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Arbeitsspeicher Testberichte
Gute Arbeitsspeicher kaufen: Verbrauchertipps
Der Kauf von Arbeitsspeicher ist für Laien oft schwierig, da es verschiedene Bauformen und Größen gibt. Damit Sie beim Aufrüsten Ihres temporären PC-Speichers nicht ins Stocken geraten, möchten wir Ihnen an dieser Stelle die Hardware kurz vorstellen. So finden Sie schnell das passende Modul für Desktop-PC und Notebook.
Ein Blick auf die Aufgaben des Arbeitsspeichers
Der Arbeits- oder Hauptspeicher ist ein Modul, das im Innern des Computers eng mit dem Prozessor zusammenarbeitet. Seine Kapazität ist in Gigabyte angegeben. Während Sie mit Ihrem PC arbeiten, sind auf dem Speichermodul alle relevanten Daten in Form binärer Wörter in einer Tabelle abgelegt. Da der Speicher flüchtig ist, erfolgt der Austausch von Daten jedoch nur, solange der speichernde Kondensator auf dem Modul geladen ist. Fahren Sie Ihren Computer herunter, leert sich der Arbeitsspeicher automatisch. Beim nächsten Systemstart steht er demnach wieder in vollem Umfang zur Verfügung. Arbeiten ohne Verzögerungen und schnelle Zugriffe auf Programme und Dateien sind vor allem bei schnellen Speichermodulen mit einer hohen Taktrate und einer niedrigen Latenzzeit möglich.
(S)DRAM, DDR und DIMM: Kleine Übersetzungshilfe für häufige Bezeichnungen
Beim Kauf von stoßen Sie wiederholt auf Abkürzungen und Bezeichnungen, die den Speicher klassifizieren und auszeichnen. Hinter dem Begriff DRAM verbirgt sich der englische Begriff Dynamic Random Access Memory. Dieser sagt aus, dass es sich um einen dynamischen Speicher mit wahllosem Zugriff handelt. Ein vorangestelltes S bezeichnet die Synchronisierung und den daraus resultierenden Zeitgewinn bei Zugriffen. Der Begriff DDR hingegen steht für Double Data Rate, denn DDR-Arbeitspeicher ist nahezu doppelt so schnell wie sein Vorgänger. DIMM bezeichnet das Speichermodul und lautet ausgeschrieben Dual Inline Memory Module. Diese Bauform kommt üblicherweise in Computern vor.
Welchen Arbeitsspeicher Sie für Desktop-PCs benötigen
Wenn Sie zusätzlichen oder neuen Arbeitsspeicher für Ihren Desktop-PC kaufen möchten, benötigen Sie DIMM-Module. Diese tragen abhängig vom Mainboard und vom Alter Ihres Systems verschiedene Bezeichnungen wie DDR, DDR2 oder aktuell DDR3. Die Zahl hinter der Abkürzung bezeichnet die Generation des Arbeitsspeichers. Diese unterscheiden sich vor allem in puncto Speicherkapazität, Taktrate und Anzahl der auf dem Modul vorhandenen Kontakte. Verwenden Sie einen Computer mit einem Prozessor der letzten Intel-Generation, benötigen Sie DDR3-Arbeitsspeicher. Sie können die Module einzeln oder im Dual-Channel-Betrieb verwenden. Für die meisten Entertainment-Systeme sind vier beziehungsweise acht Gigabyte Arbeitsspeicher ausreichend
Tipps für den Kauf von SO-DIMM-Speicher für Notebooks
Moderne Notebooks verwenden ebenso wie entsprechende Desktop-PCs DDR3-RAM. Die Speichermodule weisen jedoch eine veränderte Bauform sowie eine optimierte Energieeffizienz auf. Im Gegensatz zu einem DIMM-Speichermodul liegen SO-DIMM-Speicher nach dem schrägen Einschieben in das Notebook auf der Platine. Anhand der Kerben an der Anschlussleiste können Sie erkennen, ob der Arbeitsspeicher mit Ihrem Notebook kompatibel ist. Für welche Speichergröße Sie sich entscheiden, hängt davon ab, um welches Modell es sich bei Ihrem Laptop handelt und wie Sie ihn nutzen.
Eigenschaften von Arbeitsspeicher im Überblick
- Speichermodule für Desktop-PC und Notebook weisen unterschiedliche Formate auf
- Abhängig vom Alter des Computers kommen verschiedene RAM-Module wie DDR2 und DDR3 zum Einsatz
- Eine höhere Zugriffsrate macht den Arbeitsspeicher schneller
- Sie können im Notebook wahlweise ein oder zwei Module verwenden































































