














| Maße: | H7,98 cm |
|---|---|
| Durchmesser: | 35 cm |
| Gewicht: | 4,90 kg |
| Saugkraft: | 22.000 PA |
|---|---|
| Auffangvolumen: | 0,18 l |
| Wassertank: | 69 ml |
| Wassertank Absaugstation: | 4 l |
| Schalldruck: | 65 dB |
| Stromversorgung: | Akku |
| Saugkraftregelung: | Automatisch, Kantenreinigung |
| Startzeitvorwahl: | Ja |
| Timer: | Ja |
| Automatische Staubentladung: | Ja |
| Schmutzerkennung: | Ja |
| Wischfunktion: | Ja |
| Sensoren: | 3D-Sensor, Hindernis-Sensor, Kamera, Teppicherkennung |
| Reinigungsfläche: | 215 m² |
| Absaugstation: | Ja |
| Zusatzdüsen: | Rollenbürste, Seitenbürste |
| Akkukapazität: | 6,40 Ah |
| Ladestation: | Ja |
| Ladedauer: | 2,50 h |
| Bedienbar mit Smartphone: | Ja |
| WLAN: | Ja |
| Sprachsteuerung: | Ja |
| Automatischer Dosierer für Reinigungslösung | |
| Mit mechanischem Arm | |
| Selbstreinigend |

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Der hauseigene Reinigungsroboter muss längst mehr können als nur Staub einsaugen – Ecken-Cleaning, feuchtes Wischen und die Selbstreinigung gehören bei den Top-Saugrobotern mittlerweile zum Standard. Trotzdem bleibt bei der großen Auswahl an verschiedenen Modellen und Funktionen oft die Frage: Welcher ist wirklich der Beste – und welcher passt zu euch? Inside Digital hat getestet – wir zeigen die drei Geräte, die am meisten überzeugen konnten.
Roborock Saros Z70
Platz 1 im Ranking sichert sich der Roborock Saros Z70 – eine absolute Neuheit auf dem Markt. Das Highlight: ein anklappbarer mechanischer OmniGrip-Arm, mit dem der Saugroboter kleine Hindernisse aus dem Weg räumen kann, statt um sie herumzufahren. Unterstützt wird er dabei von einer KI und dem autonomen StarSight-System 2.0, das Gegenstände erkennt und sie sogar an ihrem vorgesehenen Platz ablegt – sei es der Mülleimer, die Sockenschublade oder die Fußmatte an der Eingangstür.
Mit weniger als 8-cm-Bauhöhe ist der Saros Z70 besonders flach und kommt problemlos auch unter tiefe Möbel. Das AdaptiLift-Chassis ermöglicht das Überwinden kleiner Stufen, und dank Dual-Anti-Tangle-System haben Haare und andere Verschmutzungen keine Chance mehr. Preislich startet diese Innovation derzeit bei 1.549 Euro.
Dreame X50 Ultra Complete
Der Dreame X50 Ultra Complete schnappt sich mit seiner sehr guten Bewertung nicht nur Platz 2 im Ranking – schon längst setzt er sich auch auf der Beliebtheitsskala unter Nutzern ganz weit oben ab. Ein echtes Highlight ist die HyperStream-DuoBrush, die kleine Verfilzungen zuverlässig löst. In engen Räumen sorgt die VersaLift-Navigation für gründliche Reinigungsergebnisse.
Ähnlich wie der Roborock-Kollege schafft auch dieses Gerät kleine Stufen, oder andere Hindernisse mit bis zu 6-cm-Höhe, auf und abzugehen und damit auch die Ecken nicht zu kurz kommen im Putzchaos, reckt der Dual Flex Arm sich auch in jeden letzten Winkel. Die integrierte KI scannt das Zuhause in 360 Grad und erstellt sorgfältig ein individuelles Reinigungsprofil. Erhältlich ist das Modell aktuell ab 1.099 Euro.
Mova Z50 Ultra
Preislich attraktiver ist Platz 3 des Siegertreppchens: den Mova Z50 Ultra bekommt ihr aktuell ab 780 Euro. Mit seiner HydroSync-Technologie macht er klassischen Wischmopps Konkurrenz. Statt mit verschmutztem Putzwasser zu wischen, sprüht er die Wischschiene stets mit frischem Wasser ein und saugt das Schmutzwasser direkt wieder ab.
Auch hier sorgt eine fortschrittliche KI für besondere Leistung: Das Triple-Intelligence-AI-Sensing-System erkennt Verschmutzungen, teilt die Wohnung in Reinigungszonen ein und passt die Intensität automatisch an Untergrund und Schmutzlevel an. Selbst enge Zwischenräume sind kein Problem – EdgeXtend reinigt sie zuverlässig. Und dank integriertem Schneidsystem werden Haare oder lange Fasern sofort zerkleinert und abtransportiert.
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