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Nikon AF-S TC-14E III
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Nikon AF-S TC-14E III

Hersteller: Nikon
Nikon AF-S TC-14E III
Abbildung ggf. abweichend
ab 529,005 AngeboteHersteller: NikonPreisalarmPreisverlauf
  • Telekonverter
  • Optischer Aufbau: 7 Elemente , 4 Gruppen
  • 64 mm Durchmesser
  • 24,50 mm lang
  • Gewicht: 190 g
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Zusätzliche Informationen
Optischer Aufbau: 7 Elemente , 4 Gruppen
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Nikon AF-S TC-14E III
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Autor: Amazon.de Kunde
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08.11.2022
|
Sehr zufrieden!
Autor: Amazon.it Kunde
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06.05.2020
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praktisch ,leicht, Autofokus schnell, bei Lichtschwächeren Ojektiven Qualität leicht herabgesetzt.
sehr guter Konverter
Autor: Geizhals.de Kunde
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23.03.2020
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Funktioniert an meiner D5 und an der D850 mit dem Objektiv Nikon 500mm/5,6 sehr gut. Die Abbildungsleistung ist auch ok. Gefühlsmäßig wurde ich sagen, dass der Autofokus ganz minimal langsamer durch den Einsatz des Konverters wird, jedoch immer noch sehr schnell arbeitet. Leider ist der Einsatz des Konverters nur an bestimmten Objektiven von Nikon möglich.
Autor: Amazon.com Kunde
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22.03.2020
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Der Konverter ist der absolute Hammer. Habe mir im Mai 2019 eine Nikon D7200 gekauft. Der Konverter passt an das Tamron SP 150-600 Es ergibt sich somit eine Brennweite von 1200mm!! Mit entsprechender Belichtung geht sogar der Autofokus. Sollte der Kontrast oder die Belichtung zu schwach sein, geht es mit MF weiter. Sowas muss man gesehen haben. Achtung passt nicht an das Platz sparende Tamron 18-400. Da die Optik des Objektivs herausschaut und...mehr so nicht an den Konverter passt. Viel Spaß und Erfolg mit dem Teil.weniger
Autor: Amazon.it Kunde
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11.08.2019
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Kann durch eine mechanische Vorrichtung nur für bestimmte (Nikon) Objektive verwendet werden. Macht vermutlich nur bei diesen Objektiven Sinn. Hätte mir aber erwartet, dass dies bei der Beschreibung angeführt wird. Vielleicht gibt es daher auch immer wieder "Rückläufer" im Warehouse Deal
Hervorragendes Produkt ... und unter Umständen dennoch verzichtbar
Autor: Amazon.de Kunde
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22.11.2018
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Vor einigen Wochen konnte ich diesen Telekonverter gebraucht aber absolut neuwertig günstig erwerben, so dass einem intensiven Test unter Realbedingungen nichts im Wege stand. Zur Vorgeschichte: Um 2014 war ich erstmals auf der Suche nach mehr Brennweite. Zu dem Zeitpunkt hatte ich eine Nikon D800 und das Nikkor 70-200 VR II. Getestet wurden seinerzeit das Nikkor 80-400 und alternativ Konverterlösungen, jeweils die Nikon eigenen TC in den EII...mehr Versionen 14,17,und 20. Das Nikkor 80-400 war mir für die gebotene Leistung schlicht zu teuer, weder haptisch noch optisch entsprach es dem, was ich von einem Objektiv dieser Preisklasse (zu dem Zeitpunkt im seriösen Handel um 2200 Euro Straßenpreis) erwarte. Die 17er und 20er Konverter in Verbindung mit dem Nikkor AF-S 70-200 2.8 hingegen wiesen deutliche Schärfeverluste auf. Eine Interpolation am PC mit der Software Alien Skin Blow Up, die seinerzeit sichtbar besser funktionierte als die damalige Photoshop Version, brachte mindestens gleich gute Ergebnisse. Lediglich der 14er Konverter konnte weitgehend überzeugen, jedoch waren die 40% Brennweitengewinn für mich nicht ausreichend. Somit wurde eine Konverterlösung ad acta gelegt. Alle “Tests” der Konverter wurden seinerzeit relativ einfach durchgeführt, da mir die Linsen nur kurz zur Verfügung standen, jedoch waren die Ergebnisse absolut eindeutig, so dass ich hier auch nicht weiter in die Tiefe gehen musste. Die Suche nach mehr Brennweite endete letztlich im Kauf des dann erhältlichen Tamron 150-600 G1, das bei Erscheinen zumindest in dieser Preisklasse neue Maßstäbe setze. Inzwischen habe ich das besagte Tamron gegen ein Nikkor AF-S 200-500 f 5,6 “getauscht” (für mich eine der größten Überraschungen hinsichtlich Preis-/ Leistung, die Nikkor in den letzten Jahren gebracht hat). Das damalige AF-S 70-200 2,8 VRII ist inzwischen einem AF-S 70-200 2,8 FL (der neuesten Ausführung des Nikkors) gewichen (Meine Rezension zu diesem Objektiv: https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R2EGD9VAB041AA?ref=pf_ov_at_pdctrvw_srp). Diese beiden Objektive/ Brennweitenbereiche stellen sicher typische Anwendungsfälle für den Konverter dar, um den es hier geht. Als Body kommt gegenwärtig eine Nikon D850 zum Einsatz und meine “Testreihe” wurde um das Nikkor Micro 105 mm ergänzt. Das Testfeld ist in meinem Foto zu sehen. Nun stellt sich zuerst die Frage, wie man die Qualität eines solchen Konverters beurteilen bzw. an welchem Vergleichsmaßstab man sie messen will. Und da kann man durchaus ins Schleudern geraten, denn hier hinken meiner Ansicht nach sehr viele Vergleiche, da sie die zusammenhängenden Variablen nicht ausreichend oder auch gar nicht beurteilen und/ oder Alternativen vernachlässigen. Also: Wann ist ein Konverter eine sinnvolle Anschaffung? Folgende Kriterien bzw. Vergleichsmethoden halte ich für praxisgerecht: 1) Ein Konverter kostet grundsätzlich Auslösung/ Bildschärfe, das muss einem bewusst sein. Die Frage stellt sich also, wie ein um den entsprechenden Faktor interpoliertes (hochskaliertes) Foto im Vergleich abschneidet. Ist dieses annähernd gleichwertig, ergibt die Konverterlösung keinen Praxisvorteil. 2 ) Ein sehr zentraler Punkt, der aber bei der Praxis(!)beurteilung nahezu immer vernachlässigt wird, ist der, dass man (mit einem 1,4 Konverter) prinzipbedingt eine Blendenstufe Lichtstärke verliert. Der Fakt selbst ist hinreichend bekannt, jedoch werden dann die Vergleiche stets auf einer meiner Ansicht nach falschen Vergleichsbasis durchgeführt, und das kann für die abschließende Beurteilung des Sinns dieser Anschaffung absolut entscheidend sein. Denn: Die Vergleiche nutzen bei einem Objektiv wie dem 200-500 “immer” die Offenblende, also 5.6! Das ergibt bei Konverternutzung f 8.0. Und an dem Punkt wird es interessant: Nahezu alle Objektive zeigen 1 oder 2 Blendenstufen abgeblendet eine deutlich bessere Leistung als ganz offen. Das gilt auch (und besonders) für das Nikkor 200-500. Das bedeutet: Vergleiche ich bei GLEICHER Lichtstärke ohne Konverter von 8.0 fallen die Ergebnisse deutlich anders aus, als wenn ich einmal 5.6 und einmal 8.0 heranziehe. Grundsätzlich: Vor Anschaffung muss man sich versichern, dass die gewünschte Objektiv/ Kamerakombination überhaupt – und ggf. mit welchen Einschränkungen - für die Verwendung geeignet ist, sofern man den Autofokus nutzen will. Das wiederum hängt davon ab, welche Mindestlichtstärke das AF-Modul des Bodys verlangt. Um das Nikkor 200-500 f 5,6 mit AF nutzen zu können, muss das AF-Modul mit Blende f 8 zurechtkommen, da die Lichtstärke durch den Konverter um eine Stufe abnimmt. Das sind bei Nikon derzeit bei den DSLR die Bodys D5, D500, D4/D4S, Df, D850, D810/D810A, D800/D800E, D750, D600/ D610, D7100, D7200 und D7500. Aber auch dann funktioniert der AF nicht mehr uneingeschränkt in vollem Maße sondern 100%ig nur noch auf dem Mittelfeld. Das liegt im Grunde zumindest primär nicht am fehlenden Licht (das AF Modul selbst arbeitet mit erheblich kleineren Blenden von deutlich über 20), sondern am Strahlengang, der den Phasen-AF hier nicht mehr ausreichend flächig bedienen kann. In der Praxis bedeutet das, dass das Mittelfeld nahezu normal funktioniert, drum herum aber eingeschränkt und dann auch je nach Lichtverhältnissen gar nicht. Kameras, die nicht in der Liste stehen benötigen mindestens f 5,6 für die einwandfreie AF-Funktion, folglich muss man bei der Kombi 200-500 5,6 und TC 14 auf den AF nahezu immer verzichten! Meine Tests wurden wie schon geschrieben mit einer Nikon D850 durchgeführt. Mit knapp 46 MP und ohne Tiefpassfilter offenbart diese Kamera jede Schwäche, verlangt aber auch nach sehr sorgfältiger Handhabung, wenn man alles herausholen will bzw. im Fall hier, damit man nicht eigene Unzulänglichkeiten bewertet, die nicht der Technik anzulasten sind. Ich habe mit allen Kombinationen entsprechend mit/ ohne Stativ getestet, im Studio und draußen. Grundlagen wie ausreichend kurze Belichtungszeiten, ISO Werte bis max. 200 usw. wurden strickt berücksichtigt, Vergleiche stets unter identischen Bedingungen durchgeführt etc. Es herrschten keine Laborbedingungen mit elektronischer Auflösungsmessung sondern praxisgerechte Settings, so wie man Konverter und Objektive eben auch real einsetzen wird. Alle Beurteilungen erfolgten zunächst anhand der unbearbeiteten und nicht nachträglich geschärften oder anderweitig bearbeiteten RAW Datei. Zudem wurde mit elektronischem ersten Verschlussvorhang gearbeitet (was Erschütterungen mindert, aber bei gepulsten Lichtquellen zu Artefakten führen kann!). Es wurden auch Stativaufnahmen mit 3 Sekunden Auslöseverzögerung durchgeführt, um dann auch wirklich alle Fremdfaktoren außerhalb der rein optischen Leistung ausschließen zu können. Im zunächst naheliegenden Vergleich mit Offenblende ist allen Kombinationen (D850 mit AF-S 105 Micro, 70-200 2.8 “FL” und 200-500 5.6) gemein, dass der unmittelbar ersichtliche Schärfeverlust sehr gering ausfällt, aber eben vorhanden ist. Wie auffällig und/ oder störend ist letztlich natürlich auch motivabhängig. Bei den geeignetsten Motiven habe ich dann via Photoshop um den Faktor 1,4 hochskaliert und zwar mit der seit PS CC 2018 neuen Methode “Details erhalten 2.0”. Und da kommen wir schon an einen zentralen Punkt: Der Skalierungsalgorithmus in Photoshop arbeitet mittlerweile unglaublich gut und speziell “Details erhalten 2.0” liefert bei entsprechend guten Ausgangsdaten Ergebnisse, die bis vor kurzem noch nicht einmal Spezialprogramme auch nur ansatzweise geliefert haben. Der Leser wird es ahnen: Die Ergebnisse nach Hochskalierung der Bilder ohne Konverter waren mindestens gleichauf mit denen, die mit Konverter geschossen wurden, zum weitaus größten Teil aber besser. Noch deutlicher wurden die Unterschiede, wenn man die Fotos ohne Konverter um Faktor 2 gepusht hat und die Bilder mit Konverter dann ebenfalls auf den gleichen Maßstab gebracht hat (also diese dann ebenfalls noch um den Faktor 1,4 hochskaliert hat, was gegenüber der Ausgangsbrennweite ebenfalls nahezu Faktor 2 ergibt). Anzumerken bleibt, dass das insbesondere für Fotos gilt, die vom Ausgangsmaterial her makellos waren. Testweise habe ich auch Fotos mit leichten Fehlern (Mikroverwackler, Fokus nicht 100% auf dem gewünschten Objekt usw.) durchgeführt, hier verschwindet der Vorteil dann weitgehend, es bleibt aber bei den mindestens gleich guten Ergebnissen. Und jetzt kommt der oben angesprochene Punkt ins Spiel: Nutze ich die Objektive mit/ ohne Konverter mit der identischen Blende (also ohne Konverter eine Stufe unter Offenblende und mit Konverter bei Offenblende) ist bei allen Kombinationen die Variante ohne Konverter klar im Vorteil, was sich dann mit der genannten Skalierung in PS in noch besseren Endergebnissen äußert. Wenn man “freie Wahl” hat, also z.B. bei dem 200-500 auch Blende 8-11 zum Einsatz kommen kann und entsprechend mit Konverter um Blende f 11 wird der Unterschied wieder marginal, bleibt aber klar ersichtlich in dem Sinne, dass am Ende kein wirklicher Vorteil auf der Haben-Seite des Konverters steht. Dabei ist festzuhalten, dass das ausdrücklich für die benannte recht neue PS-Skalierungsmethode gilt, die herkömmlichen Algorithmen blieben meist etwas hinter der Konverterlösung zurück. Aber nun, man wird sie dann halt natürlich auch nicht nutzen! Unabhängig von der Bildschärfe fällt auf, dass die Brillanz sichtbar und teilweise auch deutlich nachlässt. Bei dem großen Tele und dem Micro Nikkor 105 moderat, bei dem 70-200 FL aber (auch in Abhängigkeit vom Motiv) wirklich absolut auffallend. Das bekommt man per EBV zwar in den Griff, aber offenbar bleibt auch hier etwas auf der Strecke. Was die Funktion angeht, arbeitet der AF am 70-200 f2.8 weitestgehend wie gewohnt. Der ist bei dem FL extrem schnell (merklich schneller als bei dem Vorgänger VRII), wahrscheinlich wir er messtechnisch auch durch den Konverter minimal gebremst, jedoch fällt es in Summe aufgrund der weiterhin hervorragenden Leistung schlicht nicht auf. Am Micro 105 bekommt der AF insbesondere im Bereich der Naheinstellgrenze, die übrigens bei Verwendung des Konverters bei allen Objektiven gleich bleibt, auffallende Probleme. Also ausgerechnet in einem für Makros sehr typischen Anwendungsbereich. Hier freihand zu agieren ist eine echte Herausforderung und grenzt klar an den Bereich, wo es nervt. Davon abgesehen arbeitet der AF ansonsten einwandfrei und insgesamt nur geringfügig langsamer. Man merkt es, aber es schränkt im Normalfall nicht ein. Bei dem 200-500 sind die Einschränkungen hingegen schon deutlicher. Bei guten Lichtverhältnissen sind diese allerdings geringer, als ich erwartet hätte, es funktionieren dann auch AF-Felder außerhalb der Bildmitte oder auch Messmethoden mit Hilfsfeldern um den AF-Punkt (9-Punkte Messung). Dennoch ist vieles vom Komfort weg den man typischerweise bei derart langen Brennweiten in vielen Fällen gut gebrauchen könnte. Während es mir mit dem 200-500 allein gut gelingt, z.B. Störche im Flug zu verfolgen, wird es freihand bei effektiv 700mm und eingeschränktem AF schon schwierig, niedrig fliegende Sportflugzeuge sauber zu erwischen. Bleibt noch die Frage, wie sich die Verwacklungsreduzierung (VR) schlägt. Bei Micro Nikkor und 70-200 konnte ich da keine Schwächen feststellen, alles im Rahmen der Erwartungen angesichts der bekannt guten (und im Falle es 105ers deutlich vernehmbaren) Arbeit der Nikon VRs. Im 200-500 nagelt die VR das Bild für gewöhnlich förmlich fest, mit Konverter geht dieses Gefühl aber doch ein Stück weit verloren, der Stabilisator kommt hier an die Grenzen. Damit kommt man zu einem weiteren Problem, denn bei Belichtungszeiten kürzer als 1/500 kann (muss aber nicht!) die VR sich auch nachteilig auswirken (die Hintergründe führen hier zu weit, wer Interesse daran hat suche nach “Thom Hogan Nikon 1/ 500 1000HZ”). Mit 700mm UND extremer Auflösung kommt man eher in den Bereich, in denen solche Zeiten notwendig werden, auch hier ist also tendenziell ein Nachteil zu sehen, der allerdings dann auch grundsätzlich für alle Objektive langer Bauart gilt. Ich hatte wiederholt Ergebnisse mit dem 70-200 oder 200-500 bei denen ich mit aktivierter VR und 1/2000 fotografiert habe, bei denen einzelne unerklärliche Ausreißer dabei waren, die sich nach meiner Ansicht durch genau dieses Phänomen erklären lassen. Zu welcher Wertung kommt ich jetzt? Es ist nicht ganz einfach, hier fair zu bleiben. Die rein optische Leistung des Konverters überzeugt, zu analogen Zeiten wäre hier fraglos eine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen gewesen. Der “Gegner” heißt hier heute Photoshop! Mit den “alten” Methoden der Interpolation wäre nach wie vor der Konverter gegenüber der nachträglichen Vergrößerung erkennbar im Vorteil. Mit dem neuen Algorithmus seit Photoshop 2018 verschwindet die Differenz und bei sehr sauberen Ausgangsdaten hat die elektronische Bildbearbeitung hier die Nase vorn, dass auch deutlich, wenn man die eine Blendenstufe gegenüber Offfenblende in der Anwendung zum Vergleich heranzieht. Gleichwohl ist Photoshop ja nicht umsonst, um diese Leistung zu erhalten muss also auch Geld in die Hand genommen werden, was ja zu berücksichtigen ist – auch wenn viele Anwender PS ja ohnehin nutzen werden, wurde es ja bezahlt. Für sich genommen bleibt der Konverter ein absolutes Spitzenprodukt aus dem Hause Nikon, “nur” die Alternativen Methoden lassen ihn ein wenig im Schatten stehen. Für “Puristen”, denen Bildkomposition direkt im Sucher über alles geht bleibt der Konverter eine hervorragende Wahl. Für mich persönlich komme ich aber zu dem Schluss, dass die Nachteile insgesamt überwiegen, so dass ich ihn wieder verkaufen werde. Dennoch vergebe ich 4 Sterne, weil Nikon hier im Grunde ja nichts falsch gemacht hat, sondern es halt schlicht eine Alternative gibt. Lediglich der Preis erscheint doch arg ambitioniert! Für die 17er und 20er Konverter hatte ich bisher keine Möglichkeit eines intensiven Tests. Angesichts der damaligen Kurztests der IIer Versionen ist aber davon auszugehen, dass der Abstand sich noch deutlicher darstellen wird. Die Ergebnisse beziehen sich ausdrücklich auf das genannte Testfeld. Ich möchte nicht ausschließen, dass es an Kameras mit 24 MP und/ oder Tiefpassfilter zu abweichenden Ergebnissen kommt, die enormen Reserven der D850 werden sicherlich auch eine Rolle spielen! Für mich ist das Thema Telekonverter jedenfalls nach diesem ausgiebeigen Test abgeschlossen.weniger
Autor: Amazon.es Kunde
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15.11.2018
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Der Telekonverter ist sehr klein und wiegt wenig. Der TC geht nur an FX Objektiven. Hier funktioniert er sehr gut. Allerdings hat man stets 1 Blendenstufe Verlust. Aus einem 300mm f4 wird so ein 420mm f5.6. Aus einem 70-200 f2.8 wird ein max 280mm f4. Aus einem 500mm f5.6 wird ein 700mm f8.0. Diese Varianten habe ich alle an meiner D750 bzw. D500 getestet. Der Autofokus funktioniert hier noch sehr gut. Nachteil bei allen TC - der ISO Wert...mehr steigt mit einem TC immer etwas an. Wichtig. Mit dem TC 2.0 kann man Probleme bekommen, da hier immer 2 Blendenstufen Verschlechterung eintreten. Für ein 70-200 f2.8 ist das kein Problem, bei einem 500 f.5.6 würde aber der Autofokus nicht mehr nutzbar sein und das Auslösen würde sich zu stark verlangsamen für bewegte Objekte. Hier ist aber der TC 1.4 III ideal, da nur 1 Blendenstufe Verschlechterung eintritt und der Autofocus dabei noch bestens funktioniert. Dies bitte beim Kauf berücksichtigen. Bei guten Lichtverhältnissen funktioniert der TC 1.4 III hervorragend an FX Objektiven bis f5.6. Bei schlechtem Licht ( z.b. Sonnenuntergang ) ist er nur eingeschränkt empfehlenswert da die Fotos zu dunkel werden, speziell wenn man Vögel im Flug aufnehmen will fährt der ISO oft zu hoch. Ich nutze den 1.4er häufiger als den 2.0er und i.d.R. nur bei guten Lichtverhältnissen. Dafür lohnt sich die Anschaffung m.e. aber. Anbei einige Fotos mit dem neuen 500mm PF +TC 1.4 III und mit dem 300mm PF von Nikon und TC 1.4 III. Aufgrund der Bauweise kann man den TC nicht an DX Objektive schrauben. Das bitte beachten. Ich hoffe die Rezension war hilfreich.weniger
ACHTUNG!!! Sehr gute Schärfe nur mit AF Justage!
Autor: Amazon.de Kunde
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24.10.2018
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Icn lese des öfteren, der TC sei nicht empfehlenswert und gebe schlechtere Ergebnisse als Croppen. Das ist jedoch völliger Unsinn. Ich nutze den TC 17 ii auf der D500 und der D850. Zum Beispiel das 200-500 F5,6 VR. Während ich ohne den TC auf der D500 eine AF Justage von +5 und auf der D850 +10, benötige ich mit Converter auf der D500 -5 und auf der D850 -18. Ich denke hier liegt auch der Denkfehler der meisten Meckerer, sie haben offenbar...mehr einfach den Konverter drauf und wundern sich über schlechte Ergebnisse. Mit Justage ergeben sich jedoch SEHR GUTE und scharfe Ergebnisse. Die Bilder mit der D500 und dem TC bei 500mm ergeben eine KB Brennweite von gigantischen 1275mm. Die Ergebnissd sind hervorragend scharf und kontrastreich. Die Blende von 9.5 ist weder für die D500 noch für die D850 und deren AF ein Problem.weniger
Scharf
Autor: Amazon.de Kunde
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11.09.2018
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Den Konverter habe ich am 70-200 und 200-500 und bin mit der Schärfe restlos zufrieden. Zweifellos teuer, aber gut. UpDate: 2019/8: restlos zufrieden
Sehr guter Konverter
Autor: Mediamarkt.de Kunde
|
04.09.2018
|
Zwei schlechte Nachrichten vorweg: 1. Telekonverter verschlechtern die optische Leistung 2. dieser Konverter ist teurer als sein Vorgänger und nun die guten Nachrichten: 1. dieser Konverter ist sichtbar besser als sein Vorgänger in Zusammenarbeit mit dem 4/300mm PF VR kann ich nur Gutes berichten. Sehr gute BQ, ich bin sehr zufrieden. By the way. Dieses 300er habe ich auch mit dem TC20EIII getestet. Nicht nur, dass es ausreichend gut...mehr funktioniert, sondern auch der AF der D850 bei F8 noch ausreichend gut arbeitet. Abblenden auf F11 lohnt sich definitiv. Wie überhaupt ein Abblenden um eine Stufe mit TC sinnvoll, wenn genug Licht vorhanden ist. Auf den Freistellungseffekt hat das keinen erheblich Einfluß mehr, wenn man beim Vollformat bleibt. 2. Der Preis MM ist sehr gut. Deutlich unter UVP. Ich kann diesen TC jedem Nikonianer guten Gewissens empfehlen.weniger
Mit Bewertungen von

Nikon AF-S TC-14E III Gesamte Bewertungen

4.7out of 5
Basierend auf 32 Nutzer-Meinungen
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