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In der Regel wird eine moderne elektrische Variante verwendet. Hierbei wird Wasser in einer bestehenden Schale erhitzt. Je nach Modell können bis zu 15 Eier eingelegt werden. Über den Deckel, der auf der Oberseite eine Öffnung besitzt, wird der Dampf des kochenden Wassers abgeleitet. Nebenbei dient er als Spritz- und Hitzeschutz.
Normalerweise befindet sich am Eierkocher eine Uhr, mit der man die Zeit für das Kochen der Eier einstellen kann. Somit kann jeder Nutzer individuell den Härtegrad des Eis festlegen. Zur Bestimmung der Kochzeit dient entweder ein (Dreh-)Schalter oder als Alternative kann die Kochzeit auch über die eingebrachte Wassermenge eingestellt werden. Hier gilt: Je weniger Wasser verdampfen kann, desto kürzer ist die Kochzeit und desto weicher das Ei. Generell kochen die Eier in einem Eierkocher nicht im Wasser, sondern sie werden in dem entstehenden Dampf gegart. Ist das Wasser verdampft, löst ein Temperatursensor ein Tonsignal aus und schaltet die Stromzufuhr ab.
Wichtig ist auf jeden Fall die Sicherheit. Aus dem Eierkocher darf kein heißes Wasser entweichen, damit man sich nicht versehentlich daran verbrüht. Eine leichte Handhabung sowie eine einfache und problemlose Reinigung erleichtern den täglichen Gebrauch und vermeiden, dass das Gerät wegen fehlender Alltagstauglichkeit und Kompliziertheit in der Ecke stehen bleibt. Bei Varianten, welche die Kochzeit über den Wasserstand regeln, sollte darauf geachtet werden, dass der wichtige Messbecher, mit dem man genau die richtige Menge Wasser für die Anzahl der Eier einfüllen kann, im Kaufpaket dabei ist.