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GRIN Gewinnrealisierung bei Softwaregeschäften nach HGB, IAS und US-GAAP im Vergleich
GRIN Gewinnrealisierung bei Softwaregeschäften nach HGB, IAS und US-GAAP im Vergleich
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 3,0, Hochschule Pforzheim (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Besonderheit der Leistungserstellung von Softwareunternehmen liegen in dem Produkt Software . Die Software eine auf Datenträgern gespeicherte Befehlsfolge unterscheidet sich aufgrund der nicht vorhandenen Materialität von den klassischen Speichermedien. Die Entwicklung von Softwareprodukten nimmt oft einen längerer Zeitraum in Anspruch womit die Problematik der Gewinnrealisierung zu betrachten ist. Hinzu kommt das oft hohe Entwicklungsrisiko. Dabei kommt es, insbesondere wegen der Besonderheit des Bilanzierungsobjektes Software beim Ansatz und Bewertung im Jahresabschluss immer wieder zu Problemfragen. Aufgrund der weltweit zunehmenden Vernetzung der Märkte, die zur internationalen Ausrichtung der Unternehmen führt sowie aus Gründen der Vergleichbarkeit, wird auch für deutsche Unternehmen die Rechnungslegung nach IAS oder US-GAAP immer aktueller. Für am Neuen Markt notierte Unternehmen ist es bereits schon Pflicht, ihre Abschlüsse nach IAS oder US-GAAP zu erstellen. Für Unternehmen, die an einer US-amerikanischen Börse notiert werden wollen, gelten, nach dem Grundsatz der SEC, bisher zwingend die Bilanzregeln nach US-GAAP. Deshalb soll sich die vorliegende Arbeit mit der Gewinnrealisierung von Softwaregeschäften in den Bilanzierungssystemen HGB, IAS und US-GAAP in darlegender und vergleichender Weise beschäftigen. Dabei soll der Schwerpunkt auf der Betrachtung von erworbener und selbsterstellter Software liegen, insbesondere deren Ansatz und Bewertung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung 2.Grundlagen 2.1Unterscheidung der relevanten Softwaregruppen 2.1.1Systemsoftware 2.1.2Anwendungssoftware 2.2Software materieller oder immaterieller Vermögensgegenstand 3.Vergleichskriterien 4.Bilanzierung und Bewertung von Software 4.1Erworbene Software 4.1.1Erworbene Software zur Eigennutzung 4.1.2Erworbene Software zur Vermarktung 4.2Selbsterstellte Software 4.2.1Softwareentwicklung für interne Zwecke 4.2.2Softwareentwicklung im Auftrag Dritter 4.2.3Softwareentwicklung mit dem späteren Ziel der Weiterveräußerung von Programmkopien 4.3Gewinnrealisierung 4.3.1Das Realisationsprinzip 4.3.2Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung 5.Vergleich 5.1Erworbene Software 5.1.1. für die eigene Nutzung 5.1.2.zur Vermarktung 5.2Softwareentwicklung 5.2.1. für eigene Zwecke 5.2.2. mit dem späteren Ziel der Weiterveräußerung von Programmkopien 5.3Langfristige Fertigung 6.Zusammenfassung 7.Literaturverzeichnis 8.Verzeichnis der Urteile
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GRIN Internationalisierung der Rechnungslegung: US-GAAP, IAS und HGB
GRIN Internationalisierung der Rechnungslegung: US-GAAP, IAS und HGB
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Diplom-Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Prof. Dr. Taeger, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Die Problemstellung einer Internationalisierung der Rechnungslegung 2.Die Ursachen der Herausbildung verschiedener Rechnungslegungssysteme 2.1Die ordnungspolitischen und rechtlichen Grundlagen 2.2Die geschichtlichen, kulturellen und sozio-ökonomischen Faktoren 3.Die Darstellung der verschiedenen Rechnungslegungssysteme 3.1Die Grundlagen und Merkmale der deutschen Rechnungslegung (HGB) 3.1.1Die rechtlichen Grundlagen des Jahresabschlusses nach HGB 3.1.2Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 3.2Die Rechnungslegung nach International Accounting Standards (IAS) 3.2.1Die Zusammensetzung des International Accounting Standards Committee (IASC) 3.2.2Die grundlegenden Merkmale der Rechnungslegung nach IAS 3.3Die anglo-amerikanische Rechnungslegung nach US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) 3.3.1Die Regelungsinstitutionen der Rechnungslegung in den USA 3.3.2Die grundlegenden Merkmale der Rechnungslegung nach Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) 4.Die Analyse der wesentlichen Konfliktfelder der Bilanzierung nach HGB, IAS und US-GAAP 4.1Die Darstellung ausgewählter Bilanzpositionen nach IAS und US-GAAP im Vergleich zu den entsprechenden Positionen nach HGB 4.1.1Ausgewählte Bilanzpositionen nach IAS im Vergleich zum HGB 4.1.1.1Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 4.1.1.2Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens 4.1.1.3Wertpapiere des Umlaufvermögens 4.1.1.4Leasing-Gegenstände 4.1.2Ausgewählte Bilanzpositionen nach US-GAAP im Vergleich zum HGB 4.1.2.1Wertpapiere des Umlaufvermögens 4.1.2.2Vorräte 4.1.2.3Immaterielles Anlagevermögen 4.1.2.4Verbindlichkeiten 4.1.2.5Rückstellungen 4.1.2.6Eigenkapital nach HGB und US-GAAP (am Beispiel Daimler-Benz) 4.2Die Anschaffungs- und Herstellungskosten im Vergleich sowie die Möglichkeiten der Teilgewinnrealisierung im Rahmen der Auftragsfertigung 4.3Die Darstellung spezifischer Problembereiche der Konzernrechnungslegung 4.3.1Die Währungsumrechnung im Konzern nach US-GAAP und IAS 4.3.2Die Analyse des Segmentreporting nach IAS/US-GAAP 4.3.3Die Darstellung der Finanzlage mittels Cash-Flow und Kapitalflußrechnung 4.4Die Zusammenfassung der prägenden Unterschiede innerhalb der Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze der verschiedenen Rechnungslegungssysteme 5.Die Diskussion um die Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung 5.1Der Stand der Verbreitung internationaler Abschlüsse unter deutschen Unternehmen 5.2Die Perspektiven einer Internationalisierung der Rechnungslegung aus deutscher Sicht 6.Schlußbetrachtung Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [email protected], per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
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Sonstige Verlage Die Unterschiede der Goodwill-Bewertung nach HGB, IAS und US-GAAP
Sonstige Verlage Die Unterschiede der Goodwill-Bewertung nach HGB, IAS und US-GAAP
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, EBC Hochschule Berlin, Veranstaltung: Projektarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen der externen Rechnungslegung zur Bewertung und Bilanzierung des Goodwill weisen zum Teil starke Unterschiede auf. Dies bezieht sich nicht nur auf die Aktivierungspflichten und Verbote, sondern auch auf die Abschreibung. Die Unterschiede liegen unter anderem begründet in den unterschiedlichen Zwecken der Rechnungslegungssysteme, wonach das HGB vorrangig den Gläubigerschutz avisiert (Fremdkapitalgeber), IAS und US-GAAP hingegen vorrangig den Investorenschutz avisieren (Eigenkapitalgeber). Die am 29.06.2001 vom FASB erlassenen neuen Vorschriften SFAS 141 und SFAS 142 zur Abbildung von Unternehmenserwerben und zur Goodwill ¿Bilanzierung, weisen einen weiteren Schritt in Richtung fair value Accounting auf. Die Arbeit behandelt dabei ausschließlich die neuen Vorschriften und geht nicht auf die Umsetzung der alten Vors
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Leo 2004 Afro-B-Day-Königin Pullover Hoodie B0H3HGB3QD
Leo 2004 Afro-B-Day-Königin Pullover Hoodie B0H3HGB3QD
Für die schwarze Frau, die unter Löwe geboren wurde, feiert dieses Geburtstagsdesign 2004 ihren Sternzeichenstolz und den Geist einer schwarzen Geburtstagskönigin. Für die im Jahr 2004 geborene Leo-Frau, die ihr Schild überall wiederholt, ist dies ein Blickfang unter den Geschenken für Leo-Königinnen, die ihre Wurzeln feiern. 8.5 oz, Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum
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Igel Records IFRS/HGB/BilMoG im Vergleich:, Fachbücher von Marcel Weis
Igel Records IFRS/HGB/BilMoG im Vergleich:, Fachbücher von Marcel Weis
Man kann über die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens heutzutage sagen, dass sie und nicht das materielle Vermögen den Unternehmenswert massgeblich beeinflussen. Der Autor befasst sich mit den immateriellen Vermögensgegenständen nach dem BilMoG. Er vergleicht die Regelungen des BilMoG mit denen des momentan gültigen HGB und der International Financial Reporting Standards (IFRS), stellt die wahrscheinlichen Probleme im Umgang mit dem BilMoG in Bezug auf die immateriellen Vermögensgegenstände dar und präsentiert zu guter Letzt einen Lösungsansatz.
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Handelsgesetzbuch Gesamtwerk. HGB: In 2 Bänden BB_802744061
Handelsgesetzbuch Gesamtwerk. HGB: In 2 Bänden BB_802744061
Handelsgesetzbuch Gesamtwerk. HGB: In 2 Bänden
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Izzy and Dusty the Giant B0GY9HGB87
Izzy and Dusty the Giant B0GY9HGB87
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GRIN Der Lagebericht gemäß HGB. Die Risikoberichterstattung A1014776476
GRIN Der Lagebericht gemäß HGB. Die Risikoberichterstattung A1014776476
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Ulm, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eine Begleiterscheinung der Globalisierung und der dadurch bedingten Verbindung verschiedener Wirtschaftsräume gilt die zunehmende Entstehung nationaler wie internationaler Großkonzerne. Damit einher geht ein enormer Kapitalbedarf, der nicht mehr allein von den nationalen Finanzmärkten abgedeckt werden kann, sondern einer Unterstützung durch internationale Kapitalmärkte bedarf. Die Konzerne befinden sich dabei gegenseitig im Wettbewerb um Kapitalgeber. Investoren fordern deshalb für ihre Anlageentscheidung eine Rechnungslegung, die internationalen Standards entspricht und die vor allem zukunftsorientierte, entscheidungsrelevante Informationen enthält. Vor diesem Hintergrund hat sich auch die Funktion des externen Rechnungswesens weiterentwickelt. Zählte früher die Dokumentation aller vergangenen Vorgänge sowie die Bemessung der Steuerschuld und der Ausschüttung zur Hauptaufgabe des externen Rechnungswesens, so besteht heutzutage das vordergründige Ziel in der Vermittlung von anlegerbezogenen, wertorientierten und entscheidungsrelevanten Informationen. Dies wird als Übergang vom financial accounting zum business bzw. value reporting bezeichnet. Dieser Wandel zeigt sich auch anhand der Instrumente des Rechnungswesens. Durch die Einführung des Lageberichts im Aktiengesetz von 1965 (AktG 1965) sowie nachfolgenden Gesetzesänderungen hat der Gesetzgeber diese Entwicklung berücksichtigt und auf diesem Wege ein eigenständiges Medium geschaffen, welches im Kontrast zur Bilanz und GuV steht. Während es sich bei Letzteren vor allem um vergangenheitsorientierte Rechenwerke handelt, enthält der (Konzern-)Lagebericht investitionsrelevante Informationen über nicht finanzielle Größen und die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Das Ziel dieser Arbeit ist es, zunächst die Grundlagen der (Konzern-) Lageberichterstattung zu erläutern, bevor im zweiten Abschnitt eine empirische Analyse der Risikoberichterstattung durchgeführt wird, wobei aufgezeigt werden soll, in welchem Maße die Berichterstattung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
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GRIN Latente Steuern nach HGB und IFRS A1004922824
GRIN Latente Steuern nach HGB und IFRS A1004922824
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Hochschule Pforzheim, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Bereich der latenten Steuern im deutschen Einzelabschluss kommt bis heute nur eine geringe Bedeutung zu. Aufgrund der abweichenden Regelungen des Bilanzsteuerrechts vom HGB entstehen meist aktive Steuerlatenzen, dessen Ansatzwahlrecht selten in Gebrauch genommen wird. Es darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass die Globalisierung der Absatz-, Beschaffungs- und Kapitalmärkte immer weiter voran getrieben wird. Aufgrund dieser absehbaren Internationalisierung werden immer mehr Unternehmen dazu veranlasst, ihre externen Berichterstattungen an internationale Grundsätze anzupassen. Um auf internationalen Absatzmärkten konkurrenzfähig zu bleiben sowie auf weltweiten Finanzmärkten Kapital aufnehmen zu können, werden international vergleichbare Jahresabschlüsse vorausgesetzt. In dieser Arbeit soll daher auf die Grundlagen und Entstehung latenter Steuern eingegangen werden. Wichtige Fragen, die in diesem Rahmen beantwortet werden, sind: Welche Konzeptionen stecken hinter dem Begriff der latenten Steuern? Welche Methoden müssen bzw. können angewandt werden? Wie sind die Bilanzierungsvoraussetzungen, der Ausweis und die Bewertung? Welche unterschiedlichen Fälle und Entstehungsursachen aktiver und passiver latenter Steuern gibt es?
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GRIN Bilanzierung von Sachanlagen nach HGB und IFRS im Vergleich A1038736610
GRIN Bilanzierung von Sachanlagen nach HGB und IFRS im Vergleich A1038736610
Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 3,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Veranstaltung: WRSWWP14, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Projektarbeit wird die Bilanzierung des Sachanlagevermögens untersucht. Neben der Bilanzierung von Sachanlagen nach deutschem Handelsrecht wird auch die bilanzielle Behandlung nach den International Financial Reporting Standards betrachtet. Ziel dieser Arbeit ist somit die Untersuchung der bilanziellen Behandlung dieses wichtigen Bilanzpostens - dem Sachanlagevermögen - dem Grunde (Ansatz) und der Höhe (Bewertung) nach. Dabei sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: Welche Kriterien müssen für den Ansatz von Sachanlagen in der Bilanz nach HGB bzw. IFRS/IAS erfüllt sein? Wie erfolgt die erstmalige Bewertung und wie die Folgebewertung von Sachanlagen? Wie unterscheiden sich in diesem Hinblick grundsätzlich die Regelungen des deutschen Handelsrechts (HGB) und der internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS)? Einzelheiten zu den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung nach HGB sowie die Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung nach IFRS sind nicht Gegenstand dieser Projektarbeit. Die Arbeit ist in vier Kapitel aufgegliedert. Nachdem im ersten Kapitel einleitend die Problemstellung sowie Ziele dieser Projektarbeit geschildert werden, beginnt danach die theoretische Auseinandersetzung mit der Thematik: Zur Beantwortung der Leitfragen wird zunächst im zweiten Kapitel die Bilanzierung von Sachanlagen nach den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS) untersucht. Das dritte Kapitel stellt das dazu passende Gegenstück nach deutschem Handelsrecht dar und stellt einen bezugnehmend auf die Regelungen nach IFRS einen Vergleich auf. Zum Abschluss werden im vierten Kapitel noch die wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse in Form einer Schlussbetrachtung zusammengefasst und gewürdigt.
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HGB-Synopse (Großkommentare der Praxis, Band 18) 133842713
HGB-Synopse (Großkommentare der Praxis, Band 18) 133842713
HGB-Synopse (Großkommentare der Praxis, Band 18)
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De Gruyter Oldenbourg Der Konzernabschluss nach HGB und IFRS A1044014270
De Gruyter Oldenbourg Der Konzernabschluss nach HGB und IFRS A1044014270
Das Buch konzentriert sich auf die Rechnungslegungsstandards nach HGB und IFRS, die für in der EU ansässige Konzernunternehmen relevant sind. Vor dem Hintergrund der dynamischen Weiterentwicklung der Vorschriften von HGB und IFRS wurde das Buch in der Neuauflage auf den aktuellen Rechtsstand von HGB und IFRS gebracht.
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GRIN Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach IFRS und HGB. Ein kritischer Vergleich
GRIN Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach IFRS und HGB. Ein kritischer Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Pensionsrückständen nach HFG und IFRS. Diese werden in den Grundzügen zu schildern und anhand eines Beispiels zu verdeutlichen sein. Jedoch beschränkt auf den Fall, die Auswirkungen einer Bilanzierung unmittelbare Pensionsverpflichtungen, die direkt aus dem Betriebsvermögen des Arbeitgebers zu leisten und über Pensionsrückstellungen vorzufinanzieren sind, nach HGB und IFRS aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen. Im Einzelnen werden zunächst in Kapitel 2 neben den Adressaten wesentliche Anforderungen an einen IFRS- und HGB-Abschluss aufgezeigt. Im Anschluss daran soll in Kapitel 3 und 4 dargestellt werden, wie Rückstellungen für künftige Pensionen nach HGB und IFRS bewertet und bilanziert werden. In Kapitel 5 wird anhand eines Beispiels verdeutlicht, wie unter Anwendung der Bilanzierungsvorschriften bei gleichem gegebenem Sachverhalt unterschiedliche Bilanzergebnisse resultieren können. Am Ende der Arbeit steht ein Fazit der Ergebnisse. Beabsichtigt ein Arbeitgeber, seinen Arbeitnehmern zukünftige Pensionsleistungen zu gewähren, so sind unter Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung, kurz BetrAVG, monetäre Rückstellungen zur Erfüllung der arbeitgeberseitigen Verpflichtung zu bilden und zu verrechnen. Diese Rückstellungen, die später dazu genutzt werden, um die zugesicherte Rente dem Arbeitnehmer zukommen zu lassen, haben demnach eine substanzielle Bedeutung sowie eine relativ große Auswirkung auf wesentliche Kennziffern der Bilanz. Daraus resultiert auch das zwangsläufige Interesse der Unternehmen, diese im Rahmen der bilanzpolitischen Ziele(beispielsweise die Verbesserung der mathematischen Darstellung der Eigenkapitalquote) strategisch zu bilanzieren. Den Unternehmen stehen zwei verschiedene Rechnungslegungssysteme (HGB und IFRS) zur Verfügung, die auf unterschiedliche Grundsätze und Detailvorschriften aufgebaut sind, und in der Anwendung ein gegebenes Bild eines ökonomischen Sachverhaltes unterschiedlich darstellen können.
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GRIN Bewertung von langfristigen Dienstleistungsverträgen nach HGB, IAS und US-GAAP
GRIN Bewertung von langfristigen Dienstleistungsverträgen nach HGB, IAS und US-GAAP
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutschen (HGB) und die internationalen (IAS, US-GAAP) Rechnungslegungsgrundsätze haben sich unterschiedlich entwickelt. Das deutsche Handelsrecht ist u. a. vom Maßgeblichkeits- bzw. umgekehrten Maßgeblichkeitsprinzip geprägt. Dies bedeutet, dass es eine Verknüpfung zwischen den handels- und steuerrechtlichen Ansätzen gibt. Die International Accounting Standards (IAS) haben keine Rechtskraft und sind grundsätzlich nur Empfehlungen seitens des IASC s. Die Vorschriften der IAS sind weder größen- noch rechtfsformabhängig und deren Anwendung beruht auf rein freiwilliger Basis. Die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) sind Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze deren gesetzesähnlicher Charakter als eine Art Common Law der Rechnungslegung gilt. Unternehmen, die der amerikanischen Börsenaufsicht unterliegen, müssen für den Konzernabschluss die Vorschriften der US-GAAP anwenden. Aufgrund der fehlenden Maßgeblichkeit bei den IAS und den US-GAAP gibt es keine Verknüpfung zwischen dem Handels- und dem Steuerrecht. Das HGB beinhaltet viele Wahlrechte und bietet den bilanzierenden Unternehmen einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Die Anwendung von Wahlrechten bei den IAS ist sehr eingeschränkt und bei den US-GAAP existieren faktisch keine Wahlrechte. Dies wirkt sich auf die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze aus. Das HGB orientiert sich an dem Vorsichtsprinzip, welches eine weite Auslegung des Realisations- und Imparitätsprinzips zulässt. Das Ziel ist der Gläubigerschutz und die Kapitalerhaltung. Bei den IAS und den US-GAAP steht die periodengerechte Erfolgsermittlung mit dem Ziel einer umfassenden Information für derzeitige und zukünftige Investoren im Vordergrund. Die unterschiedlichen Zielsetzungen der Rechnungslegungsgrundsätze wirken sich u. a. auf die Bewertung von langfristigen Dienstleistungsaufträge aus. Weder nach deutschen noch nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen ist der Begriff langfristige Aufträge eindeutig festgelegt. Bilanzrechtlich werden sie als schwebende Geschäfte bzw. executory contracts behandelt. Charakteristisch für eine langfristige Auftragsdurchführung ist nach h. M., wenn der Beginn und die Beendigung eines Auftrages in unterschiedliche Rechnungsperioden (Geschäftsjahre) fallen. Die zur Bewertung von langfristigen Aufträgen angewendeten Methoden sind die: - Completed-contract Methode. - Percentage-of-completion Methode (anteilige Gewinnrealisierung). - Bewertung nach dem Teilabnahmeprinzip (milestones). Die Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilden die Grundlage zur Bewertung der langfristigen Aufträge. Die Tabelle stellt die unterschiedlichen Pflicht-, Wahlbestandteile und Ansatzverbote der einzelnen Rechnungslegungssysteme dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI Tabellen- und AbbildungsverzeichnisIII KurzzusammenfassungIV 1.Erläuterung der Themenstellung1 2.Entwicklung der nationalen (HGB) und internationalen (IAS, US-GAAP) Rechnungslegungsvorschriften2 3.Langfristige Dienstleistungsaufträge5 3.1Definition langfristiger Dienstleistungsaufträge5 3.2Vertragsarten bei langfristigen Dienstleistungsaufträgen6 3.3Charakteristische Merkmale für Risiken bei langfristigen Dienstleistungsaufträgen8 4.Rechnungslegungsgrundsätze (HGB, IAS, US-GAAP)9 4.1Grundlagen und Funktionen9 4.2Übersicht der Rechnungslegungsgrundsätze nach HGB, IAS, US-GAAP11 4.2.1Ziele der Rechnungslegung12 4.2.2Grundsätze der Rechnungslegung12 4.2.2.1Going Concern12 4.2.2.2Dominierende Rechnungslegungsgrundsätze13 4.2.3Allgemeine Informatione...
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Igel Verlag RWS Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich
Igel Verlag RWS Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich
Nach 17 Monaten der öffentlichen und nicht öffentlichen Diskussionen im Rahmen des Referenten und Regierungsentwurfs fand das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts Einzug in das deutsche Rechnungslegungssystem. Nach Inkrafttreten am 29.05.2009 stellt das BilMoG die am weitesten reichende Reform des deutschen Bilanzrechts dar. Das verfolgte Ziel des BilMoG ist es, das altbewährte Bilanzrecht des HGB zu einer dauerhaft vollwertigen, kostengünstigeren und einfacheren Alternative zu den IFRS weiter zu entwickeln, um insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen durch Deregulierung zu entlasten. Überdies strebt der Gesetzgeber die Stärkung der Informationsfunktion des handelsrechtlichen JA an, um eine Angleichung an die IFRS-Rechnungslegung zu vollziehen und somit eine bessere Vergleichbarkeit der JA untereinander zu ermöglichen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Neuerungen des Handelsrechts und deren praktische und theoretische Auswirkungen für zukünftige Abschlüsse hinsichtlich des Ansatzes und der Bewertung von Rückstellungen im Vergleich zu den IFRS aufzuzeigen. Durch den direkten Vergleich mit den IFRS soll es schließlich möglich sein, zu entscheiden, inwieweit es dem Gesetzgeber gelungen ist, seinem verkündeten Ziel der Erhöhung der Informationsfunktion für den Bilanzleser sowie der Annäherung an die internationale Rechnungslegung, zu entsprechen. Um den Hintergrund und die Motivation der deutschen Gesetzgebung besser zu verstehen, wird im weiteren Verlauf die Zielsetzung des Gesetzgebers in Hinblick auf die Bilanzierung von Rückstellungen auf ihre Erfüllung hin überprüft und kritisch beurteilt.
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GRIN Umfang und Auswirkungen des BilMoG auf den HGB-Einzelabschluss
GRIN Umfang und Auswirkungen des BilMoG auf den HGB-Einzelabschluss
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Financial Reporting, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Globalisierung bekommen Geschäftsbeziehungen von Wirtschaftsunternehmen eine zunehmende Komplexität. Ihre Wirtschaftsbeziehungen zu weltweiten Handelspartnern zwecks Investitionen beziehungsweise potenziellen Abnehmern intensivieren sich. Damit Unternehmen besser bewertet werden können, bedarf es einer international vergleichbaren Rechnungslegung, die aussagekräftige und umfangreiche Informationen für interessierte Dritte, beispielsweise potenzielle Investoren, liefert (vgl. Weiß 2009, S. 1). Das deutsche Handelsgesetzbuch war in seiner Fassung vor dem Jahr 2009 mit veralteten Bestimmungen nicht mehr zeitgemäß und ließ nur eine eingeschränkte Aussagekraft, Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit von handelsrechtlichen Jahresabschlüssen vor dem Hintergrund internationaler Verflechtungen zu. Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ¿ kurz BilMoG genannt ¿ ersetzte der Gesetzgeber diese Bestimmungen durch international üblichere Regelungen und setzte gleichzeitig die EU-Richtlinien 2006/46/EG und 2006/43/EG in nationales Recht um. Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurde vom Bundestag am 26.03.2009 verabschiedet und der Bundesrat gab seine Zustimmung am 03.04.2009 (vgl. DER BETRIEB 2009, S. 4). Am 29.05.2009 trat das deutsche Gesetz in Kraft (vgl. BilMoG 2009). Vor diesem Hintergrund thematisiert die folgende Arbeit die Auswirkungen des BilMoG auf den HGB-Einzelabschluss mit dem Ziel, einen Überblick über die durch BilMoG induzierten Änderungen im handelsrechtlichen Jahresabschluss von Industrieunternehmen zu geben. Auf Besonderheiten für Kreditinstitute nach 340 HGB und Versicherungsunternehmen nach 341 HGB wird nicht eingegangen. Im Rahmen des Überblicks werden die Änderungen kritisch beurteilt, um eine Praxisreflexion zu ermöglichen. Es wird nicht in gleichem Umfang auf alle angesprochenen Änderungen eingegangen, vielmehr wird der Fokus auf einzelne Änderungen gelegt, um diese detaillierter zu beleuchten. Zudem stellt es kein Ziel der Arbeit dar, alle Änderungen durch BilMoG aufzuführen und zu thematisieren. Vielmehr wird sich auf eine Auswahl wichtiger Änderungen beschränkt, welche für Unternehmen in der Vergangenheit die größten Auswirkungen im Jahresabschluss nach HGB zur Folge hatten und daher besonderer Aufmerksamkeit bedürfen (vgl. PWC 2011, S. 10).
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GRIN Ansatz und Bewertung latenter Steuern nach HGB und IFRS
GRIN Ansatz und Bewertung latenter Steuern nach HGB und IFRS
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oberhausen und Mülheim an der Ruhr e.V. (VWA), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der steigenden Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte gewinnt die Internationalisierung der Rechnungslegung immer stärker an Gewicht. Demzufolge ist es unumgänglich, dass die Einzel- und Konzernabschlüsse sämtlicher Unternehmen vergleichbar sind, um gerade den Investoren einen transparenten Einblick in die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu verschaffen. In diesem Zusammenhang kann ein mögliches Ziel darin bestehen, eine auf Fakten basierende Anlageentscheidung zu treffen. Daher unterliegt auch die Rechnungslegung ständigen Neuerungen. Jüngstes Beispiel hierfür ist das Inkrafttreten des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Mai 2009. Seit diesem Zeitpunkt ist eine unaufhörliche Annäherung der Rechnungslegung nach HGB an die Rechnungslegung nach IFRS zu erkennen. Gerade die Einführung des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes hatte einschlägige Auswirkungen auf die Behandlung der latenten Steuern sowohl nach HGB wie auch nach IFRS. Die Unternehmen standen unter anderem gerade deshalb in der Umsetzung der Neuerungen in der Rechnungslegung vor großen Herausforderungen. Diese Arbeit behandelt den Ansatz und die Bewertung latenter Steuern nach dem HGB sowie nach IFRS. Ziel dieser Untersuchung ist es, einen Vergleich der Behandlung latenter Steuern nach HGB und IFRS auf einen Seite zu schaffen und die Problematik in der Umsetzung auf der anderen Seite darzustellen.
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GRIN Die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37 im Vergleich
GRIN Die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37 im Vergleich
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: "Accounting is often referred to as the language of business." Mit dieser Aussage weisen MUELLER/GERNON/MEEK der Rechnungslegung eine entscheidende Funktion im Wirtschaftsleben zu: sie dient als Kommunikationsmittel. Damit die Wirtschaftssubjekte und Teilnehmer am Wirtschaftsverkehr untereinander Informationen austauschen können, müssen sie eine gemeinsame Sprache sprechen.
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GRIN Bilanzielle Behandlung von Internetauftritten nach HGB und IAS/IFRS
GRIN Bilanzielle Behandlung von Internetauftritten nach HGB und IAS/IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die wirtschaftliche Bedeutung des Internets hat seit Mitte der neunziger Jahre immens zugenommen. Ein möglichst innovativer Internetauftritt stellt für ein Unternehmen nicht nur die Schnittstelle zum Markt dar, er ist gewissermaßen die Visitenkarte, mit der sich das Unternehmen den Stakeholdern präsentiert. Eine eigene attraktive Internetpräsenz ist regelmäßig mit hohen Kosten verbunden, und es stellt sich die Frage, wie diese bilanziell zu behandeln sind. Gegenstand der Untersuchung Die folgende Untersuchung bezieht sich auf Kapitalgesellschaften, die sowohl nach HGB als auch nach IAS/IFRS bilanzieren. Das Augenmerk dieser Arbeit richtet sich auf Internetauftritte, die von den bilanzierenden Unternehmen jeweils selbst genutzt werden. Es wird herausgearbeitet, ob und in welcher Form Internetauftritte und die damit einhergehenden Kosten sowohl nach handelsrechtlichen als auch nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften zu bilanzieren sind. Zielsetzung der Arbeit Ziel der Untersuchung soll es zunächst sein, das Wesen eines Internetauftritts zu erläutern (Kapitel 2), bevor im Kapitel 3 die bilanzielle Behandlung nach HGB einer näheren Betrachtung unterzogen wird. Hier kommt dem im Jahr 2009 beschlossenen BilMoG große Bedeutung zu, da durch die damit einhergehende Reform des HGB eine Brücke zu den IAS/IFRS (Kapitel 4) geschlagen wird. Die Arbeit soll verdeutlichen, inwieweit durch die Modernisierung des HGB die Angleichung von nationalen und internationalen Regelungen anhand des Beispiels ¿Internetauftritt¿ realisiert werden konnte. Ein entsprechend zusammenfassender Vergleich zwischen den Bilanzierungsregeln nach HGB und IAS/IFRS wird im Kapitel 5 gezogen. Sowohl dieser Vergleich als auch der darauf folgende Ausblick sollen abbilden, welche Herausforderungen, Spielräume und ausstehenden Regelungen mit der bilanziellen Behandlung von Internetauftritten einhergehen.
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BoD – Books on Demand Jahresabschluss nach HGB
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Das vorliegende Buch vermittelt in kompakter, anschaulicher und anwendungsorientierter Weise die Grundlagen der Bilanzierung nach HGB.
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