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Faber Music GmbH Etüden op. 10 · op. 25 · 3 Etüden ohne op.-Zahl A1001295214
Faber Music GmbH Etüden op. 10 · op. 25 · 3 Etüden ohne op.-Zahl A1001295214
The two etude cycles, each with 12 pieces, supplemented by three etudes without opus number, by Frédéric Chopin are more than just demanding practice pieces. Rather, they are diverse masterpieces that radiate drama and lyricism. Whether fast or slow, rhythmic or melodic, the etudes are composed in great detail and reflect the piano master's late work in harmony and brilliance. The first cycle, op. 10, was dedicated to Chopin's friend Franz Liszt, the second, op. 25, to Countess Marie d'Agoult. Etüden für Klavier Die beiden Etüdenzyklen mit je 12 Stücken, ergänzt durch drei Etüden ohne Opuszahl, von Frédéric Chopin sind mehr als nur anspruchsvolle Übungsstücke. Viel mehr sind sie vielfältige Meisterwerke, die vor Dramatik und Lyrik strahlen. Ob schnell oder langsam, rhythmisch oder melodisch, die Etüden sind detailreich auskomponiert und spiegeln in Harmonik und Brillianz das Spätwerk des Klaviermeisters wider. Gewidmet wurde der erste Zyklus op. 10 Chopins Freund Franz Liszt, der zweite op. 25 der Gräfin Marie d'Agoult.
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Praesens Analysen ausgewählter Werke von Komponisten des 19. Jahrhunderts, Fachbücher von Elisabeth Haas, Dieter Torkewitz
Praesens Analysen ausgewählter Werke von Komponisten des 19. Jahrhunderts, Fachbücher von Elisabeth Haas, Dieter Torkewitz
Eine der Grundintentionen der Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik ist die Thematisierung von Grenzüberschreitungen der Einzelressorts der Trias Kunst, Theorie und Wissenschaft. Die Studien von Dieter Torkewitz zur Musik des 19. Jahrhunderts entsprechen in ihrer multiperspektivischen Herangehensweise dieser Intention. Der Band beinhaltet einen Teil seiner wichtigsten analytischen Untersuchungen von Musik des 19. Jahrhunderts, die hier neu zusammengestellt und überarbeitet wiederveröffentlicht werden. Im Fokus der Analysen stehen Kompositionen von Anton Reicha, Robert Schumann, Frédéric Chopin, Johannes Brahms und - schwerpunktmässig - Franz Liszt.
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Dearbooks Hector Berlioz A1032655010
Dearbooks Hector Berlioz A1032655010
Der Komponist Hector Berlioz (1803 1869) gilt als Vertreter der Romantik. Sein bis heute bekanntestes Werk, die "Symphonie fantastique", stieß bei den Zeitgenossen mit ihrer modernen, kopfstarken Orchesterinstrumentation zunächst auf Unverständnis. Gleichwohl übte Berlioz auf die Entwicklung der Musik seiner Zeit und namentlich auf Franz Liszt großen Einfluss aus. Der Autor Rudolf Louis (1870 1914) arbeitete zunächst selbst als Dirigent und Komponist, eher er sich ab 1897 auf die Tätigkeit als Musikkritiker und Verfasser von Musikerbiografien konzentrierte. Nachdruck der 1904 erschienenen Originalausgabe.
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Carl Hanser Pianoforte A1061030207
Carl Hanser Pianoforte A1061030207
Der Held dieses Romans ist das Klavier, das im 19. Jahrhundert Europa eroberte und von kühnen Pionieren bis in den Wilden Westen gebracht wurde. Dieter Hildebrandt beschreibt seinen Siegeszug und seine Niederlagen in den Salons und Konzertsälen. Beethoven mit seinem rabiaten Auftreten in der Aristokratie Wiens, Franz Liszt mit seinen Klavierschlachten, aber auch Robert Schumann und der scheue Chopin, der die Etüde in Paris salonfähig gemacht hat, treten in diesem Buch noch einmal auf - das heimliche Zentrum jedoch bildet immer das Klavier.
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Carl Hanser Pianoforte
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Der Held dieses Romans ist das Klavier, das im 19. Jahrhundert Europa eroberte und von kühnen Pionieren bis in den Wilden Westen gebracht wurde. Dieter Hildebrandt beschreibt seinen Siegeszug und seine Niederlagen in den Salons und Konzertsälen. Beethoven mit seinem rabiaten Auftreten in der Aristokratie Wiens, Franz Liszt mit seinen Klavierschlachten, aber auch Robert Schumann und der scheue Chopin, der die Etüde in Paris salonfähig gemacht hat, treten in diesem Buch noch einmal auf - das heimliche Zentrum jedoch bildet immer das Klavier.
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Copycat Liszt vs. Chopin: Zwischen Virtuosität und Rivalität A1076122378
Copycat Liszt vs. Chopin: Zwischen Virtuosität und Rivalität A1076122378
Die Sammlung 'Liszt vs. Chopin: Zwischen Virtuosität und Rivalität' bietet eine faszinierende Untersuchung der musikalischen und literarischen Beiträge zweier Giganten der Romantik. In ihren Texten erkunden die verschiedenen Autoren die dynamische Beziehung zwischen Franz Liszt und Frédéric Chopin, zwei Komponisten, deren Virtuosität und kompositorische Innovationen die musikalische Landschaft des 19. Jahrhunderts prägten. Durch eine Verschmelzung unterschiedlichster literarischer Stile, von kritischen Essays bis hin zu biografischen Skizzen, beleuchtet diese Anthologie sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die spannungsgeladenen Unterschiede, die das Werk dieser beiden Ausnahmetalente auszeichnen. In dieser Anthologie vereinen sich die fundierten Einblicke von Ludwig Nohl und Marie Lipsius, deren genaue Auseinandersetzungen mit der Musikgeschichte den historischen Kontext und die kulturellen Einflüsse der Epoche erhellen. Nohls Bekanntheit als Herausgeber wichtiger Musikalien ergänzt Lipsius' berühmte Musikkritiken, die feinsinnige Analysen mit einem tiefen Verständnis für die musikalische Ausdruckskraft verbinden. Diese Stimmen schaffen es gemeinsam, die historischen Diskurse und kulturellen Strömungen zu reflektieren, die die Schaffensperioden von Liszt und Chopin prägten und die spannende Rivalität zwischen ihnen befeuerten. Für den Leser bietet 'Liszt vs. Chopin' eine einzigartige Gelegenheit, die musikalische Magie und die komplexen Dialoge zwischen zwei der bedeutendsten Pianisten der Geschichte zu erforschen. Diese Anthologie ist ein unverzichtbares Kompendium für Musik- und Literaturliebhaber sowie für jene, die die intellektuelle Vielfalt und tiefergehende Einsichten schätzen, die sich in einem Werk von solcher Breite und Tiefe offenbaren. Lassen Sie sich darauf ein, die Tiefe und Breite der Gedankenwelt dieser Künstler im Dialog zu erleben, die über das hinausgeht, was in einem einzelnen Band erwartet werden kann.
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Copycat Liszt vs. Chopin: Zwischen Virtuosität und Rivalität
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Die Sammlung 'Liszt vs. Chopin: Zwischen Virtuosität und Rivalität' bietet eine faszinierende Untersuchung der musikalischen und literarischen Beiträge zweier Giganten der Romantik. In ihren Texten erkunden die verschiedenen Autoren die dynamische Beziehung zwischen Franz Liszt und Frédéric Chopin, zwei Komponisten, deren Virtuosität und kompositorische Innovationen die musikalische Landschaft des 19. Jahrhunderts prägten. Durch eine Verschmelzung unterschiedlichster literarischer Stile, von kritischen Essays bis hin zu biografischen Skizzen, beleuchtet diese Anthologie sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die spannungsgeladenen Unterschiede, die das Werk dieser beiden Ausnahmetalente auszeichnen. In dieser Anthologie vereinen sich die fundierten Einblicke von Ludwig Nohl und Marie Lipsius, deren genaue Auseinandersetzungen mit der Musikgeschichte den historischen Kontext und die kulturellen Einflüsse der Epoche erhellen. Nohls Bekanntheit als Herausgeber wichtiger Musikalien ergänzt Lipsius' berühmte Musikkritiken, die feinsinnige Analysen mit einem tiefen Verständnis für die musikalische Ausdruckskraft verbinden. Diese Stimmen schaffen es gemeinsam, die historischen Diskurse und kulturellen Strömungen zu reflektieren, die die Schaffensperioden von Liszt und Chopin prägten und die spannende Rivalität zwischen ihnen befeuerten. Für den Leser bietet 'Liszt vs. Chopin' eine einzigartige Gelegenheit, die musikalische Magie und die komplexen Dialoge zwischen zwei der bedeutendsten Pianisten der Geschichte zu erforschen. Diese Anthologie ist ein unverzichtbares Kompendium für Musik- und Literaturliebhaber sowie für jene, die die intellektuelle Vielfalt und tiefergehende Einsichten schätzen, die sich in einem Werk von solcher Breite und Tiefe offenbaren. Lassen Sie sich darauf ein, die Tiefe und Breite der Gedankenwelt dieser Künstler im Dialog zu erleben, die über das hinausgeht, was in einem einzelnen Band erwartet werden kann.
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Tredition Musik ist meine Religion
Tredition Musik ist meine Religion
"Musik ist meine Religion", Erinnerungen des Liszt-Schülers Richard Burmeister (1860-1944) herausgegeben, eingeleitet und mit erläuternden Anmerkungen, ausführlichen Anhängen und Abbildungen sowie einer Lisztschüler-Bibliographie versehen von Ulrich Isch Richard Burmeister, 1860 in Hamburg geboren, verstorben 1944 in Berlin, studierte in den Jahren 1881-1884 bei Franz Liszt in Weimar und begleitete den Meister auf dessen Reisen nach Budapest und Rom. In der Folge war er mehr als ein Jahrzehnt Professor am Peabody Institute in Baltimore, danach Direktor des Scharwenka Conservatory in New York, Hochschullehrer am Kgl. Konservatorium in Dresden und schliesslich in gleicher Funktion am Klindworth-Scharwenka Konservatorium in Berlin tätig. Als gefeierter Klavierkünstler unternahm Burmeister ausgedehnte Konzertreisen in Amerika und Europa und hatte eine grosse Anzahl von Schülern, denen er Privatunterricht erteilte. In den Jahren 1885-1898 war er mit der Liszt-Schülerin Dory Petersen (1856-1902) verheiratet. Seine in der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrten, hier erstmals veröffentlichten Erinnerungen - unter dem bekenntnishaften Titel "Musik ist meine Religion" - sind eine höchst aufschlussreiche Darstellung eines bedeutenden Musiker- und Künstlerlebens der unmittelbaren Liszt-Nachfolge und darüber hinaus ein zeitgeschichtliches Zeugnis der Jahre des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Sie zeugt nicht nur vom eminenten Fachwissen des Verfassers auf dem Gebiete der Musik, sondern auch von erstaunlichen Kenntnissen in antiker Geschichte, bildender Kunst, Literatur und Theater, insgesamt Resultat lebenslanger Pflege seiner in humanistischer Ausbildung geweckten vielfältigen Interessen.
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Tredition Musik ist meine Religion A1038910959
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"Musik ist meine Religion", Erinnerungen des Liszt-Schülers Richard Burmeister (1860-1944) herausgegeben, eingeleitet und mit erläuternden Anmerkungen, ausführlichen Anhängen und Abbildungen sowie einer Lisztschüler-Bibliographie versehen von Ulrich Isch Richard Burmeister, 1860 in Hamburg geboren, verstorben 1944 in Berlin, studierte in den Jahren 1881-1884 bei Franz Liszt in Weimar und begleitete den Meister auf dessen Reisen nach Budapest und Rom. In der Folge war er mehr als ein Jahrzehnt Professor am Peabody Institute in Baltimore, danach Direktor des Scharwenka Conservatory in New York, Hochschullehrer am Kgl. Konservatorium in Dresden und schliesslich in gleicher Funktion am Klindworth-Scharwenka Konservatorium in Berlin tätig. Als gefeierter Klavierkünstler unternahm Burmeister ausgedehnte Konzertreisen in Amerika und Europa und hatte eine grosse Anzahl von Schülern, denen er Privatunterricht erteilte. In den Jahren 1885-1898 war er mit der Liszt-Schülerin Dory Petersen (1856-1902) verheiratet. Seine in der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrten, hier erstmals veröffentlichten Erinnerungen - unter dem bekenntnishaften Titel "Musik ist meine Religion" - sind eine höchst aufschlussreiche Darstellung eines bedeutenden Musiker- und Künstlerlebens der unmittelbaren Liszt-Nachfolge und darüber hinaus ein zeitgeschichtliches Zeugnis der Jahre des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Sie zeugt nicht nur vom eminenten Fachwissen des Verfassers auf dem Gebiete der Musik, sondern auch von erstaunlichen Kenntnissen in antiker Geschichte, bildender Kunst, Literatur und Theater, insgesamt Resultat lebenslanger Pflege seiner in humanistischer Ausbildung geweckten vielfältigen Interessen.
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Tredition Musik ist meine Religion A1038709054
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"Musik ist meine Religion", Erinnerungen des Liszt-Schülers Richard Burmeister (1860-1944) herausgegeben, eingeleitet und mit erläuternden Anmerkungen, ausführlichen Anhängen und Abbildungen sowie einer Lisztschüler-Bibliographie versehen von Ulrich Isch Richard Burmeister, 1860 in Hamburg geboren, verstorben 1944 in Berlin, studierte in den Jahren 1881-1884 bei Franz Liszt in Weimar und begleitete den Meister auf dessen Reisen nach Budapest und Rom. In der Folge war er mehr als ein Jahrzehnt Professor am Peabody Institute in Baltimore, danach Direktor des Scharwenka Conservatory in New York, Hochschullehrer am Kgl. Konservatorium in Dresden und schliesslich in gleicher Funktion am Klindworth-Scharwenka Konservatorium in Berlin tätig. Als gefeierter Klavierkünstler unternahm Burmeister ausgedehnte Konzertreisen in Amerika und Europa und hatte eine grosse Anzahl von Schülern, denen er Privatunterricht erteilte. In den Jahren 1885-1898 war er mit der Liszt-Schülerin Dory Petersen (1856-1902) verheiratet. Seine in der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrten, hier erstmals veröffentlichten Erinnerungen - unter dem bekenntnishaften Titel "Musik ist meine Religion" - sind eine höchst aufschlussreiche Darstellung eines bedeutenden Musiker- und Künstlerlebens der unmittelbaren Liszt-Nachfolge und darüber hinaus ein zeitgeschichtliches Zeugnis der Jahre des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Sie zeugt nicht nur vom eminenten Fachwissen des Verfassers auf dem Gebiete der Musik, sondern auch von erstaunlichen Kenntnissen in antiker Geschichte, bildender Kunst, Literatur und Theater, insgesamt Resultat lebenslanger Pflege seiner in humanistischer Ausbildung geweckten vielfältigen Interessen.
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Verlag der Wissenschaften Ein mitteleuropäischer Staatenverband als nächstes Ziel der deutschen auswärtigen Politik A1034557587
Verlag der Wissenschaften Ein mitteleuropäischer Staatenverband als nächstes Ziel der deutschen auswärtigen Politik A1034557587
Der Jurist und Staatsrat Franz von Liszt präsentiert im vorliegenden Band eine Analyse der deutschen Außenpolitik und zeigt, dass die Idee eines europäischen Staatenbündnisses bereits im Jahr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs notwendig und sinnvoll erschien. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahr 1914.
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Verlag der Wissenschaften Ein mitteleuropäischer Staatenverband als nächstes Ziel der deutschen auswärtigen Politik
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Der Jurist und Staatsrat Franz von Liszt präsentiert im vorliegenden Band eine Analyse der deutschen Außenpolitik und zeigt, dass die Idee eines europäischen Staatenbündnisses bereits im Jahr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs notwendig und sinnvoll erschien. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahr 1914.
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Severus Verlag Cosima Wagner: Ein Lebens- und Charakterbild A1025855200
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Cosima Wagner war Tochter von Franz Liszt und zweite Ehefrau Richard Wagners. Dieses Werk beschreibt ihre späten Jahre nach Richard Wagners Tod. Cosima Wagner tat sich als Witwe durch den Erhalt seines Werkes hervor und übernahm unter anderem die Leitung der Bayreuther Festspiele. Der Historiker Graf du Moulin Eckart erzählt in dieser frühen Biographie von 1931 leidenschaftlich und einfühlsam über Freud und Leid, Schicksal und Schmerz der starken Frau von Deutschlands großem Komponisten. Vorliegende Ausgabe ist ein hochwertiger Nachdruck der Originalschrift in Fraktur.
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Severus Verlag Cosima Wagner: Ein Lebens- und Charakterbild
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Cosima Wagner war Tochter von Franz Liszt und zweite Ehefrau Richard Wagners. Dieses Werk beschreibt ihre späten Jahre nach Richard Wagners Tod. Cosima Wagner tat sich als Witwe durch den Erhalt seines Werkes hervor und übernahm unter anderem die Leitung der Bayreuther Festspiele. Der Historiker Graf du Moulin Eckart erzählt in dieser frühen Biographie von 1931 leidenschaftlich und einfühlsam über Freud und Leid, Schicksal und Schmerz der starken Frau von Deutschlands großem Komponisten. Vorliegende Ausgabe ist ein hochwertiger Nachdruck der Originalschrift in Fraktur.
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Praesens Verlag Analysen ausgewählter Werke von Komponisten des 19. Jahrhunderts
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Eine der Grundintentionen der »Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik« ist die Thematisierung von Grenzüberschreitungen der Einzelressorts der Trias Kunst, Theorie und Wissenschaft; die Studien von Dieter Torkewitz zur Musik des 19. Jahrhunderts entsprechen in ihrer multiperspektivischen Herangehensweise dieser Intention. Der Band beinhaltet einen Teil seiner wichtigsten analytischen Untersuchungen von Musik des 19. Jahrhunderts, die hier, neu zusammengestellt und überarbeitet, wiederveröffentlicht werden. Im Fokus der Analysen stehen Kompositionen von Anton Reicha, Robert Schumann, Frédéric Chopin, Johannes Brahms und – schwerpunktmäßig – Franz Liszt.
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Praesens Verlag Analysen ausgewählter Werke von Komponisten des 19. Jahrhunderts A1071100659
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Eine der Grundintentionen der »Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik« ist die Thematisierung von Grenzüberschreitungen der Einzelressorts der Trias Kunst, Theorie und Wissenschaft; die Studien von Dieter Torkewitz zur Musik des 19. Jahrhunderts entsprechen in ihrer multiperspektivischen Herangehensweise dieser Intention. Der Band beinhaltet einen Teil seiner wichtigsten analytischen Untersuchungen von Musik des 19. Jahrhunderts, die hier, neu zusammengestellt und überarbeitet, wiederveröffentlicht werden. Im Fokus der Analysen stehen Kompositionen von Anton Reicha, Robert Schumann, Frédéric Chopin, Johannes Brahms und – schwerpunktmäßig – Franz Liszt.
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Tredition Musik ist meine Religion
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"Musik ist meine Religion", Erinnerungen des Liszt-Schülers Richard Burmeister (1860-1944) herausgegeben, eingeleitet und mit erläuternden Anmerkungen, ausführlichen Anhängen und Abbildungen sowie einer Lisztschüler-Bibliographie versehen von Ulrich Isch Richard Burmeister, 1860 in Hamburg geboren, verstorben 1944 in Berlin, studierte in den Jahren 1881-1884 bei Franz Liszt in Weimar und begleitete den Meister auf dessen Reisen nach Budapest und Rom. In der Folge war er mehr als ein Jahrzehnt Professor am Peabody Institute in Baltimore, danach Direktor des Scharwenka Conservatory in New York, Hochschullehrer am Kgl. Konservatorium in Dresden und schliesslich in gleicher Funktion am Klindworth-Scharwenka Konservatorium in Berlin tätig. Als gefeierter Klavierkünstler unternahm Burmeister ausgedehnte Konzertreisen in Amerika und Europa und hatte eine grosse Anzahl von Schülern, denen er Privatunterricht erteilte. In den Jahren 1885-1898 war er mit der Liszt-Schülerin Dory Petersen (1856-1902) verheiratet. Seine in der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrten, hier erstmals veröffentlichten Erinnerungen - unter dem bekenntnishaften Titel "Musik ist meine Religion" - sind eine höchst aufschlussreiche Darstellung eines bedeutenden Musiker- und Künstlerlebens der unmittelbaren Liszt-Nachfolge und darüber hinaus ein zeitgeschichtliches Zeugnis der Jahre des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Sie zeugt nicht nur vom eminenten Fachwissen des Verfassers auf dem Gebiete der Musik, sondern auch von erstaunlichen Kenntnissen in antiker Geschichte, bildender Kunst, Literatur und Theater, insgesamt Resultat lebenslanger Pflege seiner in humanistischer Ausbildung geweckten vielfältigen Interessen.
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Europäischer Literaturverlag Wagner, R: Briefwechsel vom Jahr 1854 bis 1861
Europäischer Literaturverlag Wagner, R: Briefwechsel vom Jahr 1854 bis 1861
In den Briefen, die Richard Wagner (1813-1883) und Franz Liszt (1811-1886) in den Jahren 1854 bis 1861 tauschten, stehen vor allem Wagners Exil in der Schweiz, seine schriftstellerisch-essayistischen Aktivitäten, sein gescheitertes Opernprojekt "Wieland der Schmied" sowie die erste Ausformulierung seiner Idee zum "Ring des Nibelungen" im Vordergrund. In diese Zeit fällt auch die dramatische Liebesbeziehung zu Mathilde Wesendonck sowie die sich anbahnende Trennung von Wagners erster Frau Minna. Nachdruck der 1900 in Leipzig erschienenen zweiten Auflage.
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Dearbooks Hector Berlioz
Dearbooks Hector Berlioz
Der Komponist Hector Berlioz (1803 1869) gilt als Vertreter der Romantik. Sein bis heute bekanntestes Werk, die "Symphonie fantastique", stieß bei den Zeitgenossen mit ihrer modernen, kopfstarken Orchesterinstrumentation zunächst auf Unverständnis. Gleichwohl übte Berlioz auf die Entwicklung der Musik seiner Zeit und namentlich auf Franz Liszt großen Einfluss aus. Der Autor Rudolf Louis (1870 1914) arbeitete zunächst selbst als Dirigent und Komponist, eher er sich ab 1897 auf die Tätigkeit als Musikkritiker und Verfasser von Musikerbiografien konzentrierte. Nachdruck der 1904 erschienenen Originalausgabe.
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Europäischer Literaturverlag Wagner, R: Briefwechsel vom Jahr 1854 bis 1861 A1030605888
Europäischer Literaturverlag Wagner, R: Briefwechsel vom Jahr 1854 bis 1861 A1030605888
In den Briefen, die Richard Wagner (1813-1883) und Franz Liszt (1811-1886) in den Jahren 1854 bis 1861 tauschten, stehen vor allem Wagners Exil in der Schweiz, seine schriftstellerisch-essayistischen Aktivitäten, sein gescheitertes Opernprojekt "Wieland der Schmied" sowie die erste Ausformulierung seiner Idee zum "Ring des Nibelungen" im Vordergrund. In diese Zeit fällt auch die dramatische Liebesbeziehung zu Mathilde Wesendonck sowie die sich anbahnende Trennung von Wagners erster Frau Minna. Nachdruck der 1900 in Leipzig erschienenen zweiten Auflage.
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