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Wiley-VCH Konzernrechnungslegung nach HGB A1043108052
Ziel der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung ist es, dem Adressaten des Konzernabschlusses einen realistischen Blick auf den Konzern zu vermitteln. Hierzu wird unterstellt, dass das Mutterunternehmen und seine Tochterunternehmen ein einziges Unternehmen wären. Um dies zu erreichen werden bestimmte Vorgänge, die nur innerhalb des Konzerns stattfinden, eliminiert (zum Beispiel Umsätze, Forderungen und Verbindlichkeiten). Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG), mit der die EU-Richtlinie 2013/34/EU in deutsches Recht umgesetzt wird, änderte eine Vielzahl von Gesetzen und eine Vielzahl von Regelungen in der Rechnungslegung nach HGB. Es ist damit die größte Rechnungslegungs-Reform seit dem 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Karl Petersen, Christian Zwirner und Julia Busch geben einen kompakten und zugleich umfassenden Überblick über die handelsrechtlichen Normen zur Konzernrechnungslegung. Ausgehend von der Zielsetzung und den wesentlichen Elementen der Konzernrechnungslegung folgt das Werk der Struktur der praktischen Vorgehensweise zunächst von der Aufstellungspflicht über anwendbare Befreiungsmöglichkeiten bis hin zur Abgrenzung des Konsolidierungskreises. Auf der Grundlage der notwendigen Vereinheitlichungen und der für den Konzernabschluss einschlägigen Normen werden die Einbeziehungsalternativen der Vollkonsolidierung, Quotenkonsolidierung und Equity-Bewertung detailliert beschrieben und an konkreten Beispielen veranschaulicht. Neben den gesetzlichen Anforderungen werden jeweils auch die Vorgaben der geltenden DRS berücksichtigt. Der Bilanzanalyse und Bilanzpolitik im Konzernabschluss ist ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie den Besonderheiten der Konzernrechnungslegung nach dem Publizitätsgesetz. Die Neuauflage berücksichtigt unter anderem die Neuerungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz und die Deutschen Rechnungslegungs Standards DRS 21 bis DRS 24.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Stade, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchungsgang: Es ist das Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, welche Rückstellungen vor Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsrechts in der Einzelbilanz bilanziert werden mussten oder konnten und in welcher Höhe dies zu geschehen hatte und wie sich die Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes hierauf auswirkt. Damit kann am Ende der Arbeit die Frage beantwortet werden, ob es mit Einführung des BilMoG gelungen ist mit den Änderungen im Bereich der Rückstellungen die gewünschte höhere Information für alle Adressaten des Jahresabschlusses zu erreichen und ob es gelungen ist, das deutsche Handelsrecht in diesem Bereich an die IFRS anzunähern. Begonnen wird diese Arbeit mit einer theoretischen Grundlagendarstellung der Rückstellungen. Begrifflichkeiten werden erklärt und aufgezeigt, warum die unterschiedlichen Bilanztheorien Einfluss auf den Rückstellungsbegriff laut HGB haben. Dann wird aufgezeigt wie sich die Rückstellungen von anderen Passivposten der Bilanz abgrenzen. Es wird dargestellt, welche Rückstellungen nach HGB vor der Modernisierung bilanziert werden durften oder mussten und wie die Voraussetzungen für einen Ansatz waren. Der nächste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Rückstellungen nach HGB nach der Modernisierung. Es wird aufgezeigt welche Rückstellungen jetzt nicht mehr bilanziert werden dürfen und welche Vorschriften bei dem Ansatz der Rückstellungen nun zugrunde liegen. Außerdem wird darauf eingegangen, welche Regelungen in nach IFRS für die Rückstellungen maßgeblich sind. Steuerliche Aspekte werden angesprochen, denn sie unterscheiden sich oftmals von den Regelungen im HGB. Auch auf die Übergangsregelungen vom alten Recht zum neuen Recht wird eingegangen. Den Abschluss dieser Arbeit bilden eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen des BilMoG im Bereich der Rückstellungen im Vergleich zu den alten Regelungen und das Fazit.
Der Kommentar für die Beratungspraxis Der „Heidel/Schall“ bietet Beratungswissen mit hohem Praxisbezug. Er setzt die Schwerpunkte dort, wo die Praxis fundierte Informationen für die Lösung rechtlicher Probleme benötigt, die zu rechtssicheren und wirtschaftlichen Ergebnissen führen. Reformauflage: MoPeG und mehr Mit sämtlichen Änderungen des HGB durch das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) Elfte Zuständigkeitsanpassungsverordnung Gesetz zur weiteren Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie Sanierungs- und Insolvenzrechtsfortentwicklungsgesetz (SanInsFoG) Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/2034 über die Beaufsichtigung von Wertpapierinstituten Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz (FISG) Fondsstandortgesetz (FoStoG) Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) Gesetz zur Ergänzung und Änderung der Regelungen für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an Führungspositionen Gesetz zur Umsetzung der Umwandlungsrichtlinie Die Schwerpunkte Kommentierung auch der durch das MoPeG in das BGB übertragenen Vorschriften, einschließlich des internationalen Personengesellschaftsrechts Konzernrecht der Personengesellschaften Bilanz- und Bewertungsrecht Neuordnung des Rechts der Abschlussprüfung Handelsgeschäfte (Schwerpunkt Transportrecht) Franchise- und Vertragshändlerrecht Expert:innenwissen Erstklassige Autor:innen aus Anwaltschaft, Justiz, steuerberatenden Berufen, Unternehmen und Wissenschaft gewährleisten die richtige Schwerpunktsetzung und eine ausgewogene Kommentierung mit hohem Praxisbezug, ohne dabei die systematischen Grundlagen des Handelsrechts zu vernachlässigen: RAin Dr. Irini Ahouzaridi, FAArbR RA Wjatscheslav Anissimov RA Prof. Dr. Andreas J. Baumert, FAHuGR RAin Dr. Stefanie Bergmann, LL.M. (Madison-Wisconsin), FAHuGR RAin Dr. Stephanie Deckers, FAHuGR PD Dr. Andreas Dieckmann, Universität Hannover RA Dr. Markus Dinkelbach WP u StB Achim Dörner, LL.M. RAin Dr. Stephanie Eberl, LL.M. oec. Dipl.-Kfm., WP u StB Peter Ebert RiOLG Prof. Dr. Robert Freitag, Maître en droit (Bordeaux), Universität Erlangen-Nürnberg Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Gattung Dipl.-Kffr. (FH), WPin u StBin Anke Hahn RA Dr. Thomas Heidel, FAStR u FAHuGR Dipl.-Kfm., WP u StB Norbert Heinemann Dipl.-Finw. u StB Dr. Martin Heyes, LL.M. RiLG Dr. Torben Illner RA Dr. Tobias Keller Dr. Marco Keßler Dr. Verena Klappstein, M.A., LL.M., Universität Passau Prof. Dr. Leonhard Knoll, Universität Würzburg Not. Dr. Richard Koch-Sembdner, LL.M. (Stanford) RA Dr. Michael Lamsa RAin Dr. Andrea M. Partikel RAuN Dr. Christian Prasse Assoc. Prof. Dr. Georgios Psaroudakis, M.Jur. (Oxford), Aristoteles-Universität Thessaloniki Not. Prof. Thomas Reich Prof. Dr. Gerhard Ring, TU Bergakademie Freiberg Dipl.-Jur. Kevin Rösch, Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr. Gregor Roth, Universität Leipzig Prof. Dr. Alexander Schall, M.Jur. (Oxford), Leuphana Universität Lüneburg VRiOLG Dr. Uwe Schmidt RA u StB Dr. Uwe Scholz WPin u StBin Dr. Claudia E. Schrimpf-Dörges RA Dr. Thilo Schülke RA, WP u StB Prof. Dr. Matthias Schüppen Prof. Dr. Michael Stöber, Universität Kiel RA Dr. Dirk Struckmeier, M.Jur. (Oxford) Prof. Dr. Michael Szczesny, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg Dipl.-Kfm., WP u StB Michael Thelen Prof. Dr. Chris Thomale, LL.M. (Yale), Universität Wien Dipl.-Kfm. Dr. Ingo Thomas, M.A. (Milwaukee) Prof. Dr. Patrick Velte, Leuphana Universität Lüneburg Prof. Dr. Ulrich Voß, Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt VRiKG Dr. Norbert Vossler Prof. Dr. Thomas Wieske, Universität Bremen
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Die IFRS sind in Überarbeitung. Mit dem Rahmenkonzept 2018, dem IFRS 9 und dem IFRS 15 wurden ganz zentrale Vorgaben vollständig neu geschaffen. Dies wirft Fragen auf. Zum einen ist fraglich, inwieweit die hergebrachte Zuschreibung, der beizulegende Zeitwert sei Kern und Markenzeichen der IFRS Rechnungslegung, (noch) zutrifft. Zum anderen stellt sich die ewig junge Frage nach der Abgrenzung und Bedeutungsgewichtung der beiden Jahreserfolgsgrößen „Gewinn oder Verlust“ und „sonstiges Ergebnis“. Diesen und weiteren Fragen geht das vorliegende Werk nach. Es enthält einen qualitativen Vergleich der Rechnungslegungsregeln des Handelsgesetzbuchs mit den zentralen Vorschriften der IFRS. Darüber hinaus ist eine ökonometrische Wertrelevanzstudie enthalten.
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Zum Werk Der Kommentar konzentriert sich ganz auf Normen des HGB. Kommentiert sind in einem Anhang rechtsgeschäftliche Unternehmensübertragungen und insbesondere der Unternehmenskauf. Ferner wird das Seehandelsrecht erläutert, wodurch der Kommentar einen Mehrwert gegenüber anderen gängigen Kommentaren zum HGB bietet. Zusätzlich sind die Normen des Bilanzrechts vollständig abgedruckt. Umfang und Schwerpunkt der Kommentierungen orientierten sich an dem Gewicht der Probleme in der Praxis. Das umfangreiche Entscheidungsmaterial der Gerichte wird umfassend aufbereitet und systematisch dargestellt. Europarechtliche und internationale Überlagerungen des deutschen Rechts sind in die Kommentierungen eingearbeitet. Jede Kommentierung folgt einem einheitlichen durchdachten Aufbau; zum Abschluss einer Erläuterung wird auf Dispositivität und Beweislast hingewiesen. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der ausführlichen Kommentierung des Rechts der Personenhandelsgesellschaften unter Einbeziehung des Konzernrechts sowie des Insolvenzrechts. Vorteile auf einen Blick auf die klassischen HGB-Normen konzentriert moderne Konzeption einheitlicher Aufbau Zur Neuauflage Eingearbeitet sind Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2022/2523 (Mindestbesteuerungsgesetz) Kreditzweitmarktförderungsgesetz 4. Bürokratieentlastungsgesetz Zum Autorenteam Prof. Dr. Andreas Bergmann; Prof. Dr. Jan Busche; Prof. Dr. Timo Fest, LL.M.; Dr. Eva Günther-Gräff; Prof. Dr. Sudabeh Kamanabrou; Prof. Dr. Robert Koch, LL.M.; Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M.; Prof. Dr. Jan Lieder, LL.M.; Prof. Dr. Felix Maultzsch, LL.M.; Prof. Dr. Hartmut Oetker; Rüdiger Pamp; Prof. em. Dr. Dr. h.c. Marian Paschke; Prof. Dr. Jochen Schlingloff; Prof. Dr. Claudia Schubert; Dr. Norbert Vossler; Prof. Dr. Frauke Wedemann. Zielgruppe Für mit dem Handels-, Bank- und Wirtschaftsrecht befasste Juristinnen und Juristen, insbesondere Rechtsanwaltschaft, Richterschaft, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, Unternehmens- und Bankjuristinnen und -juristen, Notariate, Ministerialbeamtinnen und -beamte, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung.
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Das Handelsgesetzbuch (HGB) ist das deutsche Gesetz, dass die Regelungen für das Handelsrecht enthält. Es gilt für Kaufleute und Unternehmen und regelt deren geschäftlichen Tätigkeiten, einschließlich Buchführungspflichten, Bilanzierung, Handelsbücher, Rechnungslegung und den Umgang mit Geschäftspartnern. Das HGB legt auch die Rechte und Pflichten von Kaufleuten und Unternehmen gegenüber ihren Gläubigern fest. Es ist ein wichtiger Bestandteil des deutschen Handelsrechts und bildet die Grundlage für viele rechtliche Entscheidungen im Geschäftsumfeld.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit thematisiert die Rechnungslegung nach IFRS und HGB. Um im weiteren Verlauf der Arbeit auf die gegebenen Fragestellungen mit dem Schwerpunkt der Rechnungslegung einzugehen, soll ein kurzer Überblick über Gegenstand des Begriffs geschaffen werden. In diesem Kontext wird die externe Rechnungslegung herangezogen. So umfasst die Rechnungslegung im weitesten Sinne die geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben unter Beifügung der Belege. Präziser gesagt umfasst die Rechnungslegung die Erstellung und Bekanntmachung eines Abschlusses, welcher das Verhältnis des Vermögens und der Schulden zu Beginn des Handelsgewerbes und am Schluss jeden Geschäftsjahres darstellt, um herauszustellen, wie das Unternehmen im Geschäftsjahr gewirtschaftet hat. Der Jahresabschluss ist demnach als die situative monetäre Darstellung eines Unternehmens zu verstehen.
GRIN Vergleich der Leasing-Bilanzierung nach IFRS und HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Leasing-Markt in Deutschland wächst 2010 um 4,0 Prozent und erreicht ein Neu-geschäftsvolumen von 43,6 Mrd. Euro." Dass sich Leasing in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Investitionsalternative entwickelt hat, wird durch das einleitende Zitat verdeutlicht. Leasing erfreut sich seit seiner Einführung in den 1960er-Jahren an einem rasanten Marktwachstum. In vielen Branchen werden heutzutage wesentliche Betriebsmittel oftmals nicht mehr gekauft, sondern geleast. Auch stellt Leasing ein wichtiges Instrument der Bilanzpoli-tik dar. Aufgrund des "pay-as-you-earn-Prinzips" schont Leasing die Liquidität der Unternehmen und erweitert deren Handlungsspielraum. Des Weiteren führt Leasing zu einem gleichmäßigen und somit kalkulierbarem Kostenverlauf sowie zu einer Betriebs-ausstattung, die sich auf dem aktuellsten Stand der Technik befindet. Der Leasingneh-mer profitiert von der Bilanzneutralität, welche ihm verwaltungsbezogenen Aufwand erspart. Bei der Bilanzierung von Leasing nach den unterschiedlichen Rechnungslegungsvor-schriften treten jedoch oftmals Probleme auf. Dieses trifft insbesondere auf die Proble-matik der Zurechnung des Leasinggegenstandes zu. Im deutschen Handelsrecht erfolgt eine Orientierung an den Leasing-Erlassen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF). Oftmals werden die Leasingverträge in der deutschen Leasingpraxis so gestal-tet, dass eine Bilanzierung des Leasinggegenstandes beim Leasinggeber erfolgt. Da kapitalmarktorientierte Unternehmen neben dem handels- und steuerrechtlichen Jah-resabschluss auch einen Abschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstan-dards (IFRS) erstellen müssen, ist es von Interesse, wie Leasingverträge nach IFRS aus-gewiesen werden. Die Zielsetzung der folgenden Arbeit ist es, die Bilanzierungsmöglichkeiten von Lea-singgegenständen gemäß den Rechnungslegungsvorschriften der IFRS sowie des deut-schen Handelsrechts darzustellen und die wesentlichen Unterschiede herauszuarbeiten.
Zum Werk Der Kommentar bietet sowohl den Juristinnen und Juristen als auch den mit Problemen des Handelsrechts befassten Nichtjuristinnen und Nichtjuristen klare und knappe Erläuterungen der geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Er zeichnet sich aus durch sprachliche Präzision und Konzentration, die es erlauben, auch auf engem Raum möglichst viele Informationen zu liefern. Dabei orientieren sich die Kommentierungen vorwiegend an der Rechtsprechung, die umfassend ausgewertet ist, nehmen aber auch Stellung zu abweichenden Meinungen in der Literatur. Vorteile auf einen Blick kompakte, griffige Kommentierung Erläuterung der bilanzrechtlichen Vorschriften besonders günstiger Preis Zur Neuauflage Die 11. Auflage berücksichtigt u.a. die Änderungen durch das Personengesellschaftsmodernisierungsgesetz (MoPeG), das Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2021/2101 im Hinblick auf die Offenlegung von Ertragsteuerinformationen durch bestimmte Unternehmen und Zweigniederlassungen sowie zur Änderung des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes und des Pflichtversicherungsgesetzes vom 19.6.2023, das Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2022/2523 des Rates zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung und weiterer Begleitmaßnahmen vom 21.12.2023, das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz vom 23.10.2024, das Finanzmarktdigitalisierungsgesetz vom 27.12.2024 und das Gesetz für dringliche Änderungen im Finanzmarkt- und Steuerbereich vom 28.2.2025 Im Übrigen wird der Kommentar durchgängig auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur gebracht. Zielgruppe Für Rechtsanwaltschaft, Gerichte, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Wirtschaftsberatung, Kaufleute, Rechtsabteilungen und Geschäftsführung von Unternehmen, Handelsvertretung, Studierende sowie Referendarinnen und Referendare.