ANSAUGSTUTZEN EGIG PERFORMANCE 205/210/220 FÜR VESPA 50–125 / PV / ET3 * Speziell für EGIG 205/210/220 Zylinder entwickelt * Mit Ø30 mm Durchlass – auch geeignet für kleinere Vergaser wie PHBH30 oder VHSH30 * Kompatibel mit dem originalen Vespa-Rahmen * Membran-Einlasssystem * Mit Gummiverbindung TECHNISCHE DATEN: * Durchlass: 30 mm * Vergaseranschluss: 35 mm
Ansaugstutzen Lambretta Mugello. Innovativer Lambretta Ansaugstutzen, der sich durch Langloch am hinteren Stehbolzen auf kleinen UND großen Motorblöcken respektive Zylindern verbauen läßt. Ist damit von 125 ccm - 250 ccm einsetzbar. Im Lieferumfang sind Stehbolzen, Muttern, Unterlegscheiben, Einlaßdichtung und ein Verbindungsgummi enthalten. Anschlußweite außen: 30 mm.
Ansaugstutzen -GRAN TOURISMO- Lambretta 186ccm GT - AW=35mm. Das ist der große Ansaugstutzen für die GT 186 Kits. Die Anschlussweite beträgt 35 mm und passt für folgende Vergaser: * Dellorto PHBH 28 und 30 * bgm PWK 28 und 30 * Mikuni TM 27 und 30 * Keihin PWK 28 .Der Vergaser kommt mit diesem Ansaugstutzen in Fahrtrichtung rechts raus, so wie beim TS1. Eventuell vorhandene Batteriehaltebleche müssen entfernt werden.
Ansaugstutzen -MALOSSI 2-Loch, Drehschieber- Vespa PK S - AW=28,5mm M2018772
Die Drehschieberansaugstutzen für die Smallframemotoren bieten die Möglichkeit Vergaser bis 24mm zu verwenden. Damit können schon recht leistungsstarke Motoren realisiert werden, die ohne weiteres auch die 120kmh Marke erreichen können. Um das volle Leistungspotential des Motors zu ermöglichen, sollte das Motorgehäuse immer dem Querschnitt des Vergaser angepaßt werden (soweit dies möglich ist). Ob ein größerer Vergaser und damit ein größerer Ansaugstutzen aber überhaupt notwendig ist, entscheidet der Hubraum und die Drehzahl, bei der die volle Leistung abgegeben werden soll. Ein 133ccm Zylinder (z.B. Polini) mit einer Nenndrehzahl von 7000 Umin-1 ist sehr gut mit einem Vergaserquerschnitt von 24mm bedient. Größere Vergasedurchmesser auf solch einem Motor zu verwenden bringt keinerlei Mehrleistung und verschlechtert außer der Wirtschaftlichkeit des Motors auch meist die Abstimmbarkeit. Sinnvoll lassen sich größere Vergaser nur nutzen, wenn der Motor seine volle Leistung erst bei einer höheren Drehzahl abgibt (nicht zu verwechseln mit der Drehzahl, die der Motor im dritten Gang maximal erreichen kann!). Als Beispiel sei hier nur der 136ccm Malossi erwähnt. Dieser wird schon von Hause aus mit dem Direktansaugerkit mit einem Querschnitt von 25mm gefahren. Bei passendem Auspuff und sonstiger restlicher Auslegung des Motors kann dieser Zylinder auch Vergaser bis 30mm sinnvoll nutzen. Ansaugstutzen für solch extreme Tuningvarianten werden von uns in langer Ausführung von Zirri angeboten. Bei diesen Ansaugstuzten sitzt der Vergaser nach wie vor in seiner originalen Position.
Die Drehschieberansaugstutzen für die Smallframemotoren bieten die Möglichkeit Vergaser bis 24mm zu verwenden. Damit können schon recht leistungsstarke Motoren realisiert werden, die ohne weiteres auch die 120kmh Marke erreichen können. Um das volle Leistungspotential des Motors zu ermöglichen, sollte das Motorgehäuse immer dem Querschnitt des Vergaser angepaßt werden (soweit dies möglich ist). Ob ein größerer Vergaser und damit ein größerer Ansaugstutzen aber überhaupt notwendig ist, entscheidet der Hubraum und die Drehzahl, bei der die volle Leistung abgegeben werden soll. Ein 133ccm Zylinder (z.B. Polini) mit einer Nenndrehzahl von 7000 Umin-1 ist sehr gut mit einem Vergaserquerschnitt von 24mm bedient. Größere Vergasedurchmesser auf solch einem Motor zu verwenden bringt keinerlei Mehrleistung und verschlechtert außer der Wirtschaftlichkeit des Motors auch meist die Abstimmbarkeit. Sinnvoll lassen sich größere Vergaser nur nutzen, wenn der Motor seine volle Leistung erst bei einer höheren Drehzahl abgibt (nicht zu verwechseln mit der Drehzahl, die der Motor im dritten Gang maximal erreichen kann!). Als Beispiel sei hier nur der 136ccm Malossi erwähnt. Dieser wird schon von Hause aus mit dem Direktansaugerkit mit einem Querschnitt von 25mm gefahren. Bei passendem Auspuff und sonstiger restlicher Auslegung des Motors kann dieser Zylinder auch Vergaser bis 30mm sinnvoll nutzen. Ansaugstutzen für solch extreme Tuningvarianten werden von uns in langer Ausführung von Zirri angeboten. Bei diesen Ansaugstuzten sitzt der Vergaser nach wie vor in seiner originalen Position.
Die Drehschieberansaugstutzen für die Smallframemotoren bieten die Möglichkeit Vergaser bis 24mm zu verwenden. Damit können schon recht leistungsstarke Motoren realisiert werden, die ohne weiteres auch die 120kmh Marke erreichen können. Um das volle Leistungspotential des Motors zu ermöglichen, sollte das Motorgehäuse immer dem Querschnitt des Vergaser angepaßt werden (soweit dies möglich ist). Ob ein größerer Vergaser und damit ein größerer Ansaugstutzen aber überhaupt notwendig ist, entscheidet der Hubraum und die Drehzahl, bei der die volle Leistung abgegeben werden soll. Ein 133ccm Zylinder (z.B. Polini) mit einer Nenndrehzahl von 7000 Umin-1 ist sehr gut mit einem Vergaserquerschnitt von 24mm bedient. Größere Vergasedurchmesser auf solch einem Motor zu verwenden bringt keinerlei Mehrleistung und verschlechtert außer der Wirtschaftlichkeit des Motors auch meist die Abstimmbarkeit. Sinnvoll lassen sich größere Vergaser nur nutzen, wenn der Motor seine volle Leistung erst bei einer höheren Drehzahl abgibt (nicht zu verwechseln mit der Drehzahl, die der Motor im dritten Gang maximal erreichen kann!). Als Beispiel sei hier nur der 136ccm Malossi erwähnt. Dieser wird schon von Hause aus mit dem Direktansaugerkit mit einem Querschnitt von 25mm gefahren. Bei passendem Auspuff und sonstiger restlicher Auslegung des Motors kann dieser Zylinder auch Vergaser bis 30mm sinnvoll nutzen. Ansaugstutzen für solch extreme Tuningvarianten werden von uns in langer Ausführung von Zirri angeboten. Bei diesen Ansaugstuzten sitzt der Vergaser nach wie vor in seiner originalen Position.
Zweiteiliger Ansaugstutzen, bei dem der Ansaugschlauch um 360° in der Adapterplatte gedreht werden kann. So lässt sich die Vergaserposition optimal an die Einbaugegebenheiten anpassen. Für maximale Zuverlässigkeit ist der Ansaugschlauch aus FKM. Optimale Ergänzung für alle Vergaser mit 28 mm oder 30 mm Durchlass!
Die Drehschieberansaugstutzen von Polini und Malossi ermöglichen die Verwendung von größeren Vergaserdurchmessern. Geeignet hierfür ist z.B. Die PHB Serie von DellOrto die wir in den grössen 28 und 30mm Ansaugweite führen. Zur Montage wird die originale Vergaserwanne und der originale Vergaser komplett entfernt und durch den Polini oder Malossi Ansaugstutzen ersetzt. Dabei entfällt bei den Motoren mit Getrenntschmierung die selbsttätige Ölzufuhr des Motors. Hier muß auf Gemischschmierung (z.B. 1:50) gewechselt werden. Der Polinistutzen ist günstiger als der von Malossi, deckt dabei aber nicht gleichzeitig die Bohrung im Motorgehäuse für die Ölpumpenwelle ab. Wird der Polinistutzen auf einem Getrenntschmierungsmotor verwendet, muß das Loch der Ölpumpenwelle mit einem geeigneten Stopfen verschlossen werden (verwegene Naturen nehmen einen zurechtgeschnittenen Sektkorken). Beide Ansaugstutzen haben einen Querschnitt von 28mm. Sollen größere Vergaser sinnvoll verwendet werden, müssen die Stutzen auf das Maß des Vergaserdurchmessers ausgeschliffen werden (Fächerschleifaufsatz für die Bohrmaschine). Mehr als 30mm sind auf dem Drehschiebermotor ohne größere Modifikationen nicht sinnvoll zu verwenden. Der stark verlängerte Ansaugweg der Ansaugstutzen führt auf den meisten Motoren zu einem erhöhten Drehmoment, bei, im direkten Vergleich zum original Vergaser, niedrigeren Drehzahlniveau. Das macht diese Ansaugstutzen gerade für Tourenmotoren interessant (z.B. mit einem Pinascozylinder). Mit dem längeren Ansaugweg lassen sich auch hervorragend zu lange Einlaßsteuerzeiten (z.B. der Langhubwelle) ausgleichen. Damit wird das Blowback, also das Herauspusten von Kraftstoff aus dem Vergaser, wirksam gedämpft. Zudem eignen sich die langen Ansaugstutzen hervorragend, um eine Boost Bottle zu montieren. Damit kann zusätzlich die Abstimmbarkeit von Problemmotoren erleichtert werden.
Mallossi MHR Replica Ansaugstutzen für Minarelli horizontal. Sehr schöner Ansaugstutzen auf den Vergaser mit einem Durchmesser von 17 - 21 mm montiert werden können. Durch den wesentlich kürzeren Ansaugweg können höhere Drehzahlen erreicht werden.
Zweiteiliger Ansaugstutzen, bei dem der Ansaugschlauch um 360° in der Adapterplatte gedreht werden kann. So lässt sich die Vergaserposition optimal an die Einbaugegebenheiten anpassen. Für maximale Zuverlässigkeit ist der Ansaugschlauch aus FKM. Optimale Ergänzung für alle Vergaser mit 28 mm oder 30 mm Durchlass!
Mallossi MHR Replica Ansaugstutzen für Piaggio. Sehr schöner Ansaugstutzen auf den Vergaser mit einem Durchmesser von 17 - 21 mm montiert werden können. Durch den wesentlich kürzeren Ansaugweg können höhere Drehzahlen erreicht werden.
Zweiteiliger Ansaugstutzen, bei dem der Ansaugschlauch um 360° in der Adapterplatte gedreht werden kann. So lässt sich die Vergaserposition optimal an die Einbaugegebenheiten anpassen. Für maximale Zuverlässigkeit ist der Ansaugschlauch aus FKM. Optimale Ergänzung für die PHVB Vergaser!
Offener Malossi Ansaugstutzen für Piaggio Ansaugstutzen mit großem Anschluß, passend für die Vergaser mit grosser Anschlußweite (Areche 24 mm, Dellort 22 - 25 mm) Ordentlicher Leistungzuwachs, da der Motor endlich frei atmen kann. Bessere Beschleunigungswerte und freieres Ausdrehen und damit höherer Topspeed sind die Folge Die originale Airbox kann unter Umständen nicht weiter genutzt werden, dafür aber extrem kurzer Ansaugweg!
Mallossi MHR Replica Ansaugstutzen für Minarelli liegender Zylinder. Sehr schöner Ansaugstutzen auf den Vergaser mit einem Durchmesser von 17 - 21 mm montiert werden können. Durch den wesentlich kürzeren Ansaugweg können höhere Drehzahlen erreicht werden.
Zu den Hauptfaktoren, die die volumetrische Leistung beeinflussen, zählen die Reibverluste der Flüssigkeit in ihrem Durchgang vom Eingang (Luft-Benzin- Gemisch) zum Luftfilter bis zum Verbrennungsraum. Folglich ist einer der Faktoren, die diese Verluste beeinflussen, der Ansaugstutzen, da das Gemisch am Eingang des Stutzens mit möglichst geringem Verlust durchfließen muss. Aus diesem Grund sind starke Durchmessererweiterungen und spitze Winkel auf dem Durchlaufweg des Gemischs zu vermeiden. Der Ansaugstutzen dient zudem auch als Speicherraum für das neu eingelassene Gemisch, da die Gemischsäule sich mit einer gewissen Geschwindigkeit bewegt und folglich eine bestimmte Zeit braucht, um anzuhalten, wenn sich die Enlassmembrane schließt. Im Ansaugstutzen sammelt sich das Gemisch und drückt gegen die Membranplättchen. Aus diesem Grund ist jedem Ansaugstutzen eine bestimmter Drehzahlbereich zugeordnet, innerhalb dessen die maximale Leistung erreicht wird. Der Ansaugstutzen dient zudem als Halterung für den Vergaser, indem er ihn mit dem Motorgehäuse oder dem Zylinder verbindet. Folglich dient er dazu, falls erforderlich, die vom Gehäuse auf den Vergaser übertragenen Vibrationen zu dämpfen und somit das Phänomen der Emulsion von Luft und Benzin im Schwimmerkammer zu vermeiden. Dieses scheinbar so einfache Teil erfordert also eingehende theoretische und praktische Studien, um bestmöglich genutzt zu werden. Und dieses Ergebnis haben die Techniker von Malossi erreicht. Dank der langjährigen Erfahrung mit Versorgungssystemen für Motoren hat Malossi eine neue Ansaugstutzen-Linie aus Gummi und Alluminiumlegierung für die Roller der neuen Generation geschaffen, die von der Abteilung Erfahrung der Firma Malossi sowohl auf der Straße als auch auf den wichtigsten Rennstrecken getestet und entwickelt worden ist. Insbesondere weisen die Gummi-Ansaugstutzen von Malossi eine mehrteilige Struktur auf: ein Alluminiumeinsatz, der danach in ein spezielles öl- und benzinbeständiges Kunststoffmaterial eingegliedert wird. Auf diese Weise wird eine hohe Steifigkeit des Befestigungsteils am Gehäuse und die Elastizität des Ansaugstutzens gewährleistet. ACHTUNG: beim Montieren der MHR-Ansaugstutzen müssen eventuell anliegende Kunststoffteile leicht angepasst werden.