5,0 von 5 Sternen
Ganz toll
Richtig gut. Man kann sehr präzise damit arbeiten.
5,0 von 5 Sternen
Sehr gute Qualität...
Am 23.07.2014 gekauft und immer noch voll funktionsfähig im Einsatz. Sollte ich mal ein neues brauchen dann wieder von Wacom.
5,0 von 5 Sternen
Vergleich dieser 3. Generation mit der neueren 4. aus der Sicht eines Fotografen
Ich benutzte dieses IntuosPro (3. Generation) in der Größe M in Verbindung mit einem 27 bzw. alternativ einem 29 Zoll Monitor ausschließlich für die Photoshop – Bildbearbeitung.
Die Größe M ist dann perfekt, so dass ich auch feinere Details bei der Retusche ausführen kann. Größe S würde auch gehen, bei feinen Details und Porträts kann es dann aber schon zu „klein“ sein. Für reine Landschaftsbilder sind die Pinselstriche auf einem Größe S völlig ausreichend.
Was mir bei diesem Modell (3. Generation) gegenüber der noch neueren (4. Generation) besser gefällt (ich besitze ebenfalls ein aktuelles):
1.Oberfläche / Ersatzspitzen:
Diese Oberfläche ist hier weniger rauh, die Stiftspitzen sind deutlich langlebiger. Auf diesem Tablett funktionieren (zumindest für mich und meine Bearbeitungen) zusätzliche Displayfolien ohne dass ich Nachteile der Empfindlichkeit feststellen kann. Nach vier Jahren ist meine Displayoberfläche noch „wie neu“ und funktioniert einwandfrei.
2. Das Wireless-Kit:
Ich bevorzuge das hier vorhandene (ältere) Wireless-Kit, da erstens ein dedizierter Dongle nur für dieses Tablet dabei ist. Das Koppeln ist für mich störungssicherer als das neuere Tablet mit „normaler“ Bluetooth-Konnektivität.
Den Hauptvorteil sehe ich aber im separaten Akku:
a) Dieser lässt sich hier separat entnehmen und für kleines Geld tauschen.
Nach zwei oder drei Jahren ist der Akku Elektronikschrott und muss getauscht werden. Leider verbaut Wacom den Akku bei der 4. Generation fest; kein Austausch oder nur gegen „Originalkosten“ möglich.
Das ist in meinen Augen eine Unsitte und fördert nur die Einnahmen des Herstellers; Wacom hat zuvor bewiesen, dass es auch anders geht.
b) Der Akku bzw. das Wireless-Kit lässt sich hier im Kabelmodus noch deaktivieren.
Bei der 4. Generation gibt es keinen richtigen Ausschalter mehr im Kabelbetrieb; sollte der Strom immer auf den Akku laden und das zeigt mir die Ladestandsanzeige an, fördert das noch zusätzlich die Kurzlebigkeit des gesamten Tablets.
3. Es gibt noch dedizierte Transporttaschen und nicht so „stylische“ Soft-Bags.
Die älteren Taschen sind passgenau und halten nicht nur das Tablet, sondern auch die teuren Kabel und Stifte sicher hinter dem Reißverschluss. Die neueren Soft-Bags sind NICHT passgenau für die IntuosPro Serie, und ich habe keine Erklärung, warum das Kabel und der Stift außen lediglich durch eine Ministück Klettband gesichert sind. Will Wacom schneller Ersatzteile verkaufen?!
Neutral:
Der (neuere) ProPen 2 sieht etwas stylischer aus, der ältere ProPen hat aber die gleiche Griffigkeit am Stift und an den Tasten. Einziger Unterschied: die geringeren Druckempfindlichkeitsspitzen.
Negativ:
Die Druckempfindlichkeitsstufen der 4. Serie sind deutlich höher.
Ich male und zeichne aber nicht damit. Für meine Bildretuschen nutze ich den Pinsel als Airbrush-Pinsel mit geringem Flow und Druck, zum Maskieren, für die Schärfe oder andere Tools. Bei den hier vorhandenen 2048 Druckstufen vermisse ich nichts.
Fazit:
Welche Generation bevorzuge ich: 3. oder 4. Generation?
Warum ich mir zusätzlich eins aus der 4. Generation gekauft habe?
Es gibt leider keine älteren aus der Generation 3 mehr zu kaufen und ich benötigte eine zusätzliche S-Größe zum Reisen und zur Bearbeitung am Laptop.
Ansonsten sehe ich in der vierten Generation überwiegend Nachteile und bevorzuge eindeutig diese ältere dritte Generation. Würde es sie noch „neu“ geben hätte ich mir ein weiteres in der Größe S gekauft.
1,0 von 5 Sternen
KEINE FUNKTIONEN MEHR!
... Kaum gebraucht und trotzdem defekt. Schade bei dem Preis! Mein Intuos wird am MAC nicht mehr erkannt - Kabel getauscht, Treiber hoch und runter - nichts ... Schade und kein Wacom mehr.
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