











| Displaygröße: | 16,73 cm (6,59") |
|---|---|
| Displaytyp: | AMOLED |
| Bildwiederholungsfrequenz: | 120 Hz |
| Auflösung: | 1.268 Pixel x 2.756 Pixel |
| Pixeldichte: | 460 ppi |
| Betriebssystem: | Xiaomi HyperOS 3 |
|---|
| Energieeffizienzklasse (neu): | A (Skala A-G) |
|---|---|
| Klasse der Zuverlässigkeit nach wiederholtem freien Fall: | B (Skala A-E) |
| Batterielaufzeit in Zyklen: | 1.000 |
| Reparierbarkeitsklasse auf der Grundlage des Index: | C (Skala A-E) |
| Batterielaufzeit pro Zyklus: | 65h 40min |
| Schutzart: | IP 68 |
| Mobilfunkstandard: | 5G |
|---|---|
| Fingerabdrucksensor: | ja |
| Beschleunigungssensor: | Ja |
| Schnittstellen TK: | Bluetooth, NFC, USB-C, Wireless LAN |
| Bluetooth Version: | 6.0 |
| Stereo-Lautsprecher: | Ja |
| Standortbestimmung: | Beidou, Galileo, Glonass, GPS, NavIC, QZSS |
| Sprachsteuerung: | Ja |
| Gesichtserkennung: | Ja |
| Akkukapazität: | 6.500 mAh |
| Ladeleistung: | 67 W |
| Hauptkamera 1: | 50 MP |
|---|---|
| Hauptkamera 1 Objektiv: | Leica Summilux Objektiv, 23 mm Brennweite, f/1.7 Blende |
| Hauptkamera 2: | 50 MP |
| Hauptkamera 2 Objektiv: | Periskop-Teleobjektiv, 115 mm Brennweite, f/3.0 Blende |
| Hauptkamera 3: | 12 MP |
| Hauptkamera 3 Objektiv: | Ultraweitwinkelkamera, 15 mm Brennweite, f/2.2 Blende, 120° Sichtfeld |
| Zoom: | 120x digital |
| Videoauflösung: | 3.840 Pixel x 2.160 Pixel |
| Frontkamera 1: | 32 MP |
| Frontkamera-Videoauflösung: | 3.840 Pixel x 2.160 Pixel |
| Maße: | B75,20 mm x H157,60 mm x T8,17 mm |
|---|---|
| Gewicht: | 200 g |
| Prozessor: | MediaTek |
|---|---|
| Prozessor Modellnummer: | Dimensity 8500-Ultra |
| Anzahl der Kerne: | 8 |
| Prozessor-Takt max: | 3,40 GHz |
| Dual SIM (2. SIM-Karte): | Ja |
|---|
| EPREL: | 2648677 |
|---|---|
| MPN: | 2602DPT53G |
| Arbeitsspeicher (RAM): | 12 GB |
|---|---|
| Speichertyp: | DDR5X |
| Interner Speicher: | 256 GB |

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Auf den ersten Blick trennen Welten das Poco X8 Pro und das Xiaomi 17T – besonders beim Preis. Das Poco-Gerät gibt's momentan ab 315 Euro und das Xiaomi für circa 490 Euro. Doch ein genauer Blick zeigt, dass die beiden sich eigentlich recht ähnlich sind: Bei Prozessor, Display und Akku sind sie beinahe identisch. Da bleibt die Frage, ob sich der Griff zum teureren Smartphone überhaupt lohnt. Wir zeigen euch, ob sich der Aufpreis für das Xiaomi wirklich lohnt oder das Poco X8 Pro der cleverere Deal ist.
Gleiches Innenleben, unterschiedliche Hülle
Das Poco X8 Pro 256GB punktet mit einer satinierten Glasrückseite und einem Aluminiumrahmen, während sich das teurere Xiaomi 17T 256GB mit Kunststoffrand und Glasfaserverbund begnügt. Beide Geräte sind staub- und wasserdicht und lassen sich selbst bei feuchten Fingern zuverlässig entsperren. Im Inneren arbeitet bei beiden der gleiche MediaTek-Dimensity-8500-Ultra-Prozessor, der ordentlich Power liefert. Beim Bedientempo hat das Poco sogar hauchdünn die Nase vorn. Wer auf hochwertige Materialien Wert legt, wird sich über das günstigere Poco freuen – hier zeigt sich, dass ein hoher Preis nicht automatisch die bessere Verarbeitung bedeutet.
Akku und Display: Ein echtes Gleichteil-Duell
Beide Smartphones setzen auf 6.500 mAh, doch das Poco X8 Pro hält mit 15:23 Stunden Dauernutzungszeit sogar länger durch als das Xiaomi 17T mit 14:46 Stunden. Beim Laden herrscht dagegen Gleichstand: Nach nur 15 Minuten zeigen beide Geräte 26 Prozent, nach einer Stunde sind 99 Prozent erreicht. Übrigens: Auch das Display ist bei beiden praktisch identisch – 6,59 Zoll, AMOLED-Technik, 2.756x1.268 Pixel und eine Helligkeit, die locker mit Apple und Samsung mithalten kann.
Kamera macht den Unterschied
Erst bei der Kamera sticht das Xiaomi 17T dann doch hervor: Dank einer zusätzlichen 50-Megapixel-Telelinse liefert das 17T bei fünffacher Vergrößerung deutlich mehr Details als das Poco, das bei zweifachem Zoom an seine Grenzen kommt. Besonders für Fotofans, die gerne aus der Distanz fotografieren, ist das Xiaomi damit spannend. Auch Telemakro-Aufnahmen gelingen nur mit dem 17T. Das Poco zeigt hier solide Ergebnisse. Bei Selfies liegt dann das Poco vorne. Wer aber vor allem auf ein starkes Zoom-Erlebnis Wert legt, kommt am Xiaomi 17T kaum vorbei – außerdem verzichtet ihr beim Poco auf eSIM-Unterstützung, was für manche ein Knackpunkt sein könnte.
Fazit
Die Unterschiede sind letztlich minimal. Das Xiaomi-Handy liefert euch eine etwas bessere Kamera mit mehr Funktionen und Leistung im Bereich der Zoom-Einstellungen. Das Poco hat dafür bei grundlegenden Aufgaben die Nase vorn: Der Akku hält länger, der Preis ist niedriger und das Design ist etwas hochwertiger. Ob die Kamera und die mögliche Nutzung von eSIM Rechtfertigung genug sind für den Preisaufschlag von mehr als 150 Euro, das ist letztlich euren eigenen Vorlieben überlassen.
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Das Xiaomi 17T 256GB ist erst seit diesem Jahr auf dem Markt und hat sich bereits als ordentlicher Preis-Leistungs-Held erwiesen. Momentan schnappt ihr euch dieses Handy nämlich bereits ab 485 Euro – ein fairer Preis für ein Mittelklasse-Handy. Richtig spannend wird es aber erst mit einem Blick auf sein Können. Mit verbesserter Kamera, längerer Akkulaufzeit und Leica-Optik hat das Gerät einiges auf dem Kasten. Was genau es kann, das zeigen wir euch hier.
Kamera und Akku als echte Stärken
Die absolute Stärke vom 17T-Smartphone ist das Kamera-Setup: Dank eines neuen, optisch stabilisierten Teleobjektivs mit 5-facher Vergrößerung gelingen Zoom-Fotos mit super vielen Details, ohne dabei künstlich überschärft zu wirken. Die Leica-Kamera liefert damit im Vergleich zur Konkurrenz auffällig natürliche Ergebnisse. Auch bei der Akkulaufzeit legt Xiaomi ordentlich nach: Bei normaler Nutzung hält das Gerät circa 21 Stunden am Stück durch. Wer also viel unterwegs ist und ungern ständig zum Ladekabel greift, wird sich über diese Ausdauer freuen. Zusätzlich cool ist, dass ihr jetzt einen AMOLED-Bildschirm mit 120 Hertz und guter Helligkeit bekommt.
Leistung für einen erleichterten Alltag
Beim verbauten Prozessor setzt Xiaomi auf den MediaTek Dimensity 8500 Ultra. In Kombination mit 12 GB RAM bekommt ihr hier schon eine ziemlich ordentliche Leistung, allerdings kann es nicht ganz mit höherpreisigen Modellen mithalten. Besonders für Gaming-Enthusiasten oder alle, die regelmäßig Videos schneiden, ist das relevant. Wer sein Smartphone aber hauptsächlich für Alltagsaufgaben, Social Media und Fotografie nutzt, wird von diesem Effekt eher nichts spüren und kann sich auf dieses Smartphone problemlos verlassen.
KI & weitere nützliche Funktionen
Obwohl es noch längst nicht bei allen Mittelklasse-Smartphones der Standard ist, könnt ihr mit diesem Gerät auch einige KI-Funktionen abdecken. Ihr habt Zugriff auf Gemini zum direkten Austausch, könnt aber ebenso Veo 3 nutzen. Mit dieser Software lassen sich Ton und Video erzeugen. Für die Bildgenerierung gibt es dann NanoBanana. Außerdem gibt es auch abseits von KI noch ein paar praktische Features, die euren Alltag vereinfachen: Ihr könnt dieses Handy zur Bezahlung nutzen, dank NFC-Chip, und verlasst euch auf die neuesten Versionen von WiFi und Bluetooth. Sicher wird das Smartphone dank des Fingerabdrucksensors.
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