Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Lyrik
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Epubli Neue Lyrik / Zeit Träume Leben A1048546205
Keine Zeit mehr fürs Träumen zu haben, klingt wie keine Zeit zum Atmen zu haben. Wann genau haben wir verlernt zu träumen und wirklich zu leben? Wir starren auf Notebooks, Tablets und Smartphones, tippen rasch Nachrichten, hetzen von einem Termin zum nächsten und vergessen darüber hinaus einfach nur DA zu sein. Wir schimpfen oft auf die Zeit, weil wir zu wenig davon haben, weil wir zu viel davon haben, weil sie uns davon läuft, weil sie vergeudete war. Derweil könnte jede Sekunde, Minute, Stunde ein kleines Paradies bringen.
De Gruyter Utopie und Ideologie in der expressionistischen Lyrik A1000275279
Die Buchreihe Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte deckt das gesamte Spektrum der germanistischen Literaturforschung ab und umfasst Monographien und Sammelbände über einzelne Epochen vom ausgehenden Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie versammelt Beiträge zur Erklärung zentraler Begriffe der Literaturgeschichte, zu einzelnen Autoren und Werken.
Epubli Lyrik / Geschmack des Geheimnisses A1079889274
Dieser Lyrik- und Prosaband ist eine poetische Reise durch Erinnerungen, Sehnsüchte und innere Landschaften. In fein gezeichneten Bildern verbindet die Autorin, Edina Rotim-Alendar Alltag und Traum, Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Imagination zu einem vielschichtigen Mosaik des Lebens. Charakteristisch ist die starke Bildsprache: Natur, Jahreszeiten, Meer, Schnee, Städte und Reisen erscheinen nicht als bloße Kulisse, sondern als emotionale Resonanzräume innerer Zustände. Die Außenwelt wird konsequent zur Projektionsfläche des Inneren, wodurch eine poetische Verdichtung entsteht, die oft an fragmentarische Erinnerung erinnert – wie aufgelöste Sequenzen eines Bewusstseinsstroms. Zentral ist dabei die Erfahrung von Zeit: Vergangenheit erscheint nicht abgeschlossen, sondern als fortwirkende Präsenz. Erinnerungen, Abschiede, Begegnungen und verpasste Möglichkeiten kehren in variierenden Formen wieder und bilden ein poetisches Netzwerk aus Verlust, Sehnsucht und Selbstsuche. Besonders in den stärker autobiografisch gefärbten Passagen entsteht eine intime Nähe zwischen Stimme und Leser. Stilistisch reicht das Spektrum von freien, assoziativen Versen bis zu stärker rhythmisierten, beinahe hymnischen Passagen. Diese Vielfalt ist nicht Zufall, sondern Ausdruck eines Schreibens, das sich weniger an formalen Grenzen als an innerer Bewegung orientiert. Gerade diese Offenheit verleiht den Texten ihre Authentizität. Insgesamt ist der Sammelband ein poetisches Mosaik des Erinnerns und Suchens – ein Werk, das weniger Antworten gibt als Zustände erfahrbar macht. Seine Stärke liegt nicht in geschlossener Form, sondern in der emotionalen Unmittelbarkeit und der konsequenten poetischen Ehrlichkeit.
De Gruyter Komische Lyrik – Lyrische Komik A1009109401
In der ernsten Gattung Lyrik gelten komische Gedichte als ‚lachhaft' und minderwertig. Dieses Buch möchte die Beziehung zwischen Ernst und Komik in der Lyrik neu bestimmen. Es zeigt zunächst, daß die Gattung sich über ihre formale Verdichtung definiert. Komik resultiert dann aus den Verformungen solcher Verdichtung. Damit eröffnet sich in kulturgeschichtlicher Perspektive an Beispielen von etwa 150 Autoren aus fünf Jahrhunderten ein eindrucksvolles Panorama lyrischer Komik. Es reicht von ‚Volkes Stimme‘ über ernste Satire und Groteske, scherzhafte Gattungen, spielerische Formen von Parodie und Nonsense bis zu poetologischen Spiegelungen und zu komisch-ernsten Misch-Formen (Teil I). Aber auch die ernste Lyrik der frühen Neuzeit und der Moderne ist wegen häufiger Überanstrengung der Form komik-gefährdet und gewinnt aus historischer Distanz tragikomische Züge (Teil II). Insofern ist Komik in der Lyrik ein kreativer Spiel-Genosse und Prüfstein des Ernstes und damit ein vielgestaltiges, vergnügliches, zugleich ernst zu nehmendes Fundament der Gattung.
Königshausen u. Neumann Lyrik in Konfrontationen A1016852655
Wie schon seine Teilung wurde auch die Wiedervereinigung Deutschlands besonders aufmerksam in Korea verfolgt – einem Land, das bis auf den heutigen Tag selbst das Schicksal einer divided nation erleidet. Young-Ae Chon, eine koreanische Germanistin, konzentriert sich im vorliegenden Band auf die Lyrik. Anhand von Gedichten aus der Wendezeit arbeitet sie heraus, wie die Lyrik mit ihrem kleinen Umfang doch eine Serie von Zeitbildern bietet, wie sie als ein Zugang zu Menschen mitten im geschichtlichen Wandel dient, wie sie trotz ihres Anscheins der Subjektivität in hohem Maße im Dienst der Zeitzeugenschaft und damit auch der Erinnerungsarbeit stehen kann, indem sie dank ihrer konzentrierten Sprache eine ganz spezifische Nachhaltigkeit erreicht. Bei der Auswahl der untersuchten Gedichte standen zunächst Sammlungen im Zentrum, die noch im Sog der historischen Geschehnisse, nämlich im Jahr des Mauerbaus und in dem der Wiedervereinigung, konzipiert wurden. Anschließend wird der Fokus auf einzelne Dichter gerichtet: Reiner Kunze, Wolf Biermann, Volker Braun, Günter Kunert, Heinz Czechowski, Uwe Kolbe, Durs Grünbein und andere. Im abschließenden Kapitel wird – ebenfalls anhand der Lyrik – die Lage im geteilten Korea betrachtet.
Hansebooks Deutsche Lyrik der Gegenwart seit 1850 A1043887952
Deutsche Lyrik der Gegenwart seit 1850 - eine Anthologie - Mit biographischen und bibliographischen Notizen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1884. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
GRIN Erich Fried und Experimentelle Lyrik A1017946349
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: -, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Experimentelle Lyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 1974 im Hamburger Strafjustizgebäude Funk, Film, Fernsehen und Presse mit Blitzlichtgewitter auf den kommenden Prozess warteten, hätte man annehmen können, es handele sich um einen Mord, Terrorismus oder Ähnliches. Aber es ging um Beleidigung. Angeklagter war ein bekannter Schriftsteller, Sachverständiger war ein Nobelpreisträger für Literatur. Im Spiegel 7/1972 war ein Leserbrief abgedruckt, in dem der Polizeibeamte, der den 24jährigen Georg von Rauch im Dezember 1971 in West-Berlin erschossen hatte, des "Vorbeugemordes" beschuldigt wurde. Der damalige West-Berliner Polizeipräsident sah darin eine Beleidigung und stellte Strafantrag. Erich Fried war der Schreiber des Leserbriefes und mit ihm wurde die damals für die Leserbriefe verantwortliche Redakteurin angeklagt. Der Sachverständige war Heinrich Böll. Der Leserbrief war ein Nebenprodukt zu dem eigentlichen Text "Schneibarkeit" zum Tod von Georg von Rauch. Erich Fried hat den Polizeibeamten, der den 24jährigen erschossen hat, nicht beleidigen wollen. Wie der Schriftsteller selber sagte, galt das Wort "Vorbeugemord" dem Kompetenzenwirrwarr in West-Berlin. Damals gab es eine "blindwütige Volksfahndung", der Terrorismus war eine ständige Bedrohung. Heinrich Böll, zum ersten Mal Sachverständiger vor Gericht, sieht einen Zusammenhang zwischen "Notwehr" und "Vorbeugen". Er plädiert aber "nicht für eine ungehemmte Verbalität, für Privilegien" für die Schreibenden, wenn er auch daran erinnert, dass der Ausdruck eines Autors etwas anders ist, als jener der Legislative. Der Fall ist ein Beispiel dafür, welche Verwirrungen Sprache anrichten kann.Um die "neue" Sprache, um experimentelle Literatur und um Erich Fried soll es in meinem Aufsatz gehen. An zwei Beispielen möchte ich Ausprägungsformen der experimentellen Literatur bei Fried und seine "friedschen" Besonderheiten zeigen. Eine an den Anfang gestellte Definition des Begriffs "Experimentelle Lyrik" darf natürlich nicht fehlen.
De Gruyter Lateinische Lyrik der Frühen Neuzeit A1000532162
Der Band vereinigt 15 Beiträge, in denen aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen methodischen Zugängen Formen und Funktionen neulateinischer Texte untersucht werden, die sich unter einem weiten Lyrikbegriff subsummieren lassen. Im Mittelpunkt stehen deutsche Dichter (z.B. Paul Schede Melissus, Jacob Bidermann, Martin Opitz, Paul Fleming), aber auch italienische, französische, angelsächsische und spanische werden berücksichtigt. Jedem Beitrag folgt eine Edition des/der besprochenen Texte(s) mit deutscher Übersetzung im Paralleldruck.
De Gruyter Lyrische Narrationen – narrative Lyrik A1009606281
In der europäischen Literatur des Mittelalters kommt einerseits die Lyrik immer wieder ins Erzählen, andererseits können Erzählungen auf unterschiedliche Weise lyrische Qualitäten annehmen. Solche generischen Interferenzbeziehungen verweisen auf ein Problem, dem in aktuellen literaturtheoretischen Debatten verstärkte Aufmerksamkeit zukommt: der paradoxen Wechselbeziehung von narrativer Struktur und lyrischer Qualität. Die Beiträge des Bandes erörtern zum einen theoretische Grundbegriffe und Positionen zum Verhältnis von Lyriktheorie und Narratologie; zum anderen skizzieren sie an Fallbeispielen aus der europäischen Literatur des Mittelalters unterschiedliche Möglichkeiten der Narrativierung im Bereich der Liebeslyrik. Im Gegenzug wird vor allem anhand von Beispielen der mittelhochdeutschen Erzählliteratur nach Formen und Funktionen narrativer Lyrismen gefragt. Diese Fragestellung führen die Beiträge des Bandes abschließend in den Bereich des mystischen Schrifttums ein. In komparatistischer und zugleich transgenerischer Perspektive werden damit Spielarten eines historisch praktizierten Lyrikbegriffs verfolgt und kritisiert, der sich als generisches Komplement zu narrativer Dynamik versteht. Ein solcher Lyrikbegriff erweist sich nicht nur als Herausforderung für die aktuelle Literaturtheorie, seine literatur- und medienhistorischen Konsequenzen sind auch geeignet, bisherige literaturhistorische Paradigmenbildungen aufzulösen.
Tredition Japanische Kalligrafie und Lyrik im Wandel A1074837779
Japanische Kalligrafie und Lyrik im Wandel – Die wunderbare Welt von Pinsel und Poesie Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der japanischen Kalligrafie und Lyrik! Dieses Buch vereint die zeitlose Schönheit der japanischen Schriftkunst mit der tiefgründigen Poesie traditioneller Haikus und Tanka. Erfahren Sie, wie sich Kalligrafie und Lyrik im Laufe der Jahrhunderte verändert haben und entdecken Sie die Verbindung von ästhetischer Eleganz, meditativer Kunst und poetischer Ausdruckskraft. Wieder einmal erweist sich der Autor Hermann Candahashi als Kenner der japanischen Kultur und das er zu Recht einen Namen mit internationalem Renomee besitzt. Perfekt für Kalligrafie-Liebhaber, Japan-Fans und Lyrik-Begeisterte Inspirierende Einblicke in die japanische Kunst, Kultur und Schriftgeschichte Zen und Schrift - Eine harmonische Verbindung von Tradition und Moderne Ideal für Meditation, Achtsamkeit und kreative Inspiration Ob Sie Künstler, Schriftliebhaber oder einfach fasziniert von der japanischen Kultur sind – dieses Buch entführt Sie auf verständliche Weise in eine Welt voller Poesie, Harmonie und kunstvoller Pinselstriche. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie auf philosophische Weise die Schönheit der japanischen Schriftkunst! Pinsel gleitet sacht, Worte tanzen auf Papier, Stille wird Gedicht. Ihr Hermann Candahashi
Gert Westphal liest in diesem Hörbuch die bekanntesten Gedichte von Heinrich Heine und wird dabei begleitet vom wundervollen Attila-Zoller-Jazz-Quartett.
Weidler Buchverlag Berlin Liebe, Lyrik, Handzeichen
Zwei der insgesamt vier Beiträge zu verschiedenen Aspekten der Musik des europäischen Mittelalters behandeln Ritterlyrik und verschiedene Formen der Minne, höfische und nicht-höfische: Zum einen die okzitanische (bzw. provenzalische) und altfranzösische Pastourelle, in der es um Verführung sozial niedriger Gestellter geht, als wichtige Gattung, die sich auch im mittelhochdeutschen Minnesang findet; zum andern das Thema „Liebe“ generell wie speziell dann in zwei kultur- und kirchenkritischen Liedern der Carmina Burana. Ein dritter Beitrag entfaltet die vielgestaltige Verwendung musikalischer Handzeichen beim Musizieren, im Zusammenhang mit Neumen, Guidonischer Hand und interkulturellen Bezügen. Abschließend sind einige übergreifende Funktionen der Hand-Tätigkeiten skizziert: in der nicht-wortsprachlichen Kommunikation, der Verständigung mittels Gesten- und Körpersprache; in zeremoniellen Rechtsakten, in religiösen Ritualen und in der sozialen Praxis der Liebe; im Musik-Machen, zumal im instrumentalen, und der Anleitung durch Handzeichen. Musik selbst ist somit ein gemeinsames Drittes von Handzeichen und Minnelyrik.