Testurteil: "Sehr gut"
Test: Einzeltest: Swipe-Funke
Zitat: DJI hat mit dem DJI Mic ein durchdachtes Set auf den Markt gebracht, das durch seine zahlreichen Funktionen den Preis durchaus rechtfertigt und sich mit dem Røde Wireless Go ll auf Augenhöhe befindet. Die Bedienung ist dank des Touch screens besser. Beide Kanäle können getrennt aufgenommen werden und die Lautstärkein- stellungen sind vielfältig. Nur beim Einstellen der Lautstärke ist das Hollyland Lark 150 mit den Pegelrädern komfortabler.
Da sich auch der Kopfhörerausgang regeln lässt, ist das eine Option, um den Ton auch bei günstigen DSLM noch mit- hören zu können.
[12:06] Frank-Andre Neubecker
Da sich auch der Kopfhörer- ausgang regeln lässt, ist das eine Option, um den Ton auch bei günstigen DSLM noch mit- hören zu können.
Die Reichweite ist für ein 2,4-GHz-Modell gut, auch wenn das häufige Knacksen bei drohendem Abbruch der Verbindung nervt. Das Display zeigt den Pegel, die Empfangsstärke und Akkukapazität vergleichsweise genau an und kann selbst an einem sonnigen Tag noch gelesen werden. Die interne Aufzeichnung erlaubt es, die Sender ohne das Empfangsmodul als Recorder einzusetzen, und das ist ein sehr nützliches Feature. Die Mikrofone klingen präsent und können mit Lavalier-Mikrofonen der Mittelklasse mithalten. Dass man keine Lavalier-Mikrofone mit Drehverschluss einsetzen kann, ist das größte Manko des Sets. Die Laufzeit ist gut und kann dank der Ladebox auf einen ganzen Tag erweitert werden, sofern man die Zeit hat, zwischendrin zu laden. Der Einsatz mit einem Smartphone ist zwar möglich und eventuell ist das DJI Mic auch eine gute Option hierfür, allerdings muss man vorher herausfinden, ob das Smartphone oder die App mit der Übertragung überhaupt kompatibel ist