Schutz vor Diebstahl bietet das Notebook mit dem integrierten Steckplatz für ein Kensington-Schloss, so kann das Gerät an einem Ort festgebunden werden. Für nur 299 Euro wechselt dieses Notebook den Besitzer.
Das Mittelpreisige
Das Asus
VivoBook 17 S712EA-BX140T kommt mit einem Bildschirm von 17,3 Zoll. Mit dem schlanken Design und der Akkuschnelllade-Funktion ist dieses Gerät ein treuer Begleiter, ob beim mobilen Arbeiten unterwegs oder Zuhause. Der Prozessor Intel® Core™ i3-1115G4, eine 256 Gigabyte Festplatte und acht Gigabyte Arbeitsspeicher runden das Gesamtpaket ab. Ausgestattet ist das Notebook mit einem NanoEdge-Display für ein Screen-to-Body Verhältnis von 85 Prozent. Für mehr Bequemlichkeit bei längerer Nutzung sorgt das ErgoLift Design. Durch das ErgoLift-Scharnier wird die Tastatur beim Öffnen des Notebooks angehoben. So soll die Klangqualität erhöht, die Kühlung verbessert und der Schreibkomfort ergonomischer werden. Dieses Modell ist ab 499 Euro erhältlich.
Das Teuerste
Das
Apple MacBook Pro 13" 2020 Touch Bar M1 8GB 512GB (MYD92D/A) ist mit dem Apple M1 Chip ausgestattet, der dem MacBook viel Geschwindigkeit und Power geben soll. Bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit soll das Gerät aufbringen können. Durch das Retina Display sollen Bilder und Text scharf und detailliert abgebildet werden. Der M1 Chip schafft komplexe Workflows, eine 2,8 Mal schnellere Verarbeitungsleistung und auch die Grafikleistung soll laut Hersteller schneller sein als die seiner Vorgänger. Mit 1.290 Euro ist dies das teuerste Modell.
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