Ziel der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung ist es, dem Adressaten des Konzernabschlusses einen realistischen Blick auf den Konzern zu vermitteln. Hierzu wird unterstellt, dass das Mutterunternehmen und seine Tochterunternehmen ein einziges Unternehmen wären. Um dies zu erreichen werden bestimmte Vorgänge, die nur innerhalb des Konzerns stattfinden, eliminiert (zum Beispiel Umsätze, Forderungen und Verbindlichkeiten). Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG), mit der die EU-Richtlinie 2013/34/EU in deutsches Recht umgesetzt wird, änderte eine Vielzahl von Gesetzen und eine Vielzahl von Regelungen in der Rechnungslegung nach HGB. Es ist damit die größte Rechnungslegungs-Reform seit dem 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Karl Petersen, Christian Zwirner und Julia Busch geben einen kompakten und zugleich umfassenden Überblick über die handelsrechtlichen Normen zur Konzernrechnungslegung. Ausgehend von der Zielsetzung und den wesentlichen Elementen der Konzernrechnungslegung folgt das Werk der Struktur der praktischen Vorgehensweise zunächst von der Aufstellungspflicht über anwendbare Befreiungsmöglichkeiten bis hin zur Abgrenzung des Konsolidierungskreises. Auf der Grundlage der notwendigen Vereinheitlichungen und der für den Konzernabschluss einschlägigen Normen werden die Einbeziehungsalternativen der Vollkonsolidierung, Quotenkonsolidierung und Equity-Bewertung detailliert beschrieben und an konkreten Beispielen veranschaulicht. Neben den gesetzlichen Anforderungen werden jeweils auch die Vorgaben der geltenden DRS berücksichtigt. Der Bilanzanalyse und Bilanzpolitik im Konzernabschluss ist ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie den Besonderheiten der Konzernrechnungslegung nach dem Publizitätsgesetz. Die Neuauflage berücksichtigt unter anderem die Neuerungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz und die Deutschen Rechnungslegungs Standards DRS 21 bis DRS 24.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Finanzierung), Sprache: Deutsch, Abstract: Genussrechte sind in Deutschland seit ca. 140 Jahren vorhanden. Durch die Einführung der Vorzugsaktie Ende der 1930er Jahre verloren Genussrechte an Bedeutung. Für den Mittelstand, der tendenziell eine geringe Eigenkapitalbasis hat, können Genussrechte, insbesondere im Hinblick einer restriktiveren Kreditvergabe der Banken, ein Finanzierungsinstrument sein. Aufgrund dessen rücken Genussrechte wieder vermehrt in den Fokus. Es stellt sich die Frage, wie Genussrechte auf der Passivseite des Emittenten zu bilanzieren sind. Die bilanzielle Zuordnung zum Eigen- oder Fremdkapital hat dabei eine beträchtliche Signalwirkung für die externen Bilanzadressaten. Es ist zu klären, wie Genussrechte auf der Aktivseite des Inhabers auszuweisen sind. Der Ausweis der Vergütung und der Verlustbeteiligung aus Inhaber- und Emittentensicht ist für den Jahresabschluss wichtig. Für diesen sind auch Angaben zu Genussrechten im Anhang zu beleuchten. Die Betrachtung konzentriert sich auf das Rechnungssystem nach HGB, das für deutsche Unternehmen im Einzelabschluss anzuwenden ist.
Der Anhang erhöht das Verständnis der Zahlenteile im Jahresabschluss. Er hilft, ein realistisches Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu vermitteln. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Ihr Unternehmen die abstrakten gesetzlichen Vorschriften in einen qualitativ hochwertigen, rechtssicheren Anhang umsetzt. Die workflow-orientierte Struktur des Buches unterstützt Sie bei der fehlerfreien Erstellung und Prüfung. Darüber hinaus helfen Ihnen viele Praxisbeispiele bei den verschiedenen Arbeitsaufgaben. Inhalte: So legen Sie die rechtlichen Vorgaben zu Art, Inhalt und Umfang der Anhangangaben konkret aus. Diese Gestaltungsfreiräume lassen Ihnen die bilanzrechtlichen Vorschriften So formulieren Sie den Anhang sprachlich und inhaltlich leserfreundlich Kommentierte Musteranhänge für unterschiedliche Unternehmensgrößen und Rechtsformen Neu in der 3. Auflage: Sonderfragen und neue Fälle Zweifelsfälle und Auslegungen in der Anwendung Best Practice: So machen es andere Unternehmen Ausweitung der Anhänge, Erweiterung der Beispiele Digitale Extras: Große Checkliste zu Anhangerstellung Textbausteine und Musterformulierungen Originalbeispiele aus der Berichtspraxis Gesetzestexte
Das Dritte Buch des Handelsgesetzbuches umfaßt in den 238-342a HGB das Bilanzrecht, d.h. die Vorschriften über Handelsbücher. Im einzelnen finden sich dort die Bestimmungen zu Buchführung, Inventar, Bilanz, Jahresabschluß u.a. als Vorschriften für alle Kaufleute sowie die Bestimmungen zu Lagebericht, Konzernabschluß, Konzernlagebericht, Prüfung, Offenlegung u.a. als Vorschriften für Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien, Gesellschaften mit beschränkter Haftung), bestimmte Personenhandelsgesellschaften, eingetragene Genossenschaften, Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute, Versicherungsunternehmen. Der Leser findet in dem vorliegenden Großkommentar die umfangreiche Kommentierung des gesamten Bilanzrechts. Auf alle bei Buchführung und Rechnungslegung sich stellenden Fragen gibt das Werk umfassende Antwort und leistet gleichermaßen eine erschöpfende Darstellung und Auswertung der hierzu umfangreich ergangenen Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Den Großkommentar benötigen Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Unternehmensberater, vereidigte Buchprüfer, Rechtsanwälte, Richter.
GRIN Das Verhältnis passiver latenter Steuern gemäß § 274 Abs. 1 S. 1 HGB zu Rückstellungen gemäß § 249 Abs.1 S. 1 HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit diesem veränderten Verhältnis zwischen passiven latenten Steuern gemäß 274 Abs.1 S. 1 HGB zu Rückstellungen gemäß 249 Abs. 1 S. 1 HGB. Hierbei werden Ansatz und Bewertung für ungewisse Verbindlichkeiten und passive latente Steuern erörtert, vorhandene Abgrenzungsprobleme diskutiert und ihre Folgen bzgl. ihrer Qualifikation dargestellt. Ihre Auswirkungen für Personengesellschaften werden an dieser Stelle nicht behandelt. Ebenso unbehandelt bleiben Drohverlustrückstellungen.
GRIN Umsatzrealisation nach IFRS im Vergleich zum HGB
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwerpunkt dieser Arbeit soll es sein die Änderungen, die sich durch den Standardentwurf ED/2011/6 für die IFRS-Rechnungslegung ergeben, zu untersuchen und kritisch zu würdigen. Verstärktes Augenmerk wird dabei auf die Auswirkungen und Problemfelder, die aus den Änderungen hervorgehen gelegt.
GRIN Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Arbeit verfolgt das Ziel, den Einfluss des aktuellen Niedrigzinsumfelds auf Pensionsrückstellungen nach HGB zu untersuchen. Dazu werden zuerst die für die Arbeit relevanten konzeptionellen Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung beschrieben. Im darauffolgenden Kapitel werden die Grundlagen der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen dargestellt. Anschließend erfolgt auf Basis der beiden Grundlagenteile die Analyse und kritische Würdigung der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsumfelds. Hierbei liegt der wesentliche Schwerpunkt in der kritischen Analyse des Glättungsmechanismus des Diskontierungszinses, der Bilanzierung des Deckungsvermögens sowie der relevanten Ausschüttungssperren vor den handelsrechtlichen Jahresabschlusszwecken und ausgewählten GoB.
Das Handelsgesetzbuch (HGB) ist das deutsche Gesetz, dass die Regelungen für das Handelsrecht enthält. Es gilt für Kaufleute und Unternehmen und regelt deren geschäftlichen Tätigkeiten, einschließlich Buchführungspflichten, Bilanzierung, Handelsbücher, Rechnungslegung und den Umgang mit Geschäftspartnern. Das HGB legt auch die Rechte und Pflichten von Kaufleuten und Unternehmen gegenüber ihren Gläubigern fest. Es ist ein wichtiger Bestandteil des deutschen Handelsrechts und bildet die Grundlage für viele rechtliche Entscheidungen im Geschäftsumfeld.
GRIN Kapitalflussrechnung: Aufbau/Struktur/Aussage nach HGB/IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Veranstaltung: Rechnungswesen/Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: In der betriebswirtschaftlichen Literatur als auch in der Praxis wird der Begriff der Kapitalflussrechnung sehr unterschiedlich definiert, zumal die deutsche Bezeichnung im Grunde irreführend ist. Eine bessere Bezeichnung könnte Finanzmittelfonds-Veränderungsrechnung sein, denn nicht der Zu- und Abfluss des Kapitals, sondern die Veränderung des Finanzmittelfonds steht bei dieser Rechnung im Mittelpunkt. International bezeichnet man die Kapitalflussrechnung als cash flow statements (IAS 7) oder auch statement of cash flows (FAS 95). Statement kann als Rechnung, Darstellung oder auch Erklärung übersetzt werden. Demnach ist die KFR eine Darstellung von verschiedenen Cash-flows, die jeweils eine Ursachenrechnung darstellen und Aussagen darüber treffen, was die Veränderung des Finanzmittelfonds begründet hat. Neben der Bilanz als Darstellung der Vermögenslage und der GuV als Darstellung der Ertragslage soll durch die Aufstellung einer KFR eine Beurteilung der Finanzlage möglich sein. Während sie im IFRS-Jahresabschluss bereits ein Pflichtbestandteil ist, beschränkt sich national die Verpflichtung gemäß 297 Abs. 1 Satz 1 HGB lediglich auf Konzerne i.S.d. 18 AktG sowie 290 HGB. Da im HGB eine nähere Konkretisierung zu ihren Aufgaben, Inhalt und Gestaltung fehlt, übernimmt der DRS 2 des DRSC eine Leitlinienfunktion und füllt inhaltlich die Norm des 297 Abs.1 Satz 1 HGB auf. Dieser Standard ist für alle Mutterunternehmen bindend, die nicht kapitalmarktorientiert sind und das Wahlrecht zur IFRS-Bilanzierung nicht in Anspruch nehmen, sowie für freiwillig erstellte KFR in Einzelabschlüssen. Obwohl sich das DRS 2 eng an die IFRS anlehnt, soll diese Hausarbeit neben den Gemeinsamkeiten vor allem die Unterschiede zwischen dem nationalen und internationalen Standard darstellen. Eine kurze Erläuterung der Aufgaben und Anforderungen, die an die KFR gestellt werden, soll eine Einführung in die Problematik erleichtern. Den Schwerpunkt bildet der Vergleich des Aufbaus und der Darstellung der KFR zwischen DRS 2 und IAS 7 und darauf aufbauend, die Analyse der verschiedenen Cashflows. In der Schlussbetrachtung wird anhand von Vor- und Nachteilen der KFR, die bei der Bearbeitung des Themas aufgetretene Frage beantwortet: ¿Ist anhand der dargestellten Informationen in der KFR, eine richtige Beurteilung der Finanzlage eines Unternehmens überhaupt möglich?¿.
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Schäffer-Poeschel Rechnungslegung nach IFRS und HGB
Kombiniertes Lehr- und Übungsbuch. Ganz im Sinne der Praxis konzentriert es sich auf die richtige Anwendung insbesondere der IFRS- wie auch der HGB-Normen zur Rechnungslegung - einschließlich abschlusspolitischer Überlegungen. Einbezogen werden auch angrenzende Themen wie: Corporate Governance, Investor Relations, Unternehmensteuerung, Abschlussanalyse. In der 5. Auflage überarbeitet und ergänzt u.a. durch Aufnahme aktueller Entwicklungen zum ESG-Reporting, die national vor allem den Lagebericht betreffen und der Disclosure Theory als theoretisches Fundament. Integriert sind ebenso die ESEF-Finanzberichterstattung, der neu ausgerichtete DCGK sowie die neuen Enforcement-Regelungen betreffend die BaFin. Darüber hinaus werden auch Einflüsse der COVID-Pandemie auf die Rechnungslegung behandelt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Seminar: Unternehmens- und Finanzanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Rechnungslegung bedeutet, Informationen über die finanziellen Auswirkungen realisierter oder geplanter Vorgänge darzustellen und soll somit der eigenen Information sowie der Rechenschaft gegenüber externen Dritten dienen. Wie allerdings folgendes Zitat zeigt, wurde bereits im Jahr 1929 erkannt, dass den Informationen eines Jahresabschlusses aufgrund bilanzpolitischer Maßnahmen der Bilanzaufsteller mit großer Skepsis begegnet werden muss: ¿Die Bilanz ist ein Geschäftsbericht in Zahlen, ein Bericht, der mit Willen und Wissen des Berichterstatters gefärbt, geschönt, frisiert sein kann, wichtige wirtschaftliche Verhältnisse verdecken, verschleiern, die Ver¬mögens¬verhältnisse falsch darstellen kann oder verfälscht.¿ Durch die zunehmende Internationalisierung und Globalisierung bleibt den bilanzierenden Unternehmen gerade heute oftmals nichts anderes übrig, als ihre Lage ¿geschönt¿ darzustellen, falls sie sich in diesem dynamisch verändernden Umfeld und Wettbewerb behaupten wollen. Schon allein zum Selbstschutz müssen Unternehmen daher gezielte bilanzpolitische Maßnahmen zur positiven Beeinflussung ihrer Außen¬darstellung ergreifen. Aufgrund der hohen praktischen Relevanz, soll die vorliegende Seminararbeit daher einen Überblick über die im HGB möglichen bilanzpolitischen Gestaltungs¬spielräume geben. Hierzu soll im folgenden Gliederungspunkt zunächst kurz der Begriff Bilanzpolitik definiert, sowie auf die wichtigsten bilanzpolitischen Ziele eingegangen werden. Anschließend werden im dritten Gliederungspunkt die verschiedenen bilanzpolitischen Instrumente im HGB aufgezeigt. Der vierte Gliederungspunkt widmet sich dann den Grenzen der Bilanzpolitik. Schließlich werden zum Abschluss der Arbeit die aufgeführten Sachverhalte in einem Fazit nochmals kurz dargelegt und ihre Bedeutung für die Praxis aufgezeigt.
GRIN Die Bilanzierung von Wandelschuldverschreibungen nach HGB
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 3,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Inanspruchnahme der Kapitalmärkte hat für die Unternehmensfinanzierung im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung gewonnen. Aufgrund der Globalisierung und der daraus folgenden Vernetzung der Wirtschafts- und Finanzmärkte entwickelte sich eine Vielzahl von Finanzinstrumenten. Die Emission von Wandelschuldverschreibungen ist eine von vielen Möglichkeiten, sich über den Kapitalmarkt zu finanzieren. Hierbei handelt es sich nicht um eine neue Entwicklung, sondern eher um eine Wiederentdeckung, da diese Art der Finanzierung bereits im 19. Jahrhundert genutzt wurde. Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten gehört aufgrund ihrer Komplexität zu den anspruchsvollsten Themenbereichen in der handelsrechtlichen Rechnungslegung. In der Bilanz lassen sich nur die Positionen Eigen- oder Fremdkapital ausweisen. Die Wandelschuldverschreibung kann jedoch, je nach Ausgestaltungsform, in Bezug auf ihre Eigenschaften so variieren, dass sie zwischen Eigen- und Fremdkapital ausgewiesen werden kann. Hieraus resultiert die in dieser Thesis zu behandelnde Problematik: Die Bilanzierung von Wandelschuldverschreibungen nach dem Handelsgesetzbuch (HGB). Die Bachelorarbeit gliedert sich in vier Kapitel. Nach dem einleitenden ersten Kapitel stellt das zweite Kapitel den theoretischen Bezugsrahmen dar. Dabei sollen die Begriffsbestimmungen im Hinblick auf die rechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen definiert werden. Das anschließende dritte Kapitel behandelt die Rechnungslegung nach dem HGB. Dabei wird explizit auf den Ansatz und die Bewertung der Wandelschuldverschreibung eingegangen. Aufgrund des Umfangs der Bachelorarbeit wird, nach der Unterscheidung zwischen der einheitlichen und getrennten Bilanzierung, speziell auf die klassische Wandelschuldverschreibung, die Pflicht- und Umtauschanleihe eingegangen. Das abschließende vierte Kapitel fasst die Ergebnisse dieser Bachelorarbeit zusammen.
Schäffer-Poeschel Unternehmenskauf nach IFRS und HGB
Der Band vermittelt solides Basis- und Anwendungswissen zu diesem Thema und vertieft besonders die Identifizierung, den Ansatz und die Bewertung der einzeln erworbenen immateriellen Güter und des verbleibenden Goodwill. Neu in der 3. Auflage : Berücksichtigung IFRS 3 revised und der Folgen des Konvergenzprogramms Anpassung im HGB-Bereich an BilMoG Themenbereiche Organverantwortung und Fairness Opinions