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HDS Bilanzierung nach HGB und IFRS
Leitfaden für die Bilanzierung Handelsbilanz und International Financial Reporting Standards Das vorliegende (Lehr-)Buch stellt die nationalen (HGB) und internationalen Rechnungslegungsgrundsätze (IFRS) in einem Werk dar. Die positive Resonanz auf die 3. Auflage hat das didaktische Konzept bestätigt. Die 4. Auflage wurde um weitere Beispiele, Fallstudien und Lösungen ergänzt und in einem neuen Layout noch lesefreundlicher gestaltet. Im Mittelpunkt dieses (Lehr-)Buchs steht die Erläuterung der normenorientierten Grundsätze der handelsrechtlichen Bilanzierung, die den Leser in die Lage versetzt, eigenständig ausgewählte Bilanzierungsprobleme zu lösen und neu auftretende bilanzielle Fragestellungen einer systematischen Lösung zugänglich zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, erhält der Leser nach der Erläuterung, beispielsweise der Bilanzierung einer Bilanzposition, u.a. mit Hilfe von Beispielen, Abbildungen und Fallstudien, einen schnellen und fundierten Überblick über das HGB und die IFRS. 46 Abbildungen, zahlreiche Beispiele sowie Fallstudien mit Lösungen erleichtern die Erarbeitung dieser Rechtsmaterie. Ein wertvoller Leitfaden der Bilanzierung nach HGB und IFRS für Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie eine gute Einführung für den Unternehmenspraktiker. Komplett überarbeitete und erweiterte 4. Auflage.
GRIN Die Währungsumrechnung im Konzernabschluss nach HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Länder dieser Welt haben ihre eigene Währung, die zugleich als Zahlungsmittel gilt. In Deutschland und vielen Ländern Europas ist es der Euro, in USA der US-Dollar. Die Aufstellung der Konzernabschlüsse erfolgt in der Landeswährung, wo das Mutterunternehmen ihren Sitz hat. Folglich ist die Konzernberichtswährung deutscher Unternehmen der Euro. Daneben existiert die Fremdwährung, die nicht zur Konzernberichtswährung zählt. Diese ist ausländische Währung. In Zeiten der Globalisierung operiert eine ganze Reihe von Konzernen nicht nur in der BRD, sondern weltweit. Ihre Tätigkeit bezieht sich auf mehrere Währungsräume. Jedes Jahr müssen die Unternehmen die Bilanz und die GuV aufstellen. Im deutschen Bilanzrecht gab es bis zur Einführung des Deutschen Rechnungslegungsstandards (DRS 14) in 2004 keine detaillierten Vorschriften zur Währungsumrechnung. Diese werden aus den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung abgeleitet und bei der Erstellung von Konzernabschlüssen angewendet. DRS 14 stellt Empfehlungen für die Umsetzung der Gesamtabschlüsse dar. Es orientiert sich stark an der internationalen Norm IAS 21, die Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf die Bilanz regelt. In den Zügen der BilMoG (Bilanzmodernisierungsgesetzes) ist 308a HGB ins Leben gerufen worden. Fremdwährungsabschlüsse werden demnach mithilfe der modifizierten Stichtagskursmethode umgerechnet. Folglich ergibt sich die Notwendigkeit, eine Währungsumrechnung durchzuführen, damit die Probleme der Abschlüsse in unterschiedlichen Währungen aus der Welt geschafft werden, indem diese in eine einheitliche Währung umgerechnet werden. Das Ziel der Hausarbeit ist die Währungsumrechnung nach HGB darzustellen und Anhand eines praktischen Beispiels zu verdeutlichen.
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Das Handelsgesetzbuch (HGB) ist das deutsche Gesetz, dass die Regelungen für das Handelsrecht enthält. Es gilt für Kaufleute und Unternehmen und regelt deren geschäftlichen Tätigkeiten, einschließlich Buchführungspflichten, Bilanzierung, Handelsbücher, Rechnungslegung und den Umgang mit Geschäftspartnern. Das HGB legt auch die Rechte und Pflichten von Kaufleuten und Unternehmen gegenüber ihren Gläubigern fest. Es ist ein wichtiger Bestandteil des deutschen Handelsrechts und bildet die Grundlage für viele rechtliche Entscheidungen im Geschäftsumfeld.
Hosco H-GB4 Groobar Set; Groobar 4er Set, Schutz vor zu tiefem Einschneiden der Saitenkerbungen im Sattel; Dieses Set beinhaltet 4 Blattlehren mit je 1x L 1,07mm / 0,042"", L 1,27mm / 0,050"", M 1,42mm / 0,056"" und H 1,65 mm / 0,065"" Blattstärke; Das Einschneiden der Saitenkerben im Sattel kann schwierig sein. Diese Groobars sind die perfekte Hilfe, um zu verhindern, dass die Kerbe zu tief eingeschnitten wird. Set mit vier nicht gehärteten Stahllehren in unterschiedlichen Stärken.
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit thematisiert die Rechnungslegung nach IFRS und HGB. Um im weiteren Verlauf der Arbeit auf die gegebenen Fragestellungen mit dem Schwerpunkt der Rechnungslegung einzugehen, soll ein kurzer Überblick über Gegenstand des Begriffs geschaffen werden. In diesem Kontext wird die externe Rechnungslegung herangezogen. So umfasst die Rechnungslegung im weitesten Sinne die geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben unter Beifügung der Belege. Präziser gesagt umfasst die Rechnungslegung die Erstellung und Bekanntmachung eines Abschlusses, welcher das Verhältnis des Vermögens und der Schulden zu Beginn des Handelsgewerbes und am Schluss jeden Geschäftsjahres darstellt, um herauszustellen, wie das Unternehmen im Geschäftsjahr gewirtschaftet hat. Der Jahresabschluss ist demnach als die situative monetäre Darstellung eines Unternehmens zu verstehen.
GRIN Vergleich der Leasing-Bilanzierung nach IFRS und HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Leasing-Markt in Deutschland wächst 2010 um 4,0 Prozent und erreicht ein Neu-geschäftsvolumen von 43,6 Mrd. Euro." Dass sich Leasing in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Investitionsalternative entwickelt hat, wird durch das einleitende Zitat verdeutlicht. Leasing erfreut sich seit seiner Einführung in den 1960er-Jahren an einem rasanten Marktwachstum. In vielen Branchen werden heutzutage wesentliche Betriebsmittel oftmals nicht mehr gekauft, sondern geleast. Auch stellt Leasing ein wichtiges Instrument der Bilanzpoli-tik dar. Aufgrund des "pay-as-you-earn-Prinzips" schont Leasing die Liquidität der Unternehmen und erweitert deren Handlungsspielraum. Des Weiteren führt Leasing zu einem gleichmäßigen und somit kalkulierbarem Kostenverlauf sowie zu einer Betriebs-ausstattung, die sich auf dem aktuellsten Stand der Technik befindet. Der Leasingneh-mer profitiert von der Bilanzneutralität, welche ihm verwaltungsbezogenen Aufwand erspart. Bei der Bilanzierung von Leasing nach den unterschiedlichen Rechnungslegungsvor-schriften treten jedoch oftmals Probleme auf. Dieses trifft insbesondere auf die Proble-matik der Zurechnung des Leasinggegenstandes zu. Im deutschen Handelsrecht erfolgt eine Orientierung an den Leasing-Erlassen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF). Oftmals werden die Leasingverträge in der deutschen Leasingpraxis so gestal-tet, dass eine Bilanzierung des Leasinggegenstandes beim Leasinggeber erfolgt. Da kapitalmarktorientierte Unternehmen neben dem handels- und steuerrechtlichen Jah-resabschluss auch einen Abschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstan-dards (IFRS) erstellen müssen, ist es von Interesse, wie Leasingverträge nach IFRS aus-gewiesen werden. Die Zielsetzung der folgenden Arbeit ist es, die Bilanzierungsmöglichkeiten von Lea-singgegenständen gemäß den Rechnungslegungsvorschriften der IFRS sowie des deut-schen Handelsrechts darzustellen und die wesentlichen Unterschiede herauszuarbeiten.
Zum Werk Der Kommentar bietet sowohl den Juristinnen und Juristen als auch den mit Problemen des Handelsrechts befassten Nichtjuristinnen und Nichtjuristen klare und knappe Erläuterungen der geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Er zeichnet sich aus durch sprachliche Präzision und Konzentration, die es erlauben, auch auf engem Raum möglichst viele Informationen zu liefern. Dabei orientieren sich die Kommentierungen vorwiegend an der Rechtsprechung, die umfassend ausgewertet ist, nehmen aber auch Stellung zu abweichenden Meinungen in der Literatur. Vorteile auf einen Blick kompakte, griffige Kommentierung Erläuterung der bilanzrechtlichen Vorschriften besonders günstiger Preis Zur Neuauflage Die 11. Auflage berücksichtigt u.a. die Änderungen durch das Personengesellschaftsmodernisierungsgesetz (MoPeG), das Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2021/2101 im Hinblick auf die Offenlegung von Ertragsteuerinformationen durch bestimmte Unternehmen und Zweigniederlassungen sowie zur Änderung des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes und des Pflichtversicherungsgesetzes vom 19.6.2023, das Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2022/2523 des Rates zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung und weiterer Begleitmaßnahmen vom 21.12.2023, das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz vom 23.10.2024, das Finanzmarktdigitalisierungsgesetz vom 27.12.2024 und das Gesetz für dringliche Änderungen im Finanzmarkt- und Steuerbereich vom 28.2.2025 Im Übrigen wird der Kommentar durchgängig auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur gebracht. Zielgruppe Für Rechtsanwaltschaft, Gerichte, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Wirtschaftsberatung, Kaufleute, Rechtsabteilungen und Geschäftsführung von Unternehmen, Handelsvertretung, Studierende sowie Referendarinnen und Referendare.
GRIN Genussrechte im HGB-Jahresabschluss A1035530889
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Finanzierung), Sprache: Deutsch, Abstract: Genussrechte sind in Deutschland seit ca. 140 Jahren vorhanden. Durch die Einführung der Vorzugsaktie Ende der 1930er Jahre verloren Genussrechte an Bedeutung. Für den Mittelstand, der tendenziell eine geringe Eigenkapitalbasis hat, können Genussrechte, insbesondere im Hinblick einer restriktiveren Kreditvergabe der Banken, ein Finanzierungsinstrument sein. Aufgrund dessen rücken Genussrechte wieder vermehrt in den Fokus. Es stellt sich die Frage, wie Genussrechte auf der Passivseite des Emittenten zu bilanzieren sind. Die bilanzielle Zuordnung zum Eigen- oder Fremdkapital hat dabei eine beträchtliche Signalwirkung für die externen Bilanzadressaten. Es ist zu klären, wie Genussrechte auf der Aktivseite des Inhabers auszuweisen sind. Der Ausweis der Vergütung und der Verlustbeteiligung aus Inhaber- und Emittentensicht ist für den Jahresabschluss wichtig. Für diesen sind auch Angaben zu Genussrechten im Anhang zu beleuchten. Die Betrachtung konzentriert sich auf das Rechnungssystem nach HGB, das für deutsche Unternehmen im Einzelabschluss anzuwenden ist.
GRIN Der Vorsichtsgrundsatz in der Rechnungslegung nach HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik, Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird einer der ältesten deutschen Rechnungslegungsgrundsätze, - der Vorsichtgrundsatz und dessen Ausprägungen, von gesetzlicher und wissenschaftlicher Seite herausgearbeitet und dessen Auswirkungen auf die Bilanzierung beleuchtet. Der Vorsichtsgrundsatz ist gesetzlich kodifiziert durch den 252 Abs. 4 HGB. Hiernach ist vorsichtig zu bewerten, Risiken und Verluste sind explizit zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag, jedoch vor der Aufstellung des Jahresabschlusses auftreten. Ausprägungen, die u.A. in der vorliegenden Arbeit behandelt werden, sind beispielsweise das Realisationsprinzip, das Imparitätsprinzip und das Niederstwertsprinzip.
GRIN Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,1, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört es, den Wohlstand zu sichern, ohne dabei die natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Um dies zu erreichen, setzen Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und auch Unternehmen weltweit auf das Prinzip der Nachhaltigkeit. Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung, international unter dem Stichwort sustainable development bekannt, hat sich zu einem zentralen Begriff entwickelt, anhand dessen über die zukünftige Entwicklung der Menschheit diskutiert wird. Es bezeichnet einen Prozess gesellschaftlicher Veränderung, bei dem der Begriff der Nachhaltigkeit, der als sustainability bezeichnet wird, das Ende eines solchen Prozesses, also einen Zustand beschreibt. Nach der heute überwiegend akzeptierten Definition ist nachhaltige Entwicklung dann realisiert, wenn die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können. Das Konzept ist ein weltweit anerkanntes Leitbild in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Es zielt auf eine Umsteuerung auf globaler, nationaler und lokaler Ebene ab, um die Lebenssituation der heutigen Generation und die kommender Generationen zu verbessern. Gleichzeitig sollen die Lebens- und Entwicklungschancen erhöht werden. Für Unternehmen bietet diese Entwicklung eine Vielzahl an Chancen und Herausforderungen. Ihr Blick richtet sich nicht mehr allein auf Produktionsprozesse, Produkte und technische Innovationen, sondern in zunehmenden Maße auf die Art und Weise, wie Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus genutzt werden und auf die Frage, inwieweit Produkte und Dienstleistungen global und dauerhaft übertragbare Konsum- und Lebensstile unterstützen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den Unterschieden von HGB und IAS/IFRS. Dabei wird insbesondere auf Anasatz- und Bilanzierungsunterschiede in der Praxis eingegangen, was mit verständlichen Beispielen unterstrichen wird. Des Weiteren ist ein weiterer Punkt die formalen Unterschiede und der Einsatzbereich dieser unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme.
GRIN Die Konsolidierung von Zweckgesellschaften nach HGB
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hauptaufgabe der Konzernrechnungslegung besteht in der Informationsvermittlung für unterschiedlichen Adressaten. Hierfür bietet sich die Möglichkeit, die Perspektive des gesamten Konzerns zu betrachten aber auch die in den Einzelabschlüsse von Konzernunternehmen möglichen Verzerrungen aufgrund wirtschaftlicher Abhängigkeiten transparent zu machen und zu eliminieren (Vgl. Petersen/ Zwirner, 2009, S. 11.). Die Verpflichtung zur Konzernrechnungslegung in Deutschland ist abhängig von der Rechtsform, von Größenmerkmalen und auch von geschäftsspezifischen Besonderheiten. Außerdem beziehen sich die nationalen Regelungen nur auf inländische Gesellschaften (Vgl. Küting/ Weber, 2008, S. 91.). Die Einheitstheorie geregelt in 297 Abs. 3 HGB besagt, dass im Konzernabschluss die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der einbezogenen Unternehmen so darzustellen sind, als ob diese Unternehmen insgesamt ein einziges Unternehmen wären. Im Rahmen der Finanzmarktkrise im Jahr 2007 sind die Vorschriften zur Konsolidierung von Zweckgesellschaften, Diskussionsgegenstand von Regierungen und Aufsichtsbehörden. Denn Zweckgesellschaften wurden von den Initiatoren in der Vergangenheit so ausgestaltet, dass die Kriterien für ihre Einbeziehung im Konzernabschluss nicht erfüllt waren (Vgl. Kümpel/ Piel, 2009, S. 14.). So waren die Konzernabschlüsse unvollständig und haben ihre Informationsfunktion nicht mehr gewährleistet. Die vorliegende Arbeit befasst sich also überwiegend mit den Vorschriften zur Einbeziehung von Zweckgesellschaften im Konzernabschluss vor und nach dem BilMoG. Abschnitt 2 beschäftigt sich mit dem Begriff Zweckgesellschaft und deren Eigenschaften. Abschnitt 3 stellt kurz die alte Regelung des 290 HGB dar und auch die Gründe, die zur Bilanzrechtsreform im diesem Zusammenhang geführt haben. In Abschnitt 4 werden die neuen Regelungen des BilMoG im Bezug auf die Konzernrechnungslegung dargestellt und diese werden dann in Abschnitt 5 kritisch gewürdigt. Abschnitt 6 fasst die vorliegende Arbeit zusammen und stellt gleichzeitig ihre Erkenntnisse dar.
Schäffer-Poeschel Unternehmenskauf nach IFRS und HGB
Kommt es zu Unternehmenszusammenschlüssen und Übernahmen, müssen die Bilanzierungsvorschriften (IFS und HGB) verstanden und angewendet werden. Das Buch vermittelt solides Basis- und Anwendungswissen, indem es die Regelungen anwendungsnah darstellt, Problemfelder beschreibt und Lösungswege aufzeigt. Neu in der 4. Auflage: Kaufpreisregelungen in Unternehmenskaufverträgen (Locked-Box vs. Completion Accounts).