Für alle, die sich edle Süße gönnen möchten, präsentiert der berühmte Bean-to-Bar-Schokoladenhersteller Amedei aus der Toskana seine Linie »Gli Ovetti«. Die Geschenkpackung enthält neun feine Schokoladeneier: drei mit einer Hülle aus Zartbitterschokolade (66 %), gefüllt mit zarter Schokolade mit Mandelgeschmack, drei aus weißer Schokolade mit feiner Haselnussfüllung sowie drei Eier aus Milchschokolade mit cremiger Gianduia-Füllung. Amedei zählt zu den renommiertesten Schokoladenmanufakturen weltweit und steht für kompromisslose Qualität vom Kakaobohnen-Einkauf bis zur fertigen Tafel. In der Toskana entsteht so Bean-to-Bar-Schokolade mit Aromatiefe aus bester handwerklicher Expertise.
Anaconda Populäre Wein-Irrtümer. Ein unterhaltsames Lexikon. 583448
Sie denken, Sie kennen sich aus und verfügen über ein stattliches Maß an Genusswissen? Oder Sie verstehen rein gar nichts von Wein, trinken jedoch ab und zu mal ein Tröpfchen, von dem Kenner sagen, es sei ein gutes? Dann ist dies ebenso amüsante wie aufschlussreiche Lexikon der Mythen, Gerüchte und Halbwahrheiten aus der Welt der Önologie genau das Richtige. Denn wer etwa Körper und Kraft nur in tiefdunklen Rotweinen vermutet oder meint, Flaschen mit Schraubverschluss lohnten per se das Öffnen nicht, der kann sich irren - und um manches genussreiche Erlebnis bringen. Ein kurzweiliges Lesevergnügen rund um die Welt des Weins!
Anchovisrillette mit Piment d’espelette und Oliven. . La Sablaise 1352687
Warm und üppig: Das herzhafte Rillette aus 57 % Anchovis mit schwarzen Oliven wird von der rauchigen Würze des Piment d’espelette abgerundet. Der Piment ist ein mild-pikantes fruchtiges und aromatisches Chiligewürz aus dem französischen Baskenland - gewonnen aus der Sorte »Gorria«, die einst von baskischen Seefahrern von Mexiko nach Frankreich gebracht wurde. Der Familienbetrieb Sablaise, vor 25 Jahren in Olonne-sur-mer an der Atlantikküste gegründet, ist auf Konserven-Delikatessen aus dem Meer spezialisiert.
Gleich vier cremige Pasteten aus dem andalusischen Bergland (mit seinen weitläufigen Pinienwäldern) erwarten Sie in diesem Set: Die intensiv aromatischen Pasteten sind jeweils mit Olivenöl extra und Champignons, Paprika, Trüffel oder dem spanischen Süßwein »Pedro Ximénez« verfeinert. Als feine Tapa auf knusprigem Toast oder als Snack mit Crackern zu einem Glas Wein serviert sind sie einfach köstlich. Plus: Dank der langen Haltbarkeit können die Gläser im Vorratsschrank lagern und bei passender Gelegenheit (spontaner Besuch?) schnell geöffnet und genossen werden. Freuen Sie sich auf: Paté vom Wildschwein mit Champignons, Paté vom iberischen Schwein mit Paprika, Paté vom Fasan mit Trüffel und Paté vom Hirsch »al Pedro Ximénez«.
Anisbonbons Les Anis de Flavigny. . Abbaye de Flavigny 1616986
Runder Genuss: Erleben Sie die faszinierende Welt der französischen Kultbonbons. Seit 1591 werden die runden Anisbonbons nahezu unverändert in der ehemaligen Klosteranlage von Flavigny-sur-Ozerain bei Dijon gefertigt. Ihr Geheimnis? Ein Aniskorn, das rund 15 Tage lang sanft in einer Kupfertrommel mit aromatisiertem Zuckersirup umhüllt wird, bis es seine perfekte Größe erreicht. In der stilvollen Metalldose erwarten Sie 91 Sachets voller Geschmackserlebnisse: Anis, Kaffee, Zimt-Orange, Zitrone, Eukalyptus, Orangenblüte, Ingwer, Mandarine, Minze, Lakritz und Rose - die ganze Vielfalt von Les Anis de Flavigny für erfrischende Genussmomente.
Anisbonbons Les Anis de Flavigny, 3er-Set. . Abbaye de Flavigny 1615963
Runder Genuss: Erleben Sie die faszinierende Welt der französischen Kultbonbons. Das Set aus drei hübschen, typisch ovalen Dosen hält mit den Geschmackssorten Anis, Veilchen und Minze erfrischende, würzige und blumige Geschmackserlebnisse für Sie bereit. Die berühmten eiförmigen Anisbonbons werden bereits seit 1591 nahezu unverändert in der ehemaligen Klosteranlage von Flavigny-sur-Ozerain bei Dijon gefertigt. Ihr Geheimnis? Ein Aniskorn, das nach Traditionsrezept rund 15 Tage lang sanft in einer Kupfertrommel mit aromatisiertem Zuckersirup umhüllt wird, bis es seine perfekte Größe erreicht.
Dieser Bitter-Aperitif rückt die selbstbewusste Frau in den Mittelpunkt - mit einer Komposition, die auf familiärer Tradition dreier Frauen namens Anna beruht. »Anna Famosa« steht selbstredend für die beschwingte junge Frau, die gern feiert - und nebenbei das klassische Aperitif-Gefühl von Freiheit und Genusskultur zelebriert. Die Aromatik wird von fruchtigem Pfirsich, dem Duft türkischer Damaszener Rosen und einer italienischen Aperitif-Note bestimmt. Die harmonierenden Komponenten sind lang am Gaumen; florale Noten bringen Leichtigkeit, anregende Bitternoten runden gekonnt ab. Tipp: »Famosa Spritz« mit Sekt oder Champagner: 1 Teil Anna Famosa Aperitif, 2 Teile Sekt/ Champagner, Spritzer Soda, Orangescheibe, Eiswürfel. Famos!
Die Salame Montanara aus der traditionsreichen Antica Macelleria Falorni in Greve im Chianti überzeugt mit authentischem Aroma. Ihre feine Körnung und die harmonische Würze mit Pfeffer und einem Schuss Chianti machen sie zu einer klassischen toskanischen Spezialität, die pur oder zu Antipasti, Brot und Wein begeistert. Falorni ist eine der ältesten Metzgereien der Toskana, die handwerklich herstellen und die Salami mit Edelschimmel reifen lassen. Typische Zutaten wie Fenchel, Wildschwein, Chianti Classico oder ganze Pfefferkörner zeigen die Vielfalt toskanischer Rezepturen. Die Salame Montanara ist fest in der Bauernküche der Toskana verwurzelt, in der Brot, Olivenöl, Zwiebeln und aromatische Kräuter die Basis bilden. Dabei sind die toskanischen Wurstspezialitäten besonders würzig und gesalzen, da dazu ohne Salz gebackenes Brot (Pane sciocco) gegessen wird. Eine regionale Besonderheit!
Antica Macelleria Falorni Salame con cinghiale. 1655728
Die Salame con cinghiale aus der traditionsreichen Metzgerei Falorni in Greve im Chianti vereint zartes Schweinefleisch mit dem kräftigen Aroma von Wildschwein. Luftgetrocknet und mit Edelschimmel gereift, entsteht eine herzhafte, rustikale Spezialität mit typisch toskanischem Charakter. Die Salami ist perfekt für ein Picknick, als Antipasti oder als Part einer mehrsortigen Platte - neben etwa anderen Varianten mit Trüffel und Sattelschwein (auch bei uns im Shop). Die Antica Macelleria Falorni ist eine der ältesten Metzgereien der Region und steht seit Generationen für beste lokale Wursttradition. Typische Rezepte mit Fenchel, ganzen Pfefferkörnern oder Wildschwein spiegeln die regionale Esskultur wider, die von einer einfachen Bauernküche mit intensiven Kräutern und Aromen geprägt ist. Puro e autentico!
Die Salame Piccante von der Antica Macelleria Falorni ist eine Spezialität mit feiner Schärfe. Hergestellt aus magerem Schweinefleisch, abgeschmeckt mit Pfeffer und Chili und knapp zwei Monate im Naturdarm mit Edelschimmel gereift, überzeugt sie mit würzigem und pikantem Charakter. Fein aufgeschnitten schmeckt sie besonders gut auf frischem Bauernbrot; auch ist sie eine vielseitige Zutat für die Küche etwa in Ragouts und Saucen, als pikante Note auf Pizza und kräftiger Akzent in Antipasti. Die traditionsreiche Metzgerei Falorni in Greve im Chianti steht seit Generationen für toskanische Wurstkultur. Typische Zutaten wie Fenchel, ganze Pfefferkörner oder Chianti Classico spiegeln die rustikale, regionale Esskultur wider, die fest in der einfachen, ehrlichen Bauernküche verankert ist. Die Salame Piccante ist ein Genuss für alle, die es würzig und authentisch mögen - ein Stück Italien mit viel Charakter.
Eine für jede Gelegenheit: Vier klassische Cremes und Antipasti repräsentieren in diesem Set die Küche und die Seele des Piemont. Die Sardellen-Knoblauchsauce Bagna Cauda wird klassisch warm meist zu Gemüse und als Vorspeise gegessen; Bagnetto Rosso - eine fruchtige Creme mit Tomaten, würzigen Sardellen, Petersilie und Peperoncino passt wunderbar zu kurzgebratenem Fleisch und auf die Bruschetta. Die kleinen gefüllten Kirschpaprika (mit Kapern und Sardellen) und mit Biss bringen liebliche Fruchtigkeit und salzige Aromen zusammen. Und die Mostarda d’Uva - ein Würzmus aus dunklen Trauben mit diversen Früchten - harmoniert am besten mit verschiedenen Käsesorten, sowie Fleisch- und Fischgerichten.
Die italienisch-mediterrane Küche ist für Nizza so typisch wie die Promenade des Anglais. Fast 500 Jahre gehörte die Stadt zu Italien, daher auch das große Erbe italienischer Speisen. Wir haben Ihnen aus der reichen Auswahl der Traditionsmanufaktur Nicolas Alziari ein stimmiges Set zusammengestellt: Den Cidre-Essig in Premiumqualität werden Sie nicht mehr missen wollen. Der fruchtig milde Weinessig reift in Eichenfässern und eignet sich besonders für Vinaigrette oder zum Ablöschen von Gemüse- und Fleischgerichten. Zu Baguette oder Salat genießen Sie die eingelegten Cailletier-Oliven - die typische Sorte der Côte d’Azur. Die kandierten Zitronen, eingebettet in Olivenöl, sind eine Spezialität von Alziari. Saftig und leicht salzig zugleich passen sie zu Tajine und anderen Geflügelgerichten. Abgerundet wird das Paket von zwei Olivenpasten: einmal würzig mit Ziegenkäse und Mandeln und die etwas fruchtigere Variante mit Orangenzesten und Kräutern. Für jede Gelegenheit ist hier etwas dabei.
In diesem Set sind drei Gläser von würzigen Cremes des großen französischen Olivenherstellers Nicolas Alziari aus Nizza: Die schwarze Oliventapenade ist eine provenzalische Spezialität, die aus Oliven, Kapern und Sardellenfilets (»Filet d’Anchois«) zubereitet wird. Sie wird gern zu Baguette und zum Apéritif gereicht oder begleitet Pasta, Fleisch- und Fischgerichte. Die Paste aus getrockneten Tomaten und die aromatische Basilikumpaste sind ebenso mediterrane Klassiker, die wunderbar zu Pasta, Fisch, gegrilltem Fleisch und Gemüse und zum knusprig dünnen Toast passen.
Der »Vino Aperitivo Corochinato« ist ein aromatisierter Weißwein mit Wermutgeschmack, aus Genua, eine lokale Version des Barolo chinato aus dem Piemont. Der Name selbst weist auf seine Herkunft aus Coronata (coro-chinato) hin, von dessen Hügeln der Weißwein stammt, der der Hauptbestandteil des Rezepts von 1886 war. In der Region wird er auch Asinello genannt, ein Name, der sich von der Zeichnung des kleinen Esels auf dem Flaschenetikett ableitet, der von der populären Figur des Paciugo begleitet wird. Der wiederum ist der Protagonist einer Legende aus dem 11. Jahrhundert, die in der Nähe der Wallfahrtskirche von Coronata spielt. Geschichtsträchtig und komplex also und ein beliebter Aperitif, am liebsten pur und mit einer Zitronenscheibe.
In alten Cognacfässern von ausgewählter Qualität reift die erstklassige Reihe harmonisch abgestimmter Destillate auf Basis traditioneller Obstsorten in der Birkenhof Brennerei im Westerwald heran. Ausgewogen und detailliert schmeckt man hier in diesem Fall die umfassende Apfelfrucht in all ihren Facetten: filigran, ausdrucksstark, würzig, schön im Holz ausbalanciert. Fassreife: im Limousin-Eichenholzfass gereift. Serviertipp: bei 16-18 Grad im Edelbrandglas. Das prämierte, aromatische Destillat ist ein wunderbarer Aperitif oder Digestif, auch zu Desserts und Gebäck.
Historisch der erste seiner Art: Nach einer besonderen Apfelernte im Herbst 1995 im österreichischen Riegersburg bei Familie Gölles wurden die Schnapsfässchen zum ersten Mal auf unbestimmte Zeit in eine Ecke des Lagerkellers verbannt. Was nach Abstrafung klingt, bringt viele Jahre später, nach rund zwei Jahrzehnten Reife, den feinen Apfelbrand »XA Alter Apfel« hervor und ebnet seinen Weg in die Flasche. »Alt« steht hier demnach für reif, XA - »extra alt« bedeutet sehr, sehr lang gereift. Harmonisch vollmundige, saftige Apfelaromen, gepaart mit feinen Fassnoten sorgen hier für ein unbeschreiblich mildes Geschmackserlebnis auf dem Kennergaumen. Seit 1979 brennt Familie Gölles in ihrer Brennerei im österreichischen Riegersburg Edelbrände mit Leidenschaft. Davor kultiviert Alois Gölles in den 50er-Jahren als einer der ersten Bauern in der Gegend überhaupt Apfelbäume. Inzwischen ist Alois jun. mit im Betrieb und es landen sowieso längst nur allerbeste Früchte in den Brennkesseln - ohne Zusätze. Im traditionellen Doppelbrennverfahren in Kupferkesseln werden sie anschließend sorgfältig destilliert.
Apfelbrand XA Gravensteiner 2001. . Gölles 1552112
Seit 1979 brennt Familie Gölles in der eigenen Brennerei im österreichischen Riegersburg Edelbrände mit besonderer Leidenschaft. Davor kultiviert Alois Gölles in den 50er Jahren als einer der ersten Bauern in der Gegend Apfelbäume. Inzwischen ist Alois jun. mit im Betrieb und es landen nur die allerbesten Früchte in den großen Brennkesseln - ohne Zusatz von Zucker oder Farbstoffen. Im traditionellen Doppelbrennverfahren in Kupferkesseln werden sie anschließend sorgfältig destilliert. Für den »Apfelbrand XA Gravensteiner 2001« wurden die feinsten Äpfel der Sorte Gravensteiner reinsortig eingemaischt, vergoren und destilliert. Das Ergebnis ist die Grundlage für den XA (extra alten) Gravensteiner. Trotz langer Reifeperiode überzeugt der durch seine jugendlich frische Art und einen sehr lebendigen Charakter. Ein Muss für Liebhaber eindrucksvoller Apfelbrände und historischer Jahrgänge.
Apfelbrand »Apfel im Kastanienfass«. . Manufaktur Jörg Geiger 1374834
Der Apfel aus dem Kastanienfass entsteht aus alten Apfelsorten der schwäbischen Alb in der Manufaktur Jörg Geiger. Bernsteinfarben im Glas betört er schon in der Nase mit dem würzigen Duft von reifen Äpfeln, gepaart mit intensiven Holznoten der Kastanie. Am Gaumen entfaltet sich das Destillat zur Höchstform und verwöhnt mit kräftiger Würzigkeit und Frucht, die im Mittelstück von den frisch wirkenden Holznoten wunderbar umhüllt und ausbalanciert wird. Geliefert wird die Flasche in einem hochwertigen Schmuckkarton. Jörg Geiger steht seit fast 25 Jahren für alkoholfreie Prisecco aus alten Apfel- und Birnensorten und feine Destillate aus raren Obstsorten. Geigers Herz schlägt für kleine, unförmige Äpfel und Birnen, für fast vergessene Sorten. In seiner Manufaktur zaubert er aus deren Früchten, die teilweise seit über 100 Jahren auf der schwäbischen Alb stehen, erlesenste Brände und einmalige Schaumweine.
Apfelbrand »Don’t call me Gin«. . Manufaktur Jörg Geiger 1374885
Der Outsider unter den Wacholderschnäpsen ist der vierfach destillierte Apfelbrand »Don’t call me Gin«. Erst 2018 wurde er mit dem »World Spirits Award« in Gold ausgezeichnet. Per Definition gilt er nicht als Gin, denn seine Ausgangsbasis sind handverlesene schwäbische Apfelsorten von Streuobstwiesen. Ätherische Öle von Wacholderbeeren und 77 weitere Botanicals komplementieren seinen feinen Geschmack. Der Apfel-Wacholder-Brand duftet eingängig aromatisch, mit einem Hauch von Zitronenverbene, Douglasie und Orange, die das Aroma der ätherischen Öle begleiten. Florale Akzente ergänzen den intensiven Geschmack grüner Äpfel; Zitrus, Orange und Holunderblüte flankieren einen subtilen Wacholderbeereneinfluss. Eukalyptus und Thymian sorgen für minzige Würze. Beim langen warmen Abschluss schwingt milde Süße des Fenchels mit. Der Apfel-Brandy schmeckt pur, mit feingliedrigen Tonics oder wunderbar mit PriSecco (alkoholfrei). *World Spirits Award 2018, https://world-spirits.com
Schillers Apfelschaumwein entsteht aus einer Apfelsorte die bereits zur Zeit Friedrich Schillers in Württemberg angebaut wurde. Diese Äpfel dürfen in aller Ruhe nachreifen, bis sich, wie damals in Schillers Schublade, der Duft von Vollreife entfaltet und zu seiner Inspiration beitrug. Aus dieser raren Apfelsorte stellt Jörg Geiger einen grandiosen, reinsortigen Apfelschaumwein in traditioneller Flaschengärung her. 16 Wochen lang durchläuft der Apfelwein eine zweite Gärung auf der Hefe in der Flasche, anschließend folgt die mindestens 15 Monate dauernde Reifung. Am Ende der Reifezeit werden die Flaschen täglich gerüttelt und ganz traditionell warm degorgiert. Diese Technik beherrschen nur noch wenige. Sie sorgt aber für ein langanhaltendes Mousseux des Apfelschaumweins. Im Glas präsentiert sich der komplexe Schaumwein in leuchtend-intensivem Goldgelb. Geruch: Frischfruchtiger geradliniger Apfelduft mit karamelligen Untertönen. Geschmack: Kräftige präsente Säure wird unterstützt von einer dezenten Bitternis. Frische Apfelaromatik, weiche harmonische Gerbstoffnoten.