














| Maße: | H9,70 cm |
|---|---|
| Durchmesser: | 35 cm |
| Gewicht: | 3,90 kg |
| Beutellos: | Ja |
|---|---|
| Leistung: | 36 W |
| Saugkraft: | 5.000 PA |
| Auffangvolumen: | 0,33 l |
| Wassertank: | 240 ml |
| Schalldruck: | 66 dB |
| Stromversorgung: | Akku |
| Nennspannung: | 14,40 V |
| Saugkraftregelung: | Automatisch |
| Anzahl der Programme: | 5 |
| Startzeitvorwahl: | Ja |
| Timer: | Ja |
| Abschaltautomatik: | Ja |
| Wischfunktion: | Ja |
| Sensoren: | Absturz-Sensor, Kamera, LiDAR |
| Zusatzdüsen: | Seitenbürste |
| Akkulaufzeit: | Max. ca. 120 min |
| Akkukapazität: | 5,20 Ah |
| Ladestation: | Ja |
| Ladedauer: | 230 min |
| Bedienbar mit Smartphone: | Ja |
| WLAN: | Ja |
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Staubsaugen ist für viele von uns eine lästige Pflicht, das Wischen von Böden sogar noch mehr. Umso erleichternder ist es, dass es dafür mittlerweile richtig effiziente Saug- und Wischroboter gibt, die das für euch übernehmen. Die Auswahl ist groß und es bleibt hier eigentlich nur noch die Frage, welches Modell am meisten kann und am besten zu euch passt. Ein direkter Vergleich von CHIP hat kürzlich einige Geräte besonders ausgezeichnet. Wir zeigen euch die Saug- und Wischroboter, die sich im Test behaupten konnten.
Sieger im Vergleich: Dreame macht keiner was vor
Der Dreame X60 Pro Ultra Complete überzeugt auf ganzer Linie und sticht alle anderen Konkurrenten mit seiner Leistung aus. Mit einem stolzen Preis von 998 Euro ist er nicht gerade ein Schnäppchen, dafür verspricht er aber langfristig gute Reinigungsergebnisse. Mit nur 8,9 cm Höhe gleitet er problemlos unter die meisten Möbel – und dank ausfahrbarer Seitenbürste sowie Wischpad erreicht er selbst enge Ecken. Teppiche meistert er mühelos: Die Pads heben sich über 2 cm an, sodass er sogar Teppichleisten reinigt. Stufen bis 52 mm oder zwei aufeinanderfolgende Stufen bis 100 mm sind für ihn kein Problem. Das Gerät läuft circa eine Stunde, bevor es geladen werden muss, was für die meisten Wohnungen ausreichend Zeit für eine gründliche Reinigung ist. Beim Wischen punktet er dann richtig: 40 °C heißes Wasser sorgt für ein starkes Ergebnis, auch an Rändern. Die Reinigungsstation liefert das volle Programm: Selbstreinigung mit kochendem Wasser, Trocknung und automatische Reinigungsmittelzufuhr. Eine Anti-Tangling-Funktion hält außerdem Haare von den Walzen fern.
Starker Akku, saubere Böden – Roborock auf Platz 2
Der Roborock Saros 20 ist dem Dreame-Modell dicht auf den Fersen und bringt nahezu alle High-End-Funktionen mit, die aktuelle Spitzenmodelle auszeichnen: Anti-Tangle-Bürsten, LED-Licht, ein selbst hebbares Gehäuse, starke Klettereigenschaften und ausfahrbare Elemente. Die Servicestation befreit die abnehmbaren Wischpads sogar mit kochendem Wasser von Keimen. Bei der Saugleistung zeigt das Modell keine Schwächen: Auf höchster Stufe entfernt es 74 Prozent des Schmutzes von Hartböden und Teppichen – und das erfreulich zügig, denn neun Quadratmeter schafft er in nur achteinhalb Minuten. Auch die Wischfunktion überzeugt, nimmt sich für ein gründliches Ergebnis aber etwas mehr Zeit. Im Vergleich zum Dreame läuft er auch deutlich länger, nämlich circa 200 Minuten, bevor der Akku aufgibt. Dafür bringt Dreame die größere Saugkraft auf. Preislich liegt auch dieses Modell bei 998 Euro.
Preistipp: Gründliche Wischleistung unter 300 Euro
Wem die Top-Sauger zu teuer sind, der kann seinen Blick zum Kärcher RCV 5 (1.269-640.0) richten. Den gibt's nämlich bereits ab 276 Euro. Zwar fehlen Extras wie eine Absaug- oder Wischstation, doch das ist in dieser Preisklasse ohnehin unüblich. Er saugt und wischt zuverlässig, dabei bleibt er angenehm leise, und mit circa zwei Stunden Akkulaufzeit kann er sich auch gut behaupten. Die Hindernis-Erkennung ist nicht ganz so aufmerksam wie bei den teuren Modellen, aufräumen solltet ihr also vor dem Reinigungsgang selbstständig. Dafür kommt er mit Kabeln gut zurecht, mit Socken sogar sehr gut. Überraschend stark zeigt sich die Wischleistung: Getrocknete Espressoflecken entfernt er fast vollständig von verschiedenen Untergründen, und auch bei hartnäckigen Cappuccinoflecken schafft er zumindest einen Großteil. Auf eine Absaugstation müsst ihr bei diesem Sauger verzichten.
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