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Creative Media Partners, LLC Geschichte Des Kantons Schwyz I. Band. I. Heft.
Creative Media Partners, LLC Geschichte Des Kantons Schwyz I. Band. I. Heft.
Title: Geschichte des Kantons Schwyz. Publisher: British Library, Historical Print Editions The British Library is the national library of the United Kingdom. It is one of the world's largest research libraries holding over 150 million items in all known languages and formats: books, journals, newspapers, sound recordings, patents, maps, stamps, prints and much more. Its collections include around 14 million books, along with substantial additional collections of manuscripts and historical items dating back as far as 300 BC. The HISTORY OF EUROPE collection includes books from the British Library digitised by Microsoft. This collection includes works chronicling the development of Western civilisation to the modern age. Highlights include the development of language, political and educational systems, philosophy, science, and the arts. The selection documents periods of civil war, migration, shifts in power, Muslim expansion into Central Europe, complex feudal loyalties, the aristocracy of new nations, and European expansion into the New World. ++++ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to insure edition identification: ++++ British Library Fassbind, Thomas; 1832-38. 5 Bde.; 8°. 9304.c.18.
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Edition Frey Magnificent Obsessions Saved My Life, Sachbücher von Matthias Brunner K5 095399069
Edition Frey Magnificent Obsessions Saved My Life, Sachbücher von Matthias Brunner K5 095399069
So verschieden die Leben, so verschieden die Biografien. Und doch ist "Magnificent Obsessions Saved My Life" eine (Auto-)Biografie der besonderen Art: Nicht nur fokussiert das Buch fast schlaglichtartig Schlüsselszenen im Leben eines Menschen der Nachkriegsgeneration, aufgewachsen in einer dysfunktionalen Familie, vor dem Hintergrund geteilter Erfahrungen der 68er-Generation mit ihrer sexuellen Befreiung sowie zwei hautnah erlebter Pandemien – Aids und Corona. Im Dialog auch mit Werken des grossen Hollywood-Kinos, der Film-Avantgarde und zeitgenössischer Kunst bringen sie sich gegenseitig erst zum Sprechen. Denn ein Film, ein Kunstwerk ist nichts, wenn es einem nichts über das eigene Leben sagt. Kino und Kunst – und eben dieses Buch: Stets erzählt es über das, was war und was möglich gewesen wäre, wer man ist und wer man hätte sein wollen. "Magnificent Obsessions" tut dies in Text und Bild, angereichert mit Filmstills aus Brunners eindrücklicher Sammlung sowie Reproduktionen geliebter Kunstwerke. Erzählt wird, wie sich die Welt, das Reisen, die Hotels und Ausstellungen seit Mitte des 20. Jahrhunderts verändert haben, welche Kleidung und Haarschnitte man damals trug und heute trägt. Aber wie im Film stehen die Menschen im Zentrum, Protagonist:innen, über die Brunner mal bissig direkt, aber auch zugewandt und bisweilen fast zärtlich schreibt. Im Moment, als er seine Lebensliebe, den Galeristen Thomas Ammann, an Aids verliert, spricht er vom geteilten Glück, um nicht von der Trauer aufgefressen zu werden. Er erinnert sich an seine glamouröse Geliebte Elisabeth Bossard, mit der er lange Jahre zusammen gewesen ist, erzählt anekdotisch von einem Venedig-Flirt mit Edmund White, dem amerikanischen Schriftsteller, der ihm ein Freund geworden ist, oder berichtet von der Hass-Liebe zu Daniel Schmid, wobei er einen intimen Einblick in das Kino und Umfeld auch der Filmemacher Fassbinder und Schröter gewährt. Es gibt immer zwei Bewegungen in diesem.
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Creative Media Partners, LLC Geschichte Des Kantons Schwyz I. Band. I. Heft. A1053894777
Creative Media Partners, LLC Geschichte Des Kantons Schwyz I. Band. I. Heft. A1053894777
Title: Geschichte des Kantons Schwyz. Publisher: British Library, Historical Print Editions The British Library is the national library of the United Kingdom. It is one of the world's largest research libraries holding over 150 million items in all known languages and formats: books, journals, newspapers, sound recordings, patents, maps, stamps, prints and much more. Its collections include around 14 million books, along with substantial additional collections of manuscripts and historical items dating back as far as 300 BC. The HISTORY OF EUROPE collection includes books from the British Library digitised by Microsoft. This collection includes works chronicling the development of Western civilisation to the modern age. Highlights include the development of language, political and educational systems, philosophy, science, and the arts. The selection documents periods of civil war, migration, shifts in power, Muslim expansion into Central Europe, complex feudal loyalties, the aristocracy of new nations, and European expansion into the New World. ++++ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to insure edition identification: ++++ British Library Fassbind, Thomas; 1832-38. 5 Bde.; 8°. 9304.c.18.
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Suhrkamp Briefwechsel 1925–1974 A1000432368
Suhrkamp Briefwechsel 1925–1974 A1000432368
Ein Ausbruch aus der trügerischen Idylle der Kleinstadt Ingolstadt in das Boheme -und Theater-Leben Berlins - und zurück: Das Lebensdrama Marieluise Fleißers spielt sich an wenigen, aber prägenden Orten und in intensiven Brief-Kontakten ab. Ihre Korrespondenz mit Bertolt Brecht, Joseph Breitbach, Rainer Werner Fassbinder, Lion Feuchtwanger, Richard Friedenthal, Therese Giehse, Elisabeth Hauptmann, Herbert Jhering, Erich Kastner, Wolfgang Koeppen, Robert Musil, Kurt Pinthus, Martin Sperr, Helene Weigel und vielen mehr zeigt, wie eng und auf wie zwiespältige Weise Leben und Werk dieser Autorin zusammenhängen. Marieluise Fleißer sucht zur Entwicklung ihres eigenen Schreibens früh die Nähe von Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht, gewinnt Anschluß an die linke Avantgarde ihrer Zeit, ist durchweg von Exzentrikern und Außenseitern fasziniert - und immer auf der Suche nach dem glücklichen Zustand des Schreibenkönnens: »Ich will schreiben, ich will endlich wieder schreiben können.« Fleißers Beziehungen zu Männern sind leidenschaftlich und kippen doch unausweichlich in ein für sie fatales Ungleichgewicht um: Brecht verhilft ihrem Fegefeuer in Ingolstadt zu Erfolg und stürzt die 27jährige dann in einen Theater-Skandal. »Brechtsche Früchte schmecken bitter«, schreibt sie 1934. Der rechtsnational orientierte, erfolglose Schriftsteller und Egozentriker Hellmut Draws-Tychsen entfremdet Fleißer ihrem kreativen Milieu, beraubt sie ihrer künstlerischen und finanziellen Freiheit, vereinnahmt sie ganz. Georg Hetzelem rückt ihr, wie seine Zeichnungen und ihre Briefe erzählen, erotisch nahe, inspiriert sie zu Versen, entscheidet sich aber schließlich für eine andere Frau. Auf sein Drängen heiratet Marieluise Fleißer schließlich jenen Jugendfreund Josef Haindl, dessen wild wuchernde Liebesbriefe ein Kernstück dieser Sammlung bilden. Ein »der Not abgerungener Schritt« mit lähmenden, ja quälenden Folgen. Doch: »Ein schmerzfreies Leben gibt es nicht«, resümiert Fleißer 1964.
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Suhrkamp Briefwechsel 1925–1974 A1000432368
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Ein Ausbruch aus der trügerischen Idylle der Kleinstadt Ingolstadt in das Boheme -und Theater-Leben Berlins - und zurück: Das Lebensdrama Marieluise Fleißers spielt sich an wenigen, aber prägenden Orten und in intensiven Brief-Kontakten ab. Ihre Korrespondenz mit Bertolt Brecht, Joseph Breitbach, Rainer Werner Fassbinder, Lion Feuchtwanger, Richard Friedenthal, Therese Giehse, Elisabeth Hauptmann, Herbert Jhering, Erich Kastner, Wolfgang Koeppen, Robert Musil, Kurt Pinthus, Martin Sperr, Helene Weigel und vielen mehr zeigt, wie eng und auf wie zwiespältige Weise Leben und Werk dieser Autorin zusammenhängen. Marieluise Fleißer sucht zur Entwicklung ihres eigenen Schreibens früh die Nähe von Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht, gewinnt Anschluß an die linke Avantgarde ihrer Zeit, ist durchweg von Exzentrikern und Außenseitern fasziniert - und immer auf der Suche nach dem glücklichen Zustand des Schreibenkönnens: »Ich will schreiben, ich will endlich wieder schreiben können.« Fleißers Beziehungen zu Männern sind leidenschaftlich und kippen doch unausweichlich in ein für sie fatales Ungleichgewicht um: Brecht verhilft ihrem Fegefeuer in Ingolstadt zu Erfolg und stürzt die 27jährige dann in einen Theater-Skandal. »Brechtsche Früchte schmecken bitter«, schreibt sie 1934. Der rechtsnational orientierte, erfolglose Schriftsteller und Egozentriker Hellmut Draws-Tychsen entfremdet Fleißer ihrem kreativen Milieu, beraubt sie ihrer künstlerischen und finanziellen Freiheit, vereinnahmt sie ganz. Georg Hetzelem rückt ihr, wie seine Zeichnungen und ihre Briefe erzählen, erotisch nahe, inspiriert sie zu Versen, entscheidet sich aber schließlich für eine andere Frau. Auf sein Drängen heiratet Marieluise Fleißer schließlich jenen Jugendfreund Josef Haindl, dessen wild wuchernde Liebesbriefe ein Kernstück dieser Sammlung bilden. Ein »der Not abgerungener Schritt« mit lähmenden, ja quälenden Folgen. Doch: »Ein schmerzfreies Leben gibt es nicht«, resümiert Fleißer 1964.
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Creative Media Partners, LLC Geschichte Des Kantons Schwyz I. Band. I. Heft. A1054159097
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Title: Geschichte des Kantons Schwyz. Publisher: British Library, Historical Print Editions The British Library is the national library of the United Kingdom. It is one of the world's largest research libraries holding over 150 million items in all known languages and formats: books, journals, newspapers, sound recordings, patents, maps, stamps, prints and much more. Its collections include around 14 million books, along with substantial additional collections of manuscripts and historical items dating back as far as 300 BC. The HISTORY OF EUROPE collection includes books from the British Library digitised by Microsoft. This collection includes works chronicling the development of Western civilisation to the modern age. Highlights include the development of language, political and educational systems, philosophy, science, and the arts. The selection documents periods of civil war, migration, shifts in power, Muslim expansion into Central Europe, complex feudal loyalties, the aristocracy of new nations, and European expansion into the New World. ++++ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to insure edition identification: ++++ British Library Fassbind, Thomas; 1832-38. 5 Bde.; 8°. 9304.c.18.
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GRIN "Der Drang" des Franz Xaver Kroetz
GRIN "Der Drang" des Franz Xaver Kroetz
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Auffällig im Gesamtwerk des Franz Xaver Kroetz ist es, dass unterschiedliche Kräfte und Einflüsse in ihm wirken: Seine thematische Kontinuität und seine formale Dialektik reiben sich permanent aneinander, denn Kroetz variiert immer wieder sein Grundthema, allerdings mit wechselnden formalen Mitteln. Kroetz' Bestreben, aus der Dialektik seiner Kräfte und Einflüsse eine Synthese zu entwickeln, die ihm wiederum und endlich Kontinuität ermöglicht, wird mit den Jahren immer bestimmender für seine künstlerische Entwicklung. In dieser Reibung zwischen dem Bedürfnis nach Kontinuität und der Drang nach Weiterentwicklung liegt vielleicht sogar Kroetz' künstlerischer Antrieb begründet, die Quelle seiner enormen kreativen Produktivität. Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst ein Einblick in Kroetz' Biographie und sein Gesamtwerk gegeben: Ausgehend von Kroetz' "unkontinuierlich-kontinuierlicher" Biographie soll die von Kontinuität und Dialektik gleichermaßen geprägte Entwicklung seines dramatischen Schaffens verständlich werden. Mit "Der Drang" wird anschließend ein Volksstück Kroetz' analysiert, dessen Entstehungsgeschichte, Konzeption und Sprache im Spannungsfeld zwischen selbstreferentieller Kontinuität und dialektischer Synthese steht und daher als exemplarisch für die Dramenentwicklung des Kroetz'schen Gesamtwerkes angesehen werden kann. Schließlich wird die Tradition des Volksstücks mit ihren jeweiligen Hauptvertretern behandelt: vom alten Volksstück über das neue, von Johann Nepomuk Nestroy beeinflusste Volksstück, insbesondere der Untergattung Schwank, zum kritischen Volksstück der Weimarer Republik mit seinen bedeutendsten Autoren Ödön von Horváth und Marieluise Fleißer sowie der Volksstück-Konzeption Bertolt Brechts, bis zum neuen kritischen Volksstück, das neben Kroetz vor allem Martin Sperr und Rainer Werner Faßbinder geprägt haben. Über diese einzelnen Ausprägungen des Volksstücks wird auch die der Gattung immanente Dialektik von kritischem Anspruch und trivialer Unterhaltung herausgearbeitet und auf die Volksstücke Kroetz', besonders den "Drang", angewendet.
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GRIN "Der Drang" des Franz Xaver Kroetz A1004915485
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Auffällig im Gesamtwerk des Franz Xaver Kroetz ist es, dass unterschiedliche Kräfte und Einflüsse in ihm wirken: Seine thematische Kontinuität und seine formale Dialektik reiben sich permanent aneinander, denn Kroetz variiert immer wieder sein Grundthema, allerdings mit wechselnden formalen Mitteln. Kroetz' Bestreben, aus der Dialektik seiner Kräfte und Einflüsse eine Synthese zu entwickeln, die ihm wiederum und endlich Kontinuität ermöglicht, wird mit den Jahren immer bestimmender für seine künstlerische Entwicklung. In dieser Reibung zwischen dem Bedürfnis nach Kontinuität und der Drang nach Weiterentwicklung liegt vielleicht sogar Kroetz' künstlerischer Antrieb begründet, die Quelle seiner enormen kreativen Produktivität. Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst ein Einblick in Kroetz' Biographie und sein Gesamtwerk gegeben: Ausgehend von Kroetz' "unkontinuierlich-kontinuierlicher" Biographie soll die von Kontinuität und Dialektik gleichermaßen geprägte Entwicklung seines dramatischen Schaffens verständlich werden. Mit "Der Drang" wird anschließend ein Volksstück Kroetz' analysiert, dessen Entstehungsgeschichte, Konzeption und Sprache im Spannungsfeld zwischen selbstreferentieller Kontinuität und dialektischer Synthese steht und daher als exemplarisch für die Dramenentwicklung des Kroetz'schen Gesamtwerkes angesehen werden kann. Schließlich wird die Tradition des Volksstücks mit ihren jeweiligen Hauptvertretern behandelt: vom alten Volksstück über das neue, von Johann Nepomuk Nestroy beeinflusste Volksstück, insbesondere der Untergattung Schwank, zum kritischen Volksstück der Weimarer Republik mit seinen bedeutendsten Autoren Ödön von Horváth und Marieluise Fleißer sowie der Volksstück-Konzeption Bertolt Brechts, bis zum neuen kritischen Volksstück, das neben Kroetz vor allem Martin Sperr und Rainer Werner Faßbinder geprägt haben. Über diese einzelnen Ausprägungen des Volksstücks wird auch die der Gattung immanente Dialektik von kritischem Anspruch und trivialer Unterhaltung herausgearbeitet und auf die Volksstücke Kroetz', besonders den "Drang", angewendet.
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Geistkirch-Verlag Geheimagent Schmeißer in Saarbrücken A1077287326
Geistkirch-Verlag Geheimagent Schmeißer in Saarbrücken A1077287326
Der Erzähler nimmt den Leser mit ins Saarbrücken des Jahres 1950. Dort regiert Johannes Hoffmann (»Joho«) einen von Deutschland losgelösten Zwergstaat, der von Frankreich dominiert wird. Ein zwielichtiger Agent namens Hans-Konrad Schmeißer soll im Auftrag des französischen Geheimdienstes die Saarländer aushorchen. Aber die Menschen, ihre Lebensart, ihr Dialekt und auch die Politik bleiben ihm fremd. Als seine Auftraggeber ihn vor die Tür setzen, wollen Schmeißer und seine Lebensgefährtin Dorothee Schretzmair auf eigene Faust ihre Existenz sichern. Unter mehreren abenteuerlichen Aktionen ist der Versuch, den deutschen Bundeskanzler Adenauer und dessen Adlatus Blankenhorn zu erpressen, der abenteuerlichste. Beinahe hätte er in Bonn eine Regierungskrise ausgelöst. So unglaublich manches an dieser Geschichte scheint – sie ist wahr. Und weil sie wahr ist, kommen in ihr auch lauter reale Menschen vor: Konrad Adenauer – Richard Becker – Hedwig Behrens – Frédéric Billmann – Herbert Blankenhorn – Hella Bockstedte, geb. Hubaleck – Heinrich Böll – »Pierre Brunner« – C.W. Ceram – Albert Daum – François Durtal – Lucien Ehringer – Klara Marie Faßbinder – Fabien Fontaine – Klaus Fuchs – Brüder Grimm – Edgar Hector – Hans von Herwarth – Johannes Hoffmann (»Joho«) – Thea Hoffmann – Johann von Böhmen (der Blinde) – Louis Knaff – Richard Knecht – Marie-Pierre König – Otto Krämer – Peter Krämer – »de Laborie« – Zarah Leander – »René Levacher« – Erhard Linsenmeier – Robert Laurent – Aloys Masloh – Marcel Morscheidt – Marlene Neubauer- Woerner – Anne-Lise Ollendorff – Anton Pfeiffer – Jean-Paul Sartre – Jean-Bernard Schiff – Erich Schmeißer – Hans-Konrad Schmeißer – Heinrich (»Heini«) Schneider – Peter Scholl-Latour – Dorothee (Dorothy) Schretzmair – Joseph Schretzmair – Kurt Schumacher – Pierre Séguy – Hans Speidel – Otto Strasser – Gustav Strohm – Herta und Wilhelm Walter – Peter Wust – Christian Jürgen Ziebell
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Elian Der Nachruf auf Mario Adorf
Elian Der Nachruf auf Mario Adorf
Er hat Bösewichte gespielt, die man liebte, und Helden, denen man nicht traute - Mario Adorf war das Gesicht des deutschen Nachkriegskinos und blieb es über sieben Jahrzehnte lang. "Der Nachruf auf Mario Adorf: Der Unvergessliche" erzählt das Leben eines Mannes, der 1930 in Zürich geboren wurde, als Kleinkind in die Eifel kam und seine frühe Kindheit in einem Kinderheim der Borromäerinnen in Mayen verbrachte. Noch als Jugendlicher erlebte er Wehrertüchtigungslager und Volkssturm, bevor er über die Mainzer Studentenbühne seinen Weg zur Schauspielerei fand. An der Otto-Falckenberg-Schule in München legte er das Fundament für eine Karriere, die mit dem Filmdebüt in "08/15" begann und mit dem Kriminalfilm "Nachts, wenn der Teufel kam" ihren ersten großen Durchbruch erlebte. Das Buch begleitet Adorf durch die Jahrzehnte seines Schaffens: von der Winnetou-Ära und der Freundschaft mit Pierre Brice über den Kult-Auftritt als Generaldirektor Haffenloher in "Kir Royal" bis zum Fernsehereignis "Der große Bellheim". Es beleuchtet seine Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff, den Abbruch der Dreharbeiten zu "Fitzcarraldo", das Zerwürfnis mit Dieter Wedel und seine Chanson-Tourneen. Ebenso kommen das einzige Treffen mit seinem leiblichen Vater in Italien, die Hochzeit mit Monique Faye und die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes zur Sprache. Spannende Texte und großformatige Sketch-Zeichnungen machen die Stationen dieses Lebens greifbar - von der Kindheit in Mayen bis zur letzten Videobotschaft beim Deutschen Fernsehpreis 2024 und der Trauerfeier in München. Ein ideales Geschenk für alle, die Mario Adorf bewundern und sein Vermächtnis in Erinnerung behalten wollen. Darauf können Sie sich bei einem Kauf dieses Buches freuen: - Mario Adorfs Lebensgeschichte von seiner Geburt in Zürich bis zu seinem Tod in Paris - Alle wichtigen Filme und Rollen von "08/15" über "Die Blechtrommel" bis "Kir Royal" - Persönliche Stationen wie Kindheit im Heim, Begegnung mit dem leiblichen Vater und Familienleben - Spannende Texte versehen mit großformatigen Sketch-Zeichnungen - Ideal als Geschenk für Fans und Liebhaber von Mario Adorf
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Elian Der Nachruf auf Mario Adorf A1080074867
Elian Der Nachruf auf Mario Adorf A1080074867
Er hat Bösewichte gespielt, die man liebte, und Helden, denen man nicht traute - Mario Adorf war das Gesicht des deutschen Nachkriegskinos und blieb es über sieben Jahrzehnte lang. "Der Nachruf auf Mario Adorf: Der Unvergessliche" erzählt das Leben eines Mannes, der 1930 in Zürich geboren wurde, als Kleinkind in die Eifel kam und seine frühe Kindheit in einem Kinderheim der Borromäerinnen in Mayen verbrachte. Noch als Jugendlicher erlebte er Wehrertüchtigungslager und Volkssturm, bevor er über die Mainzer Studentenbühne seinen Weg zur Schauspielerei fand. An der Otto-Falckenberg-Schule in München legte er das Fundament für eine Karriere, die mit dem Filmdebüt in "08/15" begann und mit dem Kriminalfilm "Nachts, wenn der Teufel kam" ihren ersten großen Durchbruch erlebte. Das Buch begleitet Adorf durch die Jahrzehnte seines Schaffens: von der Winnetou-Ära und der Freundschaft mit Pierre Brice über den Kult-Auftritt als Generaldirektor Haffenloher in "Kir Royal" bis zum Fernsehereignis "Der große Bellheim". Es beleuchtet seine Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder und Volker Schlöndorff, den Abbruch der Dreharbeiten zu "Fitzcarraldo", das Zerwürfnis mit Dieter Wedel und seine Chanson-Tourneen. Ebenso kommen das einzige Treffen mit seinem leiblichen Vater in Italien, die Hochzeit mit Monique Faye und die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes zur Sprache. Spannende Texte und großformatige Sketch-Zeichnungen machen die Stationen dieses Lebens greifbar - von der Kindheit in Mayen bis zur letzten Videobotschaft beim Deutschen Fernsehpreis 2024 und der Trauerfeier in München. Ein ideales Geschenk für alle, die Mario Adorf bewundern und sein Vermächtnis in Erinnerung behalten wollen. Darauf können Sie sich bei einem Kauf dieses Buches freuen: - Mario Adorfs Lebensgeschichte von seiner Geburt in Zürich bis zu seinem Tod in Paris - Alle wichtigen Filme und Rollen von "08/15" über "Die Blechtrommel" bis "Kir Royal" - Persönliche Stationen wie Kindheit im Heim, Begegnung mit dem leiblichen Vater und Familienleben - Spannende Texte versehen mit großformatigen Sketch-Zeichnungen - Ideal als Geschenk für Fans und Liebhaber von Mario Adorf
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Geistkirch-Verlag Geheimagent Schmeißer in Saarbrücken A1077287326
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Der Erzähler nimmt den Leser mit ins Saarbrücken des Jahres 1950. Dort regiert Johannes Hoffmann (»Joho«) einen von Deutschland losgelösten Zwergstaat, der von Frankreich dominiert wird. Ein zwielichtiger Agent namens Hans-Konrad Schmeißer soll im Auftrag des französischen Geheimdienstes die Saarländer aushorchen. Aber die Menschen, ihre Lebensart, ihr Dialekt und auch die Politik bleiben ihm fremd. Als seine Auftraggeber ihn vor die Tür setzen, wollen Schmeißer und seine Lebensgefährtin Dorothee Schretzmair auf eigene Faust ihre Existenz sichern. Unter mehreren abenteuerlichen Aktionen ist der Versuch, den deutschen Bundeskanzler Adenauer und dessen Adlatus Blankenhorn zu erpressen, der abenteuerlichste. Beinahe hätte er in Bonn eine Regierungskrise ausgelöst. So unglaublich manches an dieser Geschichte scheint – sie ist wahr. Und weil sie wahr ist, kommen in ihr auch lauter reale Menschen vor: Konrad Adenauer – Richard Becker – Hedwig Behrens – Frédéric Billmann – Herbert Blankenhorn – Hella Bockstedte, geb. Hubaleck – Heinrich Böll – »Pierre Brunner« – C.W. Ceram – Albert Daum – François Durtal – Lucien Ehringer – Klara Marie Faßbinder – Fabien Fontaine – Klaus Fuchs – Brüder Grimm – Edgar Hector – Hans von Herwarth – Johannes Hoffmann (»Joho«) – Thea Hoffmann – Johann von Böhmen (der Blinde) – Louis Knaff – Richard Knecht – Marie-Pierre König – Otto Krämer – Peter Krämer – »de Laborie« – Zarah Leander – »René Levacher« – Erhard Linsenmeier – Robert Laurent – Aloys Masloh – Marcel Morscheidt – Marlene Neubauer- Woerner – Anne-Lise Ollendorff – Anton Pfeiffer – Jean-Paul Sartre – Jean-Bernard Schiff – Erich Schmeißer – Hans-Konrad Schmeißer – Heinrich (»Heini«) Schneider – Peter Scholl-Latour – Dorothee (Dorothy) Schretzmair – Joseph Schretzmair – Kurt Schumacher – Pierre Séguy – Hans Speidel – Otto Strasser – Gustav Strohm – Herta und Wilhelm Walter – Peter Wust – Christian Jürgen Ziebell
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GRIN Inszenierung von Textstellen eines Romans am Beispiel Effi Briest A1005711085
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Deutsch Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Blick in die Fernsehzeitung genügt und man findet viele Filme, die auf der Grundlage eines Romans basieren. Egal ob ¿Die Blechtrommel¿ von Günter Krass, ¿Das Parfum¿ von Patrik Süßkind, ¿Der Name der Rose¿ von Umberto Eco, die Liste der verfilmten Romane ließe sich lange weiterführen. Auch der Roman ¿Effi Briest¿ von Theodor Fontane wurde mehrmals verfilmt. Am meisten Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erlangte Rainer Werner Fassbinders Verfilmung aus dem Jahr 1972. Geht es aber um die Bühneninszenierung eines Romans, dann stellt sich die Situation an-ders da. Viel seltener werden Romane in einem Theaterstück auf die Bühne gebracht. Die Hauptgründe liegen wohl darin, dass die vielen komplexen Räume und der meist große Umfang eines Romans nur schwer in einer zweistündigen Aufführung umgesetzt werden kann. Zu groß ist die Gefahr, dem ursprünglichen Werk des Autors nicht gerecht zu werden und vieles zu verfälschen. Immer wieder werden verschiedenste Romane in deutschen Theatern als Bühneninszenierungen aufgeführt. Dies zeigt, dass die Verarbeitung eines derartigen Werkes in einem Theaterstück möglich ist und auch viele Chancen beinhaltet. Komplizierte Zusammenhänge, die im Roman teilweise schwierig zu verstehen sind, können durch die visuelle Darstellung leichter verständlich gemacht werden. Da natürlich nicht alle Facetten des komplexen Romans dargestellt werden können, ist eine Inszenierung, wie im Übrigen auch eine Verfilmung, kein Ersatz für das Lesen des Buches. Jedoch kann sie erheblich zum Verständnis des Textes beitragen. In der folgenden Arbeit soll versucht werden, mit Schülern an Hand des Romans ¿Effi Briest¿ eine szenische Umsetzung dreier Textstellen zu erarbeiten. Der Roman soll den Schülern auf diese Weise näher gebracht, die Lebens-welt der Figuren verständlicher gemacht und das Textverständnis im Allgemeinen gestei-gert werden.
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GRIN Dazwischen daheim - Interkulturelle Differenz im deutschen Migrantenkino am Beispiel von Fatih Akins "Gegen die Wand"
GRIN Dazwischen daheim - Interkulturelle Differenz im deutschen Migrantenkino am Beispiel von Fatih Akins "Gegen die Wand"
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Veranstaltung: Literatur und kulturelle Differenz , Sprache: Deutsch, Abstract: Es war 1961, als die Bundesrepublik Deutschland beschloss, auch türkische Arbeitskräfte ins Land zu holen. Die meisten der so genannten Gastarbeiter planten für ein paar Jahre im fremden Deutschland zu arbeiten, um dann wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Doch ein Großteil der Einwanderer blieb. Auch wenn immer wieder Diskussionen über mangelnde Integration und Parallelgesellschaften aufkommen, wurde Deutschland zur Heimat für viele dieser Einwanderer und noch mehr für die Deutschtürken der zweiten und dritten Generation, die bereits in Deutschland geboren wurden. Und so sind in allen alltäglichen sowie kulturellen Bereichen die Einflüsse türkischer Einwanderer und deren Nachkommen zu finden. Sei es in der Esskultur oder seien es türkischstämmige Schriftsteller wie Feridun Zaimoglu oder deutsch-türkische Filmemacher wie Fatih Akin, dessen Film "Gegen die Wand" bei der Berlinale 2004 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde.Diese 50 Jahre bedeuten auch fünf Jahrzehnte des Miteinanders und ebenso fünf Jahrzehnte der Bilder dieses Miteinanders. Die ersten Versuche, filmisch mit den Einwanderern umzugehen, waren häufig von der Darstellung des Gastarbeiters als Opfer des Industriekapitalismus oder auch von Klischees, wie der unterdrückten türkischen Frau, bestimmt. Der Versuch des Zusammenlebens ist in diesen Filmen fast immer zum Scheitern verurteilt. Hier stellen noch vorwiegend deutsche Filmemacher, wie Fassbinder, eine Art Sprachrohr für eine gesellschaftliche Randgruppe dar, die über keine Lobby verfügte.In den 1990er Jahren übernahm die Generation der in Deutschland geborenen Einwandererkinder zunehmend selbst Regie. Zu dieser Generation gehören Filmemacher wie Thomas Arslan, Filippos Tsitos und eben Fatih Akin.Das Thema Migration spielt zwar immer noch eine mal größere mal weniger große Rolle, doch stellt das Leben zwischen den Kulturen für diese Generation kein Problem mehr dar.
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GRIN Vergleichende Stilanalyse der Filme "Der Himmel über Berlin" und "City of Angels" A1035506371
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Veranstaltung: Filmgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der Himmel über Berlin¿ wurde mit zwei der bedeutendsten Filmpreise ausgezeichnet: Dem Europäischen Filmpreis und dem Regiepreis in Cannes. Außerdem erhielt er eine Oscar-Nominierung in der Kategorie ¿Bester nicht-englischsprachiger Film¿. Wim Wenders Film war aber nicht nur ein Kritikererfolg, sondern auch ein kommerzieller Erfolg, und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan. Und er ist einzige westdeutsche Filme, der Hollywood als Vorlage für ein ¿ allerdings sehr freies ¿ Remake diente. Die Major-Produktion ¿City of Angels¿ gehörte zu den weltweit kommerziell erfolgreichsten Filmen des Jahres 1998 und erhielt außerdem eine Nominierung für den Golden Globe. Im Rahmen dieser vergleichenden Analyse zwischen ¿Der Himmel über Berlin¿ und ¿City of Angels¿ werden zunächst die filmgeschichtlichen Traditionen gegenübergestellt, in denen die beiden Filme stehen. Anschließend werden auf der narrativen Ebene die dramaturgischen und thematischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Schließlich befasst sich diese Arbeit mit den drei signifikantesten audiovisuellen Gestaltungsmitteln beider Filme: dem Umgang mit Sprache und Einsatz von Off-Stimmen, der Farbgestaltung sowie der Kameraführung. Das grundlegende Selbstverständnis des ¿Neuen Deutschen Films¿, der die 60er, 70er und 80er Jahre des westdeutschen Kinos und Fernsehens prägte, ist das des Autorenfilms. Dieses Konzept beruht auf der Personalunion von Autor und Regisseur als ¿der Filmemacher¿ und somit auf der persönlichen filmischen Vision und der subjektiven Selbstverwirklichung eines Einzelnen. Diese Freiheit des Autors korrespondiert mit der Unabhängigkeit des ¿Neuen Deutschen Films¿ von wirtschaftlichen Zwängen. Denn zum einen wurde (bzw. wird) er stattlich subventioniert und zum anderen waren die Filmproduktionen vergleichsweise niedrig budgetiert. Neben Volker Schlöndorff und Rainer Werner Fassbinder ist Wim Wenders der einzige Vertreter des ¿Neuen Deutschen Films¿, der internationale Aufmerksamkeit erlangen konnte. Dies gelang ihm unter anderem mit ¿Der Himmel über Berlin¿, ein Film, der zwar nicht unbedingt den Prototyp des ¿Neuen deutschen Films¿ darstellt, aber doch seine entscheidenden Kennzeichen aufweist:
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GRIN Dazwischen daheim - Interkulturelle Differenz im deutschen Migrantenkino am Beispiel von Fatih Akins "Gegen die Wand" A1021295591
GRIN Dazwischen daheim - Interkulturelle Differenz im deutschen Migrantenkino am Beispiel von Fatih Akins "Gegen die Wand" A1021295591
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Veranstaltung: Literatur und kulturelle Differenz , Sprache: Deutsch, Abstract: Es war 1961, als die Bundesrepublik Deutschland beschloss, auch türkische Arbeitskräfte ins Land zu holen. Die meisten der so genannten Gastarbeiter planten für ein paar Jahre im fremden Deutschland zu arbeiten, um dann wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Doch ein Großteil der Einwanderer blieb. Auch wenn immer wieder Diskussionen über mangelnde Integration und Parallelgesellschaften aufkommen, wurde Deutschland zur Heimat für viele dieser Einwanderer und noch mehr für die Deutschtürken der zweiten und dritten Generation, die bereits in Deutschland geboren wurden. Und so sind in allen alltäglichen sowie kulturellen Bereichen die Einflüsse türkischer Einwanderer und deren Nachkommen zu finden. Sei es in der Esskultur oder seien es türkischstämmige Schriftsteller wie Feridun Zaimoglu oder deutsch-türkische Filmemacher wie Fatih Akin, dessen Film "Gegen die Wand" bei der Berlinale 2004 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde.Diese 50 Jahre bedeuten auch fünf Jahrzehnte des Miteinanders und ebenso fünf Jahrzehnte der Bilder dieses Miteinanders. Die ersten Versuche, filmisch mit den Einwanderern umzugehen, waren häufig von der Darstellung des Gastarbeiters als Opfer des Industriekapitalismus oder auch von Klischees, wie der unterdrückten türkischen Frau, bestimmt. Der Versuch des Zusammenlebens ist in diesen Filmen fast immer zum Scheitern verurteilt. Hier stellen noch vorwiegend deutsche Filmemacher, wie Fassbinder, eine Art Sprachrohr für eine gesellschaftliche Randgruppe dar, die über keine Lobby verfügte.In den 1990er Jahren übernahm die Generation der in Deutschland geborenen Einwandererkinder zunehmend selbst Regie. Zu dieser Generation gehören Filmemacher wie Thomas Arslan, Filippos Tsitos und eben Fatih Akin.Das Thema Migration spielt zwar immer noch eine mal größere mal weniger große Rolle, doch stellt das Leben zwischen den Kulturen für diese Generation kein Problem mehr dar.
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GRIN Vergleichende Stilanalyse der Filme "Der Himmel über Berlin" und "City of Angels"
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Veranstaltung: Filmgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der Himmel über Berlin¿ wurde mit zwei der bedeutendsten Filmpreise ausgezeichnet: Dem Europäischen Filmpreis und dem Regiepreis in Cannes. Außerdem erhielt er eine Oscar-Nominierung in der Kategorie ¿Bester nicht-englischsprachiger Film¿. Wim Wenders Film war aber nicht nur ein Kritikererfolg, sondern auch ein kommerzieller Erfolg, und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan. Und er ist einzige westdeutsche Filme, der Hollywood als Vorlage für ein ¿ allerdings sehr freies ¿ Remake diente. Die Major-Produktion ¿City of Angels¿ gehörte zu den weltweit kommerziell erfolgreichsten Filmen des Jahres 1998 und erhielt außerdem eine Nominierung für den Golden Globe. Im Rahmen dieser vergleichenden Analyse zwischen ¿Der Himmel über Berlin¿ und ¿City of Angels¿ werden zunächst die filmgeschichtlichen Traditionen gegenübergestellt, in denen die beiden Filme stehen. Anschließend werden auf der narrativen Ebene die dramaturgischen und thematischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Schließlich befasst sich diese Arbeit mit den drei signifikantesten audiovisuellen Gestaltungsmitteln beider Filme: dem Umgang mit Sprache und Einsatz von Off-Stimmen, der Farbgestaltung sowie der Kameraführung. Das grundlegende Selbstverständnis des ¿Neuen Deutschen Films¿, der die 60er, 70er und 80er Jahre des westdeutschen Kinos und Fernsehens prägte, ist das des Autorenfilms. Dieses Konzept beruht auf der Personalunion von Autor und Regisseur als ¿der Filmemacher¿ und somit auf der persönlichen filmischen Vision und der subjektiven Selbstverwirklichung eines Einzelnen. Diese Freiheit des Autors korrespondiert mit der Unabhängigkeit des ¿Neuen Deutschen Films¿ von wirtschaftlichen Zwängen. Denn zum einen wurde (bzw. wird) er stattlich subventioniert und zum anderen waren die Filmproduktionen vergleichsweise niedrig budgetiert. Neben Volker Schlöndorff und Rainer Werner Fassbinder ist Wim Wenders der einzige Vertreter des ¿Neuen Deutschen Films¿, der internationale Aufmerksamkeit erlangen konnte. Dies gelang ihm unter anderem mit ¿Der Himmel über Berlin¿, ein Film, der zwar nicht unbedingt den Prototyp des ¿Neuen deutschen Films¿ darstellt, aber doch seine entscheidenden Kennzeichen aufweist:
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GRIN Literaturverfilmung als Textinterpretation. Romananfang und expositorische Filmsequenzen im Vergleich an Fontanes "Effi Briest"
GRIN Literaturverfilmung als Textinterpretation. Romananfang und expositorische Filmsequenzen im Vergleich an Fontanes "Effi Briest"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg, Veranstaltung: Literaturwissenschaft Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Roman Effi Briest von Theodor Fontane, erstmalig erschienen 1894, gilt als ein Literaturklassiker, dessen Faszination über die Literaturwissenschaft hinaus strahlt: Bereits fünf Mal wurde das Werk filmisch umgesetzt, dabei zeigt die letzte Verfilmung EFFI BRIEST (Hermine Huntgeburth, BRD 2009) die fortwährende Aktualität des Klassikers. Interessanterweise wurde diese Literaturneuverfilmung mit einer sehr konträren Adaptionsstrategie zu dem vorherigen filmischen Werk FONTANE EFFI BRIEST (Rainer Werner Fassbinder, BRD 1972/1974) inszeniert. Während FEB im Sinne Brechts verfremdet dargestellt ist, soll in EB durch filmische Mittel, die Empathie erzeugen, eine Identifikation des Rezipienten mit der Protagonistin Effi erzeugt werden. Motiviert von diesen elementar differierenden Textinterpretationen der beiden Verfilmungen, soll in dieser Ausarbeitung die Frage nach der filmischen Methode dieser Interpretationsstrategien beantwortet werden: Wie können Filme als ein divergentes Medium Literatur interpretieren? Welche filmspezifischen Mittel sind entscheidend für die Interpretationskonzepte der ausgewählten Verfilmungen EB und FEB? Sind diese Konzepte bereits in dem Roman vorhanden? Folglich steht im Fokus dieser Arbeit die Methode der Textinterpretation der gewählten Verfilmungen.Als Grundlage für die transmediale und werkimmanente Analyse soll zunächst der Begriff der Literaturverfilmung erläutert werden, der in dieser Ausarbeitung ohne normative Wertung als eine mediale Veränderung verstanden wird (Kap. 2.1). Da die Narratologie als das wichtigste Vergleichsmoment der Transformation von Textsystemen gilt (Jahrhaus 2003:751), soll im ersten Analyseteil untersucht werden, wie sich die Erzählinstanz im Roman EB verhält. Dafür wird diese nach den Kategorien von Genette, bzw. nach dem Perspektivbegriff von Schmid betrachtet. Darauf basierend werden die audiovisuellen Erzählstrategien in den expositorischen Sequenzen untersucht, die diese genannten Konzepte der Textinterpretation gestalten (Kap. 4, 5). Um einen angemessenen Arbeitsumfang zu gewährleisten, fokussieren die Analysen pars pro toto die ersten zwei Kapitel des Romans und die ersten vier (FEB) bzw. drei (EB) Sequenzen der Filme. Für ein optimales Vergleichsmoment ist für alle drei Werke auf inhaltlicher Ebene die gleiche Textstelle6 als Ende gewählt: das "Effi, komm!"-Motiv, dem in der Sekundärliteratur eine große Bedeutung zugeschrieben wird.
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GRIN Möglichkeiten und Probleme einer Literaturverfilmung A1008454875
GRIN Möglichkeiten und Probleme einer Literaturverfilmung A1008454875
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Feinheit und Kraft der Bildwirkung und der Gebärde machen die Kunst des Films aus. Darum hat er nichts mit der Literatur zu schaffen!" So schrieb der ungarisch-jüdische Filmkritiker Béla Balász bereits 1924 und verdeutlichte damit die grundsätzlichen Bedenken gegenüber filmischen Literaturadaptionen. Sieht man sich den Großteil der in den letzten Jahren erschienenen Literaturverfilmungen an, so muss man dieser Kritik auch zugestehen, dass sich viele Verfilmungen auf das Handlungsgerüst der Vorlagen reduzieren, hier und da effektheischende Bilder wirken lassen und die Dichtkunst nach Brauchbarem plündern und demontieren. Imagesteigerung und Verdeckung des Mangels an verfilmbaren eigenen Stoffen sind dann Vorwürfe, die sich die Filmbranche gefallen lassen muss, weil sie sich gern gelesenen Werken bedient, um wirtschaftliche Krisen abzuwehren. Jedoch kann man mit der alten "Ausnahme der Regel"-Theorie widersprechen. Entscheidend bei der Fragestellung, ob eine Literaturverfilmung nun gut oder schlecht, sinnvoll oder sinnlos ist, ist der individuelle Blick auf Inhalt und Form des Films, der den Zuschauer durchaus zu gedanklicher Aktivität stimulieren kann oder eben nicht. Dies gilt aber genauso für das Buch und den Leseprozess. Es gibt anregende und weniger anregende Themen und Schreibarten. So wie viele Themen hat auch die filmische Literaturadaption ihre Vor- und Nachteile. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die bereits angeschnittenen Möglichkeiten und Probleme der Literaturverfilmung anhand eines konkreten Beispiels, der Fassbinderschen Verfilmung von Fontanes Roman "Effi Briest", aufzuzeigen. Dazu werden zunächst die Autoren beider Werke vorgestellt und ihre Herangehensweise und Umsetzung der Werke erläutert. Welche Bedeutung hatte "Effi Briest" für sie? Was wollten sie dem Rezipienten vermitteln? Wie haben sie es umgesetzt? Im Anschluss werden die vorangestellten Ergebnisse anhand einer ausgewählten Schlüsselszene konkretisiert, um aufzuzeigen was bei einer Literaturverfilmung möglich und was problematisch ist. Für diese Arbeit erwies sich eine Reihe von Arbeiten als lohnend, die sich den dramaturgischen Aspekten der Literaturadaption widmen. Nötig, um meine Aussagen zu unterstützen, waren Zitate der Autoren zu ihren Werken. Hierfür benutzte ich Briefe von Fontane und Interviews mit Rainer Werner Fassbinder. So auch Biographien der Autoren und Monographien mit Interpretationsansätzen zu Fontanes Roman.
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GRIN Möglichkeiten und Probleme einer Literaturverfilmung
GRIN Möglichkeiten und Probleme einer Literaturverfilmung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Feinheit und Kraft der Bildwirkung und der Gebärde machen die Kunst des Films aus. Darum hat er nichts mit der Literatur zu schaffen!" So schrieb der ungarisch-jüdische Filmkritiker Béla Balász bereits 1924 und verdeutlichte damit die grundsätzlichen Bedenken gegenüber filmischen Literaturadaptionen. Sieht man sich den Großteil der in den letzten Jahren erschienenen Literaturverfilmungen an, so muss man dieser Kritik auch zugestehen, dass sich viele Verfilmungen auf das Handlungsgerüst der Vorlagen reduzieren, hier und da effektheischende Bilder wirken lassen und die Dichtkunst nach Brauchbarem plündern und demontieren. Imagesteigerung und Verdeckung des Mangels an verfilmbaren eigenen Stoffen sind dann Vorwürfe, die sich die Filmbranche gefallen lassen muss, weil sie sich gern gelesenen Werken bedient, um wirtschaftliche Krisen abzuwehren. Jedoch kann man mit der alten "Ausnahme der Regel"-Theorie widersprechen. Entscheidend bei der Fragestellung, ob eine Literaturverfilmung nun gut oder schlecht, sinnvoll oder sinnlos ist, ist der individuelle Blick auf Inhalt und Form des Films, der den Zuschauer durchaus zu gedanklicher Aktivität stimulieren kann oder eben nicht. Dies gilt aber genauso für das Buch und den Leseprozess. Es gibt anregende und weniger anregende Themen und Schreibarten. So wie viele Themen hat auch die filmische Literaturadaption ihre Vor- und Nachteile. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die bereits angeschnittenen Möglichkeiten und Probleme der Literaturverfilmung anhand eines konkreten Beispiels, der Fassbinderschen Verfilmung von Fontanes Roman "Effi Briest", aufzuzeigen. Dazu werden zunächst die Autoren beider Werke vorgestellt und ihre Herangehensweise und Umsetzung der Werke erläutert. Welche Bedeutung hatte "Effi Briest" für sie? Was wollten sie dem Rezipienten vermitteln? Wie haben sie es umgesetzt? Im Anschluss werden die vorangestellten Ergebnisse anhand einer ausgewählten Schlüsselszene konkretisiert, um aufzuzeigen was bei einer Literaturverfilmung möglich und was problematisch ist. Für diese Arbeit erwies sich eine Reihe von Arbeiten als lohnend, die sich den dramaturgischen Aspekten der Literaturadaption widmen. Nötig, um meine Aussagen zu unterstützen, waren Zitate der Autoren zu ihren Werken. Hierfür benutzte ich Briefe von Fontane und Interviews mit Rainer Werner Fassbinder. So auch Biographien der Autoren und Monographien mit Interpretationsansätzen zu Fontanes Roman.
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