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Verbrecher Das Medium meiner Träume
Medien lassen immer träumen. Sie zeigen mögliche Welten, sie überbrücken unglaubliche Distanzen, machen Erfundenes anschaulich, Verrücktes plausibel. Aber Medien zeigen nicht nur Erträumtes, sie sind auch selbst Traummaschinen. Wunschträume und Alpträume solcher Maschinen versammelt dieser Band: visionäre Funktionen, begehrenswerte Dienstleistungen, attraktive oder abgründige Apparaturen. Eine aktuelle Bandbreite von Phantastischem mit Träumen der Theorie – als mediale Wunscherfüllung eines bekannten Medienwissenschaftlers. Mit Beiträgen von Ralf Adelmann, Siren Bagrag, Christina Bartz, Ulrike Bergermann, Franz Billmayer, Hannelore Bublitz, Richard Cavell, Tobias Conradi, Gisela Ecker, Oliver Fahle, Knut Hickethier, Harald Hillgärtner, Irina Kaldrack, Hermann Kappelhoff, Reinhard Keil, Heike Klippel, Markus Krajewski, Oliver Leistert, Jörg Müller-Lietzkow, Christoph Neubert, Rolf F. Nohr, Joachim Peach, Lyre Pyre, Theo Röhle, Heide Schlüpmann, Torsten Schmitt, Dierk Spreen, Markus Stauff, Christina L. Steinmann, Bärbel Tischleder, Martin Warnke, Serjoscha Wiemer und Mirna Zeman.
Obwohl einer Soziologie des Verbrechens, wie sie mir vorschwebt, noch mancherlei Behinderung im Wege steht - Eint6nigkeit der Frage stellung, statistischer Beharrungstrieb, emotioneller Gegensatz von "Sakrament" und antastbarer Norm von Menschenhand - so bin ich vor dem Wagnis nicht zuriickgeschreckt, der Lehre vom Verbrechen, dem die Umwelt forthilft, einen Baustein beizutragen. lch brauche schwerlich zu betonen, daB sich die junge, unvollkommene Wissenschaft vom kriminellen Menschen nur auf Erfahrung griinden darf, Tatsachen, die in Widerspruch und Wechsel Hypothesen korri gieren und nur sehr langsam sich zu anerkannter Theorie verdichten. Mit voller Absicht habe ich daher den Lebensphanomenen neben kritisch iiberpriiften Zahlen und einer Reihe von behutsam vorgetragenen Thesen Vorrang eingeraumt. Tatsachen bleiben, haufen sich in ungebrochener Fiille und zwingen neue, ungewiinschte Deutung abo Rein die Erfahrung hat dazu gefiihrt, das Opfer in den Kreis der Umweltkrafte einzuschlieBen und soziologisch viel bestimmter ihm die Stellung anzuweisen, die ich vor Jahren z6gernd noch umschrieben habe. Seit jenem Buche (The criminal and his victim, New Haven, Yale University Press 1948) hat die Wissenschaft in Fiir und Wider dem Problem den Ritterschlag gegeben. Fiir mich erwuchs aus der Entwicklung das Gebot, die Gruppe: Tater Opfer sehr viel griindlicher zu untersuchen. T6lz, Oberbayern, Herbst 1961 HANS VON HENTIG Inhaltsverzeichnis Einleitung Vom Doppelwesen der sozialen Krlifte Seite A. Die Menschenumwelt ist ein Mischgebilde. . . 1 B. Ambivalenz der Umweltformen . . . . . . . 9 C. Vielheit und Vielfalt wirtschaftlicher Elemente 19 Erstes Bueh Die materiellen Massenkrisen A. Geldentwertung. .
Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde Moderne Kunst populär wie nie zuvor, die Zahl der Künstler und Kunstwerke schien zu explodieren. Die Kunstkritik konstatierte Unübersichtlichkeit und Qualitätsverfall, warnte vor ständiger Infragestellung der Kunst und forderte eine neue Erhabenheit. Doch ist die Kunst tatsächlich so verschieden geworden? Und warum entziehen sich ihre großen Ähnlichkeiten eigentlich der Wahrnehmung? Als Künstler, Musiker, Autor und Professor für experimentelle Plastik kennt Wolfgang Müller die Strukturen des Kunstbetriebs aus unterschiedlichen Perspektiven. In seinen Essays zeigt er auf, wie aus Züricher DADA fast hundert Jahre später Politik in Island wurde. Er überlegt, warum sowohl die geniale Grace Jones als auch die grässlichen Bilder von Bernard Buffet unparodierbar sind.
Die ersten beiden Bände von Giwi Margwelaschwilis autobiographischem Romanwerk "Kapitän Wakusch" sind seit langem vergriffen und in Antiquariaten sehr begehrt. Nun sind sie endlich wieder zu haben! Im ersten Band "In Deuxiland" beschreibt er seine Jugend als Ausländer im Dritten Reich. Doch ist er nicht nur ein Exiliantenkind in Deutschland – als Jazzliebhaber, der sich in der Jazzbar "Kakadu" der verbotenen Musik hingibt, ist er zugleich ein jugendlicher Rebell. Mit dem Kriegsende endet der erste Band, der zweite Band "Sachsenhäuschen" nimmt den Faden wieder auf – nun ist Wakusch, das alter Ego Margwelaschwilis, plötzlich ein Gefangener der Sowjets. Er wird nach einer Odyssee durch verschiedene Kerker in das berüchtigte Speziallager Nr. 7 verbracht, dem ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen. Dort erlebt er Elend und Demütigung, aber auch Lichtblicke, etwa eine Theateraufführung mit dem Mitgefangenen Heinrich George. In "Kapitän Wakusch" schildert Margwelaschwili die Welt- und seine Lebensgeschichte scheinbar leichthin, in origineller Sprache, ohne aber je die Möglichkeit der Selbstverständigung und der Selbstbefreiung aufzugeben – ein Zeitdokument und zugleich große Literatur!
Abhandlung über Verbrechen und Strafen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1798. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Hansebooks Die Auslieferung der Verbrecher und das Asylrecht
Die Auslieferung der Verbrecher und das Asylrecht ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1881. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Hansebooks Skizze zu einer Monografie der Amts-Verbrechen
Skizze zu einer Monografie der Amts-Verbrechen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1870. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Die um 1896 entstandene Figurengruppe Bronzestatuette „Der Mensch und sein Genius“ von Auguste Rodin zeigt einen Mann, dem sich ein kleiner weiblicher Genius mit Schwingen entzieht, das Sinnbild künstlerischer Inspiration. Diese Kleinplastik ist eng mit dem Werk zweier bedeutender Literaten verknüpft: einerseits mit Rainer Maria Rilke, der mit seinen Schriften großen Anteil an der Popularisierung Rodins in Deutschland hatte und konkret zu dieser Bronze das Gedicht „Nike“ schrieb. Andererseits mit Hugo von Hofmannsthal, der im Jahr 1900 auf seiner Parisreise in Rodins Atelier den Gipsentwurf entdeckte und deren Bronzeguss umgehend in Auftrag gab. 20 Jahre stand „Der Mensch und sein Genius“ auf dem Schreibtisch Hofmannsthals in Rodaun bei Wien, um ihn zu inspirieren. Als er in finanzielle Not geriet, war es wiederum Rilke, der die Bronze zum Kauf an den Schweizer Sammler Werner Reinhart vermittelte. Von dort gelangte sie später in die Sammlung der Nationalgalerie. Unvollkommenheit und geistige Flüchtigkeit prägen das Werk Rodins. Es stellt sich die Frage nach der künstlerischen Handschrift und Offenheit der Interpretation in der Kunst. Rilke und Hofmannsthal erfuhren von Rodin große Anregungen, die sich in ihren Werken und in der Geschichte der kleinen Bronze widerspiegeln. Unter dem Titel „Rodin – Rilke – Hofmannsthal. Der Mensch und sein Genius“ zeigt die Alte nationalgalerie Rodins Meisterwerke aus der Sammlung der Nationalgalerie mit zusätzlichen Leihgaben aus dem Musée Rodin in Paris und der Bremer Kunsthalle sowie Autographen, Briefen, Schriften und Fotografien aus den Nachlässen Rilkes und Hofmannsthals vom 17.11.2017 bis 18.03.2018.
Alfred Andersch ist Westdeutschlands berühmtester Deserteur. Sein autobiografischer Bericht „Die Kirschen der Freiheit“ (1952) beschreibt die Umstände seiner Fahnenflucht aus Hitlers Wehrmacht am 6. Juni 1944 in Italien. Aber war er überhaupt ein Deserteur? Seit in seinem Nachlass ein Text auftauchte, den Andersch schon 1945 im Kriegsgefangenenlager geschrieben hatte und in dem die Gefangennahme gar nicht als Desertion geschildert wird („Amerikaner – Erster Eindruck“); sind Zweifel daran laut geworden, ob Andersch zu Recht in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin als Deserteur geehrt wird. Niemals bislang ist der Versuch unternommen worden, Anderschs Selbstbeschreibung anhand militärhistorischer Quellen zu überprüfen. Das vorliegende Buch versammelt diese Dokumente und erzählt eine in Teilen andere Geschichte: „Die Kirschen der Freiheit“ im Lichte der Akten. Eine Geschichte vom Überleben im Krieg, vom Heldenmut der Kampfesmüden und von den literarischen Verfahren der Selbstkonstruktion eines Autors.
Der Faschismus ist zurück – und mit ihm die Frage, wie wir ihn verstehen und bekämpfen können. Das Buch nimmt sich dieser Frage auf besondere Weise an. Es richtet den Blick auf die über hundertjährige Geschichte der Faschismustheorie selbst. Statt hektisch eine weitere Deutung anzubieten, beleuchtet es ihre Kontroversen und Brüche, ihre blinden Flecken und vergessenen Einsichten. An diesen Punkten sind die Theorien der Vergangenheit noch heute besonders produktiv. Zu fragen, was Faschismustheorie war, heißt dann nämlich, dem nicht immer einfachen Verhält nis von Verstehen und Verhindern nachzugehen. »Was war Faschismustheorie?« richtet sich an alle, die über Faschis mus nicht nur reden, sondern herausfinden wollen, wie dieses Reden beschaffen sein muss, um zu einem antifaschistischen zu werden. Mit Beiträgen von Caroline Adler, Luce deLire, Alex Demirović; Frank Engster, Fernando Esposito, Laura Rivas Gagliardi, Stefan Höhne, Mona Leinung, Martin G. Maier, Maria Muhle, Francesca Raimondi, Yanara Schmacks, Philipp Schönthaler, Cecilia Sebastian, Friederike Sigler, Tatjana Söding und Elena Stingl.
Wie schreibt man als Frosch im kochenden Wasserglas? Ist Romantik fehl am Platz und Zeit für Dystopien? Gibt es in Deutschland eine Tradition des Nature Writing? Wie kann eine Poetik des Schreibens über Natur aussehen? Und was können Schreibende dazu beitragen, die Klimakatastrophe zu verlangsamen? Darüber referierten und diskutierten beim Symposium „Literatur und ökologische Praxis“ 2021 in Fürth Autor:innen, Literaturwissenschaftler*innen, Politolog*innen und Sozialwissenschaftler*innen. Der Band „Literatur und ökologische Praxis“ ist ein brandaktueller Debatten beitrag in einer Zeit, in der die Erde brennt. Mit Beiträgen von Julia Ingold, Norbert Niemann, Lena Pfeifer, Kathrin Röggla, Thomas Sablowski, David Salomon, Christian Schloyer, Stefan Schmitzer, Leonhard F. Seidl, Enno Stahl, Thomas Wagner, Michael Wildenhain, Markus Wissen, Hubert Zapf und Zara Zerbe.
Die Erzählung "Lorenza und Antonio" aus "Verbrechen der Liebe". Skrupellose Begierde, echte Liebe, blinde Gier. Marquis de Sade, der Großmeister der erotischen Erzählung, entwirft in "Lorenza und Antonio" ein leidenschaftliches Intrigengeflecht.
Anton Risse steht unter Verdacht, vor zwanzig Jahren drei Anhalterinnen und nun auch noch seine Ex-Frau umgebracht zu haben. Seine Ehefrau Judith steht zu ihm, wiewohl die Beweislast vernichtend ist. Bei Beginn des Prozesses kommt es zu unverhofften wie gefährlichen Wendungen, die Judiths Kraft und Überlebenswillen vor eine lebensbedrohliche Probe stellen...
Der Hörverlag Verbrechen an der Themse A1060451740
Agatha Christie lässt ihren beliebten Privatdetektiv Parker Pyne in den Straßen Londons ermitteln Agatha Christie lässt ihren beliebten Privatdetektiv Parker Pyne in den Straßen Londons ermitteln. Christopher Parker Pyne ist im wohlverdienten Ruhestand. Doch bald wird ihm langweilig und so annonciert er in der »Times« und bietet seine Dienste als Privatdetektiv an. Nicht lange, da kommt eine betrogene Ehefrau, die ihren Mann zurückerobern will, sowie ein Soldat, der Geld braucht und zudem eine Frau fürs Leben sucht. Als ein verzweifelter Ehemann bei ihm klingelt, kann Parker Pyne allen seinen Klienten helfen. Doch da wendet sich eine junge Frau an ihn, die einen Diebstahl melden will. Aber der Privatdetektiv durchschaut rasch ihre Machenschaften und überführt sie wegen Betrugs! Enthält: »Der Fall der enttäuschten Hausfrau«, »Der Fall des unzufriedenen Soldaten«, »Der Fall der verzweifelten Frau«, »Der Fall des unzufriedenen Ehemanns« und »Der Fall des Büroangestellten« Ungekürzte Lesung mit Stephan Benson 3 CDs, ca. 3h 20min
Der Hörverlag Verbrechen an der Themse A1060781010
Agatha Christie lässt ihren beliebten Privatdetektiv Parker Pyne in den Straßen Londons ermitteln Agatha Christie lässt ihren beliebten Privatdetektiv Parker Pyne in den Straßen Londons ermitteln. Christopher Parker Pyne ist im wohlverdienten Ruhestand. Doch bald wird ihm langweilig und so annonciert er in der »Times« und bietet seine Dienste als Privatdetektiv an. Nicht lange, da kommt eine betrogene Ehefrau, die ihren Mann zurückerobern will, sowie ein Soldat, der Geld braucht und zudem eine Frau fürs Leben sucht. Als ein verzweifelter Ehemann bei ihm klingelt, kann Parker Pyne allen seinen Klienten helfen. Doch da wendet sich eine junge Frau an ihn, die einen Diebstahl melden will. Aber der Privatdetektiv durchschaut rasch ihre Machenschaften und überführt sie wegen Betrugs! Enthält: »Der Fall der enttäuschten Hausfrau«, »Der Fall des unzufriedenen Soldaten«, »Der Fall der verzweifelten Frau«, »Der Fall des unzufriedenen Ehemanns« und »Der Fall des Büroangestellten« Ungekürzte Lesung mit Stephan Benson 3h 26min
Die Detektivin Aitana Relish wird zu einem offensichtlich einfachen Fall von Raub gerufen. Der Mann der sie beauftragt heißt Herr Blomberg. Er lädt sie darauf hin zu ihn nach Hause, da er gerade besuch von seine Freunden hat und sie deshalb ganz ungestört ermitteln kann. Herr Blomberg vermutet, dass einer von seine Gästen ihn beraubt haben. Relish und ihre Freundin/Kollegin fahren dorthin, doch was sie dort erwartet ahnt keiner von ihnen beiden. Am nächsten Tag wird eine Leiche gefunden und am Tag darauf finden sie das Raubgut, jedoch im Zimmer des Toten. Daraufhin bekommt sie Briefe, von dem lang Tod geglaubten Bandenchef Roko Peuckert. Nachdem zwei Anschläge auf Aitana Relish verübt werden, reisen beide wieder ab und lösen den, dann doch schwierig gewordenen Fall, von zu Hause aus. Das Ende überrascht beide. Am Ende kommt es zu einem großen letzten Kampf zwischen Roko Peukert und Aitana Relish, doch was hat er mit den allen zu tun?
Ein angesehener, freundlicher Herr, Doktor der Medizin, erschlägt nach vierzig Ehejahren seine Frau mit einer Axt. Er zerlegt sie, bevor er schließlich die Polizei informiert. Sein Geständnis ist ebenso außergewöhnlich wie seine Strafe ... Ein Mann raubt eine Bank aus, und so unglaublich das klingt: Er hat gute Gründe. Gegen jede Wahrscheinlichkeit wird er von der Justiz an Leib und Seele gerettet ... Eine junge Frau tötet ihren Bruder. Aus Liebe. Ferdinand von Schirach erzählt unglaubliche Geschichten, die dennoch wahr sind. Präzise, schnörkellos, lakonisch wie ein Raymond Carver und gerade deswegen mit unfassbarer Wucht.
Heinz Schöch, der am 20. August 2010 seinen 70. Geburtstag feiert, ist einer der renommiertesten Strafrechtler und Kriminologen Deutschlands. Die hiermit zu diesem Anlassvorgelegte Festschrift umfasst den gesamten Bereich des Strafrechts von der Kriminologie über das Jugendstrafrecht, den Strafvollzug, das materielle Strafrecht und die Sanktionen bis zur Forensik und Rechtsmedizin sowie darüber hinaus auchFragen der juristischen Ausbildung. Siespiegelt damit die ganze Bandbreite des Wirkens und des Werkes von Heinz Schöch wider.