ein kleiner Wermutstropfen in einer ansonsten runden Sache... ist das Gewinde für das Bohrfutter. Hier hat Fein die Kegelaufnahmen B10/B12/ B16 berdigt und leider einen unsäglichen Sakrileg begangen. Eine Messuhr mag ich gar nicht ans Futter halten... von wegen 3 hundertstel ... gefühlte 20 ... könnten es sogar sein... Die Mehrleistung hat gut getan ... wenn man den Zusatzgriff benutzt... ansonsten ist der Nutzer eher ein potentieller Kapselrisskandidat. Trotzdem 14 von 15 möglichen Punkten...
Die BOP 10 ist zum Klassiker geboren. Auf das Wesentliche beschränkt bietet sie Leistung und Freude pur.
Der Handgriff ist durchaus gerechtfertigt, das kleine Teil hat nämlich ooordentlich Kraft! (Mein lieber Mann!)
Einzig das Kabel könnte bei Minusgraden etwas flexibler sein. Fazit: Ein absolut professionelles Schlosserwerkzeug.
Und Made in Schwäbisch Gmünd. Herz, was willst Du mehr!
Vorläufig bis wirklich genutzt
kann ich zu meinem Weihnachtsgeschenk, welches ich heute in Betrieb nehmen wollte, folgende Aussage treffen:Das Bohrfutter ( Röhm SK E ) ist für eine Schlagbohrmaschine gebaut. Diese Bohrmaschine kann keinen Schlag, da hätte man ein Futter für Holz oder Metall montieren sollen.Die Anleitung zum Röhm- Bohrfutter hat gar nichts mit dem montierten Futter zu tun.Im Netz ist selbst auf der Homepage von Röhm nichts zu finden, was in Übereinklang zum Futter zu bringen ist.Weiter berichte ich gerne,
Es ist halt eine Feine-Maschine. Wenn man was haben will, dass hält, greift zu.Das Teil ist war schweineteuer - aber sehr gut und besonders haltbar.
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