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| Displaygröße: | (1,30") |
|---|
| Smartwatch |
| Display: AMOLED, 3.3 cm |
| Gehäusematerial: Edelstahl |
| Armbandmaterial: Kunststoff |
| Ladefunktion: Induktion, 40 h Akku |

Die Rabatte am Black Friday fallen seit Jahren immer kleiner aus. Unsere aktuelle Auswertung zeigt: Während ihr 2022 durchschnittlich 10 Prozent und 2023 immerhin 5 Prozent sparen konntet, waren es 2024 nur noch 3 Prozent. Trotzdem kann sich der Aktionstag vor allem für Weihnachtskäufe lohnen, denn im Dezember droht ein Preisanstieg in fast allen Kategorien. Wir zeigen euch, wie ihr den Black Friday weiterhin zu eurem Vorteil nutzen könnt und von welchen Produkten ihr lieber die Finger lassen solltet.
Preisvorteil am Black Friday sinkt auf durchschnittlich 3 Prozent
Für unsere Analyse haben wir circa 240 Produkte unter die Lupe genommen, die im November 2024 auf unserem Portal besonders beliebt waren. Somit konnten wir Preise von über 3.500 gelisteten Onlineshops auswerten, wobei wir den jeweils günstigsten Onlinepreis am Black Friday mit dem Vormonatswert verglichen. Das Ergebnis: Im Schnitt gab es einen Preisvorteil von 3 Prozent, was einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu früheren Jahren zeigt.
Starke Rabattschwankungen je Kategorie
Wichtig hervorzuheben sind noch einmal die spürbaren Unterschiede bei den durchschnittlichen Preisnachlässen je Kategorie. Am meisten sparen konntet ihr bei Smartwatches, nämlich 6 Prozent und Gaming-Produkten – hier waren es 5 Prozent. Smartphones, Computerartikel und Spielwaren lagen jeweils bei 3 Prozent, Haushalts- und Audiogeräte bei 2 Prozent, Fernseher bei 1 Prozent. Für Parfüms und Werkzeuge gab es gar keine Preisvorteile.
Ob sich ein Kauf lohnt, hängt nicht nur von der Kategorie, sondern auch vom Produkt ab: 58 Prozent der untersuchten Artikel waren am Black Friday günstiger, 18 Prozent kosteten genauso viel wie im Oktober und 24 Prozent sogar mehr.
Nach dem Black Friday steigen die Preise im Handel
Auch wenn das Sparpotenzial eher gering ist, empfehlen wir Weihnachtsgeschenke am Black Friday zu kaufen, da die Preise in der Folgezeit traditionell steigen: Im Dezember kosteten fast zwei Drittel der Produkte mehr als am Aktionstag im November. Direkt vor Weihnachten müsst ihr im Schnitt 5 Prozent draufzahlen.
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