Test: Einzeltest: ARCTIC BioniX Gaming-Lüfter
Zitat: Ab sofort auch Teil des neuen Freezer 33 eSports Edition CPU-Kühlers: Der ARCTIC BioniX Gaming Fan Die ARCTIC BioniX Gaming Fans dürften alleine durch die auffallende und moderne Optik sowie die Farbvielfalt Gefallen bei Case-Moddern finden. Rein technisch machen die Lüfter ebenso einen soliden Eindruck, denn dank des effizienten 3-Phasen-Motors sinkt die Leistungsaufnahme merklich. Bei vollen 12 V Versorgungsspannung verbraucht unser Freezer i32 mit F120 BioniX-Lüfter deutlich weniger Leistung als die Standardausführung mit F12-Lüfter, obwohl die Drehzahl mit 1.800 UPM wesentlich höher ist (F12: 1.350 UPM). Dank des stärkeren Luftstroms sind die Temperaturen bei maximalem PWM-Tastverhältnis auch etwas niedriger. Dies gilt gleichermaßen für den umgebauten Freezer i32 mit F120 BioniX als auch für den Cryorig H5 Ultimate mit F140 BioniX. Letzterer kann sich so sogar auf den Spitzenplatz der Temperaturmessungen befördern. Durch die gesteigerten Drehzahlen sind die Geräuschemissionen bei statischen PWM-Vorgaben logischerweise höher. Im realen System sorgt natürlich eine Lüftersteuerung für eine entsprechende Drosselung der Lüftergeschwindigkeit. Während die UVPs bei 14,99 Euro (F120) bzw. 15,99 Euro (F140) liegen, schwanken die Straßenpreise durchaus deutlicher. Je nach Baugröße und Farbvariante bekommt man einen ARCTIC BioniX Gaming Fan bereits ab etwa 12 Euro (Quelle: Geizhals.de, Stand: 09/2017). Passend zu den neuen Lüftern bietet