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Zitronenpresse günstig kaufen: Verbrauchertipps
Die meisten Modelle bestehen aus einem Auffangbehälter und einem durchlässigen Aufsatz, auf dem ein Kopf mit hervorgehobenen Rillen befestigt ist. Bei der Nutzung wird so lange Druck auf die Frucht ausgeübt, bis die Haut, die den Saft in der Frucht hält, aufplatzt und der Saft herausläuft. Dabei kommt es auf das Gerät an, ob die ganze Zitrone gepresst wird, nur die Hälfte oder gar nur kleine Teile.
Welche Ausführungen gibt es?
Zitruspressen gibt es heute in allen möglichen Formen sowie Farben und dienen mittlerweile nicht mehr nur als Küchenhelfer, sondern teilweise auch als Dekoration. Der größte Unterschied zwischen den einzelnen Modellen dürfte wohl die Art des Materials sein. Die gängigsten Materialien sind Kunststoff und Edelstahl. Aber auch Zitruspressen aus Holz oder Silikon sind erhältlich. Außerdem werden die Küchenhelfer entweder manuell oder elektronisch betrieben. Häufig vertretene Versionen sind zum Beispiel die Hebelpresse (feststehendes schweres Gerät, welches vor allem in der Gastronomie gebraucht wird), die Zitronenzange (eine Art Zange, bei dem die Frucht zwischen einer Halbkugel und dem entsprechenden Gegenstück gequetscht wird), die elektronische Zitruspresse (hierbei dreht sich der Kopf automatisch, sobald eine Frucht auf ihn gedrückt wird), die Zitruspresse aus Silikon (die Zitrone wird in eine Art Beutel gelegt und mit der Hand gequetscht. Der Saft läuft dann durch ein Loch auf der Unterseite heraus) und der Zitronenausgießer (scharfkantiges Röhrchen mit eingeschliffenen Schlitzen, das komplett in die ganze Zitrone eingedreht wird).
Was muss beim Kauf beachtet werden?
Vor dem Kauf sollte man sich bewusst machen, welche Form die Zitruspresse haben soll und welches Material das Beste für die eigenen Zwecke ist. Da vor allem Zitronen sehr sauer sind, sollte das Gerät aus säurebeständigen Materialien bestehen. Einen großen Vorteil bietet hier Kunststoff, da es bequem zu reinigen und weniger anfällig für Bakterien ist. Andere Materialien können eventuell rosten. Zudem sollte das Material sehr stabil sein, damit es beim Druckausüben nicht zerbricht. Einfache Zitruspressen aus Kunststoff sind schon zu einem günstigen Preis zu haben, verfügen über die bereits erwähnten Vorteile, sind oftmals aber nicht sehr stabil. Mehr Robustheit garantieren Pressen aus rostfreiem Metall, die allerdings häufig schwerer zu reinigen sind. Dafür rutschen sie durch ihr höheres Gewicht seltener weg und ersparen einem so unter Umständen ein ärgerliches Malheur. Zitruspressen aus Holz stellen sozusagen die Urform dar, sollten aus hygienischen Gründen aber regelmäßig gepflegt werden. Braucht man nur ab und zu ein paar Spritzer Zitronensaft, könnte auch eine Zitruspresse aus Silikon eine Alternative sein, da man hier die Saftmenge genauer dosieren kann. Praktisch sind zudem ein Haltegriff und eine Ausgießnase an den Pressen für eine einfachere Handhabung. Ein Sieb über dem Auffangbehälter erleichtert die Arbeit, indem er Fruchtfleisch und Kerne abfängt. Beim Sieb sollten die Abstände zwischen den Rillen nicht zu groß (sonst gelangen Fruchtfleisch und Kerne in den Saft), aber auch nicht zu klein sein (so besteht die Gefahr einer Verstopfung). Wenn man verschiedene Früchte mit dem Gerät auspressen möchte, ist es empfehlenswert, einen auswechselbaren Kegel in verschiedenen Größen zu verwenden. Außerdem gilt: Je tiefer die Rillen am Kopf, desto größer ist die „Saftausbeute“.









































